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Anker 521 Powerhouse Powerstation mit 256Wh im Test

Getestet von Jonas Schlag am
Vorteile
  • hilfreiches Ambientelicht
  • exzellente Verarbeitung
  • bleibt kühl
  • handlich
  • umfangreicher Lieferumfang
  • sehr schnelles Aufladen
  • Aufladen über USB-C möglich
  • schaltet automatisch ab, wenn Geräte voll geladen
Nachteile
  • magere Energieausbeute
  • kaum Schnellladestandards
  • 100 Watt weniger Leistung als die Konkurrenz
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Anker kennen die Meisten von euch wahrscheinlich als einen der älteren Hersteller für Netzteile, Ladekabel und vieles weiteres Zubehör. In den letzten Jahren sind unzählige Namen in diesem Gebiet aus dem Boden gesprießt, kaum einer hat es aber so weit gebracht wie Anker. Auch wir hatten schon so einiges von Anker im Test, meistens mit positivem Ergebnis. Die Expertise rund um Powerbanks und Netzteile will man nun auch in den Bereich der Powerstations einfließen lassen. Mit der Anker 521 Powerhouse hat das Unternehmen eine Powerstation mit 256Wh Akku und max. 400 Watt Ausgangsleistung auf den Markt gebracht. Wie sich die erste Powerstation von Anker im Test schlägt, lest ihr hier.

Design und Verarbeitung

Die Anker 521 portable Powerstation misst 21,6 x 14,4 x 21,4 Zentimeter und reiht sich damit in die Riege der kompakteren Powerstations ein. Mit einem Gewicht von 3,7 Kilo ist die Powerstation vergleichbar mit Geräten wie der BlitzWolf BW-PG2 oder Novoo 296Wh Powerstation. Beide Powerstations bekommen aber einen etwas größeren Akku in ein ähnliches großes und schweres Paket.

Anker 521 6

Das ändert aber nichts daran, dass ihr mit der Anker 521 Portable Power Station eine ausgezeichnet verarbeitete Powerstation geliefert bekommt. Anker lässt hier offensichtlich seine Jahre lange Erfahrung mit anderen Geräten einfließen und liefert ein rundum sehr gut verarbeitetes und schickes Paket ab. Dabei sind es besonders die Details, bei denen Anker glänzt. Der Tragegriff ist mit Fingermulden versehen und die Unterseite rutschfest gummiert. Die Lichtfarbe der integrierten Taschenlampe ist angenehm warm und das Design deutlich schlichter gehalten als bei einigen Konkurrenzprodukten. Auch wenn die Powerstation sich insgesamt hochwertig anfühlt, an die Stabilität und den Look eines Metallgehäuses kommt die Platsikhülle von Anker nicht heran. Im Lieferumfang der Powerstation befindet sich neben der Anker 521 selbst ein KFZ Ladekabel, ein EU-Netzteil und die Anleitung. 

Display der Anker 521 Powerhouse

Anker 521 27Die Anker 521 Powerstation verfügt über ein LCD-Display mit rund 2,8Zoll Bildschirmdiagonale. Darauf finden alle relevanten Informationen genügend Raum. Die zentrale Anzeige widmet sich dem verbleibenden Ladestand. Dieser wird sowohl in Form einer in fünf Abschnitte eingeteilter “Balkenanzeige” als auch in Form einer Prozentzahl ausgegeben. Ehrlich gesagt hätte die Prozentanzeige genügt, aber schaden tut die zusätzliche Anzeige nun auch nicht. Weiterhin liefert das Display Informationen über die aktuell genutzten Ports, die geschätzte aktuell genutzte Ausgangsleistung und die geschätzte Restlaufzeit, bzw. restliche Aufladezeit. Außerdem können verschiedene Warnanzeigen und Informationen zum Energiesparmodus angezeigt werden. Aktiviert wird das Display über einen Knopf direkt darunter. Drückt ihr diesen geht das Display für 30 Sekunden lang an. Insgesamt dürfte das Display gerne etwas heller sein, die Ablesbarkeit ist zwar auch bei Sonne gegeben, dafür muss man sich allerdings schon anstrengen.

Die Anzeige für die ausgehende Leistung ist mehr als Richtwert zu sehen. Schwankungen werden zwar akkurat angezeigt, die absoluten Werte liegen aber gerne mal bis zu 20% über oder unter den tatsächlichen Leistungen.

Lampe

Anker 521 19

Von einer Taschenlampe zu sprechen, trifft es bei der Anker 521 Power Station nicht wirklich. Vielmehr verfügt die Anker 521 über eine ganze Lichtleiste. Diese gibt ein warmes, weiches Licht wieder. Damit kommt Anker lange nicht an die Helligkeit anderer Lampen in Powerstations ran, aber das ist auch nicht das Ziel. Vielmehr schafft Anker damit eine angenehme Lichtquelle, um etwa ein Picknick oder einen Campingtisch zu beleuchten.

Laut Anzeige verbraucht die Lampe gerade einmal 2W. Somit könnt ihr sie guten Gewissens den ganzen Abend über leuchten lassen, ohne euch Sorgen um den Akku der 521 machen zu müssen. Ich persönlich finde das einen interessanten Ansatz und nützlicher als eine klassische Taschenlampenleuchte in der Powerstation. Wenn die Powerstation aber als wirkliches Notfalltool geplant ist, dann hat eine klassische, integrierte Taschenlampe natürlich auch ihre Vorteile. Wo wir schon beim Thema sind: Drückt ihr die “Licht” Taste an der Anker 521 Power Station 2 Sekunden lang leuchtet diese “SOS”.

Laden & Energieversorgung

Anker 521 25

Schauen wir uns mal die inneren Werte der Anker 521 Power Station an. 256 Wattstunden stehen auf dem Label. Das entspricht bei den klassischen 3,7V Smartphone-Ladespannung 70.000 Milliamperstunden.

Akkus in der Anker 521 Power Station

Die Anker 521 Power Station setzt auf Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) Akkuzellen eines nicht näher benannten Herstellers. Im Vergleich zu klassischen Li-Ionen Akkus haben LiFePO4 Zellen ein paar Vorteile: Prinzipiell besteht ein besserer Schutz gegen hohe Temperaturen, Überladung, Kurzschlüsse und mechanische Beschädigungen. Zudem haben die Akkus eine etwas längere Lebensdauer und enthalten laut Anker nach 3000 Zyklen noch etwa 80% ihrer ursprünglichen Kapazität. Der Nachteil von Lithium-Eisenphosphat ist hingegen die geringere Dichte, welche die Akkus weniger platzsparend macht. Anker schafft es dennoch eine handliche Powerstation für ihre Akkugröße abzuliefern, dieser Nachteil fällt also kaum ins Gewicht.

Durch Spannungsumwandlung und Übertragungsverlust kommt naturgemäß weniger Energie bei den Endgeräten an. Das ist normal und bei jeder Powerstation der Fall, weshalb man sich nicht nur auf die absolute Kapazität in den Akkus verlassen sollte. Um zu überprüfen, wie viel Saft die Anker Powerstation wirklich bietet, haben wir die Powerstation mehreren praxisnahen Tests unterzogen.

Laden über USB

Anker 521 28

Anker liefert in seiner ersten Powerstation zwei USB A Ports und einen USB C Port. Alle drei Ports bewirbt man mit der patentierten “Anker IQ” Technologie – klingt gut, ist aber im Endeffekt einfach nur die automatische Erkennung der unterstützten Ladeleistung, wie bei jeder anderen Powerbank auch. Maximal liefern die drei Ports:

  • USB-A: QC3.0, 18 Watt
  • USB-A: QC3.0, 18 Watt
  • USB-C: QC3.0, PowerDelivery mit 60 Watt
  • KFZ-Anschluss: 12Volt, 10Ampere = 110 Watt
  • AC: 220 – 240 Volt, 0,9Ampere  = 200 Watt (50Hz)

Unverständlicherweise setzen die USB A Ports nur auf Anker IQ in der ersten Version. Das bedeutet, dass beide Ports nach Protokoll maximal 12 Watt liefern können. Wie üblich haben wir verschiedene Geräte mit der Powerstation aufgeladen. Dabei geht natürlich etwas verloren. Insgesamt hat es folgende Ladevorgänge gebraucht, um die Station leer zu kriegen:

  • Lenovo Xiaoxin Pad Pro: 8600mAh, 15-100% = 7310mAh / 27Wh
  • Samsung Galaxy S10: 3400mAh, 10-100%, 18-94% = 6544mAh / 24Wh
  • OnePlus Nord CE 2 Lite: 5000mAh, 12-100% = 4400mAh / 16Wh
  • HP Envy x360 2019: 53,2Wh, 0-100%, 0-50% = 80Wh

Somit liefert die Anker 521 Power Station insgesamt 147 Wh über die drei USB-Ports. Das ergibt nur 57% der vom Hersteller angegebene Kapazität, was leider kein gutes Ergebnis ist. Rechnet man die 147 Wh in Milliamperestunden, bei den klassischen 3,7 Volt, die ein Smartphone zum Laden nutzt, kommt man auf rund 50.000 Milliamperstunden. Damit könnt ihr einen durchschnittlichen Smartphone-Akku etwa 12 Mal aufladen.

Ladegeschwindigkeit USB C

Anker 521 21

Die abrufe Ladegeschwindigkeit kommt immer auf das geladenen Gerät an. Das OnePlus Nord CE 2 Lite kommt auf magere 8 Watt, weil OnePlus seinen Ladestandard nicht freigibt und kein PD unterstützt. Das Galaxy S10 kann die vollen 18 Watt ausnutzen. Das HP Envy Notebook kommt auf 25 Watt. Insgesamt macht der USB-C Port und seine maximal 60 Watt Ausgangsleistung eine gute Figur.

Ladegeschwindigkeit USB-A

Leider enttäuschen die USB-A Ports ziemlich. Obwohl Anker mit der hauseigenen “IQ” Geräteerkennung wirbt, werden keine Schnellladestandards unterstützt. Nicht mal Quick Charge können wir der Station entlocken, was für einen namhaften Hersteller wie Anker ehrlich gesagt sehr dünn ist. Somit laden Geräte an den USB-A Ports mit unter 10 Watt.

Energieversorgung über AC

Zwei USB-A Ports und einmal USB-C, das kann auch jede dritte alltägliche Powerbank. Richtig spannend wird die Anker 521 Power Station durch die verbaute AC-Steckdose. Diese liefert 220-240V bei maximal 0,9 A, kann also Geräte mit maximal 200 Watt versorgen. Wird es mehr, schaltet die Powerstation automatisch ab. Damit liegt die Powerstation von Anker 100 Watt unter der BlitzWolf BW-PG2 und auch die Novoo 296Wh schafft insgesamt 300 Watt.

Anker 521 4

Als echten Stresstest habe ich die Anker 521 portable Power Station an meinen Arbeitsplatz angeschlossen. Der besteht aus folgenden Geräten:

Zunächst ist es ein seltsam gutes Gefühl, dass ich dieses ganze Setup theoretisch in den nächsten Wald schleppen könnte, um dort weiterzuarbeiten. Aber die Anker 521 portable Power Station macht es möglich. Die gemessene Last liegt zwischen 170 und 200 Watt. Nach rund 5 Minuten musste das Aukey Netzteil + Lenovo Tablet aus der Rechnung nehmen, noch einmal 30 Minuten später die beiden Leuchten. Leistungsspitzen über 200 Watt hatten beide mal dazu geführt, dass die Powerstation überlastet war. In diesem Fall schaltet die Anker 521 die AC Steckdose ab. Einschalten könnt ihr sie direkt wieder über den Knopf unter der Steckdose.

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Die Lüfter melden sich ab 160 Watt. Anker entscheidet sich für ein periodisches An- und Abschalten der Lüfter, was ziemlich nervig ist. Denn anders als ein konstantes Rauschen ist es schwierig das ständige hin und her einfach auszublenden. Außerdem sind die Lüfter mit 46dB nicht die leisesten.

Insgesamt hat es die Anker 521 portable Power Station geschafft, mein Homeoffice eine Stunde zu betreiben. Dabei haben wir eine Energie von nur etwas über 100 Wattstunden gemessen. In der Theorie hätten bei einer gemittelten Last von 170 Watt und einer verfügbaren Energie von 256 Wh 1,5 Stunden drin sein sollen.Anker 521 23

Für die Ermittlung der praktisch nutzbaren Energie mit weniger energiehungrigen Verbrauchern haben wir zwei LED Lampen mit insgesamter Nennleistung von 15 Watt an die Anker 521 portable Power Station angeschlossen. Diese Lampen konnte die Powerstation für insgesamt 10,5 Stunden mit Strom versorgen. Damit kommen wir auf einen Output von 157,5Wh. Das entspricht rund 60% der angegebenen Kapazität und ist ebenfalls kein guter Wert. Gemessen haben wir beim gleichen Setup eine Last von 14,3 Watt und einen Verbrauch von 150Wh. Das bestätigt die eher magere Energiereserve der Anker 521. In der folgenden Grafik findet Ihr die effektiv nutzbare Energie der Anker Powerhouse im Vergleich mit der Konkurrenz.

Anker Powerhouse Vergleich Energieeffizienz

Automatische Abschaltung

Ein wirklich praktisches Feature ist, dass die Energieabgabe über die USB Ports automatisch gestoppt wird, wenn die daran angeschlossenen Geräte voll aufgeladen sind. So wird kein Storm mehr verbraucht, wenn die Geräte voll aufgeladen sind. Die Anker Powerstation erkennt das daran, ob der angeschlossene Verbraucher noch Leistung aufnimmt oder nicht. Ist das nicht mehr der Fall, wird die Ausgabe gestoppt. Wollt ihr etwa eine Kamera laden, kann der dafür benötigte geringe Verbrauch als voll aufgeladenes Gerät missgedeutet werden. Um das zu vermeiden, schaltet einfach den Energiesparmodus an der Station aus, dann wird das “smarte” Verhalten abgeschaltet. Im Normalfall funktioniert diese automatische Abschaltung im Energiesparmodus aber sehr gut und ist ein cleveres Feature. Um euch anzuzeigen, dass die angeschlossenen Geräte aufgeladen sind, leuchtet das Display durchgehend und die Anzeige für den betreffenden Port blinkt.

Ein vergleichbares Feature für die AC Steckdose existiert leider nicht. Schaltet ihr die Steckdose nicht von Hand aus, zieht sie den Akku der Station über Zeit leer. Die Powerstation selbst gibt den Verbrauch im Leerlauf mit 2W an. 

Aufladen der Anker 521 Power Station

Anker 521 2

Für das Aufladen der ersten eigenen Powerstation überlegt sich Anker ein interessantes Feature. Denn die Powerstation kann gleichzeitig über zwei Ports geladen werden! Bzw. sie muss es sogar, um auf die maximale Ladeleistung von ganzen 130 Watt zu kommen. Dafür nutzt ihr das mitgelieferte 65 Watt Netzteil und ein 65 Watt USB-C Netzteil am USB-C Port der Anker 521. Natürlich können beide Netzteil auch getrennt voneinander genutzt werden. Weiterhin legt Anker einen KFZ-Ladeadapter bei. Wer will, kann die Anker 521 Powerstation auch mit einem 12-28 Volt Solarladegerät mit DC 7909 Stecker aufladen. Die Ladedauern waren je nach genutztem Port:

  • USB-C + DC-Eingang: 2,75 Stunden
  • USB-C: 4,5 Stunden
  • DC-Eingang: 4,5 Stunden

Laden über USB-C

Im Praxistest nimmt die Anker 521 über USB-C max. 52 Watt auf. Genutzt wurden für den Test ein 100 Watt USB-C Kabel von Baseus und ein Aukey Omnia 90 Watt USB-C Netzteil (zum Test) oder ein Baseus 65 Watt USB-C Netzteil (zum Test). Beide liefern an anderen Geräten bis zu 65 Watt. Erstaunlich ist, dass die Ladezeit über den USB-C Port bis auf wenige Minuten identisch zu der über den DC Port ist, obwohl die Powerstation angibt, darüber konstant 60 Watt aufzunehmen.

Anker 521 14

Laden über DC + USB-C

Laden über USB C und DC in Kombination geht bedeutend schneller als nur über einen der beiden Ports. Bis rund 80% Ladestand nimmt die Powerstation konstant rund 110 Watt auf, danach fällt man auf 65 Watt. Entsprechend dauern die letzten 20% verhältnismäßig lange. Bis 80% kommt ihr in gerade einmal 2 Stunden. Während des Ladens ist der Lüfter einmal für wenige Minuten angegangen. Heiß wird die Station beim Laden nicht.

Testergebnis

Getestet von
Jonas Schlag

Leider reicht es für die Anker 521 Power Station für nicht mehr als “ein guter erster Schritt in die Welt der Powerstations“. Denn ehrlich gesagt haben wir uns etwas mehr von Anker erwartet und sind deshalb über weite Strecken etwas enttäuscht. Die magere Energieausbeute sowohl über die USB-Ports als auch über AC hinterlassen einen faden Beigeschmack. Vor der Anker 521 hatten wir zwei Konkurrenten direkt aus China von deutlich unbekannteren Anbietern im Test und beide haben deutlich mehr aus ihren Akkuzellen geholt, als Anker es schafft. Dazu kommt der Mangel an Schnellladestandards über die USB A Ports und vor allem die 100 Watt niedrigere AC-Ausgangsleistung als bei Blitzwolf & Novoo. Soweit zu den großen Kritikpunkten.

Auf der Haben-Seite kann die Anker 521 dafür eine sehr gute Verarbeitungsqualität vorweisen. Dazu kommt die exzellente Ladegeschwindigkeit. Das Display der Anker 521 Power Station kann ebenfalls mit übersichtlicher Darstellung punkten. Dazu kommt ein innovatives Design der Taschenlampe, das ich für deutlich praktischer halte als die klassischen Leuchten. Als richtig clever hat sich die 521 beim automatischen Abschalten nicht mehr benötigter Ports erwiesen. Wir hoffen, dass sich dieses Feature bei Powerstations durchsetzt.

Dennoch, in den Kernkompetenzen muss Anker nacharbeiten. Die Akkus arbeiten nicht effizient genug und die fehlenden Schnellladestandards können wir gerade bei Anker nicht nachvollziehen. Insofern freuen wir uns schon auf die nächste Powerstation von Anker, empfehlen euch momentan aber einen Blick auf die BlitzWolf BW-PG2 oder Novoo 296Wh oder Bluetti AC50S

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Kfrank
Gast
Hans (@guest_88355)
17 Tage her

Frage wieviel kW kann diese powerbank speichern?

Joschbo
Autor
Team
Joscha (@joschbo)
16 Tage her
Antwort an  Hans

“Kilo” steht für das Tausendfache. Ein kW sind also 1000 Watt. Allerdings ist Watt eine Einheit für Leistung. Was Du meinst, sind kWh, also Kilowattstunden. Davon hat die Anker Powerhouse 0,256. Wenn Du auf der Suche nach einer größeren Powerstation mit mehreren kWh bist, dann schau dir mal die AC200 Max oder die EcoFlow Delta Max an. Liebe Grüße

Benny
Gast
Benny (@guest_88344)
17 Tage her

Das ist nicht die erste Powerstation von Anker…

Joschbo
Autor
Team
Joscha (@joschbo)
17 Tage her
Antwort an  Benny

Welche Powerstation haben wir denn da übersehen?

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