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XGIMI MoGo 2 Pro – kompakter Full-HD Beamer im Test

Getestet von Leonardo S. am
Vorteile
  • ISA 2.0 Technologie
  • Android TV 11
  • Full-HD Auflösung
  • USB-C-Anschluss
  • kontrastreiches Bild
  • integrierte Lautsprecher
Nachteile
  • max. Helligkeit bei Tageslicht zu niedrig
  • Performance nicht perfekt
  • keine Netflix-Zertifizerung
  • trotz fehlendem Akku teurer als Vorgänger
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XGIMI ist ein führender Hersteller von hochwertigen Beamern, die auch bei uns bereits in diversen Test überzeugen konnten. Die Produktpalette des in China ansässige Unternehmens umfasst neben sündhaft teuren Kurzdistanzbeamern wie dem XGIMI Aura (zum Test) auch portable Modelle, wie die bekannte MoGo Serie. Im Vergleich zur höherpreisigen aber ebenfalls tragbaren Halo Reihe, sind die Modelle nochmals kompakter und versprechen dank ihrer kompakten Bauweise und einer umfassenden Ausstattung einen unkomplizierten Einsatz. Im Gegenzug sind Modelle wie der XGIMI Halo (zum Test) – teils auch bauartbedingt – leistungsfähiger.

Mit der neuen XGIMI MoGo 2 Reihe ist nun die zweite Generation der tragbaren DLP-Beamer in Deutschland erhältlich, die im Gegensatz zu den Vorgängern nun ohne fest verbauten Akku auskommt. Die Serie umfasst die Modelle MoGo 2 und MoGo 2 Pro. Wesentlicher Unterschied zwischen den zwei Geräten ist die Auflösung (FHD vs. HD) und die ISA 2.0 Technologie, die nur im Pro-Modell verbaut ist. Erhältlich ist der MoGo 2 zu einer UVP von 399 €, während das Pro-Modell mit einem offiziellen Preis von 599 € deutlich teurer ist. Eine maximale Helligkeit von 400 ISO Lumen, zwei 8W-Lautsprecher mit Dolby Audio und Android TV 11.0 inklusive Chromecast bieten hingegen beide Modelle. Wir konnten in den vergangenen Wochen den XGIMI MoGo 2 Pro Beamer für euch ausführlich testen und dabei klären, für wen sich ein Kauf lohnt.

Lieferumfang des XGIMI MoGo 2 Pro

Xgimi mogo 2pro 67

Der XGIMI MoGo 2 Pro wird in einer weißen Umverpackung ausgeliefert, die neben dem Beamer selbst noch folgendes Zubehör enthält:

  • 65 Watt USB-C PowerDelivery-Netzteil
  • Fernbedienung inkl. AAA-Batterie
  • Bedienungsanleitung

Somit ist das notwendigste Zubehör bereits im Lieferumfang enthalten. Schade ist, dass das Netzteil nicht mit einem abnehmbaren USB-C Kabel konzipiert ist. Somit muss nach einem Kabelbruch das gesamte Netzteil ausgetauscht werden. Das Netzteil ist auch für ein 65 Watt Netzteil wirklich riesig. Natürlich könnt ihr den Beamer auch mit jedem anderen USB-C 65W Netzteil verwenden – die günstigen Ladegeräte von Toocki wären hier eine gute Option.

Eine sinnvolle Anschaffung wäre darüber hinaus in unseren Augen auch eine Transporttasche. So ließe sich der kompakte Beamer auch ohne Angst vor einer zerkratzten Linse problemlos im Rucksack transportieren. Entsprechende Produkte hat XGIMI in der Vergangenheit für seine Modelle stets angeboten, weshalb wir davon ausgehen, dass bald auch ein entsprechendes Modell für die MoGo 2 Serie folgen wird. Auch wird in Kürze ein dedizierter Ständer erhältlich sein, mit dem sich der Beamer frei rotieren lässt. So kann unter anderem auch die Decke unkompliziert als Projektionsfläche verwendet werden.

Verarbeitung des XGIMI MoGo 2 Pro

Der XGIMI MoGo 2 Pro ist nur in einer dunkelgrauen Ausführung erhältlich, die sich dezent in die eigenen vier Wände integriert. Die leicht abgerundete Form des Beamers mit den Abmessungen 161 x 119 x 108 Millimeter fällt trotz nun fehlendem Akku größer aus als bei der Vorgänger-Generation. Grund dafür ist laut XGIMI die verbesserte Akustik, die auf dem größeren Volumen aufbaut. Auf der Oberseite des Beamers ist neben dem Markenlogo nur eine Standby-Taste verbaut, über die sich der Beamer ein- oder ausschalten lässt. Die darüber positionierte Status-LED quittiert die Eingabe visuell.

Auf der Vorderseite ist hingegen die Linse und das ISA 2.0 System mit ToF-Sensor verbaut, welches unter anderem eine automatische und unterbrechungsfreie Trapezkorrektur ermöglicht. Im unteren Bereich ist zudem eine Linse für die Auto-Keystone-Funktion eingelassen. Rund um das Gerät herum zieht sich das Lautsprechergitter, sodass der Klang in einem weiten Radius ausgestrahlt werden kann. Auf der Rückseite des MoGo 2 Pro sind schlussendlich folgende Anschlüsse verbaut, die sich unterhalb der Lüftungsauslasses befinden:

  • USB-C
  • USB-A
  • HDMI (2.0)
  • 3,5-mm-Klinkenbuchse

Unterhalb der Anschlüsse ist ein Sichtfenster eingelassen, das den Blick auf einen der verbauten Lautsprecher ermöglicht. Ein ähnliches Konzept kennt man untere anderem von den bekannten JBL-Bluetooth-Lautsprechern. Einen sicheren Stand garantiert die ausreichend gummierte Unterseite, in der auch ein Stativgewinde zu finden ist.

Der XGIMI MoGo 2 Pro ist vollständig aus Kunststoff gefertigt und wiegt 1,1 Kilogramm. Damit ist der hervorragend verarbeitete Beamer ausreichend handlich, um ihn beispielsweise im Rucksack zu transportieren. Dank der entsprechenden Anschlüsse lassen sich zudem die üblichen Abspielgeräte problemlos anschließen, wenngleich dies aufgrund diverser Konnektivitätsmöglichkeiten nicht zwingend erforderlich ist.

Technische Ausstattung und Funktionen

Xgimi mogo 2pro 41Der XGIMI MoGo 2 Pro bietet eine umfassende Ausstattung, die den Einsatz ohne zusätzliches Zubehör ermöglicht. Eine große Rolle spielen dabei die zwei verbauten 8-Watt-Lautsprecher mit Dolby-Audio-Unterstützung, die einen angenehmen Klang generieren. Die maximale Lautstärke reicht dabei aus, um auch mit einer größeren Gruppe an Menschen im Garten einen Film zu schauen. Trotzdem ersetzt der Klang keine Full-Surround-Anlage und lässt im Bassbereich Fundament vermissen.

Eine weitere Neuerung des MoGo 2 Pro ist zudem das neue ISA 2.0 (Intelligent Screen Adaption) System, das eine nahtlose Installation ohne aufwendiges Ausrichten oder Justieren ermöglicht. Grundlage dafür ist der verbaute ToF-Sensor, der die Umgebung erfasst. Dadurch ist der MoGo 2 Pro in der Lage, ohne Unterbrechung die Trapezkorrektur und den Autofokus automatisch anzupassen. Das funktionierte im Test selbst bei extremen Winkeln verblüffend gut. Verwendet man den Beamer nur stationär am konstant selben Ort, dürfte man davon nicht groß profitieren. Bei einem portablen Beamer, den man meist auch an verschiedenen Orten nutzt, erhöht die Funktion die Benutzerfreundlichkeit aber deutlich.

Außerdem einer automatischen Hinderniserkennung und Bildschirmausrichtung erkennt der MoGo 2 Pro auch, wenn eine Person durch das Bild läuft und reduziert die Helligkeit zum Schutz der Augen. Dabei wird auch die Übertragung gestoppt. Das Ganze funktioniert sehr zuverlässig, aber leider werden selbst einzelne Finger am Bildrand erkannt. Daher haben wir den Augenschutz im Test nach ein paar Tagen deaktiviert, da die Übertragung auch in Situationen unterbrochen wurde, in denen kein Schutz notwendig gewesen wäre. Eine Anpassung via Update wäre daher begrüßenswert, sodass nicht erforderliche Aktivierung minimiert werden.

XGIMI screen 11Die weitere technische Ausstattung umfasst 2 GB Arbeits- und 16 GB Massenspeicher. Damit steht ausreichend Speicherplatz zur Verfügung, um all seine Streaming-Apps zu installieren. Wer mehr Speicher für Film- und Bilddateien benötigt, kann zusätzlich über den USB-A Anschluss eine externe Festplatte oder einen USB-Stick anschließen. An Funkstandards stehen WiFi 5 und Bluetooth 5.0 zur Verfügung. Beide Verbindungsarten haben uns im Test mit guter Stabilität überzeugen können. Ansonsten beherrscht der MoGo Pro 2 auch das Google-Cast-Protokoll und besitzt entsprechend auch eine Chromecast Built-In Zertifizierung. So lassen sich Inhalte von Android-Geräten bequem auf den Beamer streamen. Mithilfe der App „AirScreen“ aus dem Google Play Store lässt sich zusätzlich auch AirPlay nutzen.

Stromversorgung

Wie bereits eingangs erwähnt, ist in den neuen XGIMI MoGo 2 Modellen – im Gegensatz zu den Vorgängern – kein Akku mehr verbaut. Stattdessen setzt man auf einen USB-C-Anschluss, der es ermöglicht, den Beamer auch in Kombination mit einer Powerbank zu betreiben. Grundsätzlich ist dieser Ansatz auch aus dem Aspekt der Kompatibilität und der Nachhaltigkeit zu begrüßen. Immerhin muss man sich so keine Gedanken mehr um den Verschleiß des integrierten Akkus Gedanken machen. Außerdem vermuten wir, dass der Großteil der Nutzer auch portable Beamer primär statisch in der Nähe eines Stromanschlusses verwenden. Der MoGo 2 Pro benötigt aber eine Ladeleistung von 65 Watt (im Eco-Modus ca. 20-30 % weniger). Ein Wert, den derzeit nur teurere Powerbanks unterstützen. Hinzu kommt, dass entsprechende Modelle wie etwa die 145 Watt UGREEN Powerbank (zum Test) meist um die 100 € kosten.

Bildqualität des XGIMI MoGo 2 Pro

Der wohl wichtigste Aspekt eines Beamers ist die Bildqualität des projizierten Bilds. In dieser Hinsicht konnte uns der XGIMI MoGo 2 Pro vollends überzeugen. Vorausgesetzt, man setzt den kompakten Beamer nur bei Nacht oder in abgedunkelten Räumen ein. Für den Einsatz in lichtdurchfluteten Räumen ist der MoGo 2 Pro mit einer maximalen Helligkeit von 400 ISO Lumen hingegen nicht geeignet. Auch der Helligkeitsmodus „Leistung“ schafft dabei keine Abhilfe, steigert die Lautstärke des Lüfters aber deutlich. Damit disqualifiziert sich der Beamer als vollwertiger Ersatz des heimischen Fernsehers, vorausgesetzt es besteht nicht die Möglichkeit, den Raum stets ausreichend abzudunkeln.

Sind die äußeren Bedingungen aber gegeben, liefert der MoGo 2 Pro ein scharfes und farblich ansprechendes Bild. Da es sich um einen DLP-Beamer mit 0,23” Zoll großen DMD-Chip handelt, kommen zudem Kontraste gut zur Geltung. Dank HDR 10 Unterstützung lassen sich diese auch weiter steigern. Die Farbtemperatur entspricht dem D65-Standard und der MoGo2 Pro deckt 90 % des DCI-P3-Farbraums ab. Die Bildgröße liegt laut Hersteller bei 40 (ca. 1 m) bis 200 Zoll (ca. 5 m). Optimale Resultate erzielt man aber bei einer Größe von bis zu 120 Zoll (ca. 3 m). Darauf verweist XGIMI auf seiner Produktwebseite auch im Kleingedruckten. Mit diesen Daten erfüllt der kleine Beamer in unseren Augen seinen Zweck vollends. In den wenigsten Fällen steht ohnehin eine größere Bildfläche in den eigenen vier Wänden zur Verfügung. Dank einer Lebensdauer der Lampe von 25.000 Stunden sollte man zudem auch lange Spaß am Gerät haben.

Ebenfalls positiv zu erwähnen ist die Lautstärke des Lüfters, der im MoGo 2 Pro verbaut ist. XGIMI verspricht maximal 38dB. Im Alltag ist das leichte Rauschen nur dann zu vernehmen, wenn kein Sound über die Lautsprecher abgespielt wird und auch ohne Klangwiedergabe lässt sich nur ein leichtes Rauschen vernehmen.

Software

Eine der praktischsten Funktionen des XGIMI MoGo 2 Pro ist das vorinstallierte Android TV System in Version 11. Somit sind keine zusätzlichen Abspielgeräte nötig und man kann stattdessen im Google Play Store sich Apps der entsprechenden Streaming-Anbieter laden. Auch einfach Spiele lassen sich somit auf dem Beamer installieren. Aufwendigeren 3D-Titeln ist die Hardware aber nicht gewachsen. Abhilfe schaffen da Cloud-Gaming-Optionen wie Nvidias GeForce NOW, die den Beamer in Kombination mit einem Controller auch zur Spielekonsole verwandeln. Leider macht sich die leistungsschwache Hardware auch beim Navigieren durch das System gelegentlich durch kurze Ruckler oder Wartezeiten bemerkbar. Dadurch entstehen zwar keine nennenswerten Einschränkungen, zum Steigern der Benutzererfahrung wäre ein Update, das die Software weiter optimiert, aber begrüßenswert. Dabei könnte unserer Meinung nach die installierte Android-Version auch auf einen neueren Stand angehoben werden. Immerhin ist Android 11 bereits 2020 veröffentlicht worden. Dabei muss aber berücksichtigt werden, dass in den letzten zwei Updates keine größeren Veränderungen am TV-Derivat vorgenommen worden sind und nur kleinere Funktionen hinzugekommen sind. Die Sicherheitsupdates vom 1. Januar 2023 sind auf einem aktuellen Stand.

Xgimi mogo 2pro 81Das Android-System des MoGo 2 Pro bietet neben der Möglichkeit Apps herunterzuladen auch eine Vielzahl an weiteren Funktionen. Mein persönliches Highlight ist dabei der Zugriff auf den Google Assistant, welcher über das in der Fernbedienung integrierte Mikrofon bedienen lässt. So können unter anderem Google Home Geräte gesteuert oder Streaming-Inhalte gesucht werden. Einen wesentlichen Nachteil hat der MoGo 2 Pro dabei aber. Die Netflix-App lässt sich nämlich im Google Play Store nicht herunterladen. XGIMI arbeitet derzeit laut eigener Aussage an einer Zertifizierung, bis dahin muss man sich aber mit einem simplen Trick behelfen. Dafür lädt man im Play Store die App „Desktop Manager“. In dieser lädt man dann wiederum die Netflix-App. Das funktionierte bei uns auf Anhieb ohne Probleme. Eine offizielle Unterstützung wäre in Zukunft aber trotzdem begrüßenswert. Immerhin lassen sich aber Inhalte dank Widevine-L1-Zertifizierung auch bei sämtlichen Anbietern in hoher Auflösung streamen.

Testergebnis

Getestet von
Leonardo S.

Der XGIMI MoGo 2 Pro ist definitiv einer der besten portablen Beamer, den wir bisher testen konnten. In vielerlei Hinsicht konnte uns der kleine Alleskönner mit seiner durchdachten Ausstattung überzeugen und bietet sich insbesondere für Nutzer an, die auf der Suche nach einem portablen Beamer sind, der out-of-the-box kein weiteres Zubehör erfordert und sich bequem einrichten lässt. Die hochwertige Verarbeitung und die Funktionsvielfalt des Android TV Systems sind ebenfalls Highlights des MoGo 2 Pro. Dass im Vergleich zum Vorgänger der Akku weggefallen ist, ist unserer Meinung nach auch nicht weiter schlimm. Man sollte für einen mobilen Betrieb aber darauf achten, dass die jeweilige Powerbank auch die erforderliche Ladeleistung von 65 Watt unterstützt. Durch den zusätzlichen Kauf relativiert sich die UVP von 599 € zudem weiter. Der MoGo Pro der ersten Generation kostete immerhin offiziell noch 499 € und erforderte dank eingebauten Akku keine Powerbank. Außerdem sollte nicht die Erwartung bestehen, mit dem Beamer den heimischen Fernseher ersetzen zu können. Dafür ist die maximale Helligkeit zu niedrig.

Letztlich können wir eine Kaufempfehlung für den XGIMI MoGo 2 Pro aussprechen. Der hohe Preis ist in Anbetracht der guten Ausstattung vertretbar. Eine preislich attraktive Alternative ist darüber hinaus auch der Emotn N1 (zum Test), der zwar nicht mit Android TV, aber dafür mit Netflix-Zertifizierung ausgestattet ist und etwas günstiger ausfällt. Leider kommt beim Modell von Emotn aber die kontrastärmere LCD-Technik zum Einsatz.

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