Honor Pad 8 im Test

Getestet von Erik Zürrlein am
Vorteile
  • großes Display
  • toller Sound
  • Android 12 mit zusätzlichen Features
  • gute Systemperformance
Nachteile
  • wenig Ausstattung
  • geringe Rechenleistung
  • bessere Konkurrenz zu dem Preis
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Das Honor Pad 8 startet als 12 Zoll großes Tablet mit Ausrichtung auf Entertainment. Abseits des großen Displays und gutem Sound hat es aber nur mittelmäßige Hardware und wenig Ausstattung zu bieten. Rechtfertigt das große Display den hohen Preis von über 300€ für ein Tablet mit beschränktem Anwendungsgebiet?

High-End Tablets zum produktiven Arbeiten sind zwar beeindruckend, aber selten anzutreffen. Die meisten Tablets warten daheim auf den Nutzer für das gelegentliche Videostreaming und Web-Browsing. Das Honor Pad 8 ist so ein Tablet für daheim und wird mit seinen 12 Zoll wohl seltener auf Reisen gehen.

Tablets mit großem < 12-Zoll-Display

Konkurrenz in der Preisklasse des Honor Pad 8 ist zuhauf vorhanden: Das Xiaomi Pad 5 ist schon unter 300€ zu haben und hat mit dem 120 Hertz Display und dem wesentlich schnelleren Snapdragon 860 mehr zu bieten. Oder man spart sich etwas Geld mit dem Redmi Pad. Aber sie sind beide auch nicht ganz so groß wie das Honor Pad 8. Tablets mit einer Displaydiagonale von 12 Zoll oder mehr kosten entsprechend viel Geld: Das Apple iPad Pro oder Samsung S8+ sind fast schon im vierstelligen Bereich beheimatet. Das Xiaomi Mi Pad 5 Pro 12.4 ist hingegen nur im Import erhältlich. Muss es ein großes Display sein, würde sich das Samsung Tab S7 FE mit Snapdragon 750G oder besser mit SD778G (Achtung: zwei Varianten) ab 450€ noch am ehesten als Konkurrent eignen. Oder ein Huawei MateBook E mit Windows 11 für 400€?

Xiaomi Pad 5

Xiaomi Mi Pad 5 Test 1

Honor Pad 8

Honor Pad 8 Beitragsbild

Mi Pad 5 Pro 12.4

Xiaomi Mi Pad 5 Pro 12 7

Abmessungen 254,7 x 166,3 x 6,9 mm; 511g 278,54 x 170,06 x 6,9 mm; 520g 284,9 x 185,2 x 6,6 mm; 620g

 

Display 11 Zoll IPS mit 2560 x 1600 Pixel, 120Hz 12 Zoll IPS mit 2000 x 1200 Pixel, 60Hz 12,4 Zoll IPS mit 2560 x 1600 Pixel, 120Hz
Prozessor Snapdragon 860

 

Snapdragon 680

 

Snapdragon 870

 

Speicher 128GB 6GB RAM, 256GB 6GB RAM (LPDDR4X)

 

128GB 6GB RAM (LPDDR4)

 

128GB 6GB RAM, 256GB 8GB RAM,

512GB 12GB RAM,

(LPDDR5)

Kamera Rückseite: 13 MP, f/2.0

Vorderseite: 8 MP, f/2.0

 

 

Rückseite: 5 MP, f/2.2

Vorderseite: 5 MP, f/2.2

 

Rückseite: 50 MP, f/1.8, 1/2.76″, 1.28µm, PDAF

+ 2 MP, (Tiefensensor)

Vorderseite: 20 MP, Sony IMX596

 

Konnektivität Wifi 5, Bluetooth 5.0, Gyroskop, E-Kompass, Stylus & Tastatur-Support Wifi 5, Bluetooth 5.1 Wifi 6, Bluetooth 5.2, Gyroskop, E-Kompass, Stylus & Tastatur-Support
Lautsprecher 4 Speaker 8 Speaker 8 Speaker
Akku 8720mAh, 33W 7250mAh, 22,5W 10.00mAh, 67W
Preis 6/128GB für 360€ bei Xiaomi

Ca. 315€ im Angebot

6/128GB für 350€ bei Honor In China: 6/128GB für 2799 Yuan

8/256GB für 3299 Yuan

12/512GB für 3999 Yuan

Oder doch lieber ein iPad? Mit dem neuen iPad 10 hat sich Apple ein teures Eigentor geschossen. Bislang konnte man das Einstiegs-Tablet, wie zuletzt das iPad 9, bedenkenlos für den normalen Nutzer empfehlen. Mit der neuen Generation hingegen zieht Apple im ganzen Sortiment die Preise an.

Und die Modelle darüber, wie das aktuelle iPad Air 5. Generation, sind klasse, aber haben einen ganz anderen Anspruch – an das Anwendungsgebiet und Portemonnaie.

Design & Verarbeitung

Das Honor Pad 8 kleidet sich in einen hochwertigen Aluminium-Unibody. Verfügbar ist das Tablet nur in der Farbe „Blue Hour“, ein mattes Dunkelblau. Mit dem 12-Zoll-Display ist es natürlich nicht sonderlich kompakt und misst 278,54 x 170,06 x 6,9 Millimeter bei einem Gewicht von 520 Gramm. Dabei lässt es sich noch mit einer Hand halten, um es mit der anderen zu bedienen. Der schwarze Rahmen um das Display ist mit 7,2 mm ziemlich dünn und elegant. Beim Greifen liegt mein Daumen so teils auf dem Display auf, was aber zum Glück nicht als Eingabe erkannt wird.

Die Anordnung der Buttons ist auf die Landscape-Nutzung ausgerichtet. Die Lautstärkewippe und der Powerbutton sind oben links bei der Kamera. Die Frontkamera befindet sich oben in der Mitte an der langen Seite. Hier am Rahmen ist auch der Empfangsbalken aus Kunststoff zu finden. Der USB-C-Anschluss ist rechts am Rahmen.

Das Gehäuse ist Honor gelungen und das Tablet super verarbeitet. Der Metall-Unibody liefert dem großen Tablet die nötige Stabilität, denn mit 12 Zoll bietet es auch Verwindungen und Druck eine große Angriffsfläche. Die übermäßig große Kameraeinheit hinten steht leider etwas hervor und das Tablet kippelt somit auf ebenen Flächen. Zumindest schrappt so nicht die komplette Rückseite über die Tischfläche.

Lieferumfang des Honor Pad 8

Honor Pad 8 Test Lieferumfang

Das Honor Pad 8 wird lediglich mit dem Super Charge 22,5 Watt Netzteil und USB-A auf USB-C Kabel geliefert. Eine Displayfolie oder Schutzhülle hat Honor selbst nicht im Sortiment. Beides schlägt bei Amazon.de mit etwa 10€ zu Buche.

Display des Honor Pad 8

Das Honor Pad 8 bietet vor allem ein großes Display, sonst muss man aber die Erwartungen herunterschrauben. Mit dem 12 Zoll großem LCD-Panel im 5:3 Format stehen Video- und Webinhalten eine große Bildfläche bereit. Die Auflösung von 2000 x 1200 Pixel ist für die Fläche nicht besonders hoch und bei der Bildpunktdichte von 194 Pixel pro Zoll sind  Schriften bei näherer Betrachtung leicht unscharf. Die Bildwiederholungsfrequenz verbleibt auch bei 60 Hertz. Es wäre schon wirklich schön gewesen, wenn Honor das Tablet wenigstens mit einem 90Hz Panel ausgestattet hätte. So ist die Anzeige einfach deutlich weniger geschmeidig als bei einem Xiaomi Pad 5.

Das LCD-IPS Panel erreicht eine maximale Helligkeit von 410 Lux im Automatikmodus. Für den Einsatz im Freien ist das nicht besonders hoch, aber gerade jetzt beim trüben Wetter reichte die Displayhelligkeit bei einer längeren Autofahrt aus. Ein Problem ist die eher ungleichmäßige Ausleuchtung des Panels – Folgende Werte ergeben sich bei weißem Bild mit maximaler manueller Helligkeit:Honor Pad 8 Test HandsOn

  • Oben rechts: 390 Lux
  • Oben links: 400 Lux
  • Unten rechts: 380 Lux
  • Unten links: 370 Lux

Auch die typischen Lichthöfe in den Ecken bei dunklem Bild bleiben nicht aus. Zudem können LCD-Panel bei dunklem Bild, z.B. beim Streaming von düsteren Serien, nicht so recht überzeugen und dunkle Bereiche verschwimmen zu einheitlichem Grau. Das Honor Pad 8 ist nach Widevine L1 zertifiziert und streamt entsprechend von den Videostreamingplattformen in Full-HD. Getestet haben wir es mit Netflix, Disney+ und Amazon Prime Video. Mit HDR kann das LCD-Panel nichts anfangen. Mit dem 5:3 Format ergeben sich ca. 0,5cm schmale schwarze Balken oben und unten beim klassischen 16:9 Videoformat.

Software: Die Farbtemperatur kann zwischen Standard, Warm und Kalt gewechselt und stufenlos angepasst werden. Die Schrift- und Anzeigegröße kann in je 5 Stufen eingestellt werden. Mit der „intelligenten Auflösung“ kann die Auflösung verringert und Energie gespart werden, allerdings ist das bei der ohnehin schon niedrigen Bildpunktdichte nicht empfehlenswert. Wie man es kennt, bietet auch das Honor Pad einen Dark Mode, e-Book Modus und terminierbaren Blaulichtfilter.

Hardware & System

Das Honor Pad 8 wird vom Snapdragon 680 von Qualcomm angetrieben – einem typischen Budget-Prozessor, der z.B. auch im Honor X7 oder Redmi Note 11 zum Einsatz kommt. Der Octa Core setzt sich aus 4 x 2,4 GHz und 4 x 1,8 GHz Kernen mit einer Adreno 610 als GPU zusammen. Gefertigt wird er im 6nm-Verfahren. Das Honor Pad ist nur in der Speichervariante mit 6/128GB erhältlich. Der UFS 2.2 Systemspeicher erreicht 859 MB/s beim Lesen und 708 MB/s beim Schreiben von Daten. Beim RAM handelt es sich wohl um LPDDR4x Arbeitsspeicher. Dieser kann per Virtual RAM um 2GB erweitert werden im Bedarfsfall. Vom Thermal Throtteling ist das Honor Pad 8 mit dem Snapdragon 680 in keiner Weise betroffen.

Antutu
Geekbench Single
Geekbench Multi
3dMark

Das Honor Pad 8 performt tatsächlich ziemlich gut mit dem Snapdragon 680. Nicht nur die Benchmarks liegen etwas oberhalb anderer Geräte mit dem Prozessor, auch das System und Apps laufen ausgesprochen flüssig. Selbst beim Webbrowsing vermisst man nicht die Geschwindigkeit und bekommt viel Bildinhalt auf dem 12-Zoll-Display geboten. Klar stößt man spätestens bei 3D-Games an die Grenzen der Rechenleistung.

Noch bietet das Honor Pad 8 also genügend Rechenleistung für den Einsatzbereich als „Entertainment-Gerät“, groß sind die Reserven aber nicht. Besser macht es das neue Redmi Pad mit dem Helio G99 von MediaTek. Ein Xiaomi Pad 5 mit Snapdragon 860 spielt ohnehin in einer ganz anderen Leistungsklasse.

System: Android 12 mit der Magic UI 6.1

Das Honor Pad 8 wird mit Android 12 und Honors eigenen Überzug, der Magic UI 6.1, ausgeliefert. Im Test haben wir es mit der Build-Nummer 6.1.0.158, der Sicherheitspatch lag bei August 2022. Angaben zum Update-Zeitplan gibt Honor keine. Ab Werk sind natürlich der Play Store und die Google Dienste vorinstalliert. Auch etwas Bloatware, wie Booking, Facebook oder Microsoft Swift als Tastatur, ist vorinstalliert, lässt sich aber komplett deinstallieren. Honor selbst installiert ein paar kleine Hilfs-Apps.

Android 12 auf dem Tablet läuft, wie man es vom Smartphone gewohnt ist. Für den Einsatz auf dem großen Display ist Android inzwischen etwas besser vorbereitet. Honor implementiert mit der Magic UI 6.1 selbst noch ein paar nützliche Funktionen für den Tablet-Einsatz von Android auf dem großen Display:

  • Multitasking und Fenster-Management

    Multitasking / geteilter Bildschirm: Oben in der Mitte drückt man einfach auf den länglichen Strich und kann direkt auswählen, in welchem Format das Display geteilt werden soll und welche Apps man parallel betrachten möchte. Auch frei schwebende Fenster bekommt man so.

  • Letzten Apps: Statt der Listenansicht werden die zuletzt geöffneten Apps als Kacheln dargestellt.
  • Bedienung: Die Wahl hat man zwischen 3 On-Screen-Buttons, Wischgesten und ergänzend dem Navi-Dot, der sich frei platzieren lässt.
  • Zusammenspiel mit anderen Honor-Geräten

    Desktop-Layout mit großen Ordnern.

  • verankerte App-Leiste unten, zeigt zusätzlich noch im Landscape-Format zuletzt genutzte Apps an (wie man es von iPad OS kennt).
  • Zusammenspiel zwischen Smartphone & Tablet – funktioniert auch mit meinem Huawei Ultrabook…
  • “Systemmanager”, um das Gerät sauber zu halten.

Das Aussehen des Systems kann man nach Belieben anpassen. Ab Werk gibt es 6 Designs, 4 Symbol-Arten und einen gut gefüllten Design-Store. Gefallen hat mir auch das „Magazin“ für den Sperrbildschirm, das immer einen anderen Hintergrund-Sperrbildschirm anzeigt (eigene Fotos oder Themenwelten zur Wahl).

Kamera

Das große Honor Pad 8 wird wohl kaum im Freien für Aufnahmen genutzt. Hinten und vorne kommen vermutlich die gleichen 5MP (f/2.2) Kamerasensoren zum Einsatz. Interessanter ist die Hauptkamera beim schnellen Abfotografieren von Dokumenten, wobei das jedes Smartphone hier einen besseren Job macht. Die Frontkamera wird am ehesten für Videotelefonie zum Einsatz kommen. Das Bild ist auch hier nicht mehr als zweckmäßig. Das einzelne Mikrofon nimmt die Stimme sauber auf, stößt aber bei störender Hintergrundkulisse schnell an seine Grenzen.

Konnektivität und Kommunikation

Der Menüpunkt „Mobilfunknetz“ in den Einstellungen verwirrt etwas, aber eine SIM-Karte lässt sich nicht in das Honor Pad 8 einsetzen. Mit dem heimischen WLAN-Netzwerk verbindet sich das Tablet über WiFi 5. Der Empfang ist gut. Mit anderen Geräten koppelt sich das Tablet über Bluetooth 5.1. An Audio-Codecs zur Übertragung stehen SBC, AAC und LDAC für entsprechende Kopfhörer bereit. Sonst kann man noch per USB-OTG diverse Geräte anschließen. Weitere Konnektivitätsstandards fehlen. Die Bedienung mit einem aktiven Stylus ist nicht möglich. Auch bei den verbauten Sensoren sieht es karg aus. Das Honor Pad 8 hat lediglich einen Lichtsensor zur automatischen Anpassung der Displayhelligkeit und Beschleunigungssensor an Bord.

Sound: Die Lautsprecher sind ganz klar das Highlight des Honor Pad 8! Gleich acht Treiber sollen verbaut sein, je ein Hoch- und Tieftöner pro Öffnung am Rahmen. Das Tablet liefert nicht nur Stereo-Sound, sondern etwas differenzierten Raumklang. Beim Videostreaming braucht es nicht mehr als 30% Lautstärke und mit 50% kann man auch schon super zu zweit schauen. Der Klang ist ausgewogen und Stimmen sind klar. Selbst etwas Bass kommt mit den voluminösen Treibern auf. Dazu verstärkt „DTS:X Ultra“ den Raumklang. Je nach Inhalt wird (auf Wunsch automatisch) ein anderer Tonstil gewählt.

Entsperrung: Ein Fingerabdrucksensor ist nicht an Bord, dafür aber Gesichtsentsperrung über die Frontkamera. Das Display kann per Double-Tap to Wake aufgeweckt werden und dann landet man in unter einer Sekunde auf dem Homescreen.

Akkulaufzeit des Honor Pad 8

Honor Pad 8 Test Benchmark 3Der Akku ist mit 7250mAh nicht sonderlich groß. Da das Honor Pad 8 keinen langen Arbeitstag durchstehen muss, kommt man mit der Laufzeit dennoch zurecht. Im PC Mark Akkubenchmark knackt es knapp die 10-Stunden-Marke (kalibriert auf 200 Lux Displayhelligkeit). Beim Streaming von Videos braucht es 11% in der Stunde (ebenfalls 200 Lux mit Lautsprecher auf ca. 30%). Loben kann man zudem den geringen Standby-Verbauch von ca. 3% in 24 Stunden.

Das Honor Pad 8 wird mit dem 22,5 Watt Super Charge Netzteil geliefert. Nach 50 Minuten ist das Tablet wieder von 1 auf 60% aufgeladen, nach 90 Minuten ist auf 90% und eine vollständige Ladung dauert 1 Stunde und 50 Minuten. Über Power Delivery lädt das Honor Pad 8 nur mit 12 Watt.

PCMark Akku

Testergebnis

Getestet von
Erik Zürrlein

Bei den Aufgaben, für die das Honor Pad 8 konzipiert wurde, liefert das Tablet im Test super ab – Das Display ist für den Einsatz drinnen ausreichend hell und schön groß, die 8 Lautsprecher bieten für den Mediengenuss die klanglich-passende Untermalung. Dazu läuft Android 12 super und die Magic UI 6.1 fügt ein paar sinnvolle Features hinzu. Der Rest des Honor Pad 8 kann aber nicht so recht begeistern. Die Akkulaufzeit sinkt mit anspruchsvolleren Aufgaben zu schnell, das Display ist für den Einsatz im Freien zu dunkel, der Prozessor gehört nicht zu den schnellsten und die Ausstattung und Schnittstellen schränken den Tablet-Nutzer weiter ein.

Wer unbedingt ein großes 12-Zoll-Tablet sucht, kann bei Honor Pad 8 zugreifen. Sonst würde ich eher zu mitunter besseren Geräten raten, die eine (halbe) Nummer kleiner sind. Das Xiaomi Pad 5, ein Redmi Pad oder auch ein gebrauchtes iPad wären gängige Alternativen.

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