Man könnte fast meinen, Xiaomi wolle es nicht auf sich sitzen lassen, einmal nicht der Beste zu sein und zückt den Joker in Form der MI AirDots Pro Earphones. Diese Variante ist deutlich an die Apple Airpods angelehnt, befindet sich in höheren Preislagen ab 50€ und soll natürlich Xiaomi typisch einiges fürs Geld bieten. Ob sich die Xiaomi MI AirDots Pro gegen den derzeitigen Platzhirsch Lenovo Air durchsetzen und den Thron für Xiaomi zurückerobern, erfahrt Ihr im Test!

Design / Verarbeitung / Lieferumfang

Xiaomi Airdots Pro Test 6

Bei wem sich Xiaomi das Design für die Pro Variante der Mi AirDots abgeschaut hat, ist klar ersichtlich. Der offizielle Name lautet übrigens, wenig kreativ „Xiaomi Mi AirDots True Wireless Earphones“. Damit unterscheiden sich die beiden True Wireless Kopfhörer eigentlich nur durch die Product ID. Dass wir die Kopfhörer „Mi AirDots Pro“ nennen, geht wohl auf einen Redakteur zurück, der ein bisschen mitgedacht hat und den Namen so etablierte.

Die Interpretation von Xiaomi ist etwas größer, vor allem etwas länger (4,5 cm). In der Breite werden 1,5 cm erreicht und samt Lautsprecherausgang kommt man auf 2,5 cm Tiefe. Der lange nach unten gerichtete Stiel ist zwar nicht nur Zierde, wer jedoch einen verhältnismäßig großen Akku erwartet, wird dennoch enttäuscht. Denn das Groß der verbauten Technik sitzt im Kopf der Xiaomi Mi AirDots Pro. Da fällt leider auch die Unterstützung für Apt-X weiterhin flach, aber dazu später noch mehr.

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Der einzelne Kopfhörer ist mit allerlei Löchern ausgestattet. Xiaomi bezeichnet in der Gebrauchsanweisung aber nur zwei davon als Mikrofon. Eines sitzt an der flachen Unterseite des Stiels und dient bei Telefonaten als Hauptmikrofon, das Zweite sitzt am Halsstück zum Kopf und ist für das ANC (active noise cancelling) zuständig. Ein drittes und viertes Loch befindet sich an der ins Ohr gerichteten Seite, direkt hinter dem Lautsprecher. Ebenso wie ein recht großer schwarzer Fleck.

Oben und unten die Kontaktpads fürs Laden. In der Mitte das Hauptmikrofon.

Letzteres ist der Näherungssensor, der erkennt, wann sich die Kopfhörer im Ohr befinden. Wird der Kopfhörer aus dem Ohr genommen, erkennen die Kopfhörer das und pausieren die Wiedergabe. Beim Wiedereinsetzen wird die Musik zwar nicht automatisch fortgesetzt, doch ein kurzes Signal für die Erkennung gibt es trotzdem.

Bei den Xiaomi Mi AirDots Pro kommt ein 12 mm großes Touchpad an jedem Kopfhörer zum Einsatz. Während die Kopfhörer und die Ladestation hauptsächlich aus Kunststoff bestehen, ist das Touchpad aus Metall. Die Oberfläche ist leicht geriffelt was die Griffigkeit verbessert.
Eine LED gibt es natürlich auch. Xiaomi typisch in Weiß gehalten, findet sie sich auf dem Scheitel des Kopfhörers, an der vom Ohr abgewandten Seite. Jedoch unter dem Kunststoff und somit unsichtbar, wenn nicht aktiviert.

Xiaomi Airdots Pro Test 9

Die Ladestation folgt ebenfalls dem Apple Vorbild und fällt mit den Maßen 5,2 x 4,4 x 3,1cm (l x b x t) einerseits bullig, gleichzeitig aber schlank aus. Das Design mit komplett abgerundeten Kanten, abgesehen vom Deckel, lässt die Station schlanker wirken als die Maße vermuten lassen.

Nur als schwarzen Punkt zu sehen: Der Näherungssensor

Beim Deckel gibt es auch gleich den ersten Kritikpunkt. Dieser fällt im Vergleich zur restlichen Station nämlich sehr schwer aus und lässt diese im geöffneten Zustand schon bei kleinsten Berührungen umkippen. Anscheinend hat Xiaomi aber sowieso nicht gewollt, dass man die Station hinstellt, denn der verbaute USB Type-C Anschluss befindet sich an der Unterseite. Im Inneren finden die Earphones ihren Platz in zwei Sockeln. Zwar passen die Kopfhörer nur in den für sie vorgesehenen Platz, eine Seitenmarkierung hätte aber dennoch nicht geschadet. Auf den Kopfhörern selber ist diese am unteren Ende des Stiels zu finden, allerdings nur sehr schwer lesbar.
Geladen wird wie üblich über zwei vergoldete Kontaktpins, die an den Earbuds ihr Gegenstück haben. Sehr starke Magnete halten die eingesetzten Kopfhörer an ihrem Platz. An der Seite der Station befindet sich ein Knopf, dieser dient zum Pairing und zur Überprüfung des Ladestands der Station. Leider wird dieser auch bei den Xiaomi Mi AirDots Pro nur durch eine einzelne weiße LED ausgegeben. Es gibt also nur die Anzeigen „noch Saft“ oder „fast leer“.

Xiaomi Airdots Pro Test 4  Xiaomi Airdots Pro Test 5

Lieferumfang der Xiaomi AirDots Pro

Xiaomi Airdots Pro Test 2

Zugegeben, die Verpackung bei Xiaomi Mi AirDots Pro macht schon was her. Ein Bild von den Kopfhörern ziert das Zentrum. Außenrum ist alles mit blauen Wellen durchzogen, die wohl den „Air“-flow darstellen sollen. Die Wellen selber heben sich leicht von der Oberfläche ab. Im Inneren befindet sich nehmen den Kopfhörern:

-Ladestation (200 mAh)
– 8 Aufsätze (S,M,L,XL)
-Bedienungsanleitung (englisch, chinesisch)
-USB Type – C auf USB-A Ladekabel (46,5 cm, Gummiummantelung)

Tragekomfort

Kommen wir nun vom Vorgeplänkel zum ersten wirklich wichtigen Thema. Wie sitzen die Kopfhörer im Ohr, wie halten sie?

Xiaomi Airdots Pro Test 10

Schwierig zu sagen. Das Apple Design ist darauf ausgelegt, dass die Kopfhörer eher in das Ohr gehängt werden. Die Xiaomi Mi AirDots Pro sind jedoch eher richtige In-Ears. Dementsprechend ist es am Anfang schwierig, einen passenden Sitz zu finden. Bei mir ging das auch so weit, dass keine der beiliegenden Aufsätze ordentlich gehalten haben. Nach einer Weile sind die Earbuds (5,8 g) also locker geworden, haben sich wackelig angefühlt und natürlich leidet dann auch die Akustik. Erst als ich zu Memory-Schaum Pads gegriffen habe, hatte ich guten halt. Da diese Schaum-Pads auch besser abdichten, verbesserte sich dadurch auch das Sounderlebnis.

Ein nicht ganz befriedigendes Ergebnis. Natürlich ist der Halt im Ohr von Person zu Person höchst unterschiedlich. Für mich stellten die beiliegenden Aufsätze in Verbindung mit der Bauart der Kopfhörer jedoch nicht das Optimum dar.

Die Ladestation ist da schon genügsamer. Die abgerundeten Kanten fielen zu keiner Zeit unangenehm in der Hose auf. Tatsächlich war die Station mit Ihren 46,4 Gramm kaum wahrnehmbar. Was mich noch störte, wenn auch nur nebensächlich, war dieses Magnetverhalten für Fussel. Die leicht angeraute Oberfläche zieht das Zeug quasi an und die weiße Farbe trägt auch nicht gerade dazu bei, dies zu verbergen.

Soundqualität

Xiaomi Airdots Pro Test Codec

Xiaomi bewegt sich mit 50 € aufwärts schon in Preisgefilden, in denen man einiges von den klanglichen Gegebenheiten erwartet. Die Mi AirDots Pro können dem schon insofern gerecht werden, als dass sie keinesfalls hinter Ihren kleineren Geschwistern, den Mi AirDots zurückstecken müssen. Hat man mal passende Aufsätze gefunden, bekommt man ordentlich was auf die Ohren. Wenn die Stöpsel allerdings nicht passen, erkennt man das schnell am sehr blechern wirkendem Sound.

Rohdaten:
Frequenz: 20–20000 Hz
Bluetooth: 4.2
Reichweite: 15 Meter
Widerstand: 16 Ohm
Einzelnutzung: Ja
Lautstärke: 106 dB
Apt-X: Nein
Codecs: A2DP1.3, HFP1.7, HSP1.2, SBC, MP3, AAC, HD Voice, AVRCP1.6, IOS
Akkukapazität: keine Angabe in mAh / 3,7V
Wasserresistenz: IPX4

Sound

Der Treiber besteht aus allem und kann alles! ALLES!

Ich muss leider nochmal betonen, dass bei diesen Kopfhörern die richtigen Aufsätze, gegeben durch die Bauweise, viel ausmachen. Denn zuerst klangen die Xiaomi Mi AirDots Pro nicht besonders toll. Irgendwie blechern und hallend. Erst mit den richtigen Aufsätzen entfaltet sich das ganze Potenzial. Dann aber klingen die Xiaomi Mi AirDots Pro richtig gut, eben so, wie man es von Xiaomi mittlerwiele erwartet.

Zum Einsatz kommen übrigens 7 mm Treiber, angeblich bestehend aus der halben Periodentabelle.

Übersteuern oder Knacken kennen die AirDots Pro jedenfalls nicht. Alles bleibt sauber und klar, bis in die höchsten Lautstärken. Anders als die kleinen Geschwister, müssen die AirDots Pro keine klanglichen Einbußen hinnehmen, wenn man mal voll aufdreht. Nur der Akku leidet und langfristig vielleicht das Gehör.

Man könnte jetzt sicher bemängeln, dass man im Direktvergleichen heraushört, dass hier und da Details fehlen. Man vergleicht allerdings nicht mit anderen Earbuds, sondern mit kabelgebundenen Kopfhörern. Auch auf hohem Niveau gejammert: Die Mitten sind hier und da etwas warm und könnten etwas knackiger sein. Bässe wummern im Gegenzug schön, verlieren aber auch als ersten an Fülle, wenn die Aufsätze nicht passen. Höhen bleiben durch die Bank stabil und lassen kaum Grund zur Kritik.

Natürlich muss man den Preis mit einbeziehen. Doch rein klanglich legen die Xiaomi Mi AirDots in meinen Augen noch mal eine ganze Schippe auf die Lenovo Air darauf. Schwerer ist der Vergleich zu den Anker Soundcore Liberty. Die Xiaomi Kopfhörer dürften sich aber sehr nah an den Soundcore bewegen oder diese sogar etwas übertrumpfen, trotz der Preisdifferenz. Beide Bluetooth Kopfhörer kratzen in meinen Augen schon stark an den technischen grenzen von ACC – Apt-X (HD) muss endlich her. Wer schonmal einen Bluetooth Kopfhörer mit Apt-X hatte, der weiß, dass sich bei geeignetem Material noch einiges verbessern lässt.

Pairing

Xiaomi Airdots Pro Test Assistent

Etwas ungewöhnlich ist der Aufbau einer Verbindung. Die Mi AirDots Pro müssen dafür in der Ladestation stecken. An deren Seite befindet sich ein Knopf. Wird dieser mindesten zwei Sekunden gedrückt, beginnt der Suchvorgang nach einem Host. Im Hostgerät erscheinen dann die „Mi True Wireless Earphones“.

Der Hauptnachteil bei dieser Variante besteht im Pairing mit neuen Geräten. Denn wenn die Ladestation einmal leer ist, die Kopfhörer aber noch voll, gibt es keinen Weg, diese mit einem neuen Gerät Xiaomi Airdots Pro Test 3zu verbinden. Diese Konstellation mag nicht besonders häufig vorkommen. Innerhalb des Testzeitraumes trat jedoch genau dieses Szenario auf. Alle beteiligten wunderten sich, warum mein Handy die Kopfhörer ohne Probleme und blitzschnell erkannte, sobald man den Deckel der Station öffnete und die anderen Geräte nicht mal eine Anzeige beim Bluetooth-Scan erhielten.

Ist der Pairing-Vorgang abgeschlossen, erhält man einige Informationen von den Kopfhörern. Leider durch unser Testexemplar wieder nur auf Chinesisch. Zum einen kann man den Voice Assistenten starten, über den dann auf Englisch (Was?) auch Befehle an die Kopfhörer weitergegeben werden können. Das funktioniert bei eingerichtetem Google Assistenten sehr gut und ist gleichzeitig auch die einzige Möglichkeit, abseits vom Smartphone, einen Titel weiter zu schalten, denn die Kopfhörer haben hierfür keinen Touchbefehl.

Viele Funktionen aber Grundlegendes fehlt.

Eine weitere Information betrifft ANC. Ja die Xiaomi Mi AirDots haben kein Apt-X, dafür aber Aktive-Geräuschunterdrückung (active noise cancelling) und es funktioniert auch noch! Ein paar Sekunden einen der beiden Earphones angetoucht und die freundliche Stimme einer Chinesin berichtet, dass ANC nun entweder abgeschaltet oder eben angeschaltet ist. Sehr gut erkennt man das an der Tonlage. Eine der beiden Sprachausgaben klingt trauriger (das Abschalten) die andere etwas fröhlicher.

Ist ANC aktiv, werden vor allem regelmäßig auftretende Geräusche konsequent herausgefiltert oder zumindest stark abgemildert. Das reicht von dem Wummern einer Waschmaschine oder dem Surren einer alten Lampe bis hin zum Klimpern der Tastatur. Weniger effektiv werden einzelne laute Töne erfasst, ebenso wie unregelmäßige Klänge. Zum Beispiel Sprache.
Beim Telefonieren ist das ACN dagegen nicht aktiv.

Sprachqualität

In dieser Rubrik gibt es kaum etwas zu bemängeln. Man versteht den Gesprächspartner laut und deutlich. Im Gegenzug wird man selbst auch sehr gut verstanden. Störgeräusche werden zuverlässig herausgefiltert. Besser sind bisher nur die Lenovo Air, die einfache eine größere Mikrofonfläche haben. Große oder gar gravierende Unterschiede lassen sich aber nicht feststellen.

Akkuleistung

Just my two ce… Euro.

Etwas geschludert wurde bei der Akkuleistung und insbesondere der Kommunikation der Zahlen. Für die Ladestation stehen nur 100 mAh im Raum, was beim besten Willen arg wenig klingt und auch nicht zur Größe der Station passt. Die Kopfhörer würden dann bei einer Kapazität von um die 50 mAh (eine genaue Angabe gibt es nicht) lediglich eine Ladung erhalten. Im Test sind jedoch mindestens zwei Ladungen möglich gewesen, sodass von einer Kapazität von ca 200–250 mAh ausgegangen werden kann.

Die Leistung der nicht genannten Kopfhörerkapazität lag im guten Bereich. Voll aufgedreht konnte knapp drei Xiaomi Airdots Pro Test 7Stunden für sich verbuchen. Bei Werten zwischen 70 – 80 % gewinnt man ca. eine halbe Stunde und zwischen 50 und 60 % knackt man die vier Stunden Spielzeit. Gut war auch die Verteilung der Lautstärkestufen. Bei passender Umgebung kann auch getrost mal unter den 50% Bereich geschaltet werden. So große Sprünge wie bei den Lenovo Air gibt es hier nicht.

Aktives ANC verringert die Akkuleistung. Am deutlichsten spürbar ist dies natürlich bei sowieso schon hohen Lautstärken. In diesen macht das ANC ca. 20–30 Minuten aus. Wer es leiser angeht, merkt auch von dem höheren Akkuverbrauch durch ANC weniger.

Sollten die Mi AirDots Pro dann doch mal in die Station müssen, verspricht Xiaomi lediglich eine Ladezeit von 10 Minuten für 70 Minuten Hörgenuss. Je nach Durchschnittslautstärke lag ich im Test bei 50 – 60 Minuten. Das ist durchaus ein starker Wert und eine akzeptable Abweichung zur Packungsangabe. Nach 40 Minuten sind die Xiaomi Mi AirDots Pro dann auch vollständig geladen und einsatzbereit. Die Ladestation brauch an einem USB 2.0 Port ca. eineinhalb Stunden für eine Ladung.

Fazit und Alternative

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Max Drechsel:

Was bleibt zu sagen ? Der Sound ist super! (Ihr wisst schon, mit passenden Ohrstöpseln). Das Pairing ist einfach und schnell, wenn man es einmal durchschaut hat. Die Mi AirDots Pro sind die ersten True Wireless Kopfhörer mit active noise cancelling und es funktioniert! Auch toll ist, dass der Voice Assistenten Support nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern tatsächlich die Sprachbefehle an die Kopfhörer weitergibt.

Eigentlich gibt es an den Xiaomi Mi AirDots Pro kaum etwas auszusetzen und doch keine 90+ Bewertung? Es sind Kleinigkeiten die Xiaomis Mi AirDots Pro aus meiner Sicht nicht in die 90er Gefilde entlassen. Die Lade-LEDs geben kaum Aufschluss über den Ladestand, egal ob von Station oder Kopfhörern. Der Akku der Station könnte größer sein und auch die Kopfhörer könnten einen stärkeren Akku vertragen. Stattdessen macht man aus dem ganze Platzangebot durch die Bauweise letztlich nicht viel. Der Sitz war zumindest bei mir nicht Out-of-the-Box perfekt. Zwar gibt es ANC, was toll ist, aber man verzichtet weiterhin auf Apt-X. Zu guter letzt ist der Preis zwar nicht exorbitant hoch, ein richtiges Knallerschnäppchen sind die Mi AirDots Pro aber auch nicht.

Dennoch gibt es derzeit kaum einen besseren True Wireless Kopfhörer, vor allem klangtechnisch. Das Design muss man mögen, insgesamt spricht aber nichts gegen eine Kaufempfehlung!

88%
  • Design / Verarbeitung 90 %
  • Tragekomfort 85 %
  • Soundqualität 100 %
  • Sprachqualität 80 %
  • Akkuleistung 85 %
  • Preis / Leistung 90 %

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Tim
Gast
Tim

Wo bekommt man die Memory foam Aufsätze? Bei mir halten die mitgelieferten Silikonaufsätze nicht.

Andrej Pfeiffer-Perkuhn
Mitglied
Andrej Pfeiffer-Perkuhn

Im Test erwähnst du Aufsätze aus Memoryschaum. Hast du da eine Empfehlung?

Andre
Gast
Andre

Mich würde auch interessieren wo es diese Memory-Schaum Aufsätze gibt!?!

Martin
Gast
Martin

Hallo,
wo hat der Author den die im Test erwähnten Memory-Schaum Ausätze her?
Danke und viele Grüße
Martin

Peter
Gast
Peter

Danke für den aufschlussreichen Test. Ich hab seit 1 Monat die Youth Edition im Einsatz und bin absolut zufrieden. Die hier müssen für mich noch etwas im Preis fallen!

Manfred
Gast
Manfred

Irgendwie habe ich das Gefühl die werden immer teurer anstatt billiger. Jetzt wollen Händler teilweise schon über 100 Euro. Wenn ich auch sonst totaler Xiaomi-Fan bin, aber da warte ich wohl noch ein Paar Monate…