Jumper gehört auf jeden Fall neben Teclast und Chuwi zu den bekannteren Herstellern aus China. Wer gedacht hat, dass es um den günstigen Laptop- und Tablet-Hersteller etwas ruhiger geworden ist, der irrt. Die Shenzhen Jumper Computer Technology Co., Ltd. hat, nach dem wir einem Jahr das EZBook X4 getestet hatten, nun das Jumper EZBook X4 Pro veröffentlicht. Das Vorgängermodell konnte bei uns im Test überzeugen, vor allem auch weil später eine Version mit IPS, statt TN Panel veröffentlicht wurde. Eine flotte SSD, ein schicker Metall Body, die gute Verarbeitungsqualität und nicht zuletzt eine gute Akkulaufzeit haben uns sehr gut gefallen. Eines gleich vorweg: Das X4 Pro ist nicht „nur“ ein Faclift mit etwas flotterer Hardware, sondern ein komplett eigenständiges Neuprodukt. Wäre ja auch zu einfach, es X5 zu nennen. Bei der Namensgebung sind wir es ja bereits gewöhnt, dass die Hersteller oftmals keiner wirklichen Logik folgen. Nur eines ist nahezu immer gewiss: Ein „Pro“, „Max“ oder „Plus“ ist meistens dabei. So, dann lasst uns keine Zeit verlieren und einen genaueren Blick auf das Ultrabook werfen.

Design & Verarbeitung

Jumper scheint sein Augenmerk seit jeher eher auf das Produkt selbst zu werfen als auf die Symbiose zwischen Gerät und Verpackung. Geliefert bekommt man seit jeher einen tristen Standardkarton ohne viel Schnickschnack. Das Ultrabook ist sicher zwischen zwei Schaumstoffeinlagen eingelegt. Selbst größere Unwegsamkeiten während des Transportes überlebt das Gerät somit sicherlich ohne Blessuren. Der Inhalt erweist sich als minimalistisch und beschränkt sich auf das Allernötigste. Im Karton finden wir neben dem Ultrabook nur ein chinesisches Ladegerät. Das war es dann aber auch schon. Bezüglich des Lieferumfanges hat sich Jumper jedenfalls in den letzten Jahren keinen großen Namen gemacht. Macht aber auch nichts. Uns kommt es beim Ultrabook auf das Gerät selbst an und nicht auf die Goodies im Paket.

Nach dem Auspacken fallen einem unmissverständlich Parallelen zum Design des kalifornischen Apfels auf, jedoch nicht ohne eigene Akzente zu setzen. Wie immer kommt das Ultrabook in einer gebürsteten Metalloptik daher. Was jedoch sofort ins Auge fällt, ist, dass man sich beim X4 Pro fast vollständig von einem Aluminium Unibody verabschiedet hat. Lediglich die Unterseite besteht wirklich aus gebürsteten Aluminium. Die Displayoberseite und der komplette Mainbody des X4 Pro bestehen aus gehärtetem Kunststoff. Ich bin ein sehr großer Fan von Metall Unibodys und von daher war ich etwas enttäuscht, dass Jumper einen Rückschritt macht. Der Kunststoff wirkt keineswegs billig, kann aber nicht die Wertigkeit von einem metallischen Gehäuse erreichen. Ich bin mir jedoch sicher, dass sich das der Hersteller genau überlegt hat. Immerhin wurde dem X4 Pro ein Display mit einer schicken Glasfront spendiert. Dies geht natürlich zu Lasten des Gewichtes. Man hat also trotz der Glasscheibe versucht, das Ultrabook möglichst leicht zu bauen. Das X4 Pro wiegt letztendlich mit 1,40 kg nur 2 Gramm mehr als das Vorgängermodell. Das Jumper X4 Pro ist hingegen aber auch etwas kleiner geworden. Während es das X4 auf 33,3 x 22,0 x 1,46cm (ohne Füße) bringt, schrumpft das X4 Pro auf 32.2 x 21,5cm. An der dicksten Stelle ist es nur noch 1,40cm (ohne Füße) dünn.

Ich persönlich schleppe lieber ein paar hundert Gramm mehr mit mir herum, wenn ich dafür eben auch einen Metall Unibody bekomme. Wie gesagt, reine Geschmackssache. Was jedoch Niemanden sonderlich gut schmecken wird, ist die Verarbeitungsqualität des Ultrabooks. Im Allgemeinen ist sie um Gottes Willen nicht schlecht, aber hier und da fallen kleine Unschönheiten auf, die man so von Jumper nicht gewohnt ist. Gerade im Bereich des Display-Scharniers fallen mir Einzelheiten auf. Da wäre ein überstehender Grad im inneren Bereich der Gehäuseoberseite am Scharnier. Das Scharnier selbst ist mit Kunststoff ummantelt. Beim genaueren Hinsehen fällt auf, dass sich hier unsaubere Schnittkanten befinden. Des Weiteren sind im zugeklappten Zustand im Scharnierbereich deutlich unterschiedliche Spaltmaße zwischen Display und Gehäuse vorhanden. Last, but not least habe ich auch bei der Aluminium Gehäuseunterseite etwas auszusetzen. Auch hier sind unterschiedliche Spaltmaße zur Gehäuseoberseite sichtbar, bzw. die Unterseite sitzt nicht an allen Seiten gleich an. Dies Alles sind Auffälligkeiten, die man von Jumper so eigentlich nicht kennt. Gewiss kann man mir unterstellen, hier auch etwas zu pingelig zu sein, aber bei einem Gerät für das ich rund 400 Euro bezahlen muss, erwarte ich schon Besseres. Zumal es Jumper in der Vergangenheit eben deutlich besser gemacht hat. Jedoch sei auch gesagt, dass man für handelsübliche Ultrabooks in dieser Leistungsklasse gut das Doppelte auf den Kassentisch legen muss. 🙂

Kommen wir nun zu den äußeren Details des X4 Pro‘s. Die Displayoberseite bietet nichts Neues und kommt, wie schon erwähnt, in gebürsteter Metalloptik daher, nur eben aus Kunststoff. In der Mitte ist wie eh und je der typische Jumper-Schriftzug in Silber aufgedruckt. Die Unterseite des X4 Pro kann nach Entfernen der 10 Schrauben abgenommen werden. Eine der Schrauben ist mit einem Garantiesiegel versehen. Auffälligstes Merkmal sind die geänderten Gummifüße. Während bisher alle Modelle von Jumper über 4 runde Gummifüße verfügten, hat man sich beim X4 Pro entschlossen, im vorderen Bereich auf 2 längliche und im hinterem Bereich zum Display hin auf eine durchgehende Gummierung zu wechseln. Dies verschafft dem Gerät einen noch besseren Halt auf rutschigen Untergrund. Wer dem Rechner weiteren Speicher spendieren will, kann eine zusätzliche M.2 SATA 3 Festplatte im 2242 Format einbauen.

Jumper EZBook X4 Pro 2nd SSDHierzu muss lediglich eine Schraube vom entsprechenden Fach auf der Unterseite gelöst werden. Insgesamt verfügt das X4 Pro über 3 Kühlungsbereiche. Während die 2 breiten horizontalen Lufteinlässe zur passiven Kühlung dienen, versteckt sich unter den vertikal angeordneten Lüftungsschlitzen tatsächlich ein aktiver Lüfter. Somit ist das X4 Pro das erste Ultrabook von Jumper, das eine zusätzliche aktive Kühlung benötigt. Die Lautstärke unter Volllast ist mit 70dB auf Dauer schon etwas unerträglich. Auf maximaler Drehzahl kommt es allerdings nur bei Spielen. Im Casual-Betrieb empfinde ich die Lautstärke als nicht weiter störend. Gemessen wurde hier direkt am Lüfterausgang. Lediglich die Lüfterkurve könnte etwas ausgeglichener sein. Während des Betriebes wechselt der Lüfter oftmals zwischen minimalen Umdrehungen zu voller Leistung unbeständig hin und her, teilweise auch gefühlt unabhängig vom Rechenaufwand. Da ich einen Großteil der Testberichte unterwegs in öffentlichen Verkehrsmitteln schreibe, bin ich es gewohnt, dass es auf dem Schoß gelegentlich etwas wärmer wird. Dies war bisher aber nur bei meinen passiv gekühlten Ultrabooks der Fall. Beim X4 Pro hingegen empfinde ich die Wärmeentwicklung wohl vor Allem wegen der aktiver Kühlung und der ungünstigen Position des Lüftungsauslasses als unangenehm. Wenn man ein Gerät auf dem Schoß positioniert, geht die Abwärme somit logischer Weise direkt auf den Oberschenkel. Ein seitlicher Auslass ist für solche Situation durchaus sinnvoller. Ein Problem mit etwaiger Überhitzung hatte ich während der zweiwöchigen Testphase jedoch keineswegs gehabt.

Kommen wir nun zu den vorhandenen Anschlüssen des X4 Pro. Auf der linken Seite befinden sich der DC Anschluss zum Laden, ein vorbildlicher USB Type-C Anschluss, ein USB 3.0- und ein Mini-HDMI Port. Interessant hierbei ist natürlich, dass man neben dem HDMI Anschluss auch (endlich) einen zweiten Monitor (Dual Screen) anschließen kann. Wer ältere Monitore besitzt, kann sich hier mit einem USB-C zu DVI oder VGA behelfen, muss jedoch vorher prüfen, welche Auflösungen selbige unterstützen. Neben dem Anschluss weiterer Anzeigegeräte können natürlich auch USB-HUB‘s oder Festplatten angeschlossen werden. Der USB-C Port des X4 Pro bietet genug Power um externe HDD‘s ohne eigene Stromversorgung mit Saft zu versorgen. Gleiches gilt natürlich auch für beide USB-Anschlüsse des Ultrabooks. Ferner ist es ebenfalls möglich, das X4 Pro mittels einer Powerbank über den einen USB-C Anschluss zu laden. Dafür ist aber eine Power-Bank mit ordentlich Power von nöten, z.B. die von uns getestete ZMI Powerbank. Zusätzlich befindet sich zwischen dem USB-C und USB 3.0-Anschluss ein Ladeindikator. Die rote LED leuchtet bei Anschluss des Ladegerätes in einem hellen Rot-Ton, ohne zu aufdringlich zu sein. Sofern das Gerät voll aufgeladen ist, leuchtet sie in Grün. Auf der rechten Seite des Jumper X4 Pro sind neben einem weiteren USB 3.0 Anschlusses auch ein Micro SD-Slot sowie der altbekannte 3,5mm Klinkenanschluss untergebracht. Jeder einzelne Anschluss ist zusätzlich mit einem schwarzen Symbol deutlich gekennzeichnet.

Jumper EZBook X4 Pro Foto 5

Die Arbeitsfläche des Ultrabooks ist geprägt vom erfreulich großen Touchpad und einer Tastatur, die ebenfalls gewachsen ist und sich fast komplett über die komplette Arbeitsfläche erstreckt. Über dem Keyboard befindet sich eine gepunktete Musterung, die genauso breit ist wie das Displayscharnier. In ihr sind neben den 4 Lautsprechern auch 3 Betriebs-Status-LED‘s untergebracht. Positiv hervorzuheben ist, dass der Powerbutton vom Bereich der Tastatur gelöst wurde und jetzt einsam in der rechten Ecke untergebracht ist. Dadurch ist es nunmehr schwer möglich, unbeabsichtigt während des Arbeitens auf den Power Button zu tippen und das Gerät in den Ruhemodus zu versetzen. Selbst wenn, der Ein-/Ausschalter hat einen sehr festen Druckpunkt. Es ist also sowieso völlig unmöglich beim Schreiben mit schwachem Druck auf die Tastatur den Button auszulösen. Wem das zum Beispiel bei den anderen Jumper Ultrabooks des Öfteren passiert, kann natürlich in der Energieverwaltung von Windows auswählen, welche Aktion bei Betätigung des Ein-/Ausschalter durchgeführt wird.

Die Jumper-Familie… 🙂


Optisch kann das EZBook X4 Pro überzeugen. Wieder einmal hat Jumper ein leichtes und kleines Ultrabook für den Home- oder auch für den portablen Einsatz auf die Beine gestellt. War ich doch mit der Verarbeitung der letzten Serien von Ultrabook des Herstellers restlos überzeugt, bekommt unsere Beziehung mit dem X4 Pro doch kleinere Risse. Da wäre zum Einem, dass ich den Schritt von Jumper nicht ganz nachvollziehen kann, warum man vom tollen Aluminium-Bodys der vergangenen Modelle einen „Rückschritt“ macht und das Ultrabook in Kunststoff kleidet. Dies ist wohl die Kehrseite eines verglasten Displays, um das Gewicht dennoch auf gleichem Niveau zu halten. An sich muss Kunststoff nicht immer schlecht sein, aber das X4 Pro leistet sich kleinere Verarbeitungsmängel (Grad, Spaltmaße). Logisch, dass bei einem nicht metallischen Gehäuse die Verwindungssteifigkeit nicht das Maß der Dinge ist. So knackst es, wenn man das Ultrabook bei geöffnetem Bildschirm anhebt. Positiv zu erwähnen sind die viele Anschlussmöglichkeiten des Gerätes. Neben den 2x USB 3.0-Ports hat auch ein USB-Type C-Anschluss den Einzug in das Gerät erhalten. Mit ihm ist es nun endlich möglich, zusätzlichen zum Mini-HDMI Anschluss, 2 Monitore mit Desktoperweiterung zu betreiben. Wer, wie ich, noch einen etwas älteren Zweitmonitor ohne zeitgemäße Anschlussmöglichkeiten besitzt, kann sich bei den einschlägig bekannten Online Shops USB-Type C zu DVI oder VGA bestellen. Hier sollten lediglich die möglichen Auflösungen berücksichtigt werden.

Display

Jumper EZBook X4 Pro Commercial 7Beim Kauf des X4 Pro ist genauso Obacht geboten, wie beim Vorgänger, dem X4. Beide Geräte waren anfangs nur mit einem TN Panel verfügbar. Dieser Display-Typ ist weder zeitgemäß, noch zu empfehlen. Zwar bietet es an sich kräftige Farben, besitzt aber eine unterirdisch schlechte Blickwinkelstabilität. Schaut man nicht gerade auf das Display, hat man immer mit Unlesbarkeit zu kämpfen. Die Inhalte gehen dann in Weiß über. Das fatale an der Sache war und ist jedoch, dass beim Online-Händler des Vertrauens meistens gar nicht spezifiziert ist, welche Version man käuflich erwerben kann. Hier sollte Jumper definitiv nachbessern und Transparenz schaffen. Besser also vor dem Kauf beim Händler nachfragen. Unser gekauftes Testgerät von Gearbest ist zum Glück mit einem IPS Display ausgestattet. Dieser Typ von Bildschirm bietet neben einer satten Farbdarstellung auch (endlich) eine hervorragende Sichtstabilität von anderen Blickwinkeln.

Jumper EZBook X4 Pro Commercial 2

Jumper kann sicher aber auch stolz von sich behaupten in dieser Preisklasse einer der wenigen Hersteller zu sein, die dem Käufer ein bezel-less Display bieten. Mit 6,0mm sind die Displayränder äußerst schmal geraten. Dies ist in meinen Augen nicht nur sehr schön anzusehen, sondern für mich schon ein klares Kaufargument. Das Display hat eine Größe von 14 Zoll und bietet eine maximale Auflösung von 1920 x 1080 bei 60Hz im Seitenverhältnis von 16:9. Als große Neuerung kommt zudem hinzu, dass das Display mit einer Glasschicht ausgestattet ist. Das sieht wirklich sehr beeindruckend aus. Leider wurde die Glasfront nicht mit dem IPS Panel laminiert. Es befindet sich also ein kleiner Zwischenraum zwischen beiden Komponenten. An sich ist das nicht problematisch, nur führt es im Freien dazu, dass Inhalte im Randbereich gewölbt gespiegelt werden. Überhaupt spiegelt das Display schon recht stark. Das Arbeiten im Garten oder auf der Terrasse wird somit erschwert. Des Weiteren kann die maximale Helligkeit nicht sonderlich überzeugen. In Zahlen ausgedrückt heißt das in Schnitt 145 Lux. Hier haben sich die anderen Displays als heller erwiesen. Wirklich gut gelöst ist die Scharnierstärke. So ist es zwar (immer noch) nicht möglich das Display mit nur einer Hand zu öffnen, aber dafür bleibt das Display jedoch auch bei Bewegungen an seiner Position. Das ist mir deutlich wichtiger. Mit einem Winkel von ca. 130° lässt sich das Display auch sehr weit öffnen. Dies ermöglicht eine gute Lesbarkeit, auch wenn sich das Gerät auf dem Schoß befindet.


Ein TN Panel bietet eine sehr schlechte Blickwinkelstabilität. Das IPS Display des X4 Pro mit der Glasfront hingegen spiegelt recht stark. „Ja, was denn nun Chinahandys.net? Ihr habt auch immer was zu meckern, oder?“ So würde ich das jetzt zwar nicht sagen, aber wir wollen euch ja auch zuverlässige Details zu den Geräten präsentieren und klare Pros und Kontras aufzeigen. Das Display ist definitiv ein Augenschmaus, solange man die Version mit dem IPS Display gekauft hat. Zusätzlich sind die schmalen Ränder in dieser Preisklasse schon in gewisser Weise ein Novum.

Leistung

Im Vergleich zu den Vorgängern bietet das X4 Pro eine Ecke mehr an Power. Die verbaute Dual Core Intel i3-5005U-CPU, die im 14nm-Verfahren hergestellt wird, taktet mit maximal 2,0 GHz und sorgt dafür, dass Multitasking für das Ultrabook keine Hürde darstellt. Wirklich neu ist der Prozessortyp auf Basis der Broadwell-Architektur nicht, denn wurde er doch bereits Anfang 2015 vorgestellt. Dieser sparsame(re) Prozessortyp ist speziell für schlanke Notebooks, bzw. Ultrabooks konzipiert. Der Prozessor unterstützt zwar keinen Turbo-Modus, dafür jedoch Hyper-Threading.

Das Surfen im Web sowie Multimedia- und Office-anwendungen aller Art stellen das X4 Pro vor keiner großen Herausforderung. Der Level 3 Cache hat eine Größe von 3 MB. Alles läuft butterweich, verzögerungsfrei und eben noch einen Tick flotter als beim EZBook X4.. Allein das Booten nach einem Kaltstart bis zum Anmeldebildschirm von Windows 10, nimmt gerade einmal 7 Sekunden in Anspruch. Der großzügige 8 GB DDR3L RAM (1600 MHz), welcher fest verlötet und nicht erweiterbar ist, trägt seinen Teil zur flotten Verarbeitung der Prozesse bei. Im laufenden Betrieb liegt der Stromverbrauch bei rund 5-10W. Die SoC beherbergt eine HD Graphics 5500 GPU, die zwischen 300-850 MHz taktet. Sie unterstützt neben Direct-X 11.2, Open CL 1.3/2.0 auch Open GL 4.3 und ist eher für anspruchslose Games bestimmt. Neuere Blockbuster-Games sind für das X4 Pro unverträglich. Ein paar Spiele-Sessions habe ich natürlich auch durchgeführt. Das tolle „Alan Wake“ aus dem Jahr 2010 war mit 4-6 FPS zu keiner Sekunde spielbar. Dafür lief mein geliebtes FarCry von 2004 („Oh Gott, ist das schon lange her“, oder eher „Oh Gott, bin ich schon alt“) erstaunlich flüssig. Bei minimaler Detailstufe erreichte das X4 Pro bei mittlerer Auflösung und ohne Anti-Aliasing gute 60 Bilder pro Sekunde. Bei höherer Detailstufe war es im Schnitt immer noch sehr gut spielbare 40 FPS. Bei maximalen Detailgrad verweigerte das X4 Pro jedoch das Starten des Spiels.

Benchmark Ergebnisse EZBook X4

EZBook X4 3DMark CloudGateEZBook X4 3DMark IceStorm

EZBook X4 3DMark IceStormExtremeEZBook X4 3DMark SkyDriver


Benchmark Ergebnisse EZBook X4 Pro

Jumper EZBook X4 Pro 3D Mark 02Jumper EZBook X4 Pro 3D Mark 04

Jumper EZBook X4 Pro 3D Mark 03Jumper EZBook X4 Pro 3D Mark 01

Jumper EZBook X4 Pro GeekbenchZusammenfassend sei also gesagt, dass wirklich ältere Games gespielt werden können. Da aber Ultrabooks eher weniger für das Zocken, sondern eher für Office-Anwendungen konzipiert sind, sollte man wenn überhaupt eher auf Spiele aus dem Microsoft-Store zurückgreifen. Asphalt 9 lief auf mittlerer Detailstufe noch einwandfrei. Alles darüber verläuft dann in eine kleine Ruckelpartie. Im Spielbetrieb merkt man nicht allein anhand der Lüfterlautstärke, dass das X4 Pro gehörig zu tun hat. Man merkt es auch an der Hitzeentwicklung. Zwar gab es im Testzeitraum keinerlei Probleme mit Überhitzung beim Zocken, aber gerade im Bereich der CPU (links vom Touchpad) wird das Gehäuse schon relativ heiß. Nach einer gewissen Zeit erwärmt sich die komplette linke Seite der Front spürbar. Sofern man das Gerät an einem Monitor angeschlossen hat und das Display des X4 Pro zugeklappt hat, verteilt sich die Wärme weiter über das Display, bzw. dessen Rückseite. Man traut sich fast gar nicht weiterzuspielen.

EZBook X4

EZBook X4 Pro

 

Als Hauptspeicher kommt eine große 256 GB SSD M.2 (2280) Festplatte vom unbekannten Hersteller Shekinah zum Einsatz. Die Datentransferraten sprechen klar für sich. So liest die SSD Daten mehr als 20% schneller als die im Vorgängermodell. Beim Schreiben von Daten ist sie sogar mehr als 9 Mal flotter unterwegs. Wem die ROM-Kapazität doch nicht ausreichend ist, kann das Ultrabook mit einer zusätzlichen SSD im M.2 2242-Format bestücken. Hier muss einfach nur die kleine Schraube auf der Unterseite gelöst werden und schon kann neuer Speicher eingesteckt werden. Wer eher auf die portable Variante steht, der darf auch gerne zur SD-Karte greifen. Eine Class 10 Speicherkarte kommt auf einem Datendurchsatz von 31 MB/s beim Lesen und knapp 15 MB/s beim Schreiben von Daten. Das ist kein Spitzenwert, aber dennoch 3 Mal schneller als beim X4. Die maximal unterstützte Speicherkapazität sind 128 GB.

Jumper EZBook X4 Pro InfoJumper EZBook X4 Pro Grafik


Das X4 Pro bietet für den Casual Betrieb (Office, Surfen, Windows) mehr als genug Ressourcen. Es ist wahrlich eine Freude mit dem Gerät zu arbeiten. Länge Wartezeiten oder gar Ruckler muss man nicht befürchten. Alle Standardanwendungen laufen butterweich und man merkt den Performance-Zuwachs gegenüber dem X4 deutlich. Obwohl der i3-5005U kein Leistungsmonster ist, kann man sogar ältere Games, noch auch auf höheren, bzw. mittlerer Detailstufe spielen. „Hardwarefressende“ Spiele sind jedoch klar zu meiden. Bei den Games im App-Store von Microsoft kann jedoch zugegriffen werden. Den Preis den man dafür jedoch zahlt, ist die hohe Wärmeentwicklung des Ultrabooks unter Volllast. Zumal der Lüfteraustritt unvorteilhaft auf der Unterseite untergebracht ist.

Eingabegeräte

Die Tastatur:

Jumper verbaut im X4 Pro eine Chiclet-Tastatur im QWERTY-Layout, die sich fast über die komplette Fläche bis zu den Rändern erstreckt. Die Größe der einzelnen Standard-Tasten beträgt 1,6 x 1,7 cm. Erfreulicherweise sind die Pfeiltasten genauso groß. Nur die obigen Funktionstasten (F-Keys) sind etwas schmaler (1,0 cm). Im Gegensatz zum X4 sind die Tasten nicht mehr flach, sondern besitzen eine spürbare Vertiefung. Zwar bestehen die Tasten, wie auch zuvor, wieder aus Kunststoff, aber sie wirken auf den ersten Eindruck nicht so hochwertig, wie die des EZBook X4.

Jumper EZBook X4 Pro Keyboard 2Jumper EZBook X4 Pro Keyboard 3

Beim Vorgängergerät waren die Tasten flach und leicht angeraut. Bei diesem Modell hat man sich entschieden, sie in einem glatten Gewand zu verbauen. Dies hat zur Folge, dass die Tasten anfälliger für Fingerabdrücke sind. So muss man Hin und Wieder zum Mikrofasertuch greifen. Der Hub der Tasten ist deutlich geringer als beim Vorgänger. Meine anfängliche Skepsis wurde nach den ersten geschriebenen Worten in Luft aufgelöst. Der leichtere Hub und das geschwungene Design verbessert das Tippgefühl spürbar.

So gut das Keyboard in Gehäusefarbe ausschaut, so ineffizient ist es beim täglichen Gebrauch. Die Tastatur war bei allen EZBooks vor dem X4 in schwarz gehalten. Mit dem X4 kam die Tastaturbeleuchtung hinzu. Auch wenn die Tasten nun wieder beleuchtet werden können, kann man mitunter die Tasten nur sehr schwer erkennen, gerade bei hellem Tageslicht. Dies hatten wir bereits beim X4 leicht bemängelt. Hier also der indirekte Wunsch an Jumper, beim nächsten Modell etwas zu verändern. Apropos Beleuchtung: War die Tastatur beim X4 noch 2-stufig, hat der User nun die Möglichkeit, zwischen 3 Helligkeitsstufen zu wählen. Hierzu einfach, wie gewohnt, die Tastenkombination „Fn” + „Space“ ausüben. Auch wenn die Beleuchtung nun etwas individueller einstellbar ist, empfinde ich sie nicht nur als leicht schwächer im Vergleich zum EZBook X4. Sie hat zudem 2 Eigenschaften, die mir missfallen. Zum Einem leuchtet sie nicht dauerhaft. Erfolgt keine Eingabe, geht das Licht der Tastatur nach gut 10 Sekunden aus. Sicherlich eine Energiemsparaßnahme, aber trotzdem etwas ärgerlich. Zum anderen gibt es allen Anschein nach einen kleinen Bug, sofern man die 1. Helligkeitsstufe wählt: Auch hier geht die Beleuchtung bei Nichtnutzung aus, blinkt jedoch 3 Mal auf, bevor sie endgültig erlischt. Keine Ahnung, was sich Jumper dabei gedacht hat? Zu guter Letzt habe ich persönlich leichte Probleme damit, dass die Taste „Einfügen“ direkt über der „Backspace“-Taste positioniert ist. Immer wieder passiert es mir, dass ich beim Schreiben die Insert-Taste erwische und dadurch meinen kompletten Satz überschreibe. Gut möglich, dass es nur an meinen Wurstfinger liegt :).

Jumper EZBook X4 Pro Tastaturbeleuchtung 1Jumper EZBook X4 Pro Tastaturbeleuchtung 2

Ob man mit der Beleuchtung oder mit der Tastaturfarbe nun vollends zufrieden ist oder nicht. Insgesamt können wir sagen, dass dies die beste verbaute Tastatur in einem Ultrabook aus dem Hause Jumper ist. Hier macht die Texteingabe richtig Spaß, es sei denn ihr habt auch Wurstfingerlein. 🙂

Das Touchpad:

Wie bereits eingangs erwähnt, hat Jumper ein großes Touchpad verbaut. Im direkten Vergleich zum X4 ist es mit 12,5 x 7,5 cm genau 2 Zentimeter in der Breite gewachsen. Das erleichtert die Bedienung auf jeden Fall. Das Touchfeld beinhaltet ein Klickpad am unteren Rand ohne separat aufgeteilte Maustasten. Multitouchgesten in Windows werden sehr präzise ausgeführt. Webseiten scrollen mit dem Touchpad (mit 2 Fingern) wird zu einem wahren Genuss. Überhaupt scheint sich Jumper mit dem Touchpad intensiv auseinander zu setzen. Mit jedem Nachfolgeprodukt wird es verbessert. Beim 3 Pro war es noch sehr unpräzise. Das X4 hatte schon ein deutlich verbessertes Touchpad. Das des X4 Pro ist nicht nur gewachsen, sondern nochmals genauer. Bugs, wie Fehleingaben auch bei Wärmeentwicklung (X4) sind ebenfalls Geschichte.

Jumper EZBook X4 Pro Keyboard 1Jumper EZBook X4 Pro Touchpad 1

Das Touchpad ist wahrlich ein Highlight des Ultrabooks. „Job done, Jumper!“

Betriebssystem

Jumper EZBook X4 Pro BloatwareAuf dem X4 Pro ist Windows 10 Home 64 Bit in der Version 1803 vorinstalliert und bereits aktiviert. Windows Updates werden angezeigt und können direkt installiert werden. Das Funktionsupdate auf 1903 kann ebenfalls manuell installiert werden. Erfreulicher Weise bereits mit dem deutschen Sprachpaket. Der Windows Lizenzschlüssel ist selbstverständlich hinterlegt. Es wird somit bei Neuinstallation kein Product-Key benötigt. Beim X4 sehe ich mich ab und an immer Mal wieder mit chinesischen Schriftzeichen konfrontiert, trotz installiertem Sprachpaket. Beim X4 Pro ist hingegen Alles zu 100% in deutscher Sprache. Das System ist klinisch rein und kommt ohne jegliche Malware o.Ä. daher. Windows sei Dank müsst ihr allerdings die mitgelieferten Spiele und Apps von Drittanbietern, wie Xing, Candy Crush, Solitaire und Spotify gegebenenfalls manuell deinstallieren. Zusätzlich befindet sich der “TouchPad Blocker” auf dem System und wird immer automatisch mit gestartet. Er soll verhindern, dass ihr das Touchpad beim Tippen auslöst. Das Tool kann ebenfalls getrost deinstalliert werden.

Jumper EZBook X4 Pro MalwarebytesDrückt man während des Bootvorgangs die „Delete / Entf-Taste“ gelangt man in das völlige offene UEFI. Hier können sich Profis so richtig austoben und zahlreiche Einstellungen, wie zum Beispiel die Lüftersteuerung anpassen. Bei einer CPU-Temperatur ab 100°C dreht der Lüfter jedoch logischer Weise immer mit maximalen Umdrehungen um eine Überhitzung zu vermeiden.

Konnektivität

Jumper EZBook X4 Pro Commercial 4Das Dual-WLAN-Modul (2,4 + 5,0 GHz) des EZBook X4 Pro liefert durchweg eine stabile Verbindung und unterstützt 802.a/b/g/n/ac. Selbst 2 Stockwerke tiefer hatte ich noch guten WiFi-Empfang. Bluetooth liegt in der Version 4.2 vor. Bei einer bestehenden Verbindung zu meinen Kopfhörern kam ich auf eine Reichweite von 8-10 Metern. Die HDMI-Schnittstelle des X4 Pro unterstützt „nur“ Version 1.4. Somit ist die Auflösung auf einen externen Monitor, TV oder Beamer auf maximal 4K begrenzt bei einer Frequenz von 30Hz. Bezüglich des Sounds kann man ganz getrost sagen, dass sich zwar auf dem Papier Quad-Lautsprecher wahrlich beeindruckend gut anhören, gerade für ein Ultrabook. In der Realität handelt es sich hier eher um reines Marketing. Quantität ersetzt nicht Qualität! Die 4 Lautsprecher befinden sich auf der Front über der Tastatur und erhalten von mir klar das Prädikat „billig“. Der Klang aller vorigen Ultrabooks von Jumper war besser, obwohl nur Mono. Bei maximaler Lautstärke übersteuern die Lautsprecher äußerst stark. Tiefen kommen überhaupt nicht zur Geltung. Für Videotelefonie reichen die Speaker allerdings allemal aus.

Gleiches gilt im Übrigen auch für die 2 Megapixel Frontkamera. Bei den HD-Aufnahmen, kommt es schnell zu Bildrauschen. Zudem ist der Detailgrad eher dürftig. Für Skype-Videotelefonie kann man sie noch als akzeptabel deklarieren. Zu beachten sei jedoch die ungünstige Position der Kamera. Sie befindet sich mittig am unteren Bildschirmrand.

Da zahlt man eben den Preis für ein brezel-less Display. Auf der Bildschirmoberseite ist kein Platz mehr gewesen, also musste die Kamera zwangsläufig unten Platz nehmen. Dies führt zu einem gewöhnungsbedürftigen Bild. Ein mögliches Doppelkinn kommt so erst richtig zur Geltung :). Wie wäre es denn mit einer Pop-Up-Kamera oder gar einer Kamera im Display verbaut? Links und rechts von der Frontkamera sind übrigens die beiden Mikrofone untergebracht.

Akku

Jumper EZBook X4 Pro Battery 01Beim X4 ist ein 9.600 mAh großer Akku verbaut. Mit ihm kommt man auf eine Nutzungszeit von 4-5 Stunden im Casual-Betrieb. Was die Akkukapazität im Falle des X4 Pro anbetrifft, hat Jumper sicher auch aufgrund der neuen aktiven Kühlung, klar den Rotstift angesetzt. Die Kapazität schrumpft auf gerade einmal 5.000 mAh. Dies hat natürlich einen enorm großen Einfluss auf die Laufzeit, denn auch der Lüfter zapft sich etwas vom Saft ab. Solltet ihr das Ultrabook für harte Rechenaufgaben, wie rendern, kompilieren oder gar für das Gaming verwenden und den Lüfter richtig zur Kühlung zwingen, ist der Akku in weniger als 60 Minuten leer gesaugt. Im Normalbetrieb (Office, Windows, Surfen etc.) kommt man immerhin noch 2 Stunden und 40 Minuten aus. Sicher auch kein sonderlich guter Wert. Wer sich ein einstündiges YouTube-Video anschaut, büßt bei vollen Helligkeitseinstellungen 50% an Akkukapazität ein. Bei minimaler Helligkeit sind es hingegen nur 30%.

Jumper EZBook X4 Pro Battery 04Immerhin geht das Wiederaufladen recht flott zur Sache. Binnen 60 Minuten liegt die Kapazität schon bei 65%. In weiteren 30 Minuten dann schon bei 85%. Für eine Komplettladung von 0-100% werden genau 2 Stunden benötigt. Dabei wird das Ladegerät (19V/A1,5) zwar merklich warm, ohne aber Angst vor Überhitzung zu erzeugen. Nutzt man das X4 Pro während des Ladevorganges (Office), werden für eine Komplettladung 3 Stunden und 30 Minuten benötigt. Ein nettes Feature des Ladeadapters ist die Möglichkeit, die 2 Pin-Anschlüsse für die Steckdose in den Adapter selbst zu verstecken. Somit kann auch nichts im Rucksack unangenehm drücken, denn gerade die chinesischen Stecker bohren sich gern Mal irgendwo hinein. 🙂
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Fazit und Alternative

Christian-Mueller
Christian Müller:

Ich gebe zu ein Fan der Ultrabook-Reihe von Jumper zu sein. Die Geräte erweisen mir seit nunmehr mehreren Jahren einen treuen Dienst, vor Allem im mobilen Einsatz. Das Design gefällt mir immer wieder gut. Die Hardware Komponenten werden mit jedem neuen EZBook besser. So kommt es, dass das X4 Pro über einen Intel i3-5005U-Prozessor verfügt mit flotten 8 GB Arbeitsspeicher. Die SDD leistet ebenfalls ihren Anteil, dass die Performance gegenüber dem X4 deutlich gesteigert werden konnte. Absolute Highlights des Ultrabook sind neben dem tollen brezel-less IPS Display, das zwar stark spiegelt, vor Allem die Tastatur und das Touchpad. Egal, ob arbeiten, schreiben oder surfen: Jede Aufgabe erledigt das X4 Pro mit Bravur. Dank der zahlreich vorhandenen Anschlüsse ist es nun (endlich) möglich 2 Bildschirme parallel zu verwenden mit Dektoperweiterung, was für mich sehr wichtig ist.

Gegenüber den positiven Aspekten stehen natürlich auch einige Contras. Am schwerwiegendsten wiegt hier der verwendete Kunststoff. Ein Ultrabook sollte aus einem Alu-Unibody bestehen. Das wirkt nicht nur wertiger, es tut der Verwindungssteifigkeit sehr gut. Des Weiteren hat Jumper bei der Verarbeitungsqualität etwas nachgelassen. Der kleinere Akku ist irgendwie auch ein Witz. Meine Testberichte schreibe ich immer während des Pendelns zur Arbeit und wieder zurück. Die anderen EZBooks halten durchaus locker eine 5-Tage Woche durch, bevor sie wieder nach Strom lechzen. Das X4 Pro hingegen muss so gut wie alle 2 Tage direkt an die Steckdose, was den mobilen Einsatz etwas erschwert. Immerhin geht es beim Laden flott zur Sache. Zu guter Letzt finde ich die Tastatur zwar schick, aber graue Tasten mit grauer Beschriftung führt dazu, dass man am Tage die Tasten kaum erkennen kann. Nichtsdestotrotz können wir für das Gerät eine Kaufempfehlung ausgeben. Wer jedoch bereits in Besitz des X4 ist, braucht das Upgrade zur neuen Version meines Erachtens nicht undbedingt in Betracht ziehen.

78%
  • Design und Verarbeitung 70 %
  • Display 90 %
  • Performance 90 %
  • Eingabegeräte 80 %
  • Konnektivität 90 %
  • Akkulaufzeit 50 %

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Christopher Straßer

Ah, haben die endlich auf ein IPS Panel gewechselt. Am Anfang kam das Gerät noch mit TN Panel daher. Schade dass nicht auch an der Lüfterkurve und dem Sound gefeilt wurde.