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Huawei MatePad 11,5″ im Test

Getestet von Erik am
Vorteile
  • ordentliche Hardware zu dem Preis
  • großes & schnelles LCD-Panel
  • gute Akkulaufzeit
  • solides Tastatur-Cover
Nachteile
  • (zu) viele Kompromisse ohne Play Services
  • moderner, aber nicht sehr schneller Prozessor
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Wir haben das neue Huawei MatePad 11,5 Zoll im Praxistest. Zu einem Preis von unter 300€ (UVP) soll es „Arbeiten wie an einem Laptop“ ermöglichen. Zu dem Zweck haben wir auch das Tastatur-Cover mit dabei. Die Hardware ist mit dem Snapdragon 7 Gen 1, einem 11,5 Zoll großem LCD-Panel und 7700mAh großen Akku ordentlich. Aber wie man es von Huawei inzwischen gewohnt ist, muss man mit Harmony OS 3.1 als System – und ohne Google oder App Store – zunächst etwas Zeit investieren und einige Kompromisse eingehen.

Unter 300€ hat Huawei mit Xiaomi Pad 6 (zum Test) aber hierzulande einen knallharten Konkurrenten. Dies konnte im Praxistest überzeugen, hat stärkere Hardware an Bord und auch keine Einschränkungen beim System. Gibt man etwas mehr aus, landet man schon beim OnePlus Pad (zum Test) oder kann zum günstigsten iPad greifen. Das Huawei MatePad 11,5″ ist mit 6/128GB für 299€ (UVP) verfügbar. In der Variante 8/128GB gibt es das Smart Keyboard für 429€ dazu. Zum Launch gibt es bis zum 17. September das MatePad 6/128GB mit Tastatur-Cover und dem aktiven Stylus M-Pencil für 339€ im Angebot. Das klingt wirklich nicht schlecht, aber schauen wir uns erst mal das Huawei Tablet etwas genauer an.

Zum Launch Angebot im Huawei Onlineshop

Huawei MatePad 11,5″ im Tablet-Sortiment von Huawei

Das neue Huawei MatePad 11,5 reiht sich als größtes Modell in die neue MatePad-Serie mit ein. Darüber rangieren die MatePad Pro Modelle mit leuchtstarkem OLED-Panel. Verschaffen wir uns einen kleinen Überblick:

Huawei MatePad 11,5 Zoll

HUAWEI MatePad 115 Test Beitragsbild

Huawei MatePad 11 Zoll 2023

HUAWEI MatePad 115 Test Vergleich huawei matepad 11 2023

Huawei MatePad 2022 New Edition

HUAWEI MatePad 115 Test Vergleich matepad 2022

Huawei MatePad SE

HUAWEI MatePad 115 Test Vergleich matepad se

Huawei MatePad Pro 11 Zoll

HUAWEI MatePad 115 Test Vergleich huawei matepad pro 11

Huawei MatePad Pro 12,6 Zoll

HUAWEI MatePad 115 Test Vergleich matepad pro 12 6

Snapdragon 7 Gen 1 Snapdragon 865 Kirin 710A Snapdragon 680 Snapdragon 870 Kirin 9000E
11,5 Zoll LCD mit 120 Hertz 11 Zoll LCD mit 120 Hertz 10,4 Zoll LCD mit 60 Hertz 10,36 Zoll mit 60 Hertz 11 Zoll OLED mit 120 Hertz 12,6 Zoll OLED mit 60 Hertz
HarmonyOS 3.1 HarmonyOS 3.1 HarmonyOS 2 HarmonyOS 3 HarmonyOS 3 HarmonyOS 2
299(?)€ – Q3 2023 379€ – Q2 2023 299€ – Q4 2022 229€ – Q1 2023 649€ UVP – Q4 2022 799€ UVP – Q3 2021

In den üblichen Onlineshops findet man am häufigsten noch das günstigste MatePad SE und das MatePad 11 2023. Letzteres sollte unser neues Modell nun auch ablösen. Der Snapdragon 7 Gen 1 des neuen Huawei MatePad 11,5 ist schneller und moderner, zudem wird es günstiger angeboten.

Design & Verarbeitung

Das Huawei MatePad 11,5 Zoll misst 260,88 x 176,82 x 6,85 Millimeter und wiegt 500 Gramm. Das Gerät hüllt sich in einen matt-grauen Aluminium-Unibody mit Glasfront. Das Tablet ist schön dünn und der 14mm breite schwarze Rahmen bietet dem Daumen auch etwas Platz zum Halten. Nur die Rückseite hat einen etwas zu eckigen Übergang mit einer geschliffenen Kante. An der Verarbeitung gibt es sonst nichts auszusetzen und der Metall-Unibody wirkt absolut wertig.

Am Rahmen befinden sich oben zwei Mikrofone, der Powerbutton und Lautstärkewippe in der Ecke der Kamera, an der Unterseite drei goldene Pins für das Tastatur-Cover und ein USB-C-Anschluss an der rechten Seite. Die vier Lautsprecher sind ebenfalls links und rechts an der kurzen Seite des Rahmens. Die Kamera oben rechts steht hinten knapp 1,5mm hervor, sodass es ohne Hülle auf dem Tisch kippelt. Ein Fingerabdrucksensor ist nicht verbaut. Zur biometrischen Entsperrung muss man auf Face-Unlock über die Frontkamera zurückgreifen.

Lieferumfang, Tastatur & Stylus des Huawei MatePad 11,5 Zoll

Huawei Matepad 115 Zoll Lieferumfang

Das Huawei MatePad 11,5“ wird zusammen mit dem üblichen Zettelwerk und einem 22 Watt Netzteil samt USB-A auf USB-C Kabel geliefert. Bei den Laptop-Accessoires kann man bei Huawei sparen, wenn man es im Bundle bestellt. Sonst werden 130€ 🤔 für das Keyboard-Cover und 100€ für den aktiven Stylus, den Huawei M-Pencil 2. Generation, fällig. So ist man für das Arbeiten unterwegs schon gut ausgestattet. An den USB-C-Anschluss kann man auch einen Hub anschließen, um ein paar mehr Anschlüsse zur Verfügung zu haben. Ein Videosignal kann man hierüber aber nicht an externe Display ausgeben. Noch mehr „Laptop-Feeling“ bekommt man mit einer Maus, die sich per Bluetooth koppeln lässt.

Die Tastatur-Hülle lag uns für den Test auch bei. Diese kann man zusammen oder getrennt voneinander nutzen – also als “Ultrabook” oder nur das Case zum Schutz. Zusammengehalten werden die zwei Teile von Magneten. Die Hülle bietet dem MatePad 11,5“ genügend Schutz und umhüllt den kompletten Rahmen. An der Rückseite ist ein Ständer verbaut, der sich herausklappen lässt und einen Aufstellwinkel erlaubt.

Die Tastatur wird über die goldenen Pogo-Pins verbunden und aufgeladen. Sie hat somit auch einen Akku und Bluetooth verbaut. Die Tasten selbst haben 1,5mm Hub und mit etwas Eingewöhnung tippt man auch zielsicher. Über die „Fn“ Taste lassen sich Schnellfunktionen aufrufen, ohne das Touchscreen zu benutzen. Zum Beispiel kann man so schnell die Displayhelligkeit oder Lautstärke ändern oder das Display sperren / in den Standby versetzen. Das QWERTZ-Layout integriert sogar die Umlaute („ÜÖÄ“) als halb so große Tasten.

Die Qualität ist in Ordnung und das Tastatur-Cover bringt viel Funktionalität. Integriert ist auch ein Hall-Sensor im Tablet, sodass sich das Gerät beim Zuklappen automatisch in den Standby versetzt und beim Aufklappen wieder aufweckt. Ich hätte mir aber mehr Stabilität gewünscht: Tippt man auf dem Schoß, biegt sich die Tastatur recht weit durch.

Display des Huawei MatePad 11,5″

Huawei Matepad 115 Zoll Display Test 1Für ein OLED-Panel muss man bei Tablets deutlich mehr Geld auf den Tisch legen. Aber das MatePad 11,5“ hat ein recht gutes LCD-IPS Display verbaut. Dies misst 11,5 Zoll in der Diagonale und ist im 3:2 Format gehalten. Damit ist es etwas länglicher als z.B. ein iPad, aber beim Videoschauen hat man trotzdem schwarze Balken oben und unten. Die Auflösung liegt bei 2200 x 1440 Pixel, womit es auf eine Bildpunktdichte von 229 Pixel pro Zoll kommt. Dies ist bei normalem Abstand noch scharf genug, aber nicht besonders brillant. In den Einstellungen hat man die Option, die „smarte Auflösung“ zu aktivieren, womit die Auflösung, z.B. im System, reduziert wird, um Strom zu sparen. In der Praxis merkt man den Unterschied meistens nicht.

Die Bildwiederholungsfrequenz kommt auf maximal 120 Hertz, was im Betrieb für ein flüssiges Bild sorgt. Auch hier hat man die Wahl zwischen 60, 120 und Automatik. Die Automatik schaltet bei ruhendem Bild zu 60 Hertz zurück und bei Bewegungen / Aktionen wieder zu 120 Hertz.

Beim LCD-Panel messen wir eine solide Helligkeit von 600 Lux im manuellen Modus bei weißem Bild. Der Einsatz in der prallen Sonne ist damit nicht optimal, aber im Freien im Schatten kann man mit dem MatePad 11,5“ noch problemlos surfen.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Software: Die Farbe kann frei oder die Farbtemperatur in Standard, Warm und Kühl eingestellt werden. Wie gewohnt stehen ein terminier- und einstellbarer Dark Mode und Augen schonen Modus bereit sowie ein e-Book Modus. Die Schrift- und Anzeigegröße kann in fünf Stufen angepasst werden.

Damit man mehr Inhalte gleichzeitig auf dem großen Display nutzen kann, ist „Multi-View“ integriert. Dabei handelt es sich um eine Einzelfensteransicht bei der Nutzung im Querformat. Derzeit funktioniert es aber nur mit Petal Clips, Tipps, MeeTime und Petal Search. In den Bedienungshilfen findet sich aber auch „Multi-Window“, mit der sich Apps in unverankerten Fenster darstellen lassen.

Huawei MatePad 115 Test Screenshot Display NetflixZur Bedienung können die klassischen Android-Buttons, die Gestensteuerung und zur Ergänzung der NaviDot genutzt werden. Zertifiziert ist das Huawei MatePad 11,5 sogar mit Widevine L1 und versteht sich mit HDR10 und HLG. Streaming hat mit Netflix und Disney+ auch geklappt. Netflix bestätigt das Full-HD Streaming, nur HDR ist nicht möglich.

Hardware & Leistung

Das Huawei MatePad 11,5 hat dieses Mal keinen (ehemaligen) Top-Prozessor an Bord. Verbaut ist der Snapdragon 7 Gen 1, wie z.B. auch im Xiaomi 13 Lite (zum Test). Nicht zu verwechseln mit dem wesentlich stärkeren Snapdragon 7+ Gen 2 und dem Snapdragon 7 Gen 1 Accelerated, der im Honor 90 (zum Test) zum Einsatz kommt und einen extra Prime Core hat.

Beim Snapdragon 7 Gen 1 handelt es sich um einen modernen Mittelklasse-Prozessor, der im 4nm-Verfahren auf ARMv9 Basis gefertigt wird. Der SoC vereint 4x ARM Cortex-A710 @ 2,4 GHz, 4x ARM Cortex-A510 @ 1,8 GHz mit einer Adreno 644 GPU. Zwei Speichervarianten sind verfügbar: mit 6 oder 8GB Arbeitsspeicher und stets 128GB Speicherplatz. Die Speichererweiterung via MicroSD-Karte ist nicht möglich. Der UFS 2.2 Systemspeicher kommt auf 1046 MB/s beim Lesen und 852 MB/s beim Schreiben. Wir haben die Variante mit 6GB RAM im Test und für Multitasking werden genügend Apps im Hintergrund offen gehalten.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3DMark (Wildlife)

In den synthetischen Benchmarks erreicht das Huawei MatePad 11,5“ solide Ergebnisse, ist aber dem Xiaomi Pad 6 mit dem älteren Snapdragon 870 klar unterlegen. Die Leistung ist zum jetzigen Stand völlig angemessen und die typischen Aufgaben wie Surfen, Entertainment und Produktivität laufen absolut ruckelfrei. Nur bei 3D-Games werden dem Mittelklasse-Chip letztlich die Grenzen aufgezeigt und bei den Grafikkrachern müssen die Detaildichte und Effektqualität zurückgeschraubt werden. Ein Gaming-Tablet ist das MatePad 11,5 nicht. Vom Thermal Throtteling ist weder die CPU oder GPU betroffen.

System: Harmony OS 3.1 ohne Google

Ausgeliefert wird das MatePad 11,5“ mit Harmony OS 3.1 (im Test: 3.1.0.112). Die Smartphones von Huawei kommen weiterhin mit EMUI. Der Sicherheitspatch lag zum Testzeitpunkt bei Juli 2023, wir hatten das Gerät aber schon vor dem offiziellen Launch in Nutzung. Mit Harmony OS kommt man im Grunde genau so zurecht wie mit Android 12 oder 13. Die integrierten Tablet-Funktionen und Anpassungen an das große Display erinnerten mich größtenteils an Oxygen OS vom OnePlus Pad.

Huawei gibt sich schon viel Mühe mit Harmony OS, der Anpassung und der App-Situation! Mit dem „SuperHub“ bzw. „SuperDevice“ ist das Zusammenspiel unter Huawei Geräten ziemlich gut. Zum Beispiel kann man leicht Dateien per Drag&Drop austauschen oder die Audiowiedergabe auf Kopfhörer / Lautsprecher schnell wechseln.

Herumreiten müssen wir dennoch auf den fehlenden Google-Services. Für den normalen Android-Nutzer ist das einfach ein großes Manko. Die Huawei App Gallery ist zwar gut gefüllt, aber bei Weitem kein vollwertiger Ersatz. Bei mir führte der Weg über die Petal Search zu den einzelnen .apk Dateien, um die benötigten Apps zu installieren. Aber auch dann muss man YouTube oder Google Drive z.B. im Browser nutzen oder zur Navigation / Karten auf Petal Maps zurückgreifen. Die Alternative „GBox“ (zur Anleitung) können ihr euch hingegen anschauen.

Ebenfalls nicht hinnehmbar ist die Bloatware bzw. vorgeschlagene Bloatware nach dem Einrichten. Installiert sind nur WPS Office, Booking und FilmoraGo HD. Aber dazu gibt 6 weitere Ordner auf dem Homescreen mit Vorschlägen, die man sich doch per Klick herunterladen kann. Also wollen die auch erst mal alle händisch gelöscht werden.

Kamera des Huawei MatePad 11,5″

Huawei Matepad 115 Zoll KameraDie Hauptkamera des Tablets bietet 13MP (f/1.8) und hat einen Autofokus. Eine hohe Bildqualität muss man nicht erwarten, bzw. ist in einem Tablet ja auch gar nicht notwendig. Was das MatePad 11,5“ ablichtet, wird genügend scharf und detailliert dargestellt. Mehr als Schnappschüsse oder das Scannen eines Dokuments ist aber nicht das Aufgabenfeld.

Die Frontkamera löst mit 8MP auf, aber deckt mit 105° ein großes Blickfeld ab. Diese hat eine Festbrennweite bzw. fixen Fokus. Für Videoanrufe gibt es die Funktion, dass die Software das Bild automatisch auf die Person bzw. Mehrere zuschneidet. Die Bildqualität des 8MP Sensors ist in Ordnung, aber eher zweckmäßig für Videoanrufe. Dafür sind auch zwei Mikrofone am oberen Rahmen verbaut, die die Stimme aufnehmen und Störgeräusche herausfiltern.

Konnektivität und Kommunikation

Dank des modernen Snapdragon 7 Gen 1 Chips, sind auch die Konnektivitätsstandards auf aktuellem Stand. Mit dem lokalen Netz verbindet sich das Huawei MatePad 11,5“ über WiFi 6 (mit 2×2 MIMO) und erzielt eine solide Reichweite. Mit anderen Geräten koppelt es sich über Bluetooth 5.2. Bei den Bluetooth Audiocodecs sind wir auf SBC, AAC und LDAC beschränkt. Eine Mobilfunkvariante des MatePad 11,5“ gibt es nicht und auch GPS hat das Tablet nicht an Bord.

Verbaut sind vier Lautsprecher am Rahmen. Zur Audiooptimierung nutzt man das eigene „Histen 8.1“. Der Klang ist in Ordnung und reicht bei knapp 50% auch zum Schauen eines Videos. Somit dürfte der Klang etwas lauter sein und auch die räumliche Trennung kommt nicht so gut wie bei anderen Tablets zur Geltung.

An Sensoren sind ein Beschleunigungssensor, Umgebungslichtsensor zur Regulierung der Displayhelligkeit und Hallsensor für das klappbare Case verbaut.

Akkulaufzeit des Huawei MatePad 11,5″

Huawei MatePad 115 Test Screenshot AkkuHuawei verbaut im Tablet einen 7700mAh großen Akku, was angesichts der Größe etwas unter dem Durchschnitt ist. Aber der Snapdragon 7 Gen 1 hat sich bereits als sehr effizienter Prozessor erwiesen und sorgt auch im Huawei MatePad 11,5“ für eine gute Akkulaufzeit. Im PC Mark Akku Benchmark hielt es fast 13 Stunden durch. Dieser lief mit 200 Lux Displayhelligkeit (wie immer), hoher Bildwiederholungsrate von 120 Hertz und voller Auflösung in Full-HD durch. Beim Videostreaming braucht das MatePad 11,5“ in der Stunde 6-7% Akku. An einem Tag kann man das Tablet gut 6 bis 7 Stunden aktiv nutzen.

PCMark Akku
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Geladen wird das Huawei Tablet über den mitgelieferten Huawei SuperCharge Adapter mit maximal 22 Watt. Die Ladeleistung erreicht das MatePad aber auch mit einem Power Delivery Netzteil. Das Tablet lädt ungefähr 8% Akku in 10 Minuten nach. Wieder halbvoll war es in einer Stunde und ein vollständiger Ladevorgang dauerte 2 Stunden und 5 Minuten.

Testergebnis

Getestet von
Erik

Huawei bietet insgesamt solide und moderne Tablet-Hardware zu einem angenehmen Preis. Es werden zwar keine High-End-Komponenten geboten und die Ausstattungsliste lässt ein paar Lücken offen, aber die beiden Produktivitäts-Accessoires, das Keyboard-Cover und der aktive Stylus, machen das wett. Allerdings hat man es mit Harmony OS und ohne Google und Play Store zu Beginn schwer. Ich kam als Android-Nutzer im Test kaum zurecht. Wer bereits bei Huawei zu Hause ist, profitiert von dem Zusammenspiel der Geräte untereinander. 

Eine Kaufempfehlung können wir für das Huawei MatePad 11,5“ nicht vergeben. Wer komplett mit Huawei-Geräten ausgestattet ist, kann es sich überlegen. Sonst bietet das Xiaomi Pad 6 (zum Test) einfach mehr Hardware zu dem Preis und kann mit Google einfacher genutzt werden. Wer bereit ist mehr Geld auszugeben, hat zwei tolle Alternativen mit dem OnePlus Pad (zum Test) oder dem normalen iPad (zum Test).

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Huaweifan1970
Gast
Huaweifan1970 (@guest_100034)
10 Monate her

Also langsam ist es nur noch lächerlich wegen der fehlenden Google Dienste auf Huawei rum zu hauen. Gbox ist sowas von einfach und man kann sogar seine gekauften Apps richtig nutzen. An der ganzen Situation mit den Google Dienste ist Trump schuld und nicht Huawei! Vielleicht solltet Ihr wie die Chefs von Apple und Samsung bei Trump bzw Biden anrufen!

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
10 Monate her
Antwort an  Huaweifan1970

Servus, das mag durchaus “lächerlich” sein, aber wer Schuld hat, ist bei diesem Test völlig egal – Die Fakten zählen. Es ist aber wichtig zu wissen und wir hauen da auch nicht drauf rum, sondern geben es einfach an, wie es ist. Ob das dich nun stört, kannst du selbst entscheiden. Viel meiner Bekannte nutzen nach wie vor Huawei Smartphones, weil die Kamera begeistert und sie die meisten Google Services nicht brauchen. Genauso kann das jemand völlig anders sehen, bzw. sehen das die meisten wohl völlig anders. Wir haben die wahrscheinlich ausführlichste Anleitung für Google und Huawei im gesamten Netz… Weiterlesen »

Huaweifan1970
Gast
Huaweifan1970 (@guest_100041)
10 Monate her
Antwort an  Jonas Andre

Servus. Es muss ja einen Grund dafür geben das Huawei im zweiten Quartal des Jahres knapp 60% mehr Smartphones verkauft hat als letztes Jahr. Ich habe das Huawei P 60 pro und nutze Gbox habe absolut keine Probleme Benachrichtigungen. Eure Anleitungen sind sehr gut. Zum Thema Google Dienste, ich denke das Huawei die nie wieder bekommen wird. Und das ist Schuld von den Amis mit ihrer China Phobie.

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