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Xiaomi Redmi K40 und K40 pro vorgestellt – das “Dual-Flagship”

Schluss mit den Gerüchten zur Redmi K40-Serie. Heute machte Xiaomi Nägel mit Köpfen und stellt mit dem Redmi K40 und Redmi K40 Pro zwei waschechte Killer-Smartphones vor. Das K40 mit leistungsstarkem SD870 Prozessor startet mit 6/128GB bei 2000 RMB (ca. 253€) und das K40 Pro kommt mit einem SD888 Flagship-Prozessor ab 3000 RMB (ca. 382€) auf den Markt. Als Special Edition legt man sogar noch ein Redmi K40 Pro+ mit 108MP Samsung HM2 Sensor mit dazu. Beide Geräte sind mit einem Flaggschiff-Prozessor ausgestattet und die Preise bringen die Konkurrenz zum Verzweifeln. Ein weiteres Highlight der beiden Smartphones ist das flache E4 OLED Display aus dem Hause Samsung, das mit 120Hz so auch in einem 1000€ Smartphone verbaut sein könnte. Schauen wir uns nun gemeinsam die genauen Spezifikationen des Redmi K40 und K40 Pro an und überlegen uns schonmal die europäischen Namen für die beiden Geräte.

Die Redmi K40 Serie borgt sich das Design vom Xiaomi Mi 11

Erscheint die Redmi K40 Serie unter der Poco- oder Mi-Marke?

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit hilft uns hier vielleicht auf die Sprünge. Das Redmi K20 und K20 Pro kamen als Xiaomi Mi 9T und Xiaomi Mi 9T Pro auf den Markt. Solche logischen Schritte sind bei Xiaomi heutzutage absolut unüblich geworden. Mit der Redmi K30-Serie wurde die Poco-Marke wiederbelebt und wir erhielten ein Poco F2 Pro, das am ehesten dem Redmi K30 Pro Zoom Edition ähnelte. Übrigens: Wer ein Poco F2 Pro in seinen Händen hält, der kann sich wirklich glücklich schätzen. Das Gerät ist nämlich seit Monaten kaum noch erhältlich und wenn, dann nur zu Mondpreisen. Letztes Jahr im Mai gab es das Smartphone wochenlang für um die 300€. Jetzt aber genug mit dem Vorgeplänkel, denn Xiaomi wird sich garantiert möglichst verwirrende Namen für die globale Redmi K40 Serie ausdenken.

Wenn ihr einen heißen Tipp habt, dann gerne ab in die Kommentare damit. Mein Tipp ist: “Xiaomi Mi 11T Pro + Ultra Ultimate Zoom Edition” für das Redmi K40 Pro und “Poco X6 Pro Extreme Supreme Edition” für das Redmi K40.

Das Redmi K40 und K40 Pro im Vergleich:

Die Unterschiede der Modelle sind ehrlich gesagt marginal, wie ein Blick auf das Datenblatt schnell offenbart. Für die beste Kamera muss man dann sogar noch zum Redmi K40 Pro+ Modell greifen, das sich durch einen 108 Megapixel Samsung HM2 Sensor vom normalen K40 Pro unterscheidet.

Redmi K40

Redmi K40 Serie vorgestellt Titel

Redmi K40 Pro

Xiaomi Redmi K40 Pro Test

Display: 6,67 Zoll, 2400 x 1080 Pixel, E4 AMOLED, 120 Hertz 6,67 Zoll, 2400 x 1080 Pixel, E4 AMOLED, 120 Hertz
Abmessungen: 163,7 x 76,4 x 7,8mm, 196g 163,7 x 76,4 x 7,8mm, 196g
Hardware: Snapdragon 870 – 7nm, Adreno 650, DDR5 RAM, UFS 3.1 Speicher Snapdragon 888 – 5nm, Adreno 680, DDR5 RAM, UFS 3.1 Speicher
Kamera: 48MP, IMX582, f/1.8

UWW: 8MP, FoV 119°

Tele-Makro: 5MP

64MP, IMX686, f/1.9

UWW: 8MP, FoV 119°

Tele-Makro: 5MP

Pro+: 108MP, Samsung HM2

Frontkamera: 20MP 20MP
Akku 4520mAh, 33 Watt  4520mAh, 33 Watt
Speicher &

Preise:

6 GB / 128 GB – 2.000 RMB (ca. 253 Euro)

8 GB / 128 GB – 2.200 RMB (ca. 278 Euro)

8 GB / 256 GB – 2.500 RMB (ca. 317 Euro)

12 GB / 256 GB – 2.700 RMB (ca. 342 Euro)

6 GB / 128 GB – 2.800 RMB(ca. 355 Euro)

8 GB / 128 GB – 3.000 Yuan (ca. 380 Euro)

8 GB / 256 GB – 3.300 Yuan (ca. 418 Euro)

Pro+: 12 GB / 256 GB – 3.700 Yuan (ca. 469 Euro)

Design und Display

Xiaomi Redmi K40 vorgestellt DesignBeim Design bedient sich Redmi hemmungslos beim Xiaomi Mi 11. Drei Farben stehen zur Wahl. Neben Schwarz und Weiß ist auch eine blaue Version mit goldenen Spiegelungen im Angebot. Das K40 ist mit 7,8 Millimeter überraschend dünn und beherbergt dennoch einen 4520 mAh großen Akku. Das Gewicht liegt mit 196 Gramm im aktuellen Durchschnitt für große Smartphones und die Abmessungen von 163,7 x 76,4mm entsprechen der Displaygröße. Im direkten Vergleich weist Xiaomi auf das IQOO 7 hin, das mit 4000 mAh Akku immerhin fast 9mm dick ist. Stereo Lautsprecher gehören mittlerweile zum guten Ton und auch beim Redmi K40 hat Xiaomi die nicht vergessen. Ungewönlich für Xiaomi ist das IP53 Zertifikat, das einen Spritzwasserschutz garantiert.

Stereo Sound gibt es bei Xiaomi auch in der Mittelklasse

Beim Display geht Xiaomi einen kompromisslosen Weg und setzt auf ein flaches 6,67 Zoll AMOLED Display samt mittiger Punch-Hole Notch (2,76mm Durchmesser). Das Loch ist angeblich das kleinste aller Smartphone Notches. Auch das Kinn sei mit nur 3,3 mm ungewöhnlich schmal. Mit einem E4 OLED handelt es sich hier sogar um die neuste AMOLED Version auf dem Markt, die um 15% sparsamer mit dem Akku umgehen soll. Die Auflösung liegt bei Full-HD (2400 x 1080p) und damit bringt es das Redmi K40 auf sehr scharfe 395 Pixel pro Zoll. Auch ein 120Hz Modus für eine besonders flüssige Darstellung ist mit von der Partie. Bei der Helligkeit gibt Xiaomi 900 Lux an, wobei im automatischen Modus sogar 1300 Lux möglich sind. HDR10+ Unterstützung ist bei diesem Wert natürlich nicht verwunderlich. Die Abtastrate von 360Hz macht das Redmi K40 außerdem zu einer guten Wahl für ambitionierte Gamer. In der normalen Nutzung spürt man den theoretisch schnelleren Touchscreen aber kaum. Das Display und die Rückseite werden durch Corning Gorilla Glas 5 geschützt.

Redmi K40 und K40 Pro haben das identische Display

Trotz AMOLED Display befindet sich der Fingerabdrucksensor bei beiden Modellen im Power-Button. Das Redmi K40 Pro kommt im Unterschied zum normalen Modell mit einer schwarzen Rückseite in Damast Optik, wie man es von entsprechenden Messern kennen könnte. Die Abmessungen bleiben gleich und auch bei den Farben bleibt es bei Blau, Weiß und Schwarz. Die blaue Version hat den gleichen goldenen Farbschimmer wie das Xiaomi Mi 11 und die schwarze Version eben die Damast Optik. Das Pro-Modell hat das identische High-End Display wie das normale K40.

Redmi K40 Pro in Damast Optik

Leistung und System

Der Snapdragon 870 des Redmi K40 bringt es laut Xiaomi auf 691000 Punkte im Antutu Benchmark und ist im Endeffekt ein leicht aufgebohrter Snapdragon 865. Der einzelne Prime-Core des Prozessors ist mit 3,2GHz minimal höher getaktet, ansonsten ist der Prozessor weitestgehend identisch mit den SD865 und SD865 Plus. Hier im Vergleich seht ihr die entsprechenden Geräte, die wir bereits im Test hatten.

Antutu Ergebnis

Beide Redmi K40 Modelle bekommen pfeilschnellen UFS 3.1 Speicher und modernsten DDR5 RAM zur Seite gestellt.

Snapdragon 870 5G Redmi K40

Das Redmi K40 Pro und Pro+  bekommen dann den Snapdragon 888, der im Antutu Benchmark um die 745000 erreicht. Ob der Prozessor wirklich den Aufpreis der Pro-Version rechtfertigt, will ich an dieser Stelle bezweifeln. Aber der Snapdragon 870 muss sich auch erstmal einem Test stellen. Wirklich Performance-Unterschiede wird man in der Praxis nicht festellen können. Xiaomis MIUI in der Version 12 mit Android 11 Basis kommt ab Werk zum Einsatz.

Gaming Zubehör für die Redmi K40 Reihe

Auch beim Gaming ist Xiaomi auf Zack, immerhin soll die Leistung der beiden Geräte ja auch genutzt werden. Direkt bei der Vorstellung zeigte man ein Game-Pad und einen zusätzlichen Lüfter samt USB-C Anschluss für die Rückseite des Gerätes. Die Preise liegen mit 7,50€ für das Gamepad und 13€ für den Lüfter erstaunlich niedrig.

Kamera der Redmi K40 Serie

Redmi K40

Drei Kameras sollen bei der Redmi K40 Serie für ordentliche Aufnahmen sorgen. Die Specs sagen hier noch nicht viel über die eigentlichen Ergebnisse aus, aber Xiaomi verbesserte sich in den letzten Jahren immer weiter. Die Fortschritte bei der Software sind hier entscheidend und der 48 Megapixel Sony IMX582 Sensor der Hauptkamera wird mit Sicherheit ordentliche Aufnahmen liefert. Beim Redmi K40 Pro greift man dann zum Sony IMX686 64 Megapixel Sensor und beim Pro+ kommt der Samsung HM2 108 Megapixel Sensor zum Einsatz. Keine der Kameras arbeitet mit einer optischen Bildstabilisierung. Das wäre zumindest bei den Pro-Versionen angebracht.

Das Triple Kamera Setup wird dann noch mit einer 8 Megapixel Ultraweitwinkel Kamera und einer 5 Megapixel Telemakro-Kamera aufgefüttert. Die Selfie Kamera löst bei allen drei Geräten mit 20 Megapixel auf.

Konnektivität und Akkulaufzeit

Die Redmi K40 Smartphones funken für den chinesischen Markt auf folgenden 2G, 3G, 4G und 5G Frequenzen:

Redmi K40

  • 5G: n1 / n3 / n28A / n41 / n77 / n78
  • 4G: FDD-LTE: B1 / B2 / B3 / B4 / B5 / B7 / B8 / B18 / B19 / B26 / B28A
  • 4G: TDD-LTE: B34 / B38 / B39 / B40 / B41 / B42
  • 3G: UMTS: B1 / B2 / B4 / B5 / B6 / B8 / B19
  • 2G: GSM: 850/900/1800 / 1900MHz

Redmi K40 Pro (Pro+)

  • 5G: n1 / n3 / n28A / n41 / n77 / n78
  • 4G: FDD-LTE: B1 / B2 / B3 / B4 / B5 / B7 / B8 / B12 / B17 / B18 / B19 / B20 / B26 / B28A
  • 4G: TDD-LTE: B34 / B38 / B39 / B40 / B41 / B42
  • 3G: UMTS: B1 / B2 / B4 / B5 / B6 / B8 / B19;
  • 2G: GSM: 850/900/1800/ 1900MHz

In den jeweiligen Global Versions wird dann wie üblich auch LTE Band 20 für Deutschland mit dabei sein. Zum Import ist das Redmi K40 durch die fehlende LTE Unterstützung nicht so interessant. Das K40 Pro unterstützt hingegen alle für Deutschland wichtigen Frequenzen auch schon in der chinesischen Version! Das K40 ist natürlich ein Dual-Sim Smartphone und unterstützt 2 Simkarten gleichzeitig. Der Speicher kann allerdings nicht per Micro-SD erweitert werden.

Moderne Standards wie WIFI 6 und Bluetooth 5.1 (5.2 beim K40 Pro) gehören zur Grundausstattung. Dual-GPS, Dual-Beidou, Dual-QZSS, Dual-Galileo, NavIC und Glonass stehen zur Standortbestimmung auch auf der Ausstattungliste. Bei den Bluetoothcodecs nennt man lediglich AAC / LDAC / LHDC, aber aptX HD wird bei einer Global Version wohl nicht fehlen. An Sensoren ist neben Beschleunigungs-, Näherungs- und Helligkeits-Sensor auch ein Gyroksop und Kompass mit dabei. Der Infrarotsender und NFC dürfen ebenfalls nicht fehlen. Als kleines Extra gibt es beim K40 Pro noch ein Barometer.

Akku Redmi K40 Pro K40

Das 33 Watt Schnellladen ist uns bei Xiaomi in der Mittelklasse schon bestens bekannt. Selbst ein Redmi Note 9 Pro und Poco X3 haben bereits solche Ladegeschwindigkeiten. Bei der Konkurrenz sieht das aber ganz anders aus und das Redmi K40 lädt mit dem mitgelieferten 33 Watt Lader in 50 Minuten von 0 auf 100%. Die Ladegeschwindigkeit bleibt bei allen Redmi K40 Smartphones gleich und auf Wireless Charging wird ebenfalls bei allen Modellen verzichtet. Mi dem 4520 mAh wird das Redmi im Test mit Sicherheit eine gute Laufzeit erzielen.

Unsere Einschätzung und Preise der Redmi K40 Serie

Xiaomi Redmi K40 Design Schwarz

Anstatt sich auf einem hohen Niveau auszuruhen, gibt Xiaomi weiter Vollgas und deklassiert die Konkurrenz gnadenlos. Zunächst zum Redmi K40, denn das Gerät legt die Messlatte für die gehobene Mittelklasse ein ganzes Stück höher. Das Redmi Smartphone hat ein 120Hz AMOLED Display, einen sehr leistungsstarken SD870 Prozessor, ein ansprechendes Design mit hochwertigen Materialien und einen großen 4520 mAh Akku samt 33 Watt Quick-Charge. Auch sämtliche Konnektivitäts-Standards sind auf aktuellstem Niveau. Das alles gibt es nun zu folgenden Preisen in China:

  • Redmi K40 – 6 GB / 128 GB – 2.000 RMB (ca. 253 Euro)
  • Redmi K40 – 8 GB / 128 GB – 2.200 RMB (ca. 278 Euro)
  • Redmi K40 – 8 GB / 256 GB – 2.500 RMB (ca. 317 Euro)
  • Redmi K40 –  12 GB / 256 GB – 2.700 RMB (ca. 342 Euro)

Das Redmi K40 Pro soll es hingegen intern mit dem Xiaomi Mi 11 aufnehmen und auch hier haben wir kaum bedenken, dass das funktioniert. Wer auf den “Premium” Xiaomi Namen verzichtet, bekommt hier kompromisslose Hardware mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis auf dem Markt. Bei der Kamera gibt es mit der Pro+ Version sogar ein Upgrade auf den 108 Megapixel Samsung HM2 Sensor. Ansonsten halten sich die Unterschiede in der Redmi K40 Serie wirklich in Grenzen. Das gilt allerdings auch für den Aufpreis.

  • Redmi K40 Pro – 6 GB / 128 GB – 2.800 RMB(ca. 355 Euro)
  • Redmi K40 Pro – 8 GB / 128 GB – 3.000 Yuan (ca. 380 Euro)
  • Redmi K40 Pro – 8 GB / 256 GB – 3.300 Yuan (ca. 418 Euro)
  • Redmi K40 Pro+ – 12 GB / 256 GB – 3.700 Yuan (ca. 469 Euro)

So sieht es natürlich aktuell nur in China aus. Aber als Kenner der Szene wissen wir, dass sich sämtliche Xiaomi/Redmi/Poco Smartphones immer innerhalb von wenigen Wochen genau diesem chinesischen Preis annähern. Also spätestens Mitte des Jahres kann man wahrscheinlich das Redmi K40 und K40 Pro unter neuem Namen auch hierzulande zu einem verdammt guten Preis erwerben. Während man sich über die Flagship Preise in Deutschland unter der Xiaomi Marke durchaus aufregen sollte, bleiben Poco und Redmi Geräte von unsinnigen Preiserhöhungen verschont. Was Xiaomi uns mit der Redmi K40 Serie heute in Aussicht gestellt hat, ist jedenfalls der helle Wahnsinn. Weiter geht es dann am 4. März mit der Vorstellung des Redmi Note 10, das nochmals eine Preisstufe unter den hier vorgestellten Modellen bei 150-250€ auf Kundenfang geht.

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marek
Gast
marek (@guest_74947)
1 Monat her

Mich interessieren weniger die fantastischen supergeilen abgehobenen Specs, als vielmehr die Versorgung mit Updates. Xiaomi und seine Untermarken werfen so viele Geräte auf den Markt, dass ich bezweifle, dass sie sie mehr als 2 Jahre mit Updates versorgen. Oder wie ist die Erfahrung damit?

cvnvdv102
Mitglied
Mitglied
cvnvdv102 (@cvnvdv102)
1 Monat her
Antwort an  marek

Zu den normalen Updates kann ich nichts direkt sagen, aber mit dem MIUI ROMs, bekommt man sehr lange Updates. Ich kann es nur empfehlen, aktuell läuft bei mir auf dem Pocophone F1 EliteRom (Miui 12.0.3 Stable) mit D8G V4 Kernel im Balance Mode und mein Akkuverbrauch ist ohne Zutun ca 30 % geringer.
Laut Internet ist wenn ich mich nicht verlesen habe, die Global Rom auch seit Januar 21 als 12.0.3 Stable verfügbar. Das Modell ist inzwischen 2,5 Jahre alt, mal sehen wie lange da noch was kommt

segoiii
Gast
segoii (@guest_76246)
10 Tage her
Antwort an  marek

Die Updatepolitik ist bei den Redmi-Geräten eher schlecht. Man bekommt 1 großes Android Update und danach nach Lust und Laune nochmal 1 oder 2 Sicherheitsupdates.
Vor dem Hintergrund dass Samsung selbst beim Mittelklasse A52 und A72 3 Android Updates und insg 4 Jahre Sicherheitsupdates garantiert, ist das schon schwach.

Ich finde die Redmis immer noch super vor allem im Bezug auf Hardware-Preis-Leistung. Wer aber Wert auf lange und regelmäßige Updates legt, sollte zu o.g. Samsung Geräten greifen. Deren Angebot ist auf dem Android Markt aktuell einzigartig und liegt sogar über dem, was Google selbst anbietet.

wefunkster
Gast
Alex (@guest_74931)
1 Monat her

K40 ohne Pro in 8/256 Speicherkonfig. für sub 400€, vorzugsweise 350€ und bitte ohne Poco-branding.
Dann kann ich bzw. mein Sohn gerne auf den MicroSD-Slot verzichten.
Sehr sehr geil! Her damit!

Fu-Ore
Gast
Fu-Ore (@guest_74907)
1 Monat her

Ein VergleichsTest aller 3 Geräte und anschließend im.vergleixh zum Mi 11 wäre der Knüller.

Im Einzeltest würde ich am liebsten das K40pro sehen

jyuitty
Gast
Simon S. (@guest_74884)
1 Monat her

Also den Preis finde ich gemessen Speicher, Ram und Kameras jetzt nicht grade besonders gut (selbst mit dem Poco F2 Pro verglichen). Chinesischen UVPs ohne Importgebühren der Importeure bedeutet noch lange nicht den Endpreis für uns Konsumenten aus dem Ausland. Real wird da sicherlich nochmal um die 30-50€ draufgeschlagen. Das macht schon eine Menge aus. Damit kann man sicherlich auch bei der Globalen Version rechnen. Realme hat mit dem 65W DashCharge beim 7er ganz schön vorgelegt. Hier hat man ungefähr die Hälfte. Das 120HZ Panel wird nur dafür sorgen, dass der Akku öfters leer sein wird – und man dann… Weiterlesen »

Jeanne
Gast
Jeanne (@guest_74877)
1 Monat her

Hi,
gebt mir mal einen Tipp – jetzt noch ein One Plus 8t für 470 Euro kaufen oder lieber auf ein Redmi K40 als Global warten?

Andy
Gast
Andy (@guest_74870)
1 Monat her

Ich habe den Überblick verloren. Was ist denn nun das günstigste Smartphonemit Bd. 20 und 108mp-Kamera?

Andy
Gast
Andy (@guest_74879)
1 Monat her
Antwort an  Jonas Andre

Herzlichen Dank für die schnelle Antwort!

Karl
Gast
Karl (@guest_74983)
1 Monat her
Antwort an  Jonas Andre

Sogar? Habt ihr denn mal getestet? Immerhin ist er ja kleiner als der HM1.

Ansonsten ist das Kamerasetup ziemlich ernüchternd. Abseits der Hauptkamera nur Schund.

H. E.
Gast
H. E. (@guest_74864)
1 Monat her

Einheitsbrei wohin man sieht. Es scheint ein Gesetz zu geben, dass alle Geräte die gleiche Größe haben müssen. Anders kann ich mir das nicht erklären.

Zum Glück bin ich mit meinem fabelhaften Huawei P30 noch ein paar Jahre versorgt, also regt mich das nicht mehr so auf. Schaue aber aus nostalgischen Gründen immer noch gern ab und zu hier vorbei.

Petunia
Gast
Petunia (@guest_74862)
1 Monat her

Kamera ist definitiv ein Rückschritt. Schlechtere Ultraweitkamera als beim POCO X3. Man hätte den 13MP-Sensor weiterverwenden sollen, und in die Hauptsensoren zumindest OIS einbauen sollen, damit man ein Upgrade hat. Beim OnePlus-Nord-Kameravergleich konnte man ja gut sehen, dass man Kameratechnisch mithalten kann, wenn OIS verbaut ist.
Na ja, aber es geht hier wohl hauptsächlich um Leistung und Display, und da hat man das beste vom besten.

Magnitude
Gast
Magnitude (@guest_74860)
1 Monat her

OLED-DIsplay (flach) ist schon ein guter Anfang, aber die Kameras sind ja ein schlechter Witz! Wieso diese Fixierung auf immer noch schnellere Handys, wenn man diese im Alltag nicht im Ansatz ausreizen kann (für komplexe Aufgaben ist der Bildschirm eh viel zu klein und die Bedienung Mist). Stattdessen lieber eine schwächere CPU verbauen, die noch den Anforderungen einer guten Kamera standhält. Und mit guter Kamera meine ich nicht so eine lächerliche Megapixel-Farce wie mit dem Samsung 108MP. Weniger MP ist mehr, was man mehrfach an den Foto-Vergleichen sehen kann. Nicht nur produzieren große 12MP-Sensoren deutlich kleinere Bilder (2,5MiB vs. 24MiB),… Weiterlesen »

Peter_Beer
Gast
Peter (@guest_74857)
1 Monat her

Das Mi 11 kann einpacken?
Sicherlich sind die Specs des Redmi sehr gut.
Da kann sich die Konkurrenz sicherlich fürchten. Aber nur wenn sie Samsung und Co heißen.
Die Mi Serie braucht sich da keine Sorgen zu machen. Denn zum Redmi grenzt man sich mindestens durch Qi ab. Und das macht das Mi 11 zum Gewinner.

Andi
Gast
Andi (@guest_74850)
1 Monat her

Im Pro+ ist doch der Samsung HM2 Kamerasensor drin. Also das neuere Modell im Vergleich zu mi10 und mi11

Pete
Gast
Pete (@guest_74846)
1 Monat her

Danke Jonas für diesen Artikel. Das klingt ja mal richtig gut. Bei der Kamera hätte ich mehr erwartet, aber mal schauen was mit der Software so geht. Der Rest liest sich irgendwie zu schön um wahr zu sein. Hoffentlich bekommen wir das normale K40 auch als Global Version….

Fischkopf
Gast
Fischkopf (@guest_74842)
1 Monat her

Unterstützen die Smartphones die deutsche Sprache ? Und wenn ja , wo sollte man es am besten kaufen ? Wäre tradingshenzhen eine gute Wahl ?

Mike
Gast
Mike (@guest_74855)
1 Monat her
Antwort an  Jonas Andre

Xiaomi.eu-ROM draufpacken ist keine grosse Sache und die Geräte laufen damit super. Redmi K40 Pro im Sommer, wenn der Preis bereits wieder viel niedriger ist importieren und viel Geld sparen. Wird definitiv mein nächstes Gerät 🙂

Abdullah Bag
Gast
Abdullah Bag (@guest_74840)
1 Monat her

Beide alte Kamerasensoren. Sehr enttäuscht. 2020 hat es anscheinend für den Smartphone-Markt auch nicht gegeben

Franz
Gast
Franz (@guest_74838)
1 Monat her

Die Kamera Specs sind irgendwie enttäuschend. Gefühlt kann ich da noch bei meinem 9T Pro bleiben, welches schon schlechtere Bilder liefert als mein altes mi6.

Dan
Gast
Dan (@guest_74836)
1 Monat her

Bin ich der Einzige, dem die Speichererweiterung fehlt? Für mich ist das ein K.O.-Kriterium. Bei den aktuellen Fotosensoren werden Bilder und Videos so groß, dass man ständig löschen oder extern archivieren muss.

Peter_Greddy
Gast
Greddy (@guest_74839)
1 Monat her
Antwort an  Dan

für mich ebenfalls ein 100% NO-BUY 🙂 ein Phone für 200 Euro hat meistens einen SD-Slot und die Flagships alle keinen. Verstehen tu ich es nicht wirklich.

Pete
Gast
Pete (@guest_74845)
1 Monat her
Antwort an  Greddy

Wenn du mal ein Smartphone mit UFS 3 Speicher benutzt hast, dann verstehst du das auch 😀…

Peter_Greddy
Gast
Greddy (@guest_74847)
1 Monat her
Antwort an  Pete

???

Was hat UFS3 mit der Speichergröße zu tun die ich LOKAL haben möchte ?

Joschbo
Autor
Team
Joscha (@joschbo)
1 Monat her
Antwort an  Greddy

Ich denke Pete meint damit, dass sämtliche MicroSDs im Vergleich zu UFS-Speicher einfach sehr langsam sind und man das auch (je nach Verwendung) an der Performance mag. Ich kann selbst nicht bestreiten, dass es sich oft lohnt, etwas mehr für mehr internen Speicher auszugeben, wenn man ihn benötigt. Was natürlich per se kein Gegenargument gegen einen MicroSD-Slot ist.

Peter_Greddy
Gast
Greddy (@guest_74849)
1 Monat her
Antwort an  Joscha

eben! Ich habe eine 512er drin plus den 256GB intern, damit habe ich alles dabei was wichtig ist um nicht abhängig von irgend einem Server, geschweige Cloud zu sein, Speed hat keine Prio! Speicher und Akku ist wie Hubraum, kann nie genug sein 🙂

cvnvdv102
Mitglied
Mitglied
cvnvdv102 (@cvnvdv102)
1 Monat her
Antwort an  Greddy

Da ich recht viel mit ROMs rumteste bin ich froh, wenn meine Fotos auf einer SD-Karte liegen und die nicht plötzlich weg sind, weil ich mal ein Backup vergessen habe. Und Backups in der Cloud funktionieren auch nur so lala, zumindest sind die neusten Backups von der Google Sicherung ständig weg .-.

Und selbst wenn man keine SD-Karte nutzen will, es zwingt ja niemand eine zu nutzen. Und ich bin mir sicher, dass der finanzielle aufwand, statt einem Dual Sim einen Hybrid Slot zu verbauen, überschaubar sind.

Heinrich
Mitglied
Mitglied
Heinrich (@heinrich)
1 Monat her
Antwort an  Greddy

Dito. 🙂 512 GB Karte, davon 260 belegt..😓

Schnubbi
Mitglied
Mitglied
Schnubbi (@schnubbi)
1 Monat her
Antwort an  Dan

Mir fehlt die Speicherweiterung aus dem Grund nicht, dass es ja auch nur ein Puffer ist. Als Datengrab sind Speicherkarten (zumindest mir) zu teuer und zu klein und als Puffer reicht mir der derzeitige Speichergrößen-Standard locker aus.

Rahmaron
Gast
Rahmaron (@guest_74834)
1 Monat her

Waaas? EIn Gamepad für 7,50 Euro? Kann ich den Scherz bitte noch mal in Farbe hören? Was soll das für ein Gerät sein? Gibt es dazu Details?

Rahmaron
Gast
Rahmaron (@guest_74841)
1 Monat her
Antwort an  Jonas Andre

Ahhhhhh! Danke danke, damit wird es klar. Gamepad ist… etwas… übertrieben, ja. Schade eigentlich, hätte ja sein können das wirklich eine Firma so verrückt ist und ein “Gamepad” zu dem Preis auf den Markt wirft.

pavlov
Gast
pavlov (@guest_74832)
1 Monat her

Da hat das normale K40 ja einen Rückschritt in Richtung Kamera gemacht. 1/1,7″ sollte der Kamerasensor der Hauptkamera heutzutage schon sein.

dani
Mitglied
Mitglied
dani (@dani)
1 Monat her

Ob das Gerät hierzulande interessant wird, entscheidet sich, ob es mit oder ohne Band 20 auf den Markt kommt. Hat das die China Version, dann wird es der Renner werden.

Pete
Gast
Pete (@guest_74844)
1 Monat her
Antwort an  dani

Die Pro Version hat Band 20!

Bilderbuch
Gast
Bilderbuch (@guest_74195)
1 Monat her

Wird es denn Bd 20 haben, selbst wenn es nur eine CN-Version gibt? Das war ja beim Redmi Note 9 pro 5g ja das Problem…

PanEuropean
Gast
PanEuropean (@guest_74181)
1 Monat her

Warum fordert Ihr immer diese 12oHz Displays? Eure Umfrage hatte doch das Nutzerfeedback gegeben, dass die meisten da keinen Wert drauf legen.
Xiaomi soll ein schönes OLED verbauen und gut ist! Un dann vll mal wieder was, womit man sich “sinnvoll” abehebt und mal wieder ne schöne Pop-Up-Cam wäre auch nett 🙂

Drachenlord
Gast
Drachenlord (@guest_74188)
1 Monat her
Antwort an  PanEuropean

Eben. Absolut niemand benötigt 120 Hertz. Das frisst nur den Akku leer und bietet faktisch keinen Mehrwert.

Jonas_Schlag
Autor
MitgliedTeam
Jonas Schlag (@jonas_schlag)
1 Monat her
Antwort an  PanEuropean

Hey, wir fordern das doch überhaupt nicht. Natürlich freuen wir uns über ein möglichst gutes Display in K40, wie in jedem anderen Handy auch. Aber fordern tut das hier niemand. Im Text steht einfach nur, dass noch unklar ist ob es 120Hz oder Amoled oder beides wird. Das eines davon zutrifft ist ja im Prinzip sicher. Mit IPS und 60Hz wird das K40 nicht kommen, damit könnte man niemals konkurrenzfähig bleiben. Also kommt eine der drei genannten Varianten, welche es wird ist eben noch unklar und Ende. Natürlich würden wir uns über 120Hz + Amoled freuen, das würde für alle… Weiterlesen »

Rahmaron
Gast
Rahmaron (@guest_74192)
1 Monat her
Antwort an  PanEuropean

Also, ich würde es nicht fordern nennen, aber wenn man mal deutlich die Unterschiede gesehen hat, dann ist es schwer wieder zu weniger Hz zu wechseln. Habe mich am PC im Bereich Gaming mal damit befasst, und bei Nvidia gibt es da auch einen etwas älteren, aber doch sehr anschaulichen Bericht zu. Wer natürlich sein Smartphone wenig benutzt, und damit meine ich nicht Gaming, sondern auch in sonstigen Apps nicht viel blättert etc – dem reichen auch 60Hz. Zumindest solange er nix “besseres” mal eine zeitlang in Händen gehalten hat. Da wir wissen das der Stand der Technik eben richtig… Weiterlesen »