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Xgimi Aura Kurzdistanzbeamer Test

Getestet von Lukas Winkel am
Vorteile
  • hohe Auflösung dank Pixel Shift
  • atemberaubendes Bild mit natürlichen Farben
  • beindruckende Audio-Qualität
  • bis zu 150 Zoll großes Bild
  • einfache Bedienung dank Android TV
Nachteile
  • Komplett aus Kunststoff
  • leichte Unschärfe in den Ecken
  • niedrigste Lautstärke zu laut
  • sehr teuer
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Schon vor drei Jahren konnte Xiaomi uns mit dem Mi Projector zum Staunen bringen. Als eine der ersten Firmen überhaupt hatte das Unternehmen damals einen Kurzdistanz-Beamer präsentiert. Obwohl dieser vorerst nur aus China verfügbar war, schnitt er im Test hervorragend ab und verblüfft noch heute all jene, die so ein Gerät zum ersten Mal sehen. Inzwischen sind aber einige Jahre vergangen und neben den aktuellen Xiaomi Modellen, gibt es auch andere Hersteller, die ein Stück vom Kuchen abhaben wollen. Einer davon ist Xgimi – mit dem AURA hat der chinesische Beamer Experte kürzlich ebenfalls einen Kurzdistanz-Projektor vorgestellt, der in direkter Konkurrenz zum Xiaomi Laser Beamer 2 steht.

Genau dieses 2.400€ teure Gerät haben wir nun im Test – als zweiten Kurzdistanzbeamer überhaupt bei uns im Blog. Er kommt in meinem Heimkino zum Einsatz, das neben einem bequemen Sofa auch mit einer Blitzwolf ALR Leinwand ausgestattet ist. Diese verschluckt Umgebungslicht und verspricht so besonders klare Bilder mit hohen Schwarzwerten. Wie diese Kombination sich in der Praxis schlägt und für wen der Xgimi AURA geeignet ist, finden wir in diesem Testbericht heraus.

Design und Verarbeitung

Xgimi Aura Kurzdistanz Beamer Projektor Test 1Schon an der Größe des Pakets ist klar zu erkennen: Der Xgimi AURA ist riesig. Das zeigt sich auch im Vergleich zur Konkurrenz, denn der AURA ist mit 606 x 401 x 139,5mm ziemlich genau doppelt so groß wie das Gerät vom Xiaomi. Auf dem Foto seht Ihr den Vergleich zum Mi Projector, der genauso groß ist wie der aktuelle Laser Beamer 2. Was Xgimi in diesem Gehäuse mehr unterbringt als Xiaomi, erfahrt Ihr später. Klar ist aber schonmal: Wer einen Beamer sucht, der sich dezent in die Wohnung einpasst, ist hier falsch. Der Xgimi AURA ist gedacht als echtes Heimkino-Gerät, das eure Gäste zum Staunen bringt.

Abgesehen vom Größenunterschied, spricht auch das Design von Xgimi eine ganz andere Sprache als das von Xiaomi. Während letztere Geräte prinzipiell einfache Quader sind, gibt es am Xgimi AURA gewissermaßen nur zwei gerade Seiten: links und rechts. Der Rest ist leicht geboten, hat feine Kanten oder ist mit dezenten Rillen verziert. Anders, als es das hohe Gewicht von 15kg vermuten lässt, besteht das Gehäuse oben übrigens nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff, der sich nicht einmal wirklich hochwertig anfühlt. Das geht schon in Ordnung, denn optisch fällt das nicht auf und der Beamer wird sowieso in den seltensten Fällen angefasst. Dennoch wäre bei diesem Preis sicher auch das ein oder andere Metall-Element drin gewesen. Die Seiten und der Boden sind unverkennbar aus Kunststoff, der immerhin einen wertigen Eindruck hinterlässt.

Die Front des Beamers ist komplett mit Stoff verkleidet, hinter dem sich die Lautsprecher verbergen. Links und rechts sind die Rillen im Gehäuse geöffnet, um die Kühlung mit genug Frischluft zu versorgen. Rechts sind vorne außerdem eine Power-Taste mit feinem roten Akzent und ein USB-Port angebracht. Die Masse der Anschlüsse findet sich auf der Rückseite. Xgimi Aura Kurzdistanz Beamer Projektor Test 9Konkret ist der Xgimi AURA ausgestattet mit drei HDMI-Ports, zwei USB 2.0 Buchsen (plus die dritte an der Seite) für Bild/Ton. Für Audio-Wiedergabe ist das Gerät mit einem 3,5mm Klinken-Ausgang sowie einem Toslink S/PDIF Anschluss ausgestattet und über LAN oder WLAN verbindet sich der Beamer mit dem Internet. Zuletzt gibt es noch einen Micro-USB-Stecker, der mit “Service” beschriftet ist – wofür auch immer der gut ist und Bluetooth 5.0. Unter dieser Leiste sorgt ein gängiger Schuko Anschluss für den Strom.

Lieferumfang des Xgimi Aura Kurzdistanz-Beamer

Der Lieferumfang des Kurzdistanzbeamers ist sehr knapp bemessen. Neben der Bedienungsanleitung sind lediglich ein Netzkabel sowie die Fernbedienung mit im Paket. Ein HDMI-Kabel oder wenigstens Batterien wären doch wünschenswert gewesen.

Xgimi Aura Kurzdistanz Beamer Projektor Test 2

Das Zubehör ist an sich von guter Qualität. Das Gehäuse der Fernbedienung ist dieses Mal tatsächlich aus Metall, die Tasten haben gute Druckpunkte und dank des gebogenen Gehäuses liegt sie gut in der Hand. Der einzige Makel ist die Verarbeitung an der Unterseite bzw. dem Batterie-Fach. Hier ist das Metall sehr scharfkantig, also nicht mehr ganz so angenehm zu halten.

Die technischen Daten des Xgimi Aura

Wie einleitend gesagt, unterscheidet sich der Xgimi AURA nur in sehr wenigen Aspekten vom Xiaomi Laser Beamer 2. Welche genau das sind, seht ihr in der folgenden Tabelle.

Xgimi AURA Xiaomi Laser Beamer 2
Auflösung 4K (3840 x 2160) – Pixel Shift 4K (3840 x 2160) – Pixel Shift
Bilddiagonale 80 – 150 Zoll 80 – 150 Zoll
Helligkeit 2.400 ANSI Lumen 2.400 ANSI Lumen
Lautsprecher 4x 15W 2x 15W
Anschlüsse 3x HDMI 2.0; 2x USB 2.0; 1x LAN; 1x 3,5mm Klinke; 1x SPDIF 3x HDMI 2.0; 2x USB 2.0; 1x LAN; 1x 3,5mm Klinke; 1x SPDIF
Maße 606 x 401 x 139,5mm 410 × 291 × 88 mm
Gewicht 15kg 9kg
Lüfterlautstärke 30db 30db
Zertifizierungen Dolby Audio, HDR10 Dolby Atmos, Dolby Vision, HDR10
Preis  ~2.400€ ~1.755€

Nun aber zu den Details. Der Xgimi AURA verfügt über ein 4K-Display mit “Pixel Shift“. Das bedeutet, dass es sich hier nicht um ein natives 4K-Display handelt. Die 4K Auflösung entsteht stattdessen aus einer nativen 1920 x 1080 Pixel Bildquelle. Dafür werden die Pixel über ein kippbares Glas (das mit einer Frequenz von 120Hz oszilliert) um ein halbes Pixel diagonal versetzt projiziert. Unser Auge ist zu träge, um diesen Wechsel zu erkennen, im Resultat gibt es also vertikal sowie horizontal doppelt so viele Pixel und damit eine 4K-Auflösung. Entsprechend liegt die Bildfrequenz bei 60Hz, so ist es möglich, jedes einzelne Bild versetzt zu projizieren. Die Lichtstärke liegt bei starken 2.400 ANSI Lumen, was wirklich hell ist und sogar das Filmeschauen bei Tageslicht erlaubt. Selbstverständlich unterstützt der Beamer auch HDR10.

Xgimi Aura Kurzdistanz Beamer Projektor Test 10Im Audio-Bereich wird deutlich, weshalb der Xgimi AURA so viel größer ist, als das Xiaomi-Pendant: Anstatt zwei hat das Gerät direkt vier 15 Watt Lautsprecher verbaut. Zwei davon sind Hochtöner, die anderen zwei Tieftöner. Außerdem bietet das Gehäuse Platz für vier große Lüfter, die mit unter 30db kaum noch zu hören sind – zumindest, wenn nebenher noch ein Film oder Musik läuft.

Das Herzstück des Beamers ist ein MediaTek MT9629 Quad Core Prozessor. Bei einem Beamer liegt der Fokus zwar auf Bild und Ton, dennoch hat Xgimi hier einen guten Chip verbaut. Er sorgt für genügend Leistung und ermöglicht einen Schnellstart in nur 12 Sekunden. Ruckeln konnte ich im Test nie feststellen und Eingaben werden stets flott umgesetzt.

Funktionen und System

Die Funktionen des Xgimi AURAs sind so umfangreich wie unspektakulär: Das Gerät läuft mit Android TV 10.0. Dementsprechend lassen sich alle Apps installieren, die Ihr Euch wünschen könnt. Direkt zu Beginn werden einige vorgeschlagen, die schon während der Einrichtung installiert werden können. Dazu gehören unter anderem Amazon Prime Video, YouTube, Netflix, Disney Plus, ZDF, Spotify, etc. Alle diese Apps funktionieren dank Widevine L1 natürlich auch in hoher Auflösung.

Zur Einrichtung ist dem System entsprechend zwingend ein Google Account nötig. Die Anmeldung funktioniert super simpel über das Smartphone, dann kann es auch schon losgehen.

Die Einstellungen am Gerät selbst sind recht mager. So lassen sich über das Menü die Projektor-Platzierung variieren (Normal, Decke, Rückseite, Rückseite Decke) und die Helligkeit einstellen. Auch für Rot/Grün/Blau gibt es Schieberegler, die jedoch nur von 0 bis 10 gehen und standardmäßig auf 10 eingestellt sind. Einige gute Funktionen gibt es aber doch. Zum einen verfügt der Xgimi AURA über eine 8-Punkt Trapez-Korrektur, mit der sich das Bild genau auf die Leinwand einpassen lässt. Zum anderen ist ein Sensor an Bord, der den Laser weitgehend deaktiviert, sobald ein Objekt im Projektionsfeld erkannt wird. Diese Funktion (um Augen zu schützen) greift nicht so schnell, wie ich es vom Mi Projector gewohnt bin, der die gleiche Funktion hat. Dennoch ist es gut, das Feature zu haben.

Bildqualität des Xgimi Aura Kurzdistanzbeamer

Nun kommen wir zum wirklich spannenden Teil, nämlich der Bildqualität des Xgimi AURA. Er kam in meinem Heimkino zum Einsatz, das auch über eine 100 Zoll ALR-Leinwand von Blitzwolf verfügt. Diese Leinwände sind vergleichsweise teuer, bieten für Kurzdistanz-Projektoren aber einen entscheidenden Mehrwert: Sie haben viele feine waagerechte Lamellen, die unten weiß und oben schwarz beschichtet sind. Das Licht des Beamers (das von unten kommt) wird also reflektiert, während Umgebungslicht von oben oder von der Seite auf dem Schwarz weitgehend verschluckt wird. Im Zusammenspiel mit den 2.400 ANSI-Lumen des AURAs ist es so auch kein Problem, das Gerät bei Tageslicht zu nutzen. Lediglich bei direkter Sonneneinstrahlung auf die Bildfläche ist es irgendwann vorbei. Selbstverständlich ist so eine Leinwand nicht zwingend nötig. Auch ohne lässt sich das Gerät noch bei Tag verwenden.

Die Bilddiagonale des Beamers kann – je nach Abstand zur Wand – auf eine Bilddiagonale von 80 bis 150 Zoll variiert werden. Der AURA braucht für die maximale Diagonale einen Abstand von 44cm, für 80 Zoll sind nur 11cm nötig.

Dank des 4K Pixel Shifts, also einer theoretischen Auflösung von 3840 x 2160 Pixel, ist ein klares Bild garantiert. Da die Pixel bei dieser Technologie – wie zuvor erklärt – teilweise übereinander liegen, lassen sich auf der Leinwand keine einzelnen Bildpunkte erkennen, aus der Nähe wirkt das Bild also minimal verschwommen. Der direkte Vergleich zu Xiaomis erstem Kurzdistanz-Beamer macht den Unterschied allerdings deutlich. Obwohl beide Projektoren über eine gleich auflösende 1080p Bildquelle mit der identischen ALPD Technologie verfügen, sind die Bilder bei Xgimi dank des Pixel-Shifts deutlich schärfer und dem 3 Jahre alten Xiaomi Gerät um Längen überlegen. Der aktuelle Laser Beamer 2 von Xiaomi nutzt übrigens ebenfalls Pixel Shift und dürfte so wieder mit Xgimi gleich ziehen.

Links: Xgimi AURA; Rechts: Xiaomi Mi Projector

Auch die Farbwiedergabe ist akkurat. In Zusammenspiel mit der hohen Auflösung wirken Aufnahmen beeindrucken detailgetreu und naturnah. Die ALR Leinwand sorgt auch für einen vergleichsweise hohen Schwarzwert, wobei die Kontraste mit OLED Fernsehern natürlich nicht mithalten können. Ein Kontrastverhältnis hat Xgimi deswegen gar nicht erst angegeben.

Neben all dem Lob gibt es aber doch noch einen Punkt, der zu kritisieren ist: Bei unserem Testgerät liegt der Fokus nicht genau auf einer Ebene. Das bedeutet, wenn das Bild links scharf ist, ist es rechts leicht verschwommen und andersherum. Schlussendlich ließ sich im Test ein Schärfepunkt finden, bei dem alles weitgehend scharf ist. Lediglich bei Texten/Symbolen, die ganz in den Ecken liegen, ist nun noch eine leichte Unschärfe zu erkennen. Bei Videos hingegen fällt dieser Makel nicht auf. Ferner lässt sich nicht abschließend sagen, ob es sich hier um ein generelles Problem oder einen Einzelfall handelt. Ich würde eher auf letzteres tippen, denn unser Testgerät wurde schon einmal ausgepackt und kam nicht wirklich gut verpackt bei mir an. Es ist also gut möglich, dass die Technik auf dem Weg einen Schlag bekommen hat.

Ich selbst zocke nicht und kann den Input Lag des Beamers deshalb schlecht beurteilen. Spiele-affinere Kollegen als ich haben dem Xgimi AURA hier jedoch eine gute Performance bescheinigt. Für die ein oder andere Gaming-Session sollte das Gerät also auch geeignet sein. Ferner kann es auch 3D-Inhalte wiedergeben, mangels passender Brille wurde diese Funktion jedoch ebenfalls nicht getestet.

Tonqualität

Xgimi Aura Kurzdistanz Beamer Projektor Test 6Beim ersten Einschalten war der Ton tatsächlich das, was mich am meisten beeindruckt hat. Dieser Eindruck hat sich im weiteren Test bestätigt: Egal ob Action Film oder Romanze, EDM-Musik oder seichtes Piano: Der Xgimi AURA kann in jedem Fall überzeugen. Dank je zwei Harman Kardon Hochtönern und Tieftönern, jeweils mit 15 Watt (60W gesamt) ist der Klang einfach überragend. Normalerweise bin ich nicht wirklich audiophil, hier habe ich aber endlich erkannt, was die Chinahandys Kollegen meinen, wenn sie von voluminösem Klang sprechen. Die Höhen klingen klar, der Bass voll und im Gesamten ist Xgimi bzw. Harman Kardon hier eine runde Komposition gelungen.

Die Lautsprecher unterstützen DTS Studio Sound sowie Dolby Audio. Schon die eingebauten Speaker können also einen beeindruckenden Stereo-Effekt erzeugen. Wem das nicht reicht, der kann alternativ auch ein externes Sound-System über optisches S/PDIF anschließen.

Auch die Lautsprecher haben aber einen kleinen Kritikpunkt: Zwischen 50% und 100% ist kaum ein Anstieg an Lautstärke zu verzeichnen. Dafür ist die geringste Lautstärke (bevor gar nichts mehr zu hören ist) recht hoch. Wenn im Nebenraum jemand schlafen möchte, könnte das also schwer werden.

Testergebnis

Getestet von
Lukas Winkel

Wer es bis hier noch nicht gemerkt hat: Der Xgimi AURA konnte mich wirklich begeistern! Natürlich hat auch dieses Gerät seine Schwächen. Die Materialwahl ist für meinen Geschmack etwas zu Kunststoff-lastig, die Lautstärke auf der niedrigsten Stufe zu hoch und das leicht unscharfe Bild darf bei dem Preis eigentlich auch nicht sein (Vielleicht haben ja einige unserer Leser das Gleiche Gerät und können dieses Problem in den Kommentaren bestätigen/widerlegen?).

Dennoch ist der Xgimi AURA ein hervorragender Kurzdistanz-Projektor. Die Bildqualität ist einfach überragend, die Helligkeit hoch genug für den Gebrauch bei Tag und gemeinsam mit einer ALR-Leinwand können selbst die Schwarzwerte überzeugen. Wenn Ihr schon so viel Geld für einen Beamer in die Hand nehmt, lohnt sich das Investment in eine hochwertige Projektionsfläche auf jeden Fall. Wirklich beeindruckend ist die build-in Audio-Qualität und auch, wenn der Projektor recht sperrig ist, sieht er irgendwie schick aus.

Der einzige wirkliche Wermutstropfen ist der Preis. Mit aktuell 2.400€ ist der Xgimi AURA nicht gerade ein Schnäppchen. Da der Xiaomi Laser Beamer 2 schon für 1.850€ zu haben ist, fällt die Wahl hier doppelt schwer. Letzteren hatten wir noch nicht im Test, eine fundierte Empfehlung auszusprechen, fällt also schwer. Dem Datenblatt nach zu urteilen, dürfte der wesentliche Unterschied in der Audio-Qualität liegen. Ob Euch das über 500€ wert ist, müsst Ihr selbst entscheiden.

Auch, ob es wirklich ein Kurzdistanz-Beamer sein muss, ist eine Überlegung wert. “Normale” Beamer mit ähnlicher Leistung gibt es bereits für um die 1.000€ und für ~100 Zoll müsst Ihr erst einmal Platz haben. Wirklich empfehlen kann ich den Xgimi AURA deswegen nur an diejenigen, die ein echtes Heimkino aufbauen wollen, das auch regelmäßig in Gebrauch ist. Wer das Gerät regelmäßig nutzt, wird hier definitiv lange seine Freude haben – nicht zuletzt, weil Xgimi eine Lebensdauer von 25.000 Stunden verspricht. Nur für die kommende WM tut es aber auch ein günstigeres Gerät. Evtl. sogar nur mit 1080p, dann bekommt Ihr schon für 300€ etwas Brauchbares.

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Daniel
Gast
Daniel (@guest_87454)
16 Tage her

gerne mehr Beamer / Leinwand reviews. speziell zum Thema Kurzdistanz

Lg

Andi
Gast
Andi (@guest_83568)
5 Monate her

Hallo,
mein Aura kommt Kalenderwoche 1 im Jahr 2022. Bin wirklich gespannt,
weil auf so kurzer Distanz bis 100 Zoll max. 150 Zoll wäre schon nice.
Habe kein so großes Zimmer. Wenn dann der Sound noch stimmt, kann ich mein Sounddeck auch durch den Aura ersetzten.
Liebe Grüße
Andi

Achim
Gast
Achim (@guest_82265)
6 Monate her

Ein spannendes Gerät! Wie beim Xiaomi aber auch, stellt sich mir eine (eher ungewöhnliche) Frage: sind die Geräte in der Lage auch kleinere Projektionen scharf darzustellen? Konkreter: kann ich damit ein Bild in der Größenordnung 60″ (scharf) erzeugen? In den Datenblättern ist immer die Rede von 80″-150″ – aber bedeutet das, dass kleinere Größen nur “out of scope” sind oder sind diese wirklich nicht darstellbar?

Lukas_Winkel
Gast
Lukas Winkel (@guest_82269)
6 Monate her
Antwort an  Achim

Moin Achim,

tatsächlich verlieren die Geräte bei einem zu kleinen Bild ihren “Schärfe-Spot”. Wie das bei diesem konkreten Modell aussieht, lässt sich ohne Test schwer sagen, generell ist es aber so, dass unter 60 Zoll ein normaler Fernseher deutlich günstiger ist als so ein Kurzdistanzbeamer. Es ergibt also wenig Sinn, für so eine kleine Diagonale solch ein Gerät zu kaufen.

LG Lukas

Achim
Gast
Achim (@guest_82287)
6 Monate her
Antwort an  Lukas Winkel

Hallo Lukas, danke für die schnelle Antwort. Das hatte ich schon befürchtet. Also dass es da auch eine “technische” Grenze gibt. Ja, natürlich ist ein OLED in der Größe günstiger – ich finde aber die Technik so toll und die Geräte begeistern mich. Und ich hoffe, dass ich irgendwann auch mehr Platz habe. 😉 Weißt du zufällig, wie es mit den Xiaomi S1 4K / Mija aussieht? Also wo die ihre Untergrenze haben? Die wären nämlich auch in meiner Auswahl und für die konnte mir das bisher leider auch keiner sagen. 🙁 Und sonst muss es doch der R1 werden –… Weiterlesen »

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