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Elegoo Mars Pro im Test – DLP-Druck war noch nie so einfach!

Getestet von Lukas Winkel am Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • super einfache Handhabung
  • sehr feine Ergebnisse
  • großes Touch-Display
  • erstklassige Preis-Leistung
Nachteile
  • schwer zu reinigen
  • keine Standby-Funktion
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Elegoo ist in der Maker-Szene kein unbekannter Name. Deshalb freuen wir uns besonders, Euch heute den Elegoo Mars Pro vorstellen zu dürfen – ein 3D-Drucker, der schon an vielen Stellen gelobt wurde. Während beinahe alle Konkurrenz-Anbieter mSLA/DLP 3D-Drucker nur neben den bekannten FDM 3D-Druckern vertreiben, liegt der Fokus bei Elegoo komplett auf den Resin-Geräten. Das merkt man auch am Mars Pro, der einfach einen rundum durchdachten Eindruck macht.

Elegoo Mars Pro Titel

In diesem Testbericht wollen wir herausfinden, wie sich der 3D-Drucker von anderen Modellen abhebt. Außerdem werfen wir natürlich einen Blick auf die Bedienung und die Druckergebnisse.

Hardware und Design

Der Elegoo Mars Pro funktioniert nach dem DLP oder auch mSLA Verfahren. Dabei steht die Resin-Schale (VAT) mit transparentem Boden auf einem UV-LCD-Display. Dieses Display deckt die X- und Y-Achse des 3D-Objektes ab. Der Drucktisch ist auf einer beweglichen Z-Achse montiert. Während dem Druck fährt er nun kopfüber in die VAT-Schale, sodass eine dünne Schicht Resin zwischen Drucktisch und Boden der Schale übrig bleibt. Nun belichtet das Display einen bestimmten Bildbereich, auf dem das Resin nach wenigen Sekunden aushärtet. Anschließend fährt der Drucktisch ein kleines Stück nach oben. Die Schicht, die zuvor entstanden ist, löst sich vom Boden der VAT-Schale und es fließt neues, flüssiges Harz nach. Daraufhin beginnt alles von vorne und es entsteht Schicht für Schicht ein Objekt.

Elegoo Mars Pro Drucktisch 2

Diese Technik erreicht im Vergleich zu FDM 3D-Druckern enorme Genauigkeiten, führt aber (im bezahlbaren Preisbereich) zu einem sehr kleinen Druckraum. Beim Elegoo Mars pro misst dieser L115 x B65 x H150 Millimeter. Damit erreicht das UV-Display eine Diagonale von 5,2 Zoll. Die Auflösung liegt bei 2560 x 1440 Pixel, ein einzelnes Pixel kommt also auf eine Kantenlänge von ca. 45μm. Der Motor der Z-Achse hat laut Elegoo eine Genauigkeit von 0,00125mm, die mögliche Schichtdicke ordnet sich aber (nur) zwischen 0,01 und 0,2 Milimeter ein.  Empfohlen werden 0,05mm.

Je nach verwendeten Parametern erreicht der Drucker laut Elegoo bis zu 22,5mm pro Stunde. Wegen der Technik ist es dabei egal, ob nur ein sehr kleines Teil gedruckt, oder die ganze Fläche genutzt wird die Zeit richtet sich nach Schicht, nicht nach Fläche.

Die Außenmaße des Druckers liegen bei 20cm x 20cm x 41cm und er wiegt ca. 7,5kg. Das Gehäuse ist komplett aus Metall gefertigt. Es ist schwarz und hat einige rote Akzente, die den Drucker auch optisch ansprechend machen. Die Abdeckung ist aus rot-transparentem Kunststoff und hält während dem Betrieb UV-Strahlen von außen ab. Auf der Rückseite ist ein Port für den DC-Rundstecker des 60 Watt Netzteils und die Power-Taste angebracht. Den USB-Port für die Druck-Dateien finden wir auf der Vorderseite. Dort ist außerdem ein 3,5 Zoll großes farbiges Touch-Display montiert. Im Gegensatz zu vielen anderen 3D-Druckern reagiert es sehr zuverlässig und schnell.

Die Unterschiede zwischen Mars und Mars Pro

Der Elegoo Mars hat reihenweise positive Reviews abräumen können. Mit dem Mars Pro versucht Elegoo, sich an die Fortschritte der anderen Hersteller anzupassen und die Nutzererfahrung zu verbessern. Die Basis ist weitgehend gleich geblieben, sodass wir ähnliche Druckergebnisse erwarten können.

Um Zeit beim Druck einzusparen, wurde die UV-Beleuchtung mit mehr Leistung ausgestattet. Während die LEDs des Mars noch 40 Watt hatten, erreicht die Pro-Version 50 Watt. Laut Elegoo härtet das Resin so um bis zu 25% schneller aus.

Elegoo Mars Pro Z AchseFür geringere Toleranzen soll eine neue Führungsschiene sorgen. Die “BGW15CA” Linearführung verbessert die sowieso schon stabile Z-Achse des Mars auf eine Genauigkeit von 0,2mm. Das führt dazu, dass die Oberflächen glatter werden und es weniger Versatz beim Druck gibt. Ob man davon in der Praxis etwas merkt, kann ich leider nicht beurteilen, weil mir der Vergleich fehlt, Spiel konnte ich auf jeden Fall keines feststellen.

Die übrigen Änderungen zielen hauptsächlich auf Nutzerfreundlichkeit ab. Der USB-Port ist auf die Vorderseite gewandert, um besser zugänglich zu sein. Auch das Druckbett wurde verbessert – es wurde mit gedrehten Rillen in CD-Optik versehen, damit die erste Schicht besser haftet. Außerdem hat Elegoo der Halterung des Druckbetts größere Schrauben spendiert. Damit funktioniert das Leveling super einfach, ohne Fummelei. Die VAT-Schale hat auch eine neue Form und damit ein größeres Fassungsvermögen.

Softwareseitig gab es ebenfalls eine Verbesserung: Während der Elegoo Mars noch Dateien im .cbddlp Format benötigt hat, kommt der Mars Pro mit der neuen .ctb Datei von Citubox aus. Dieses Format ist kleiner, schneller und soll außerdem für glattere Kanten sorgen.

Die größte Änderung ist wohl auch die sinnloseste – es wurde ein Aktivkohlefilter verbaut, der die Dämpfe des Resins filtern soll. Dazu liegt außerdem eine Gummidichtung bei, die man auf die Abdeckung stecken kann. Dummerweise muss man zum Entnehmen des Drucks oder zum Nachfüllen von Resin die Haube abnehmen. Spätestens dann gelangen die Dämpfe doch ungefiltert nach draußen. Auch der Filter selbst funktioniert nicht wirklich gut und die Dichtung ist nicht zu 100% dicht. Diese “Verbesserungen” ändern also nichts daran, dass man den Elegoo Mars Pro nur draußen oder in nicht bewohnten, gut belüfteten Räumen verwenden sollte.

Zuletzt bekommt man mehr Werkzeug dazu und all das für einen Aufpreis von ca. 60€. Eine deutlich bessere Druckqualität darf man dafür nicht erwarten, aber die Bedienung wird deutlich einfacher. Ob es einem das Wert ist, hängt vom Einzelfall ab.

Lieferumfang und Aufbau

Schon beim Longer Orange 30 war ich begeistert von Lieferumfang und Einfachheit. Der Elegoo Mars Pro übertrifft das aber um Längen. Die Verpackung ist super stabil – alles ist passgenau in einen kompakten Karton gepackt und mit Schaumstoff gepolstert.

Im Lieferumfang dabei ist:

  • der Drucker selbst
  • das Druckbett samt Halterung
  • die VAT-Schale
  • ein 60W Netzteil
  • USB-Stick mit Bedienungsanleitung und einigen Testdateien
  • 2 Gesichtsmasken
  • 3 Paar Handschuhe
  • ein Metallschaber und ein Plastikschaber
  • ein Messbecher (meiner war leider kaputt)
  • Ersatzschrauben
  • 10 Trichter zum Filtern von Resin
  • Werkzeuge (verschiedene Inbus, Seitenschneider,…)
  • eine gedruckte Bedienungsanleitung

Elegoo Mars Pro Lieferumfang

Der Drucker ist komplett vormontiert, der Aufbau ist dementsprechend einfach. Nach dem Auspacken steckt man das Netzteil an, schaltet den Drucker ein und schon kann es losgehen.

Elegoo Mars Pro LevelingBevor man allerdings drucken kann, muss das Bett gelevelt werden. Das funktioniert mit der Lösung von Elegoo sehr einfach. Man muss lediglich zwei Schrauben lösen, und die VAT-Schale entfernen. Über das Menü kann man anschließend einfach den 0-Punkt anfahren. Dabei legt man ein Papier zwischen Druckbett und LCD-Display. Anschließend hält man das Druckbett fest und zieht die zwei Schrauben wieder an. Über Pfeiltasten auf dem Display kann man die Position dann noch im 0,1mm Bereich anpassen und den Null-Punkt neu speichern.

Das war es dann auch schon und es geht an den Computer, um die ersten Dateien vorzubereiten:

Software

Elegoo verwendet den aktuellen “Standard” der mSLA-3D-Software – Chitubox. Das Programm wird auf dem beiliegenden USB-Stick mitgeliefert, man kann es aber auch direkt online downloaden. Dazu ist ein kostenloser Account bei Chitubox nötig.

Die Software ist in (mäßig übersetztem) Deutsch verfügbar und sehr einfach zu bedienen. Unter “Einstellungen” kann man den Elegoo Mars Pro als Default Drucker einstellen und verschiedene Profile speichern. Über letztere speichert man Resin-Parameter, Geschwindigkeiten usw.

Elegoo Mars Pro Chitubox

Sind die Basiseinstellungen erledigt, kann das erste Modell vorbereitet werden. Modelle bekommt man vom beiliegenden USB-Stick, von Thingiverse, oder man designt sie mit den einschlägigen CAD-Programmen selbst. Zunächst wird das Modell also als .stl-File hochgeladen. Anschließend kann man es über einige Buttons bewegen, skalieren, drehen oder spiegeln. Damit ist die erste Hälfte schon geschafft und es geht weiter mit der Stützstruktur. Chitubox bietet hier sehr viele Einstellungen und zu Beginn hatte ich Probleme, geeignete Settings zu finden. Diese hängen Natürlich von Größe und Design des Modells ab und es ist etwas Übung nötig, bis man das richtig einschätzen kann. Am besten funktioniert hat für mich die “Mittlere” Stütze mit Kontaktform “Kugel” (0,8mm), eine Z Hubhöhe von 5mm und ein “Ponton” (eine Grundfläche) von 150%.

Elegoo Mars Pro Chitubox 2Hat man alle Einstellungen gewählt, erstellt Chitubox die Stützstrukturen automatisch, ist damit allerdings sehr sparsam. Das führt dazu, dass der Druck nicht an der Stützstruktur hält und zerstört wird. Zum Glück bietet das Programm die Möglichkeit, zusätzliche Stützstrukturen hinzuzufügen, auch das funktioniert gut.

Im letzten Schritt wird das Modell “gesliced“, also in einzelne Schichten gerechnet. Dabei werden dann auch die Daten zu Resin und Geschwindigkeit aus dem ausgewählten Profil abgespeichert. Dies geschieht automatisch, anschließend kann die .cbt-Datei auf einem USB-Stick gespeichert werden und der Druck kann losgehen.

Betrieb des Elegoo Mars Pro

Wie auch für die in der Vergangenheit von uns getesteten Resin-Drucker gilt: niemals in geschlossenen Räumen drucken. Das Resin riecht stark und der Kohlefilter bietet nicht wirklich einen Mehrwert. Deshalb sollte der Drucker draußen, in einer Garage, einem Kellerraum oder Ähnlichem verwendet werden. Eine gute Belüftung ist selbstverständlich. Wichtig ist außerdem, dass es keine Sonneneinstrahlung gibt, weil das Resin dabei direkt aushärten würde.

Außerdem sind während der Arbeit mit Resin Schutzhandschuhe Pflicht. Schutzbrille und Mundschutz können sicher auch nicht schaden ;). Den Arbeitsplatz sollte man großzügig abdecken und es sollte stets eine Rolle Küchenpapier bereitliegen.

Der Druck

Nun kommen wir endlich zum spannenden Teil, dem Druck. Viel zu erzählen gibt es hier nicht der Vorgang selbst ist wirklich einfach. Gelevelt haben wir den Drucker vorhin schon. Wir müssen also nur noch die Resin-VAT befüllen. Sie wird übrigens mit zwei Schrauben am 3D-Drucker fixiert. Über das Touchscreen kann man nun die Dateien auf dem USB-Stick abrufen (sogar mit Vorschau-Bild) und mit zwei Klicks den Druck starten.

Elegoo Mars Pro Display

Während dem Betrieb sieht man auf dem Display ein Bild der Schicht, die gerade gedruckt wird. Eine sehr coole Funktion ist es außerdem, dass man mitten im Druck die Belichtungszeiten ändern kann. Zusätzlich gibt es eine Pause-Funktion, mit der man den aktuellen Fortschritt überprüfen kann. Drückt man die entsprechende Fläche, fährt das Druckbett einige Zentimeter nach oben, sodass man auch die ersten Schichten überprüfen kann.

Je nach Größe des Objekts dauert es einige Stunden, bis der 3D-Drucker seine Aufgabe erledigt hat. Danach läuft der Lüfter allerdings munter weiter. Gerade, wenn man über Nacht druckt ist das etwas ungeschickt und frisst Strom. Eine automatische Standby-Funktion wäre hier noch wünschenswert.

Reinigung

Den Drucker wieder sauber zu bekommen ist bei allen günstigen mSLA 3D-Druckern ein leidiges Thema. Aus der Erfahrung mit den vorherigen Druckern wusste ich das schon und habe deshalb alle Testdrucke direkt hintereinander gedruckt.

Elegoo Mars Pro Abtropfen 2Immerhin hat Elegoo alles Mögliche getan, um die Reinigung so einfach wie möglich zu machen. Zunächst entfernt man also den Druck vom Druckbett. Im Lieferumfang ist eine Halterung dabei, mit der man das Bett anschließend zum Abtropfen schräg aufhängen kann.

Diese Zeit nutzt man, um den Druck selbst zu säubern. Dazu bietet sich Isopropanol an. Für mich geht das am einfachsten, wenn ich etwas davon zusammen mit dem Druck in einen Gefrierbeutel fülle, diesen zuhalte und dann kräftig schüttele. Oft braucht man zwei Durchgänge und frisches Lösungsmittel, bis alle Rückstände gelöst sind.

Sobald das Druckbett abgetropft ist, wird es mit einem Zewa abgewischt. Die übrigen Rückstände werden ebenfalls mit Isopropanol entfernt. Zuletzt geht es an die VAT-Schale. Sie lässt sich einfach entnehmen, überflüssiges Resin füllt man durch einen Filter zurück in die Flasche. Hier ist bereits Vorsicht geboten, denn trotz des Ausguss an der Schale läuft gerne Resin daneben, also HANDSCHUHE!

Elegoo Mars Pro Reinigung 1Für die letzten Reste hat der Drucker eine extra Reinigungsfunktion. Die Schale kommt zurück auf das UV-Display, das man über das Menü auf der gesamten Fläche einschalten kann. Nach einigen Sekunden kann man die Reste an einem Stück ablösen. Die Endreinigung erfolgt auch hier wieder mit Isopropanol. Ich verwende dafür die Reste aus dem Gefrierbeutel.

FEP-Film

Der Boden der VAT-Schale besteht aus einem dünnen FEP-Film. Bei den ersten Drucken hatte ich das Problem, dass der Druck nicht am Druckbett hielt, sondern auf der Folie. Letztendlich habe ich das mit den Belichtungszeiten in den Griff bekommen. Dennoch war die Folie daraufhin verkratzt und ich musste sie wechseln.

Das ist bei den meisten DLP-Druckern einiges an Arbeit, so auch beim Elegoo Mars Pro. Zunächst löst man dafür 10 Schrauben, mit denen der Rahmen an der Schale befestigt ist. Mit 24 weiteren Schrauben ist die Folie in den Rahmen gespannt. Auch diese entfernt man, wechselt die Folie und das ganze Spiel geht rückwärts.

Elegoo Mars Pro VAT

Das funktioniert gut, ich hätte mir allerdings etwas längere Schrauben gewünscht, um den Rahmen an die Schale zu schrauben. Die Folie wird damit nämlich gespannt und es ist einiges an Druck nötig, bis die kurzen Schrauben ins Gewinde greifen.

Druckqualität

Gedruckt habe ich mit Elegoo Resin. Zur Auswahl standen “Standard grün” und “ABS-like blau“, jeweils transparent. Insbesondere das (hell)blaue Resin hat ein deutliches Problem: das UV-Licht scheint durch mehrere Schichten. Besonders bei Stützstrukturen an waagerechten glatten Flächen führt das dazu, dass das Harz an Stellen aushärtet, wo es eigentlich nicht hin soll. Mit intransparentem Resin dürfte dieses Problem nicht bestehen.

Elegoo Mars Pro Ergebnis

Das liegt nun aber nicht am Drucker, sondern an den Einstellungen und dem Resin. Die Qualität ist sonst super! Wie von DLP 3D-Druckern gewohnt, sind die Strukturen extrem fein. Das Geländer am Eiffelturm zum Beispiel misst nur 0,2mm (leider sind mir beim Putzen viele Streben abgebrochen – hier ist Vorsicht geboten!).

Die Genauigkeit ist ebenfalls gut. Der 2cm Kalibrierungswürfel kommt auf allen drei Achsen auf eine Abweichung von +-0,08mm.

Im Vergleich zu unserem letzten mSLA 3D-Drucker, dem Longer Orange 30, haben die einzelnen Schichten teilweise einen minimal größeren Versatz. Das fällt allerdings nur mit Taschenlampe und aus nächster Nähe auf. Im Gegenzug hat der Elegoo Mars Pro dafür deutlich mehr Features.

 

Testergebnis

Getestet von
Lukas Winkel

Der Elegoo Mars Pro ist eindeutig Spitzenreiter, wenn es um die Handhabung geht. Für ca. 270€ bekommt man aktuell kein Gerät mit so guter Verarbeitung und so vielen Funktionen.

Zwar sind die Druckergebnisse gefühlt minimal schlechter als die des Longer Orange 30, dafür bekommt man aber deutlich mehr Zubehör und den besseren Slicer. Außerdem ist das Gerät deutlich sorgfältiger verarbeitet und hat die stabilere Mechanik. Auch bei der Drucker-Software wurde an alles gedacht – besonders gut gefällt mir die Option, Parameter während dem Druck zu ändern.

Die Nachteile, die so ein Drucker hat, gelten nicht nur für den Elegoo Mars Pro Resin stinkt, ist teuer und die Reinigung ist eine riesige Sauerei.

Wer sich damit abfinden kann, bekommt mit dem Gerät einen durchdachten Drucker zu einem erstklassigen Preis. Sparfüchse sind mit dem Elegoo Mars besser beraten, der auf unnötigen Schnickschnack verzichtet und dafür nur noch bei ca. 200€ liegt.

Elegoo hat uns neben dem Testgerät auch einen Gutschein für Euch zur Verfügung gestellt. Mit dem Code 55VLHXJB bekommt Ihr ab sofort bis zum 10. September 2020 10% Rabatt auf den Elegoo Mars Pro bei Amazon. Aktuell liegt der normale Verkaufspreis bei 269,99€, mit dem Coupon bezahlt Ihr also nur ca. 242€.

In ca. 2 Monaten wird der Elegoo Saturn verfügbar sein. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen DLP 3D-Drucker, allerdings mit deutlich größerem Druckraum. Wenn Elegoo mit diesem Gerät genauso abliefert, wie mit dem Mars Pro, könnte das ein wirklich interessanter Drucker werden, der (im Moment) noch außer Konkurrenz steht. Wir sind schon sehr gespannt darauf und werden unser Bestes geben, auch davon ein Testgerät zu bekommen!

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Simon
Gast
Simon (@guest_68919)
3 Monate her

Resin stinkt, ist teuer und die Reinigung ist eine riesige Sauerei.

Vielleicht sollte man noch dazu sagen, dass es zudem auch giftig ist und man sowieso eine Maske mit Aktivkohlefilter benutzen sollte 😉