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Soundcore Motion X500 im Test – kleiner Speaker, große Leistung

Getestet von Max Drechsel am
Vorteile
  • hochwertige Verarbeitung mit Aluminium
  • guter Klang (nach Anpassungen)
  • SBC, AAC, BT 5.3 & LDAC
  • Spatial Audio funktioniert
  • IPX7 Zertifikat
  • Google Fast Pair
  • gute Akkulaufzeit (bis 12 Stunden)
Nachteile
  • kein Multi-Pairing
  • kein Schnäppchen
  • LDAC setzt App voraus
  • nur ein vorgefertiges Soundprofil brauchbar
  • keine alternativen Anschlüsse
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Ein Mitbewerber auf dem Markt der tragbaren Bluetooth-Lautsprecher ist bekanntermaßen Soundcore. Wir hatten schon den Motion X600 als größtes Modell der aktuellen Serie im Test und waren positiv überrascht. Der Ansatz ist hochwertig und der Sound wirklich gut. Heute steht das mittelgroße Geschwisterchen, der Soundcore Motion X500, im Testlabor. In etwa halb so groß, aber auch mit LDAC und drei Treibern ausgestattet, bildet er die mobilere Variante im ähnlichen Gewandt.

Design & Verarbeitung

Soundcore Motion X500 Test Design 1

Grundsätzlich kommt beim Motion X500 das gleiche Design zum Tragen, wie beim Motion X600 (zum Test). Das Gehäuse ist im Kern zylindrisch. Wir haben an der Front erneut ein großzügig angelegtes Alugitter, auf welchem durch leichte Farbunterschiede das Soundcore-Logo seinen Platz findet. Ein Tragebügel spannt sich um das Gerät. Dieser wirkt sehr massiv und ist komplett aus Aluminium gefertigt. Auf der Innenseite sind kleine Rillen eingelassen, durch die der Bügel besser in der Hand liegt.

Das Bedienfeld befindet sich wie beim breiteren Motion X600 auf der um 15° abgeschrägten Oberseite. Neben den üblichen Knöpfen für die Mediensteuerung, Bluetooth und zum An- beziehungsweise Ausschalten findet sich auch der „Spatial-Audio-Button“ ein. Dieser soll über den einzelnen Speaker eine Räumlichkeit erzeugen, ob das funktioniert, klären wir gleich noch, denn das Auffälligste an der oberen Fläche ist sicherlich der beleuchtete Lautsprecher, welcher sich hinter einem recht kunstvoll verziertem, weiterem Alugitter befindet. Soundcore verbaut übrigens richtige drückbare Knöpfe, also keine Touch-Felder.

Insgesamt besitzt der Motion X500 drei einzelne Lautsprecher. Einen habe ich schon erwähnt, die anderen beiden sind klassisch im Hauptkörper verbaut. Leider gibt Anker nicht an, wie groß die einzelnen Treiber ausfallen. Es ist nur sicher, dass alle drei Speaker als „Full Range“ bezeichnet werden. Damit gäbe es keine direkte Aufteilung der Frequenzen auf dafür spezialisierte Hardware.

Ansonsten steht die Soundcore Motion X500 auf gummierten Füßen. Mehr Gummi befindet sich auf der Rückseite, in Form einer Abdeckung, welche den einzigen Anschluss gegen Wasser abschottet. Zur Verfügung steht lediglich ein USB-C Ladeanschluss. Weitere Verbindungsmöglichkeiten, abgesehen von Bluetooth natürlich, gibt es nicht. Dafür hat Soundcore auch ein Mikrofon integriert, welches sich an der rechten Seite im Fortsatz des Tragegriffs befindet. Die Rückseite, der Boden und der Großteil des Bedienfeldes besteht übrigens aus Kunststoff.

Auf Seiten der Verarbeitung ist der Soundcore Motion X500 ohne Fehl und Tadel. Da kann sich Tronsmart bei seinen Party-Speakern gerne mal ein paar Notizen machen. Ich persönlich finde auch das Design sehr ansprechend. Der X500 wirkt wertig. Zudem gibt es ihn in drei Farbvarianten, Schwarz, „Glitzerblau“ und Rosa.

Lieferumfang der Soundcore Motion X500

Soundcore Motion X500 Test Design 22

Bei Soundcore bekommt man häufig hochwertig verarbeitete Kartonagen. Viele Bilder, oft auch einige Details zur Hardware. Auch die Motion X500 hat einen aufwendigen Karton, wobei der bedruckte äußere Mantel wirklich störrisch beim wieder überstülpen ist. Der Inhalt beschränkt sich auf das Nötigste.

  • Soundcore Motion X500
  • USB-C auf USB-A Kabel (ca. 60 cm)
  • Sicherheitskarte
  • Schnellstartanleitung

Mobilität des Soundcore Motion X500

Soundcore Motion X500 Test wear 4

Ein großer Henkel zum Tragen, Motion im Namen, die X500 soll definitiv auch für unterwegs eine Möglichkeit darstellen. Bei dem Gewicht 1,62 Kilogramm kommt schon ein gewisses Feeling auf. Trotz vieler Aluelemente hält sich die Last also in Grenzen. Sperrig ist der Motion X500 auch nicht direkt. Zwar benötigt man durch den festen Tragegriff ein bisschen zusätzlichen Platz, kommt aber trotzdem nur auf 191 x 81 x 228 mm (L x T x H). Ich würde dem Motion X500 also durchaus zusprechen, auch unterwegs eine Option darzustellen. Nicht direkt auf dem Weg, wer will schon 3 Stunden so ein Teil in der Hand halten, aber zumindest, um sich am Zielort beschallen zu lassen.

Allerdings liegt man damit nicht unbedingt in einer anderen Zielgruppe wie die Soundcore Motion X600. Klar, der ist größer und wiegt auch mehr. Es kommt also eher auf die Art des Transports an. Dafür ist es durch das hohe IPX7-Zertifikat ist es sogar möglich, das Gerät mit aufs Wasser zu nehmen, denn untertauchen bis zu einem Meter ist kein Problem, allerdings sollte man dran denken, die Gummilasche auf der Rückseite fest zu verschließen.

Soundqualität der Soundcore Motion X500

Soundcore Motion X500 Test Drive 5

Mit drei einzelnen Treibern ist der Motion X500 dem X600 klar unterlegen. Es wäre schön gewesen, von Soundcore zu erfahren, was für Treiber verbaut sind, da lässt man uns aber im Unklaren. Wir können uns nur auf andere Daten berufen. So in etwa der Verwendung von Bluetooth 5.3 oder den verwendeten Codecs. Denn Soundcore spendiert auch dem X500 LDAC als hochauflösenden Codec. Für die Abwärtskompatibilität steht außerdem noch AAC und SBC bereit.

Einen Hinweis auf die Treiber gibt es aber dann doch, und zwar die Leistung. 40 Watt teilen sich also durch drei. Ob es sich dabei um die RMS-Leistung oder einen Maximalwert handelt, lässt Soundcore abermals offen. Gemessen an der sehr hohen, stabilen Lautstärke, könnte es sich um eine Angabe in RMS handeln.

Frequenz: k.A. – 40000 Hz
Bluetooth: 5.3
Treibergröße: k.A.
Nennleistung: k.A.
Maximalleistung: 40 Watt
Anschlussart:
keine
Chipsatz: k. A.
Reichweite: 20 Meter
Modellnummer: A3131
Widerstand: k. A.
Einzelnutzung:
Lautstärke: k.A.
Hochauflösender Codec: Ja, LDAC
Profile/Codecs: AVRCP 1.6, A2DP 1.3, HFP 1.7, HSP, SBC, AAC, LDAC
Akkukapazität LS: 4900 mAh
Wasserresistenz: IPX7

Sound

Soundcore Motion X500 Test Features

Wir hatten ja schon die Motion X600 im Test und Leonardo konnte dort einige interessante Features vermerken, allen voran den „Spatial Audio Modus“. Natürlich wird hier mit großen Begriffen um sich geworfen, aber der Effekt ist durchaus auch bei der Motion X500 gegeben. Also hat man, trotz kleinerem Gerät, das Gefühl der Räumlichkeit. Dafür muss der X500 lediglich mit dem Rücken zur Wand positioniert werden. Im Freien kommt er nicht zum Tragen.

Der Eindruck der Räumlichkeit wird aber auch dadurch verstärkt, dass der voreingestellte Equalizer nichts taugt. Zur Verfügung stehen „Spatial Dynamic“, „Spatial Signature“ und „Soundcore Classic“. Beim ersten Starten ist „Soundcore Classic“ vorausgewählt und hat nicht viel mit den gut abgestimmten Profilen der Kopfhörer aus gleichem Haus gemein. Der Ton ist flach, unglaublich, Tiefen betonend und überhaupt sehr unausgeglichen. Aktiviert man dann „Spatial Dynamic“ wird das Klangbild deutlich ausgewogener. Höhen und Mitten bekommen mehr Spielraum und der zusätzlich nun auftretende Effekt der Räumlichkeit hilft dabei, die größere Bühne wahrzunehmen.

Und obwohl der Effekt wohl durchaus ausreichend ist, um dem Soundcore Motion X500 einen guten Sound zu bescheinigen, bietet er noch einiges an Reserven. Der neue Equalizer in der App machts möglich, doch selbst mit dem standardmäßigen 8-Bändigenden-EQ kann der Motion X500 zeigen, was er kann. Spätestens, wer sich damit auseinandersetzt, wird dem Gerät ein super Soundprofil abringen, welches ausgewogen agiert, viele Details abbildet und trotzdem den Effekt der Räumlichkeit behält.

Pairing & App

Soundcore Motion X500 Test Design 5

Natürlich versetzt sich der Soundcore Motion X500 direkt nach dem Anschalten in den Kopplungsmodus und ist fortan in der Bluetooth-Liste eueres Quellgeräts der Wahl auffindbar. Die Knöpfe sind recht selbsterklärend. Gegenüber der X600 fehlt lediglich der „Bass-Boost-Button“, den habe ich aber um ehrlich zu sein, auch nicht vermisst.

  • Power-Button einmal drücken: Anschalten
  • Power-Button zwei Sekunden gedrückt halten: Ausschalten
  • Bluetooth-Button einmal drücken: Kopplungsmodus
  • Bluetooth-Button zwei Sekunden gedrückt halten: Stereo-Modus (benötigt zweiten Motion X500)
  • Spatial-Button einmal Drücken: Soundprofile durchschalten (Dynamic/Signature/Soundcore/Custom)
  • Wiedergabe-Button einmal drücken: Pause/Play
  • Wiedergabe-Button zweimal drücken: nächster Titel
  • Wiedergabe-Button dreimal drücken: vorheriger Titel
  • Wiedergabe-Button einmal drücken, bei Anruf: Annehmen/Auflegen
  • Wiedergabe-Button zwei Sekunden gedrückt halten, bei Anruf: Ablehnen
  • Plus-Button einmal drücken: Lauter
  • Plus-Button gedrückt halten: schneller Lauter
  • Minus-Button einmal drücken: Leiser
  • Minus-Button gedrückt halten: schneller Leiser

Dass Soundcore auch das Custom-Soundprofil in die Rotation für den „Spatial-Button“ einbaut, ist eine gute Sache. Auch die grundlegenden Telefonfunktionen sind nett. Eigentlich gibt es hier nichts zu beanstanden.

App – Soundcore

Soundcore Motion X500 Test Design 12

Die gleichnamige App von Soundcore ist kein unbekannter. Die Firma schließt nahezu alle Audiogeräte unter dieser zusammen, sei es Kopfhörer oder Lautsprecher. In der Regel hat man einen guten Funktionsumfang und gelegentlich wird die App auch für alte Geräte um neue Features erweitert.

Für die Soundcore Motion X500 stehen natürlich Firmwareupdates bereit. Im Testzeitraum waren gleich zwei verfügbar. Aktiviert man LDAC innerhalb der App, muss außerdem, wie bei Soundcore üblich, ein weiteres Firmwareupdate heruntergeladen werden. Ohne App also kein LDAC. Für die Motion X-Reihe hat Soundcore zudem den Equalizer überarbeitet. Neben dem „normalen“ gibt es nun einen 9-bändingen-EQ, welcher auch ermöglicht, die einzelne Frequenz, die angepasst werden soll, frei zu bestimmen. Spätestens jetzt ist der Equalizer in den richtigen Händen ein mächtiges Spielzeug.

Des Weiteren gibt es speziell für die tragbaren Lautsprecher und ihren nach oben abstrahlenden Treiber einige LED-Einstellungen. Hier könnt ihr die Farbe je nach Soundprofil anpassen, auch für das Custom-Profil, so seht ihr immer gleich welches Profil anliegt, oder ihr deaktiviert die LED einfach. Ansonsten lässt sich immerhin noch ein Abschaltzeitpunkt konfigurieren sowie die Systemsounds, beispielsweise beim Starten, deaktivieren. Insgesamt ist die App wieder eine Empfehlung wert, es ist allerdings nach wie vor schade, dass Soundcore die hochauflösenden Codecs immer abhängig von der Nutzung dieser macht.

Sprachqualität der Soundcore Motion X500

Soundcore Motion X500 Test Design 3

Die Soundcore Motion X500 bietet ja wie eingangs erwähnt ein Mikrofon zum Telefonieren. Dieses funktioniert relativ gut, bietet aber keine überragende Qualität. Für kurze Sprachanrufe reicht es aus. Allerdings werden auch viele Störgeräusche übertragen und man muss schon relativ direkt auf den Speaker sprechen, damit das Gesprochene gut verständlich ist.

Freunde von Reichweite wird interessieren, dass Soundcore beim X500 eine Bluetooth-Reichweite von 100 Metern angibt. Kein Witz. Vermutlich handelt es sich um einen einfachen Tippfehler, 10 Meter klingt logischer. Im Test konnte ich aber auch fast 20 Meter zwischen mir und den Motion X500 bringen, solange die Fläche frei war.

Akkulaufzeit der Soundcore Motion X500

Ausgestattet mit einem 4900 mAh Akku steht es bei etwa halber Größe gar nicht so schlecht zu den 6400 mAh des deutlich größeren Schwestermodells. Da zudem zwei Treiber und 10 Watt weniger befeuert werden müssen, wirkt sich das positiv auf die Laufleistung aus.

Soundcore gibt schon von Haus aus 12 Stunden an, natürlich bei 50 % Lautstärke, mit SBC und im „Spatial Signature“-EQ. Was die Lautstärke angeht, so sind 50 % beim X500 schon eine ordentliche Beschallung. Je nach Situation reicht das bereits völlig aus. Somit sind annähernd 12 Stunden keine Utopie. Durch die Aktivierung von LDAC verliert man aber ein paar Minuten. Die LED scheint etwas weniger Auswirkung zu haben.

Im mittel skaliert die Akkulaufzeit einigermaßen gut mit der Lautstärke. Wer also auf 70 – 80 % stellt, muss mit ca. 3 Stunden weniger auskommen. Bei 100 % erreicht man gerade noch so 6 Stunden. Ein kleiner Wermutstropfen stellt dabei die Ladezeit der Motion X500 dar. Schnell ist nämlich anders. Selbst mit einem 5V/3A (15 W) Netzteil braucht man bis zu 5 Stunden. Immerhin kann man auch während des Ladens Musik abspielen. Als Powerbank kann man den Soundcore Motion X500 aber nicht nutzen.

Testergebnis

Getestet von
Max Drechsel

Der Soundcore Motion X500 Lautsprecher kann im Test durchaus überzeugen. Die Wahl des Materials und das Design an sich sind nicht von schlechten Eltern. Auch der Sound kann überzeugen, wenn man ein paar Anpassungen vornimmt oder die Profile zumindest ändert. Schade ist allerdings, dass es keine alternative Verbindungsmöglichkeit gibt. Der X600 hat immerhin noch einen AUX-Anschluss, das wäre hier auch drin gewesen.

Abseits von einer langen Ladezeit, geht die Akkulaufzeit in Ordnung. Große Kritik gibt es eigentlich nur für den leichten App-Zwang, da man sonst nicht die volle Audioqualität abrufen kann. LDAC und auch der passende Equalizer benötigen die App von Soundcore. Dafür punktet man bei der Mobilität. Zwar ist der Speaker etwas zu unhandlich, um ihn dauerhaft herumzutragen, für das schnelle Aufstellen am Zielort oder das Versetzen in den eigenen vier Wänden reicht es aber allemal.

Der Soundcore Motion X500 schreckt mit seinem hohen Preis noch etwas ab und eine Empfehlung würde ich bei etwa 130€ aussprechen. Hier hat man einen Respektabstand zum großen Bruder und kann die meisten Konkurrenten im ähnlichen Preisbereich ausstechen.

Alternativen kommen aus eigenem Hause, wie der Motion+ (zum Test), der Motion 300 (zum Test) oder natürlich, wenn es noch etwas mehr sein darf, der Motion X600 (zum Test). Bei Tronsmart bekommt man in etwa die Halo 100 (zum Test) oder die Bang (zum Test). Beide sehe ich aber nicht ganz auf dem Niveau des Soundcore X500.

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