Dreame P10 Pro im Test

Getestet von Erik Zürrlein am
Vorteile
  • modernes, ansprechendes Design
  • fantastische Usability
  • Display mit allen wichtigen Informationen
  • Akku austauschbar & Komponenten leicht zu rein
Nachteile
  • kürzere Akkulaufzeit als der T30 oder der V11
  • kratzempfindliches Display
  • keine Standfunktion
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Die Dreame-Flotte wurde gleich um zwei Akkusauger erweitert: Mit dem Dreame P10 und dem P10 Pro kommen zwei Sauger, die mit einer hervorragenden Leistung, großer Kraft, einem “SmartCooling-System” und einer Filterung angepriesen werden, die 99,89 Prozent aller Mikropartikel erfasst. Das alles gibt es zu Verkaufsbeginn für nur 210€.

Damit spielen die beiden Dreame-Modelle in einer günstigeren Preisklasse als unser aktuelles Topmodelle, der Roborock H7. Wer einen zuverlässigen Staubsauger zu einem verhältnismäßig günstigen Preis sucht, könnte beim Dreame P10 Pro also an der richtigen Adresse sein. Doch ein günstiger Preis geht meist mit Abstrichen einher. Hier erfahrt ihr, wie sich der Neuzugang in der Praxis schlägt und was den Dreame P10 Pro von der normalen Variante unterscheidet.

Spezifikationen des Dreame P10 & Vergleich

Dreame P10 Pro

Dreame P10 Pro Test Beitragsbild

Dreame P10

Dreame P10 Test Beitragsbild

Roborock H7

Roborock H7 2

Roidmi F8

Xiaomi Roidmi F8 Kabelloser HandStaubsauger 3 1

Gewicht: 1,46kg (Gerät allein)

2,65kg (als Bodensauger)

1,64kg (Gerät allein)

2,7kg (als Bodensauger)

1,46kg (Gerät allein) 2,6kg (mit Wischer)
Saugkraft: 22.000pa 20.000pa 25.000pa 23.500pa
Saugleistung / Airwatt: Turbo 130 AW Turbo 100 AW Turbo 160AW Turbo 145AW
Behältervolumen: 0,5l 0,5l 0,5l 0,4l
Akku: 7 x 2500mAh 2000mAh 3610mAh 2500mAh
Akkulaufzeit: Eco 1:00 / Normal 0:27 / Turbo 0:12 Eco 0:50 / Normal 0:21 / Turbo 0:10 Eco 1:30 / Normal 0:45 / Turbo 0:15 Eco 1:00 / Normal 0:38 / Turbo 0:10
Ladezeit: 2:40 Std 1:50 Std 2:30 Std 2:30 Std
Preis: 210€ 140€ 350€ 350€

 Lieferumfang des Dreame P10 Pro

Wie der Dreame P10, wird auch die Pro-Version in einem schlichten und weißen Karton geliefert. Öffnet man diesen, dann findet man den Staubsauger in seinem zerlegten Zustand. Alle Einzelteile sind separat verpackt, werden durch Kartonage voneinander getrennt und von Kunststofffolien umhüllt.

Der Lieferumfang ist, gelinde gesagt, übersichtlich: Während der Dreame T30 und der T20 Pro noch mehr als vollgepackt waren, fällt der Lieferumfang beim Dreame P10 Pro etwas spärlich aus. Für das Saugen selbst ist genug Zubehör mit an Bord – eine Wandhalterung mit Lademöglichkeit, ein Flexrohr oder eine weiche Oberflächenbürste sucht man hier allerdings vergebens. Zugegeben, dafür ist der Dreame P10 Pro auch günstiger als es der T30 und der T20 Pro anfangs waren.

  • Dreame P10 Pro Test Sample 1Dreame P10 Handstaubsauger in Weiß: Ohne Akku wiegt der Handstaubsauger 1,15 Kilogramm, mit Akku 1,46 Kilogramm. Während sich das Gewicht des Körpers gerade mal um zehn Gramm unterscheidet, ist der Akku der Pro-Version immerhin 174 Gramm leichter als beim Dreame P10.
  • Staubbehälter mit einem Fassungsvermögen von 0,5l und einer Zyklonbaugruppe mit bronzefarbenen Akzenten
  • Display: Das HD-Farbdisplay zeigt den Getriebezustand (Eco, Mittel und Turbo) und den Akkustatus an. Über die Stufenschaltung lässt sich die Betriebsposition des Staubsaugers umschalten, über das elektronische Schloss vom Saugen-mit-Unterbrechungen auf Dauerfeuer.
  • Netzteil mit EU-Stecker: ca. 1,90 Meter lang
  • Saugrohr für die Bodenreinigung in Bronze: Das Rohr ist insgesamt 69 Zentimeter lang.
  • Motorisierte Bodenwalze: Die motorisierte Bodenwalze ist für die Reinigung großer Flächen wie Fuß- und Teppichboden bestimmt. Wie bei den anderen Dreame-Modellen ist die Vorrichtung insgesamt 25,5 Zentimeter breit, die Bodenwalze selbst 21 Zentimeter.
  • 2-in-1 Bürstendüse: Die Borsten lassen sich verschieben – die Bürstendüse kommt also auch mit Ecken und Kanten gut zurecht und ist für Oberflächen aller Art geeignet.
  • Elektrische Mini-Bürste (Polster- / Milbenwalze): Die elektrische Mini-Bürste ist für Textiloberflächen wie Sofas und Bettzeug gemacht und sagt Krümeln, Tierhaaren und anderweitigem Schmutz den Kampf an. Die Vorrichtung ist insgesamt 14,4 Zentimeter breit, die Mini-Bürste selbst 11 Zentimeter.
  • Bedienungsanleitung (inkl. Deutsch)
  • Care Tipps zum Reinigen der einzelnen Komponenten

Beim Lieferumfang zeigen sich zwischen der Pro-Version und dem normalen P10 also keine großen Unterschiede. Beim Pro ist eine elektrische Mini-Bürste dabei – dafür fehlt die Wandhalterung.

Design und Verarbeitung

Mit einem weißen Griff und Bedienelement und weißen Bürsten, einem Saugrohr in Bronze-Metallic und bronzefarbenen Elementen sieht der Dreame P10 Pro elegant aus. Oben auf dem Motor befindet sich der Dreame-Schriftzug in Bronze.

Vom Aufbau her kann sich der Handstaubsauger sehen lassen: In der Mitte befindet sich der Griff mit Bedieneinheit, unten der Akku, obendrauf sitzen der Staubehälter und der zylinderförmige Motor. Die CE-Zertifizierung hat sich unter dem Griff hinter dem Akku versteckt und wird erst erkennbar, wenn man den Akku herausnimmt.

Wie beim Dreame P10 sind die Komponenten auch bei der Pro-Version ordentlich verarbeitet. Die einzelnen Teile lassen sich mit einem Klicksystem einfach miteinander verbinden und über den entsprechenden Button wieder voneinander lösen. Auch hier hat sich nichts zum Dreame P10 geändert: Alles läuft reibungslos und geschmeidig, lediglich beim Saugrohr muss man etwas ziehen, um ihn vom Saugkopf loszubekommen. Praktisch ist, dass ihr auch sämtliches, nicht-motorgetriebenes Zubehör von anderen Dreame-Modellen anbringen könnt, da sie über dieselben Klick-Anschlüsse verfügen.

Die Reinigung läuft genau so ab wie bei allen anderen Handstaubsaugern: Ihr könnt den Staubbehälter entnehmen, per Knopfdrück öffnen und auch die Zyklonbaugruppe durch ein kurzes Drehen entfernen. Auch Filter, Zyklonbaugruppe und Staubbehälter lassen sich voneinander trennen, sodass ihr die Einzelteile auch mal unter dem Wasserhahn abspülen könnt. Bei Bedarf noch die Bürstenrolle herausnehmen und ein paar Haare entfernen, die an ihr hängen geblieben sind – und fertig ist der Staubsauger-Großputz.

Baut man den Dreame P10 Pro zu einem Bodenstaubsauger zusammen, ist er 1,10 m groß. So lässt es sich sowohl mit einer Körpergröße von 1,85 m als auch mit einer Größe von 1,60 m bequem arbeiten. Wie bereits seine Vorgänger bleibt leider auch dieses Modell nicht von allein auf den Beinen – und man muss ihn immer an eine Wand lehnen, damit er stehen bleibt. Warum der Dreame P10 mit einer Wandhalterung kommt, die Pro-Version allerdings nicht, ist uns ehrlich gesagt ein Rätsel – schade eigentlich!

Display des Dreame P10 Pro

Auch wenn der Dreame P10 Pro als neustes Modell noch immer kein Touch-Display hat: Das HD-Farbdisplay überzeugt mit einem minimalistischen GUI, das stark an das Interface des Dreame T20 Pro erinnert. Über- und unterhalb des Displays ist – wie bereits beim Dreame T30 – jeweils eine Taste angebracht: das elektronische Schloss und die Stufenschaltung.

Auf dem Display könnt ihr von oben nach unten folgenden Informationen ablesen:

  • Elektronisches Schloss: Über diesen Knopf lässt sich vom zum-Saugen-gedrückt-Halten zum dauerhaften Saugen wechseln. Leuchtet der Knopf weiß, ist das elektronische Schloss und damit das Dauerfeuer aktiviert.
  • Eingestellter Reinigungsmodus: Ist der Eco-Modus eingestellt, leuchtet nur der erste Strich. Ist der mittlere oder der Turbomodus eingestellt, leuchten zwei bzw. drei Striche.
  • Akkustatusanzeige: Über neun Punkte könnt ihr verfolgen, wie weit der Akku schon abgenommen hat. Liegt der Akku bei mindestens 20 Prozent, leuchtet die Anzeige weiß – bei unter 20 Prozent leuchtet sie rot.
  • Stufenschaltung: Über den unteren Knopf könnt ihr zwischen den drei Reinigungsmodi hin- und herwechseln. Wer einmal drückt, springt eine Stufe höher – oder nach der Dritten eben wieder in die erste Stufe.
  • Etwaige Fehlermeldungen: Klappt etwas nicht so wie gewollt, verrät euch ein Symbol auf dem Display, ob die Störung auf die Bürste, den Luftkanal oder eine Überhitzung zurückzuführen ist.

Saugleistung und Praxiseinsatz

Mit Akku bringt der Handstaubsauger 1,46 kg auf die Waage, als Bodenstaubsauger wiegt der Dreame P10 Pro 2,65 kg. Damit ist der Dreame P10 Pro etwas leichter als die normale Version.

Während der Dreame P10 mit einem 100AW und 20.000pa Motor ausgestattet ist, bringt der Dreame P10 Pro schon einen etwas stärkeren „Space-Air-Motor 2.0“ mit 130AW, 20.000pa und 120.000 Umdrehungen pro Minute mit. Damit liefert die Pro-Version noch mehr Leistung als der normale Dreame P10, was man insbesondere auf Teppichböden auch zu spüren bekommt. Der Dreame T30 liefert mit dem Space 5.0 Motor und 190 Airwatt ein gutes Stück Mehrleistung.

Dreame P10 Pro Test Sample 3Was diese Leistung bringt, haben wir mithilfe von Geldmünzen verdeutlicht. So schnitt der Dreame P10 Pro im Münztest ab:

  • Eco-Modus: Im Eco-Modus ist der Dreame P10 Pro nicht mal einem Cent gewachsen.
  • Mitt-Modus: Im Mitt-Modus zieht er alles bis 50 Cent durch das Saugrohr bis in den Staubehälter. Einen Euro zieht er noch hoch und man hört es im Saugrohr klackern – bis in den Staubehälter schafft es der Euro im Mitt-Modus jedoch nicht.
  • Turbomodus: Hier hat er auch einen Euro zügig in den Staubehälter befördert. Zwei Euro hat er auch hochgesogen, bis in den Staubbehälter haben sie es aber nicht geschafft – Staubsauger aus, Münze kommt unten wieder raus.

Hier wird deutlich, dass der Dreame P10 Pro im Vergleich zur normalen Version deutlich mehr Power mitbringt: Während der P10 Pro im Mitt- und Turbomodus auch 50 Cent bzw. einen Euro packt, war beim P10 nach 10 Cent bzw. 50 Cent Schluss.

Auto-Lock: Der Auto-Lock erleichtert einem wirklich die Arbeit. Denn seien wir mal ehrlich: Nichts ist nerviger und anstrengender, als durchgehend auf den Einschalter drücken zu müssen, um saugen zu können. Wie bereits beim Dreame T30 oder dem T20 Pro lässt sich über das elektronische Schloss am Display der Auto-Lock einstellen. Wir hatten das Schloss bei der Fuß- und Teppichbodenreinigung eigentlich immer aktiviert und wollen auf dieses praktische Feature nicht mehr verzichten.

Lautstärke: Besonders überraschend war, wie leise der Dreame P20 Pro arbeitet – da kann man sogar entspannt weiterarbeiten, wenn der Partner im Zimmer nebenan saugt. Auch abends oder nachts wäre es kein Weltuntergang, den Staubsauger bei einem kleinen Notfall noch im Eco- oder sogar im Mitt-Modus anzuschmeißen. Dreame P10 Pro Test Sample 6In einem Raum mit 16 m² haben wir aus einer Entfernung von ca. 2 Metern folgende Werte gemessen:

  • Eco-Modus: 65 dB
  • Mitt-Modus: 68 dB
  • Turbo-Modus: 75 dB

Damit liegt der Dreame P10 Pro im Lautstärke-Test nach dem Dreame T20 auf Platz zwei, der 2020 mit einer Lautstärke von 62 dB und 65 dB auf Ohrenhöhe überzeugt hat.

Zubehör: Was das Zubehör betrifft, bringt der Dreame P10 Pro alles mit, was man zum alltäglichen Saugen braucht. Die motorisierte Bodenwalze ist für Fuß- und Teppichböden geeignet, die man dank ihrer Breite von 21 cm schnell von Staub und Schmutz befreit hat. Wer Polster oder andere Textiloberflächen säubern möchte, greift zur elektrischen Mini-Bürste. Zu guter Letzt gibt es noch die 2-in-1 Bürstendüse, mit der man problemlos in alle Ecken und Spalten kommt.

Dreame P10 Pro auf Hartböden

Der Dreame P10 Pro kommt, wie die normale Version, mit einer weichen Bürstenrolle (Softwalze). Damit ist sie besonders gut für Hartböden geeignet. Beim alltäglichen Saugen hat der Dreame P10 Pro seine Arbeit auf der zweiten Stufe immer sauber über die Bühne gebracht. Liegen nur ein paar Haare, etwas Staub oder zwei, drei Krümel rum, kamen wir auch mit dem Eco-Modus zurecht.

Den Staubtank entnimmt man auch einfach als ganzes Teil

Kommen wir also gleich zum Härtetest: Wie schlägt sich der Dreame P10 Pro, wenn er es mit einem Haufen aus Zwiebel- und Knoblauchschalen, Blumenerde und zusammengeknüllten Zettelchen aufnehmen soll? Wir würden sagen: Dafür, dass wir ihn auf der zweiten Stufe durch das Gemisch gejagt haben, ziemlich gut! Zwar hat er nach einmal hin- und herwischen noch nicht alles komplett beseitigt, aber das Ergebnis (s. Bild oben) sieht schon ganz ordentlich aus. Schuld daran waren übrigens die größeren der zusammengeknüllten Zettelchen – von denen haben es nämlich nicht alle bis in den Staubehälter geschafft. Zwiebel- und Knoblauchschalen und Blumenerde waren kein Problem.

Neben der weichen Bürstenrolle bringt der Dreame P10 Pro – ebenso wie die normale Version – auch eine 2-in-1 Spaltdüse mit, die zur Säuberung von Zwischenräumen, Fußbodenleisten und Ecken und Kanten, auch an der Decke, geeignet ist. Sind die Borsten unten, sind empfindliche Stellen vor Kratzern geschützt – die Borsten lassen sich aber auch nach oben verschieben.

Teppichböden im Praxistest mit dem Akkusauger

Obwohl Hartböden das Spezialgebiet der weichen Bürstenrolle sind, zeigt sie auch auf Teppichböden eine adäquate Leistung. Auf Stufe 2 hat sie es mit Krümeln, Fäden und anderem alltäglichem Schmutz gut aufgenommen. Einmal hin und her – und der Teppich ist vom Schmutz befreit. Wer nicht nur oberflächlichen Schmutz, sondern jeden Staubpartikel zwischen den Teppichfasern herausholen möchte, ist mit dem Turbomodus besser beraten. Ein Blick in den Staubbehälter hat uns verraten, dass er hier nochmal deutlich mehr herausholt – und genauso soll es sein!

Auf den Fotos seht ihr, dass Haare und Fäden nicht immer bis in den Staubbehälter gezogen werden, sondern sich gerne mal um die Bürstenrolle wickeln. Das ist völlig normal und auch bei anderen Staubsaugern der Fall – die könnt ihr, wenn sich mal was angesammelt hat, einfach mit der Schere lösen.

Polstermöbel inklusive der motorisierten Walze

In dieser Rubrik muss der Dreame P10 Pro zeigen, was er draufhat. Denn es gibt nur eine Bürste, die die Pro-Version vom normalen P10 abhebt – die elektrische Mini-Bürste, die für Polster und andere Textiloberflächen bestimmt ist.

Und tatsächlich: Das, was der Dreame P10 Pro da vollbracht hat, kann sich durchaus sehen lassen! Krümel, Haaren und vor allem kleine, feine Tierhaare machen manchen Modellen Probleme und es sind einige Anläufe nötig, um wirklich saubere Ergebnisse zu erzielen. Der Dreame P10 Pro hatte mit Krümeln, Haaren & Co. absolut keine Probleme und nach einmal hin- und herwischen im mittleren Modus war bereits der größte Teil beseitigt. Mit der 2-in-1 Spaltbürste lassen sich auch die Spalten zwischen den Polstern und zur Couchwand bequem säubern.

Im Turbo-Modus reicht einmal hin- und her wischen aus, um ein krümel- und haarfreies Sofa vorzeigen zu können – praktisch, wenn gleich Besuch mit Katzenhaarallergie kommt, wenn die Hauskatze eben noch zu Besuch war und es sich auf dem Sofa bequem gemacht hat.

Akkulaufzeit

Als wir überwiegend auf der mittleren Stufe gesaugt haben, hat der Akku etwa 25 Minuten durchgehalten. Im Turbomodus hielt der Akku ziemlich genau 12 Minuten durch, ohne auch nur einmal zu überhitzen.

Dreame P10 Pro Test Zubehoer 1

Dreame P10 Pro Test Sample 5Nach der Reinigung könnt ihr den Akku einfach samt Staubsauger an die Ladestation hängen. Alternativ kann der Akku zum Laden herausgenommen werden: einfach den weißen Druckknopf an der Seite drücken und sanft ziehen.

Hängt der Akku am Strom, zeigen zwei blinkende weiße Striche den Ladevorgang an. Blinkt nichts mehr, ist der Akku vollgeladen. Laut Bedienungsanleitung dauert das etwa 3 Stunden – als wir die Zeit für einen kompletten Ladevorgang gestoppt haben, hat er die angegebene Zeit deutlich unterschritten. Nach 2 Stunden und 40 Minuten war der Akku vollgeladen. Das ist sportlich!

Testergebnis

Getestet von
Erik Zürrlein

Mit dem Dreame P10 Pro erhaltet ihr einen Staubsauger mit solider, aber nicht herausragender Saugleistung, der eure Fuß- und Teppichböden ebenso wie Fußbodenleisten, Polstermöbel und das Auto zuverlässig von Staub und Schmutz befreit. Wer einen schlichten, modernen Staubsauger ohne viel Zubehör sucht, könnte mit dem Dreame P10 Pro die richtige Wahl treffen. Wer auf eine extra Polsterbürste verzichten kann, sich aber eine Wandhalterung wünscht und einfach nur einen funktionierenden, günstigen Staubsauger sucht, sollte stattdessen mal beim normalen P10 vorbeischauen.

Da wir gerne basteln, hätten uns beim Dreame P10 Pro – da sind wir mit den anderen Dreame-Modellen sonst aber auch etwas verwöhnt – etwas mehr Zubehör gewünscht. Dennoch ist das Preis-Leistungsverhältnis fair. Eigentlich ist das Fazit schnell gezogen: Der Dreame P10 Pro ist gut, aber nicht herausragend. Das Design ist ansprechend, die Handhabung ist super, Akku und Motor bewegen sich in Sachen Performance im Mittelfeld. Dafür ist der Preis mit 210€ immer noch günstiger als bei anderen Modellen und der P10 Pro damit eine Kaufempfehlung.

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WalkingDad
Gast
WalkingDad (@guest_81831)
1 Monat her

Der sieht aus wie der Trouver power 11! Könnt Ihr einen Vergleich mit ihm machen? Ggf ob die Ersatzteile untereinander passen?

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