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1More ComfoBuds 2 im Test

Getestet von Max Drechsel am
Vorteile
  • schickes Design
  • sehr klein und leicht
  • guter Klang, sehr starke Bässe
  • komplette Touchsteuerung (über App)
  • gute Sprachqualität
  • SBC, AAC & BT5.0
  • IPX5 Rating
Nachteile
  • kein aptX
  • volles Potential erfordert andere Stöpsel
  • Basis Touchsteuerung unbrauchbar (ohne App)
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Vor ein paar Monaten hat 1More mit den ComfoBuds 1 den Versuch gewagt, einen Halb-In-Ear zu kreieren, der durch einen Gummiring um den Lautsprecherausgang die positiven Elemente eines Ohrstöpsels in sich aufnimmt. Dazu zählt ein stabilerer Sitz, obwohl der Earbud nur eingehängt wird. Funktioniert hat das eher mäßig. Bei den ComfoBuds Pro erkannte man, dass Einhängen eben nicht das wahre ist und ruderte zurück auf ein In-Ear Design. Nun sollen es die ComfoBuds 2 richten und das Beste aus beiden Welten vereinen, aber klappt das auch?

Design, Verarbeitung & Lieferumfang

1More ComfoBuds 2 Test 3

Beim neuen Design hat man sich also entschlossen, die Idee der ComfoBuds 1 weiterzuentwickeln, dem Grundprinzip aber treu zu bleiben. Statt eines festen Gummirings kommen also wieder abnehmbare Stöpsel zum Einsatz. Dies hat natürlich den Vorteil, dass wir auch jeden anderen Stöpsel auf die Earbuds schnallen können. Sollte sich bei den ComfoBuds 2 also herausstellen, dass der Sound eigentlich gut ist, nur die Abdichtung schlecht, so kann man sich jetzt behelfen.

Ansonsten bleibt der Earbud in seiner Form sehr ähnlich zum Vorgänger. Sie orientieren sich sogar eher an den Pro, als an der 1er-Serie. Dies wird durch den schmalen Streifen für den Druckausgleich auf der Außenseite ersichtlich. Auch die Ladekontakte liegen an einer ähnlichen Position, decken sich aber nicht mit dem alten Modell.

Das Mikrofon ist am Stielende leicht zum Körper hingewandt ist. Auf der Außenseite gibt es einen Touch Bereich, der sich in etwa auf Höhe des 1More Logos befindet. Die Größe der Earbuds beträgt 38 x 18 x 18 Millimeter (L x B x T).

Kleine Unterschiede gibt es beim Näherungssensor. Es ist zwar einer integriert, dieser ist aber nicht mehr sichtbar. Gleich bleibt dafür die Größe des Alu-Gitters vor dem Lautsprecherausgang, es misst weiterhin 6 x 4 mm. Eine Status-LED an den Earbuds wird am Stielende verbaut, ist aber nur sichtbar, wenn diese auch leuchtet.

Ähnlich sieht es bei der Station aus. Kaum etwas wurde geändert. Die Form ist identisch, geladen wird weiterhin auf der Rückseite über einen USB-C-Anschluss und das Scharnier besteht wieder nur aus Kunststoff, wie auch der Rest der Station.

Kleinere Designänderungen sind die geschwungene Form des Deckels an der Vorderseite und die Tiefe der Earbud Sockel. Diese fallen deutlich flacher aus, weswegen man die Earbuds nun leichter einsetzen und herausnehmen kann. Geblieben ist hingegen der Pairing-Button, der mittig platziert ist und die einzelne Status-LED unterhalb der Öffnung. Dem Rotstift zum Opfer gefallen sind die kleinen Filz-Pads, welche die Rückseiten der Earbuds in der Station abfederten.

Ein kurzer Blick auf die Größe der Station offenbart, dass diese weiter zusammengeschrumpft wurde. Nur noch 68 mm in der Länge, 29 mm in der Breite und 25 mm in der Höhe misst das gute Stück. Nochmal deutlich kleiner als bei der Pro-Version, aber ob das der Akkukapazität hilft?

Erhältlich sind die ComfoBuds 2 erst mal in zwei Farbvarianten, “Galaxy Black” und “Mica White“. Schade, dass die metallic wirkende Farbe „Aurora Blue“ der Pro-Version gestrichen wurde. Immerhin hat man eine kleine Auswahl. Fällt die Wahl auf “Mica White”, wirkt die Station übrigens wieder wie eine Perlenschatulle.

Was die Verarbeitung angeht, so befinden sich die 1More ComfoBuds 2 weiterhin auf einem hohen Niveau. Minuspunkte gibt es aber für den nicht vorhandenen Einrastpunkt des Deckels, durch den das ganze flapsig wirkt und das nach wie vor fehlende Alu-Gelenk. Dafür sind die Materialübergänge astrein und Kanten oder Ecken wurden bei dem Design komplett verbannt.

Lieferumfang der 1More ComfoBuds 2

1More ComfoBuds 2 Test 1

Schöne Verpackungen gibt es selten. 1More hat zwar ein optisch ansprechendes Design und sicher ist die Qualität auch hoch, doch sehen mittlerweile alle Kartonagen gleich aus. Richtig besonders wird es nur bei den teureren Modellen, bei denen sich die Verpackung wie bei einer Action-Figur aufklappen lässt.

  • Zwei Paar Stöpsel: (S, L)
  • Ladestation: 410 mAh
  • USB Type-C auf USB-A Kabel (120 cm)

Tragekomfort

1More ComfoBuds 2 Test Wear

In dieser Rubrik sind die ComfoBuds 1 nicht besonders gut weggekommen. Allgemein waren diese zwar bequem, aber in meinem Fall nicht für lange Sessions geeignet. Das Pro-Modell war hier besser. Jedoch orientieren sich die 1More ComfoBuds 2 eher an der ersten Generation.

Trotzdem scheinen auch hier Anpassungen im Detail vorgenommen worden zu sein. Ich vermute, dass das Stäbchen in seinem Umfang leicht korrigiert wurde. Die 1More ComfoBuds 2 sitzen jedenfalls deutlich besser im Ohr. Eine Abdichtung erfolgt zwar immer noch nicht perfekt, aber der Aufsatz macht einen deutlich besseren Job als der kleine Gummiring der ComfoBuds 1.

Auch bei längerer Tragezeit sind die Earbuds diesmal keine Zumutung und meine Ohren halten mehrere Stunden durch. Vonseiten des Gewichts hat sich mit 4,3 Gramm kaum etwas verändert und auch die 26,9 Gramm der kleinen Ladestation sind kaum der Rede wert.

Statt auf IPX4, wie die Pro, setzen die ComfoBuds 2 nun wieder auf IPX5, eine nette Verbesserung. Das IP-Rating der Station hat sich währenddessen nicht geändert, ist also weiterhin nicht vorhanden.

Soundqualität der 1More ComfoBuds 2

1More ComfoBuds 2 Test 10

Rein technisch befinden wir uns mit der zweiten Iteration der ComfoBuds nah am Vorgänger. Doch auch hier wurde geschraubt und etwas Produktpflege betrieben. So kommt diesmal Bluetooth 5.2 zum Einsatz, statt 5.0. Geblieben ist hingegen der 13,4 mm Treiber, sowie die unterstützten Codecs. Leider bleibt es damit bei SBC und AAC. Da die ComfoBuds 2 kein Upgrade der Pro-Variante sind, fällt ANC hier bedauerlicherweise wieder weg. Schade. Was sich sonst noch ändert, klären wir jetzt.

Frequenz: 20–20000 Hz
Bluetooth: 5.2
Chipset: k.A.
Maximale Leistung: k.A.
ANC Dämpfung: 40 dB
Reichweite: 20 Meter
Modellnummer: ES303
Widerstand: 28 Ohm
Einzelnutzung: Ja
Lautstärke: 97 dB
Apt-X: Nein
Profile/Codecs: A2D, HFP 1.7, HSP 1.2, AVRCP 1.6, SBC, SPP, ACC
Akkukapazität EB: 43 mAh / 5 V
Akkukapazität LS: 410 mAh / 5 V
Wasserresistenz: IPX5

Sound

1More ComfoBuds 2 Test Driver

Mittlerweile hat Luca Bignardi Konkurrenz bekommen, oder eher Unterstützung. 1More wirbt bei den ComfoBuds 2 mit der Kooperation von Sonarworks. Diese Firma stellt eine Software, um Soundprofile anzupassen. Bei den 1More ComfoBuds 2 wurden mithilfe von Sonarworks angeblich einige der vielen Soundprofile angelegt, die in der App verfügbar sind – zur App später mehr.

Nun widmen wir uns erst mal dem Sound der 1More ComfoBuds 2 und der steht dem der ComfoBuds 1 in nichts nach. Im Gegenteil. So wie sich die kleinen Anpassungen hier und da durch den kompletten Test ziehen, so kann man auch beim Sound von kleinen Feinheiten reden, die angepasst wurden.

Natürlich kommt der Effekt auch durch die bessere Abdichtung und die richtigen Ohrstöpsel zustande. Aber nicht alles ist darauf zurückzuführen. Beispielweise sind jetzt deutlich mehr Details wahrnehmbar. Bässe kommen besser zur Geltung und die Mitten liegen nicht so weit hinter den anderen Klangebenen, wie das noch bei den ComfoBuds 1 der Fall war.

Höhen treten deutlicher in den Vordergrund und überzeugen mit klaren Spitzen und präzisen Einlagen. Auch eine gute Bühne entsteht. Leider wird der Klang von Bewegungen des Kopfes immer noch recht stark beeinflusst.

Außerdem ist es immer noch spannend, wie viel besser die Earbuds klingen, wenn man sich diese weiter ins Ohr drückt. Das ist nach wie vor nicht Sinn der Sache, ABER jetzt können wir die Stöpsel auf den Earbuds selbst tauschen. Wo habe ich nur meine Formschaum-Stöpsel….

Zweimal macht es “plopp” und dann kann es losgehen. Und plötzlich ist es ein komplett anderes Sounderlebnis. Nicht unbedingt nur positiv. Der Bass scheint eindeutig darauf ausgelegt zu sein, dass die Earbuds nicht richtig abdichten. Durch die Stöpsel aus Formschaum wird dieser auf einmal übermächtig, unglaublich kräftig, nach wie vor präzise, aber eben überlagernd. Und ähm, es gibt noch ein Soundprofil, welches „Bass-Verstärker“ heißt. Man versteht dann zwar sonst nichts mehr, aber der Bass ist heftig.

Besser wird es mit dem „Bass-Reduzierer“ und hier sind wir schon eher zu Hause! Natürlich verschwindet der Bass nicht, die anderen Tonebenen können aber wieder brillieren. Details kehren zurück und die Bühne baut sich so auf wie vorher, gleichzeitig kann man sich nun bedenkenlos bewegen.

Es hat schon etwas Seltsames, dass diese Earbuds immer noch so viel mehr können und durch das Design beschnitten werden. Wieder einmal heißt der Tenor, die 1More ComfoBuds 2 klingen nicht schlecht, bleiben aber in der Standardausführung hinter ihren Möglichkeiten. Immerhin kann man diesmal dem Ganzen auf die Sprünge helfen.

Gaming-Mode

Klar gibt es einen Gaming-Mode, was habt ihr denn gedacht? Der macht natürlich das, was diese Modi immer machen, er verringert die Latenz. Positiv vermerken kann man, dass die Aktivierung dieses Modus das Klangprofil nicht beeinflusst.

Die Latenz sinkt auch, aber nicht in dem Maße, wie das neulich bei den Black Shark Lucifer BS-T1 der Fall war. Eine Verzögerung ist in Situationen, in denen es darauf ankommt, noch immer deutlich wahrnehmbar. Bei Videos fällt diese jedoch kaum negativ ins Gewicht. Einziges Manko, wenn man den Modus durchgehen aktiviert: Der Akku leidet.

Pairing

Um die 1More ComfoBuds 2 mit dem Smartphone zu verbinden, ist nicht viel nötig. Öffnet man die Ladestation, können die Earbuds im Bluetooth Menü gefunden werden. Mehr noch: Wer die 1More Music App installiert hat, bekommt eine Einblendung der Earbuds, kann von dort aus direkt in die App wechseln und bekommt zumindest den Akkustand angezeigt.

Gesteuert werden die Earbuds über ein Touch Feld, das ungefähr auf Höhe des 1More Logos liegt. Unterstützt werden die Eingaben durch Signaltöne. Leider hat 1More die Touch-Steuerung, im Vergleich zum Vorgänger, nicht großartig angepasst. Im Standard ist die Steuerung daher ziemlicher Murks.

  • L/R zweimal drücken: Pause/Play
  • L/R dreimal drücken: Sprachassistent

Zwar lassen sich die Touch-Eingaben in der App anpassen, allerdings wird trotzdem nicht alles abgebildet. Für mich ergibt am meisten Sinn, das Wechseln der Lieder und die Lautstärkensteuerung zu ermöglichen. Pause/Play habe ich über den gut funktionierenden Näherungssensor laufen lassen.

App – 1More MUSIC

Wer sich schon mal den ein oder anderen Test zu 1More angesehen hat, wird die Prämisse kennen. 1More bietet 2 Apps an. Einmal die 1More MUSIC App und die 1More Assistent App. Theoretisch funktionieren beide Apps mit den Kopfhörern. In den frühen Tagen der 1More Music App gab es noch Gründe, auf die 1More Assistent App zu setzen, mittlerweile gibt es aber alle Funktionen auch in der 1More Music App. Dazu zählt zum Beispiel auch die Möglichkeit geplanten Burn-In herbeizuführen oder eben das Pop-up für die Kopplung zu aktivieren.

Auch die Steuerung des Näherungssensors oder der Touch Befehle funktioniert nur über die 1More Music App. Ebenfalls verfügbar sind auch die Sound-Profile, eine animierte Bedienungsanleitung und die Möglichkeit Firmwareupdates durchzuführen.

Zur Steuerung sei noch erwähnt, dass sich mit den Einstellungen in der App nur beide Earbuds gleichzeitig einstellen lassen. Das heißt rechts und links erhalten die gleiche Funktionsbasis. Beispielsweise kann man nicht mit einem Doppeltippen die Lautstärke links erhöhen, rechts aber einen Titel weiter schalten.

Zwar wird man die 1More Music App nicht durchgehend benötigen, ich empfehle jedoch, sie mindestens zur einmaligen Einrichtung der Kopfhörer herunterzuladen und ausstehende Updates zu installieren. Die aktivieren Profile bleiben auf den Kopfhörern gespeichert und bleiben auch ohne App aktiv.

Sprachqualität

Mindestens vier Mikrofone stehen den 1More ComfoBuds 2 zur Verfügung. Ähnlich war es auch schon bei den ComfoBuds 1. Eines, das primäre Mikrofon, ist am Ende des Stiels untergebracht und wird leicht zum Mund hingerichtet. Das Zweite befindet sich an der Position des schmalen Alugitters an der Außenseite des Earbuds.

Alle Mikrofone sind wieder ENC (Environmental Noise Cancelling) fähig. Man kennt die Technik von Qualcomm unter dem Namen cVc. Anders als bei ANC (Active Noise Cancelling) wird hiermit schon bei der Aufnahme versucht, keine Störgeräusche zu übertragen. Im Falle der ComfoBuds 2 ergeben sich auch hier Verbesserungen im Detail.

Erneut ist die Aufnahme sehr gelungen. Stimmen werden klar und deutlich aufgenommen und kommen so auch beim Gesprächspartner an. Viele Umgebungsgeräusche erwischt das ENC und kann diese schon vorab beseitigen. Schwächen gibt es wie so oft im Bereich der Höhen. Klickgeräusche wie von Tastaturen oder das Quietschen einer PKW-Bremse werden nur schlecht erfasst. Insgesamt würde ich die Qualität aber doch über den ComfoBuds 1 sehen. Die ComfoBuds 2 geben erst deutlich später auf und filtern insgesamt mehr, ohne die Qualität der Aufnahme in Mitleidenschaft zu ziehen.

Während man so telefoniert oder auch Musik hört, kann man sich wieder bis zu 20 Meter vom Host Gerät entfernen. Überschreitet man diesen Schwellwert, bricht die Verbindung recht abrupt zusammen. Dafür ist die Verbindung durch einzelne Mauern recht stabil und büßt auch nichts an Reichweite ein.

Akkuleistung der 1More ComfoBuds 2

1More ComfoBuds 2 Test Akku

Wenn wir uns die Akkukapazität der 1More ComfoBuds 2 ansehen, stellen wir fest, dass 1More auch mit der zweiten Generation keine sehr hohen Zahlen zu bieten hat. Angegeben werden 43 Milliampere Stunden. Immerhin 7 mAh mehr als noch bei den ComfoBuds 1. Da sich die Station in der Größe nicht ändert, bleibt hier auch die Ladeleistung identisch bei 410 mAh.

In der Praxis erreicht man nun 4 Ladungen und befindet sich damit auf einer Höhe mit der meisten Konkurrenz.

Durch den etwas größeren Akku der Earbuds halten auch diese inzwischen länger durch. Die angepeilten 6 Stunden bei 50 % Lautstärke erreicht man nach wie vor nicht. Doch mit etwas über 4,5 Stunden liegt man auch hier im Mittelfeld.

Bei 60-70 % Lautstärke landet man ziemlich genau bei 4 Stunden, also auch hier eine klare Verbesserung. Die Akkus werden dafür auch sehr schnell geladen. Maximal benötigen die Earbuds 40 Minuten. Was im Schnitt eine viertel Stunde weniger als üblich ist. Das heißt auch, dass man nach 15 Minuten grob wieder Saft für 2 Stunden hat.

Die Station lädt wie immer etwas gediegener und gönnt sich ca. 80 Minuten an der Steckdose. Auch etwas schneller als der Durchschritt, der eher bei 90–100 Minuten liegt. Auf induktives Laden wird nach wie vor verzichtet.

1More schließt also beim Thema Akkuleistung grob zum Durchschnitt auf und kann bei der Ladegeschwindigkeit sogar etwas Vorsprung herausarbeiten, glänzt aber nicht mit überraschenden Werten.

Testergebnis

Getestet von
Max Drechsel

Die 1More ComfoBuds 2 wirken wie eine logische Weiterentwicklung der ersten Version. Vielleicht sind sie gar eine Kombination aus der ersten Generation und dem Pro-Modell. Viele negative Aspekte sind damals ziemlich schnell aufgefallen und wurden mit der zweiten Version nun angegangen.

Als Beispiele wäre da die zuletzt angesprochene gestiegene Akkuleistung, die nochmals bessere Sprachqualität oder auch der Wechsel hin zu richtigen Stöpseln, statt nur eines Gummirings, zu nennen. Damit einhergehend gibt es auch eine deutlich bessere Abdichtung und auch einen besseren Sound.

Diese kleinen Anpassungen machen den 1More ComfoBud 2 zu einem besseren Kopfhörer als es der 1er war. Allerdings konnten nicht alle Probleme beseitigt werden und auch das Pro-Modell hat hier noch ein Wörtchen mitzureden. Dieses hat eine deutlich besser balanciertere Abmischung und glänzt mit ANC.

Der Sound ist weiterhin sehr auf Bässe und den Tieftonbereich abgemischt, die Ausstattung könnte nach wie vor etwas üppiger sein und auch bei der Akkukapazität geht sicherlich noch mehr. Ebenso ist die Abwesenheit von höherwertigen Codecs wie aptX oder gar aptX-HD schade und bei einem Kopfhörer im 60 € Bereich kann man dieses Feature sicher mitnehmen.

Abschließend komme ich zu einer ähnlichen Erkenntnis wie beim Test im Oktober. Ihr mögt Bässe und steht auf Stäbchen im Ohr, dann sind die 1More ComfoBuds 2 etwas für euch! Durch die Verbesserungen öffnen sich die ComfoBuds 2 auch etwas für Skeptiker. Könnt ihr damit gar nichts anfangen, schaut ihr euch lieber mal die 1More Stylish an oder werft direkt einen Blick in unsere True Wireless Bestenliste!


Gesamtwertung
81%
Design / Verarbeitung
85 %
Tragekomfort
80 %
Soundqualität
85 %
Sprachqualität
85 %
Akkuleistung
75 %
Preis / Leistung
75 %

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