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Huawei Mate 40 Pro vorgestellt

Es könnte die letzte Huawei Mate Generation sein. Der größte chinesische Smartphone Hersteller Huawei hat heute die neuen Mate 40 Smartphones vorgestellt. Wie immer gibt es starke Hardware mit einem besonderen Fokus auf der Kamera-Qualität. Was sich allerdings ändern wird, ist die Verfügbarkeit in Deutschland. Aufgrund der aktuellen Krise mit der US-Regierung wird von den Huawei Mate 40 Smartphones vorerst nur das 40 Pro in Deutschland geben. In der folgenden Ankündigung werden wir Euch daher speziell dieses Gerät vorstellen und nur am Rand auf das Mate 40 und Mate 40 Pro+ eingehen.

Design und Display

Die Huawei Mate 40 Smartphones bleiben selbstverständlich groß. Das Huawei Mate 40 Pro wird über ein 6,76 Zoll großes OLED-Display verfügen. Die Maße des Smartphones betragen 163 x 75,5 x 9,1mm bei einem Gewicht von 212g. Die Auflösung des Displays wurde im Vergleich zum Vorgänger gesteigert und beträgt nun 2772 x 1344 Pixel. Damit bringt es das Smartphone auf eine sehr hohe Pixeldichte von 456ppi. Noch wichtiger als die hohe Auflösung wird im Alltag aber die erhöhte Bildwiederholungsfrequenz sein. Wie auch beim Huawei P40 Pro kommt ein 90Hz Panel im Huawei Mate 40 Pro zum Einsatz. Dies sorgt dafür, dass das Handy in der Benutzung besonders flüssig wirkt. Allerdings muss man anmerken, dass Oppo mit dem Find X2 Pro und Xiaomi mit dem Mi 10 Ultra schon Displays mit 120Hz am Start haben. Insofern fällt es uns schwer, hier wirklich Begeisterung aufzubringen.

Huawei Mate 40 Leica Kamera

Am Design hat sich bei der neuen Mate 40 Serie ebenfalls etwas geändert. Besonders auffällig ist das kreisrunde „Space-Ring“ Kamera-Modul auf der Rückseite, in welchem die Kameras untergebracht sind. In der Mitte des Kamera-Moduls befindet sich ein Leica-Schriftzug, der auf die Zusammenarbeit mit dem deutschen Kamera-Spezialisten hinweist. Die Front des Smartphones ist abgerundet und hat den aktuell weitverbreiteten Curved-Look, der die Ränder seitlich verschwinden lässt. Lediglich auf der Ober- und Unterseite gibt es noch ein schmales Kinn.

HUAWEI Mate 40 Pro Mystic Silver 18

Ansonsten gibt es nun (zum Glück) wieder herkömmliche Lautstärke-Buttons auf der linken Seite statt der sensitiven Oberfläche des Vorgängers. Das ist zwar weniger futuristisch, in der Praxis aber ein klarer Vorteil. Es soll aber weiterhin eine sensitive Kontrolle der Lautstärke auf rechten Seite des Smartphones möglich sein. Die Frontkamera ist wie auch beim Huawei P40 Pro in einer Dual-Punch-Hole Notch untergebracht. Ansonsten bietet das Huawei Mate 40 Pro einen USB 3.1 Anschluss und keinen Kopfhörer-Anschluss. In den SIM-Slot können zwei SIM-Karten eingesetzt werden. Alternativ kann man einen der beiden Slots zur Speichererweiterung mit einer Nano-Memory Card nutzen. Das Smartphone ist natürlich nach IP68 Standard staub- und wasserdicht. Zur Entsperrung wird wieder ein In-Display Fingerabdruck-Sensor zum Einsatz kommen. Alternativ steht natürlich auch Gesichtsentsperrung über die Frontkamera zur Verfügung. Das Smartphone wird in den Farben Silber und Schwarz auf den Markt kommen. Die silberne Version hat einen Farbverlauf und spiegelt bei einfallendem Licht in verschiedenen Farben.

Leistung des Huawei Mate 40 Pro

HUAWEI Mate 40 Pro Chipset 1

Für ordentlich Rechenleistung sorgt der neue Huawei HiSilicon Kirin 9000 Prozessor. Der letzte von TSMC für Huawei produzierte Chip ist der erste im 5 Nanometer Verfahren hergestellte Prozessor in einem Android-Smartphone. Es handelt sich um eine Octa-Core CPU, die sich aus einem 3,13GHz Cortex-A77 Prime-Cores, drei 2,54GHz Cortex-A77 Cores im Leistungscluster und vier 2,04GHz Cortex-A55 Kernen im Energiesparcluster zusammensetzt. Für die Grafik sorgt eine Mali G78 GPU mit 24 Kernen. An Speicher stehen 8GB RAM Arbeitsspeicher und 256GB UFS 3.1 Systemspeicher bereit.

Den Kirin 9000 hatten wir natürlich noch in keinem Smartphone im Test. Allerdings gibt es erste Benachmarks, die im Internet aufgetaucht sind. Ein geleakter Eintrag auf Geekbench gibt unter anderem Aufschluss über die Rechenleistung. Mit 1020 Punkten im Single-Core und 3710 Punkten im Multi-Core kann Huawei den Snapdragon 865 um etwas mehr als 10 Prozent hinter sich lassen. Ebenfalls gibt es einen geleakten Antutu Score, der mit 693.605 Punkten sehr vielversprechend ist.

Wie sich die Grafikleistung der Mali 678 im Vergleich zur Konkurrenz schlagen wird, lässt sich noch nicht beurteilen. Huawei wirbt hier mit einer 52% schnelleren Performance als beim Snapdragon 865+, was wirklich ein gigantischer Leistungssprung wäre. Für ein reibungsloses Gameplay bei allen aktuellen 3D-Games sollte also gesorgt sein. Aufgrund des 5 Nanometer Herstellungsverfahren soll der Prozessor dabei 25% weniger Energie verbrauchen als der SD685+ und bei Grafikanwendungen sogar 50% weniger.

System – EMUI 11

Die neuen Huawei Mate 40 Smartphones laufen mit der hauseigenen EMUI 11 Oberfläche auf Android 10 Basis. Ob es in der Zukunft noch ein Update auf Android 11 geben wird, ist zu bezweifeln. Allerdings ist dies unserer Meinung nach kein großer Nachteil, da EMUI ohnehin eine so stark modifizierte Oberfläche ist, dass man von der Android Basis nichts mehr bemerkt. Wichtiger als Android-Updates sind daher Updates für EMUI und die kann Huawei problemlos weiterhin liefern.

Eine weitere wichtige Frage betrifft natürlich den Google Playstore. Dieser wird auf den Mate 40 Smartphones von Werk aus natürlich nicht vorhanden sein. Ob es wie beim Huawei P40 Pro möglich sein wird, den Playstore nachträglich zu installieren, lässt sich noch nicht beurteilen. Wir werden aber die Augen offenhalten und Euch eine Schritt-für-Schritt Anleitung verfassen, sobald es eine Möglichkeit zur Playstore Installation gibt. Ansonsten bleibt für Nutzer natürlich die Installation von Apps über Huaweis eigenen Appstore AppGallery und die App-Suche. Insbesondere die AppSuche hat sich in unserem Test als sehr gute Alternative zum Playstore erwiesen. Was dabei natürlich bleibt, ist eine Inkompatibilität von Apps, die auf die Google Play Dienste zurückgreifen, wie etwa Gmail und Google Maps. Auch werden die Mate 40 Smartphones wahrscheinlich nicht über eine Widevine Zertifizierung verfügen und daher Streaming über Netflix und Amazon Prime Video nur in niedriger SD-Qualität unterstützen.

Kamera des Huawei Mate 40 Pro

Besondere Aufmerksamkeit erhält bei der Präsentation der neuen Huawei Mate 40 Serie natürlich die Kamera. Huawei verspricht hier, wieder einmal die Standards für die Handyfotografie höher gesetzt zu haben. Folgendes Kamera-Setups haben die Huawei Mate 40 Smartphones verbaut:

Huawei Mate 40 Pro Camera

Huawei Mate 40 Pro+:

  • Hauptkamera: 50 MP Ultra Vision Kamera, f/1.9
  • Ultraweitwinkel: 20 MP, f/2.4
  • Teleskop: 12 MP, 3-fach optischer Zoom, OIS, f/2.4
  • Periskop-Kamera: 8 Megapixel, 10-fach Zoom, OIS, f/4.4
  • Selfie-Kamera: 20 MP, f/2.4
  • TOF-Sensor

Huawei Mate 40 Pro Camera 1

Huawei Mate 40 Pro:

  • Hauptkamera: 50 MP Ultra Vision Kamera, f/1.9
  • Ultraweitwinkel: 20 MP, f/1.8
  • Periskop-Kamera: 12 Megapixel, 5-fach optischer Zoom, 7-fach Hybrid-Zoom, OIS, f/3.4
  • Selfie-Kamera: 20 MP, f/2.4
  • TOF-Sensor

Huawei Mate 40:

  • Hauptkamera: 50 MP Ultra Vision Kamera, f/1.9
  • Ultraweitwinkel: 16 MP, f/2.2
  • Periskop-Kamera: 8 Megapixel, 3-fach optischer Zoom, 5-fach Hybrid-Zoom, OIS, f2.4
  • TOF-Sensor

Wie man an den Kamera-Specs schon sehen kann, sticht hier insbesondere das Huawei Mate 40 Pro+ hervor, da es zusätzlich zu einer Teleskop-Kamera mit 3-fach optischem Zoom noch eine Periskop-Kamera mit 10-fach Zoom parat hat. Das normale Huawei Mate 40 Pro hat also eine Zoom-Kamera weniger. Dafür hat die Periskop-Kamera des Mate 40 Pro jedoch einen 5-fach optischen Zoom. Da man im Alltag eher selten Bedarf an 10-fach optischem Zoom hat, ist dies ein guter Kompromiss. Etwas überraschend ist weiterhin, dass die Ultraweitwinkel-Kamera nun über 20 Megapixel verfügt. Beim Huawei P40 Pro war es schließlich noch eine 40 Megapixel Kamera. Man darf hier jedoch nicht den Fehler machen und die Megapixel mit der Bildqualität gleichsetzen. Letztendlich muss sich noch zeigen, wie gut das Huawei Mate 40 Pro bei Ultraweitwinkel-Aufnahmen abschneidet. Überraschend ist überdies auch, dass nur noch die Zoom-Kameras von einem OIS stabilisiert werden. Das Huawei P40 Pro hatte noch einen optischen Bildstabilisator für die Hauptkamera. Dieser ist beim Mate 40 Pro nun nicht mehr vorhanden und Videos werden nur noch über einen EIS stabilisiert. Die Praxis hat allerdings gezeigt, dass dies mittlerweile zumindest bei Videos ebenso gut funktioniert wie durch einen optischen Stabilisator. Spannend wird jedoch, ob die Nachtaufnahmen mit Langzeitbelichtung noch ebenso gut gelingen.

Ein bisschen übertreiben darf man doch, oder? 😉

Die Kamera-Profis von DxOMark sind jedenfalls begeistert vom Mate 40 Pro und geben dem Smartphone mit 136 Punkten die aktuell beste Bewertung, gefolgt vom Mi 10 Ultra mit 133 Punkten und dem Huawei P40 Pro mit 132 Punkten.

Bei der Selfie-Kamera greift Huawei auf einen 20 Megapixel Sensor zurück, der von einem zweiten 3D-Tiefensensor für Tiefenunschärfe flankiert wird. Bei der Front-Kamera soll es sich übrigens um eine Ultraweitwinkel-Kamera handeln, die sowohl Fotos im normalen Format als auch mit extra-großem Bildbereich aufzeichnen kann. Spannend!

Ein deutlich abgespecktes Kamera-Setup hat das normale Huawei Mate 40. Die Einsparungen betreffen hier insbesondere die Ultraweitwinkel-Kamera mit weniger Megapixel und kleinerer Blende, als auch die Periskop-Kamera mit nur 8 Megapixel und einem 3-fach optischen Zoom.

Konnektivität & Akku

Das Huawei Mate 40 Pro hat ein Balong 5G Modem der dritten Generation. Die theoretische Upload-Geschwindigkeit soll 5 Mal höher sein als beim Snapdragon 865 und die Download-Geschwindigkeit doppelt so schnell. Natürlich gibt es zudem auch LTE-Unterstützung mit einer großen Anzahl an unterstützten Bändern für den weltweiten Einsatz:

5G: N1/N3/N5/N7/N8/N28/N38/N40/N41/N77/N78/N7/N80/N84
4G: B1/B2/B3/B4/B5/B6/B7/B8/B9/B12/B17/B18/B19/B20/B26/ B28/B32/B34/B38/B39/B40

Für den Einsatz in Deutschland ist man also sowohl im 5G Netz als auch im 4G Netz gut gerüstet. Darüber hinaus unterstützt das Mate 40 Pro auch den neuen Wifi 6 Standard mit 2 x 2 MIMO sowie Bluetooth 5.2. Für die Navigation steht Dual-GPS mit GPS, AGPS, Glonass, Beidou, NavIC und GALILEO Unterstützung bereit. An Sensoren bietet das Smartphones neben den Standards (Helligkeit, Näherung, Beschleunigung) noch ein Gyroskop, E-Kompass, einen Infrarot-Sender und einen Farbtemperatursensor. NFC wird ebenfalls unterstützt, allerdings wird man Google Pay nicht mit dem Smartphone nutzen können.

Huawei Mate 40 Pro 65W Charging

Das Huawei Mate 40 Pro hat einen 4400mAh Akku. Für ein Smartphone dieser Größe ist das eine durchschnittliche Akkugröße. Allerdings könnte der im 5 Nanometerverfahren hergestellte Prozessor dennoch für eine überdurchschnittlich gute Laufzeit sorgen. Aufgeladen wird das Mate 40 Pro kabelgebunden mit 66W und mit 50 Watt über Wireless Charging. Angesichts der 120 Watt Ladegeschwindigkeit des Xiaomi Mi 10 Ultra überrascht uns Huawei damit nicht. Erfreulich ist aber, dass das Mate 40 Pro jetzt beim Wireless-Charging mit Xiaomi gleichziehen kann.

Preis und Einschätzung

Huawei Mate 40 Pro Test

Das HUAWEI Mate 40 Pro kommt im November 2020 nach Deutschland in den Farben Black and Mystic Silver. Zu einem Preis von von 1199 Euro wird es dann unter anderem im HUAWEI Online Store erhältlich sein. Aktuell kann man das Smartphone sogar schon bei Amazon vorbestellen. Der Preis hat sich natürlich gewaschen, aber das war bei den Mate 40 Smartphones bekanntlich noch nie anders. Wer das Top-Smartphone bis zum 9. November vorbestellt, bekommt die HUAWEI FreeBuds Pro im Wert von 179 Euro kostenlos dazu. Ob und wann das Huawei Mate 40 Pro+, das Huawei Mate 40 und das Huawei Mate 40 RS in Deutschland erscheinen werden, ist noch nicht klar.

Wie erfolgreich Huawei mit der Mate 40 Serie sein wird, ist ebenfalls noch nicht absehbar. Der Verzicht auf Google Apps stellt für viele Nutzer nach wie vor einen zu großen Verzicht dar. Unabhängig davon freuen wir uns aber auf einen Test des Huawei Mate 40 Pro. Wenn Huawei an seine bisherigen Erfolge anknüpfen kann, erwarten wir insbesondere bei der Kamera eine Spitzenleistung. Neugierig sind wir zudem auf die Performance des Kirin 9000 Prozessors.

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Ulkipulki
Gast
Ulkipulki (@guest_69755)
1 Monat her

1200? 🤣🤣 Sehr optimistisch für einen Chinesen ohne Google und einem Display den keiner will. Huawei kann sich bald von Markt verabschieden…

Steve
Gast
Steve (@guest_69732)
1 Monat her

Mit einem Curved Display ist das eine Totgeburt. Das kauft doch keiner mehr. Dann keine Google Dienste (ist aber zu verschmerzen) und ein viel zu kleiner Akku.
Das ist m. E. ein totaler Fehlschuss und Sargnagel

Angelus
Gast
Angelus (@guest_69729)
1 Monat her

Direkt ein Schnäppchen…
An dem Tag, wo ich so viel Geld für ein Smartphone ausgebe, mag man mich gleich in einer geschlossenen Anstalt aufnehmen.

UICiagk
Gast
UICiagk (@guest_69728)
1 Monat her

Eine Frage, die mich als Benutzer beschäftigt und mich derzeit davon abhält, ein Premium-Smartphone zu kaufen. Ich bin ein Benutzer, der alles nur mobil nutzt, also keine Internetverbindung per Kabel oder so etwas, sondern nur per Sim-Karten im Android Smartphones mache ich alles, z.B. meinen PC über Android Wi-Fi-Hotspot versorgen. Ich habe eine Sim-Karte im Vodafone-Netz (5G ready und ist die Hauptkarte) und die andere eine beliebige 4G-Sim-Karte. Das Problem, das ich immer habe, wenn ich mit der Hauptkarte (Vodafone) die Internetverbindung für meinen PC über den Android Wi-Fi-Hotspot teile und die zweite Sim-Karte aktiv ist. Habe ich immer einen… Weiterlesen »

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre (@jonas-andre)
1 Monat her
Antwort an  UICiagk

Hey, also sämtliche aktuellen Dual-SIM Smartphones haben nur eine Sende- und Empfangseinheit. Damit einhergehend deine beschriebenen Einschränkungen. Für den hohen Ping hab ich jedoch keine direkte Erklärung.

Beste Grüße

Jonas

Igor
Gast
Igor (@guest_69718)
1 Monat her

Zahlendreher im Text.
Ebenfalls gibt es einen geleakten Antutu Score, der mit 639.605 Punkten sehr vielversprechend ist.

Auf dem bild steht 693.605

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre (@jonas-andre)
1 Monat her
Antwort an  Igor

Danke, sollte jetzt passen.

Beste Grüße

Jonas