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Sofirn SP36 Pro Taschenlampe im Test

Getestet von Jens M. am
Vorteile
  • extreme Performance mit bis zu 8.000 Lumen
  • recht kompakte Abmessungen
  • Anduril User Interface
  • starke Laufzeiten
Nachteile
  • biederes Design
  • keine Lanyardaufnahme
  • kein Schnäppchen
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Wir haben Euch nun schon einige Sofirn-Taschenlampen vorstellen können und waren oftmals sehr angetan – vor allem vom Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit der Sofirn SP36 Pro folgt nun ein echtes “Lumen-Monster”. Kann die Lampe im Coladosen-Format überzeugen?

Spezifikationen

Nachdem wir mit der Sofirn SP40 eine Stirnlampe, mit der Sofirn SC31 Pro und der Sofirn SP33 V3.0 zwei EDC-Lampen und mit der Sofirn SF47T einen größeren Thrower im Test hatten, ist mit der Sofirn SP36 Pro nun ein echtes “Lumen-Monster” an der Reihe. Die SP36 Pro ist mit einer Gesamtlänge von 12,7 cm nicht wirklich größer als typische EDC-Lampen. Am Gewicht von 437 Gramm inklusive Akkus und dem Durchmesser von 4,9 cm merkt man jedoch sofort, dass diese Taschenlampe wohl eher nicht in der Hosentasche transportiert wird.

Das Gehäuse der Sofirn SP36 Pro besteht aus Aluminium und ist schwarz anodisiert. Die Anodisierung ist gewohnt hochwertig, aber weitere Farbversionen gibt es (leider) nicht. Das Design der Lampe könnte man kurz mit “Cola-Dose” beschreiben und so werden Lampen dieser Art tatsächlich auch in den “Fachkreisen” genannt. Bis auf ein paar Kühlrippen gibt es leider keine großartigen Details zu bestaunen und somit ist die SP36 Pro schon ein wenig bieder – was jedoch erst mal nur für das Äußere gilt. Die Lampe besteht aus zwei Teilen: dem Lampenkopf samt Seitenschalter und dem Akkurohr.

Der Lampenkopf der SP36 Pro ist 6,1 cm lang und hat einen Durchmesser von 4,9 cm. Der obere Abschluss ist ohne zusätzlich aufgesetzte Bezel ausgeführt und vollständig flach gehalten. Die Lampe kann daher sicher kopfüber stehen. Im Lampenkopf befinden sich vier Luminus SST40 LEDs hinter einem Smooth Reflektor (glatte Innenseite). Die LEDs sind jeweils perfekt zentriert und sorgen zusammen für maximal 8.000 Lumen, aber dazu später mehr. Ungefähr auf Höhe der LEDs beginnt außen am Kopf ein Bereich mit recht groben Kühlrippen. Diese dienen natürlich zum Abtransport der entstehenden Wärme beim Betrieb der Lampe. In diesem Bereich befindet sich auch der elektronische Seitenschalter der SP36 Pro. Dieser ist von einem Edelstahlring umgeben und mit einer Silikonkappe geschützt. Im Schalter befindet sich eine Status-LED, mit der sich der Schalter dauerhaft beleuchten lässt. Gegenüber des Seitenschalters befindet sich schließlich auch der USB-C Ladeport der Lampe. Dieser ist wie gewohnt mit einem Silikonstöpsel geschützt. Der Stöpsel sitzt zwar gut im Gehäuse, aber steht leicht hervor. Mir gefällt die perfekt eingepasste “Stöpsel-Lösung” der Astrolux FT02S deutlich besser – hier kann Sofirn in Zukunft also noch gern etwas optimieren.

Das Akkurohr hat eine Länge von 7,9 cm und misst im Griffbereich 4,5 cm im Durchmesser. Das Gewinde zum Lampenkopf hin ist ausreichend geschmiert und mit einem O-Ring versehen. Die Lampe ist somit nach IPX8 wasserdicht. Im Griffbereich gibt es drei etwa 1,5 cm breite Streifen, die mit einer feinen Rändelung versehen sind. Im unteren Bereich des Akkurohres folgt daraufhin noch mal ein vollständiger glatter Streifen. Die Endkappe der SP36 Pro ist grundsätzlich flach ausgeführt. In der Mitte der Endkappe gibt es jedoch eine leichte Erhöhung, die jedoch auf demselben Niveau liegt wie ein ca. 2 mm breiter Ring ganz außen. Somit ist die Lampe absolut tailstandfähig und steht wegen ihres recht großen Durchmessers auch sehr sicher auf ebenen Flächen. Die Endkappe ist nicht magnetisch und auch eine Lanyardaufnahme ist nicht vorhanden. Besonders die fehlende Lanyardaufnahme finde ich schon etwas schade.

Insgesamt ist die Sofirn SP36 Pro nicht unbedingt die schillerndste Erscheinung unter den Taschenlampen. Sie ist zwar in der Größe recht kompakt, aber trotzdem eher nichts für die Hosentasche. Das Design ist sehr unauffällig, aber andererseits auch zweckmäßig. Die Verarbeitungsqualität ist wie gewohnt auf sehr hohem Niveau, jedoch vermisse ich eine Lanyardaufnahme an der Lampe.

Sofirn Familientreffen (von li. nach re.): SF47T – SP36 Pro – SP33 V3 – SC31 Pro

Lieferumfang

Zum Lieferumfang der Lampe gehören:

  • Sofirn SP36 Pro Taschenlampe
  • 3 x 18650 Li-Ion Akku
  • 1x USB-C Ladekabel
  • 2 x O-Ring
  • Bedienungsanleitung

Sofirn SP36 Pro 18

User Interface

Wir kennen dieses Anduril User Interface bereits von der Sofirn SC31 Pro sowie der Astrolux FT02S. Auch die Sofirn SP36 Pro wird über den elektronischen Seitenschalter, der über eine Status-LED zusätzlich beleuchtet ist, bedient. Wie man mit nun schon drei Lampen sehen kann, ist die Bedienung über einen elektronischen Schalter eigentlich obligatorisch für Anduril-Lampen.

Sofirn SP36 Pro 12

Das Interessante am Anduril User Interface ist sicher, dass es verschiedene Clickmuster ermöglicht und außerdem viele der Leuchtmodes individuell konfigurierbar sind. Grundsätzlich wird die Lampe mit einem Click eingeschaltet. Sie startet dann im Smooth Ramping Mode auf der zuletzt genutzten Helligkeitsstufe. Mit einem Click & Hold bzw. mit einem Doppelclick kann man aber auch direkt in der niedrigsten bzw. die höchsten Leuchstufe starten.

Ist die Lampe dann eingeschaltet, kann man über ein Click & Hold die Helligkeit anpassen. Wenn einem der Smooth Ramping Mode, also das stufenlose Dimmen der Helligkeit, nicht gefällt, kann man bei eingeschalteter Lampe mit 3 Clicks in den Stepped Ramping Mode wechseln. Nun wird die Helligkeit Schrittweise geändert. Die niedrigste und höchste Helligkeit sowie die Anzahl der Schritte im Stepped Ramping Mode kann man selbst konfigurieren. Dazu muss man bei eingeschalteter Lampe einfach 4 Clicks ausführen. Auch den Memory Mode kann man manuell konfigurieren. Dazu wählt man die entsprechende Helligkeitsstufe und clickt dann 5 Mal. Diese Stufe wird nun immer automatisch gewählt, sobald Ihr die Lampe einschaltet. Bereits dieser Teil bringt also einige Konfigurationsmöglichkeiten mit sich und somit lässt sich das User Interface sehr genau an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Die Grundfunktionen des Anduril UI:

Zustand Aktion Resultat
Aus 1 x Click Lampe an – Memory Mode
Aus 1 x Click & Hold Lampe an – niedrigste Helligkeit
Aus 2 x Click Lampe an – höchste Helligkeit (Turbo Mode)
Aus 3 x Click & Hold Memory Strobe Mode (zuletzt verwendeter Strobe Mode)
An 1 x Click Lampe aus
An 2 x Click Turbo Mode
An 1 x Click & Hold Änderung der Helligkeit (erneutes Drücken ändert die Richtung)
An 3 x Click Wechsel zum Stepped Ramp Mode
An 4 x Click Ramp Config Mode
An 5 x Click Aktivierung manueller Memory Mode (aktuelle Helligkeit wird gespeichert)
An 5 x Click & Hold Aktivierung des automatischen Memory Mode

Das Anduril UI hält aber noch deutlich mehr Optionen bereit. So gelangt man bei ausgeschalteter Lampe in folgende Modes:

  • 3 Clicks = Blinky / Utility Modes
  • 4 Clicks = Lockout Mode
  • 5 Clicks = Momentary Mode
  • 6 Clicks = Muggle Mode

In meinem demnächst erscheinenden Artikel zum Anduril User Interface werde ich auf alle Modes etwas ausführlicher eingehen. Im unten stehenden Schaubild seht Ihr außerdem, wie Ihr in die einzelnen Modes gelangt und welche Konfigurationsmöglichkeiten es dort gibt.

Die Blinky und Utility Modes erreicht man bei ausgeschalteter Lampe mit drei Clicks. Mit einem Doppelclick gelangt man in den nächsten Blinky Mode. Hier wird immer zuerst der Battery Check gestartet – die Modes sind wie folgt:

  1. Battery Check
  2. Sunset Mode
  3. Beacon Mode
  4. Temperature Check

Im Battery Check wird die aktuelle Spannung des Akkus per “Blinks” angezeigt. Im Sunset Mode schaltet die Lampe auf einem recht niedrigen Level ein und wird dann über eine Zeitspanne von einer Stunde zunehmend dunkler, bis sie schließlich ausgeht. Dieser Mode ist bspw. zum Einschlafen gedacht. Der Beacon Mode blinkt wie gewohnt auf einem niedrigen Level und kann in der Helligkeit und der Blink-Geschwindigkeit konfiguriert werden. Der Temperature Check gibt mit “Blinks” die Temperatur der Lampe wieder. Man kann den Temperatursensor sogar kalibrieren und auch ein Temperaturlimit festlegen, bei dem die Lampe runterregelt. Der Default liegt hier bei 45 °C.

Schaubild zum Anduril User Interface

Neben den Blinkies gibt es auch noch die Strobe Modes. Diese erreicht man bei ausgeschalteter Lampe mit einem dreifachen Click & Hold. Mit einem Doppelclick gelangt man dann jeweils in den nächsten Strobe Mode. Im Strobe Mode stehen folgende Varianten zur Verfügung:

  1. Candle Mode
  2. Bike Flasher
  3. Party Strobe
  4. Tactical Strobe
  5. Lightning Storm

Bei den unterschiedlichen Strobe Modes lassen sich z.T. die Helligkeit und die Geschwindigkeit des Strobe konfigurieren.

Zu guter Letzt kann man auch die Beleuchtung des Schalters konfigurieren. Hier kann eingestellt werden, was die LED bei ausgeschalteter Lampe und im Lockout Mode machen soll.

Wie bereits erwähnt, werde ich demnächst einen kompletten Artikel zum Anduril User Interface veröffentlichen, indem dann auch alle Konfigurationsmöglichkeiten etc. etwas genauer erklärt sind.

Das Anduril User Interface wirkt auf den ersten Blick schon recht kompliziert und hat gefühlt tausende Optionen. Wenn man sich jedoch ein wenig damit beschäftigt und einfach mal an seiner Lampe “rumspielt”, merkt man relativ schnell, dass die wichtigsten Funktionen rasch zugänglich sind und vor allem die Konfigurierbarkeit ein sehr mächtiges Feature ist. Sofirn hat bei der Wahl des User-Interface meiner Meinung nach alles richtig gemacht, denn mit der Anduril Firmware kann man die Bedienung der Lampe sehr individuell anpassen.

Performance

Die Leuchtkraft einer Taschenlampe lässt sich zwar durchaus beschreiben aber auch in diesem Testbericht habe ich natürlich wieder ein paar Beamshots für Euch gemacht. Als Vergleichslampe hatte ich die Astrolux FT02S dabei, welche mit maximal 7.000 Lumen in der gleichen Leistungsklasse wie die SP36 Pro unterwegs ist. Alle Bilder sind in einer Session mit identischen Belichtungseinstellungen entstanden.

farbtemperaturskala

Die Sofirn SP36 Pro gehört ganz klar zu den Floodern, also Taschenlampen, die einen möglichst großen Bereich ausleuchten sollen, wobei die Reichweite eher zweitranging ist. Die von mir getestet Version hat eine Farbtemperatur von 6.500K.

Da bei Taschenlampen mit Anduril UI in der Regel nur der maximale Lumenoutput durch den Hersteller angegeben wird, kann ich Euch auch nur diese Zahl liefern. Durch die Konfigurationsmöglichkeiten in Anduril kann man beinahe unzählige Leuchtstufen erzeugen bzw. die Leuchtkraft der Lampe sehr detailliert auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Ich habe hier wieder drei Rampingstufen plus den Turbo Mode für die Beamshots als Abstufung gewählt. Selbiges Setup hat auch die Astrolux FT02S erhalten, die ebenfalls mit Anduril läuft.

Der Low Mode ist noch so schwach, dass man kaum eine Ausleuchtung sieht. Diese Bilder können also eher als Kontrollbilder der Aufnahmesituation dienen. Der Med Mode ist dann schon für einen Spaziergang nutzbar und dürfte aufgrund der drei 18650er Li-Ion Zellen auch für viele Stunden verfügbar sein.

Im High Mode wird es dann schon ordentlich hell und man kann einen völlig dunklen Wald ordentlich erleuchten. Getoppt wird dies noch mal etwas durch den Turbo Mode mit maximal 8.000 Lumen. Feuert man diesen, wie auf meinen Beamshots zu sehen, mitten im Wald ab, steht man mit einmal in einem weißen Lichtkegel und kommt aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus. Die Sofirn SP36 Pro ist wirklich heftig hell! Im Vergleich zur Astrolux FT02S sieht man eigentlich nicht allzu große Helligkeitsunterschiede. Allerdings ist der Beam der SP36 Pro doch etwas konzentrierter und hat laut Hersteller eine Reichweite von 350 Metern. Diese kommen der Wirklichkeit auch absolut nahe. Die Astrolux FT02S leuchtet noch ein wenig breiter aus und ist somit für die Ausleuchtung größerer Flächen fast noch besser geeignet.

Insgesamt kann mich die Performance der Sofirn SP36 Pro aber absolut begeistern. Wie viel Licht aus diesen knapp 13 Zentimetern Taschenlampe rauskommen, ist wirklich sehr beeindruckend. Die Lampe liegt durch ihre Form hervorragend in der Hand und ist ein wahres Lumen-Monster!

Akku

Die Sofirn SP36 Pro kommt mit gleich drei 18650 Li-Ion Akkus mit einer Kapazität von je 3.000 mAh. Es handelt sich um ungeschützte Button-Top Zellen (erhöhter Pluspol). Wir kennen diese Zelle bereits von der SC31 Pro und die Verwendung des 18650er Formats ist grundsätzlich wirklich zu loben. Diese Akkus sind ziemlich weitverbreitet (z.B. auch bei den E-Zigaretten) und daher einfach zu besorgen. Außerdem sorgen Sie mit recht hohen Kapazitäten für gute Laufzeiten. Somit sind gleich drei dieser Zellen auch für die SP36 Pro sicher eine gute Wahl.

Geladen werden die Akkus direkt in der Lampe. Dazu muss der Silikonstöpsel des USB-C Ladeport einfach geöffnet werden. Nun kann man die Lampe mithilfe des mitgeliefertem USB-C Kabels laden. Während des Ladevorgangs leuchtet die Status-LED wie gewohnt rot. Ist der Ladevorgang abgeschlossen und die Akkus voll, leuchtet die LED schließlich grün.

Testergebnis

Getestet von
Jens M.

Die Sofirn SP36 Pro ist bezogen auf die maximal 8.000 Lumen, bisher die “hellste” Lampe in unseren Taschenlampentests. Die Verarbeitung ist Sofirn-typisch auf sehr hohem Niveau, selbst wenn mich das Design nicht wirklich vom Hocker haut. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt für mich ist auch die fehlende Lanyardaufnahme. Die Bedienung über den Seitenschalter unter Verwendung des Anduril User Interface ist jedoch eine wahre Freude, sobald man sich etwas mit der Lampe beschäftigt hat.

Wer eine sehr leistungsstarke Taschenlampe zum Ausleuchten größerer Flächen sucht, ist mit der Sofirn SP36 Pro definitiv gut beraten – daher eine klare Kaufempfehlung! Eine etwas günstigere aber ebenfalls leistungsstarke Alternative ist definitiv die Astrolux FT02S.

AKTION:

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Wackelohr
Mitglied
Mitglied
Wackelohr (@wackelohr)
8 Tage her

Hallo,

demnächst ein Volkshochschulkurs zur Bedienung einer Taschenlampe?

Merkt man sich das auch noch, wenn sie 3 Monate unbenutzt in der Ecke gelegen hat?

Gruß Georg

violaceus
Gast
violaceus (@guest_76496)
7 Tage her
Antwort an  Wackelohr

Naja, man muss schon ein bisschen Spaß an solchen Interfaces mitbringen. Aber dann passiert was Interessantes: Man entdeckt, wie kreativ der Mikrocontroller in der Lampe bis auf’s Letzte ausgereizt wurde und mit welcher Stringenz das Userinterface designt ist, obwohl es nur einen Knopf zur Eingabe, einen Timer, zwei Sensoren (Temperatur und Batteriespannung) und das Licht als Ausgabegerät gibt. Ich hab früher selbst Mikrocontroller programmiert und die Faszination war sofort da. Ich hab die Lampe jetzt seit zwei Tagen. Mit Rabattcode für unschlagbare 60€. Anleitung lesen, ein zwei Youtube-Videos schauen, und dann läuft’s 🙂 Und in drei Monaten schau ich einmal… Weiterlesen »