Mit dem Xiaomi Beamer konnten wir ja bereits gute Erfahrungen sammeln; erstaunlich was für ein Bild ein Beamer produzieren kann. Nun kommt die mobile Version ins Testlabor: der XGIMI CC Aurora ist ein kompakter und mobiler Beamer, der viele Funktionen in einem vereint. XGIMI ist ein Investment von Xiaomi: ähnlich wie mit Amazfit oder Roborock könnte Xiaomi seine Beamer in Zukunft von XGIMI herstellen und vermarkten lassen.

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Der XGIMI CC Aurora bietet sehr umfangreiche Funktionen, sodass kein zweites Produkt vonnöten ist, um das mobile Heimkino zu eröffnen. Der XGIMI kommt mit einem eigenen OS (GEMUI) das auf Android 5.1 basiert, außerdem lassen sich Apps von Aptoide beziehen. Zwei optische Merkmale heben sich stark hervor: das Design und der Mix aus Materialien machen den portablen Beamer zum richtigen Lifestyle Produkt & der „JBL“ Schriftzug auf dem Lautsprecher. Hinter den großen Beamern von XGIMI steht Harman Kardon, hinter dem kleinen JBL (selber Konzern) – ein Garant für großartigen Sound? Auch wollen wir uns anschauen, was man genau mit so einem mobilen Heimkino anfangen kann.

XGIMI CC Aurora für die WM 2018?

XGIMI CC Aurora Testbericht Samples 1Also ist der XGIMI CC Aurora der perfekte Beamer für die anstehende Fußball WM? Erstes Problem mit der Fußball Weltmeisterschaft 2018: sie findet in Russland statt und Moskau z.B. ist uns eine Stunde voraus. Das Finale wird um 18:00 angepfiffen und dann ist es einfach noch zu hell für einen Beamer im Freien. Ist man nun in einem recht angedunkelten Bereich, dann könnte das Vorhaben klappen: Der XGIMI mini Beamer hat eine Akkulaufzeit von 3 bis 4 Stunden, der Lautsprecher stammt von JBL und liefert anständigen Sound und man kann über das Interface direkt auf Streams oder Apps zurückgreifen – andernfalls steht noch ein HDMI Port zur Verfügung. Also der XGIMI ist für ein WM Spiel samt Vorberichtserstattung oder auch einen Blockbuster in Überlänge gewappnet.

Design & Verarbeitung

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Bezüglich des Designs kann ich mir gut vorstellen, dass man sich hier einige Gedanken gemacht hat: der kleine Würfel ist fast aus einem Stück Metall – ein CNC Aluminium Gehäuse. Der XGIMI CC Aurora misst 138 x 135 x 119 mm und bringt 1,5kg auf die Waage. Ein toller Kontrast ist zum einen der Stoff über dem Lautsprecher – der nebenbei gleichzeitig als Schutz für die Linse des Beamers dient – und zum anderen der schicke braune Lederriemen als Tragegriff. Ist der XGIMI CC Aurora in seiner Transporttasche verstaut, dann schaut auch hier der Ledergriff oben raus. Sogar die Transporttasche schaut hübsch aus. Die Oberfläche ist aus grauem leicht gemustertem Jersey und die roten Zierelemente machen sich gut. In der Tasche findet alles Platz, was man für den Betrieb braucht: Netzteil, Fernbedienung und schmeißt man die Anleitungen raus, dann auch eine kleine Powerbank für das Smartphone.

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Auf der Front wird die Linse unter der Abdeckung versteckt: diese lässt sich nach unten schieben und schaltet den Beamer gleichzeitig an und auch wieder aus. Die beiden Seiten sind blank und auf der Unterseite findet sich nur ein Gewinde für ein Stativ. Hier kann man das AmazonBasics Stativ wärmstens empfehlen: Bis zu 1,70m hoch und kleine Wasserwaagen zum Ausrichten. Auf der Oberseite liegen + und – zum lauter und leiser machen, die auf Berührung reagieren und 3 herkömmliche Buttons: Titel zurück, Play / Pause, Titel weiter. Auch zeigen 4 kleine weiße LEDs den Ladestand in 25%-Schritten an. Das Bedienungselement ist aus weißem Kunststoff. Auf der Rückseite liegen die Schlitze für den Lüfter sowie die Ports zum Anschließen: zwei USB-Buchsen 2.0, 3,5mm Klinkenport, HDMI 2.0 und der Anschluss für das Netzteil.

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Mir gefällt das Design des XGIMI CC Aurora außer ordentlich gut! Kein schwarzer Kunststoff, ein Metall-Unibody mit einem gut-durchdachtem Design und vielen kleinen Merkmalen (Sensortasten, Ledertrageriemen, Lautsprecher- / Linsenschutz), die das Produkt aufwerten und die Freude daran steigern. Außerdem bekommt man den portablen Beamer statt in Silber (Crystal Cream) auch in schwarz! Das ist dann die „Black Knight Edition“ – selbe Spezifikationen aber äußerlich in Nachtschwarz.

XGIMI CC Aurora Testbericht Black Knight Schwarz Edition

Lieferumfang des XGIMI CC Aurora

  • XGIMI CC Aurora
  • Zweiter Trageriemen als Ersatz
  • Transportkoffer
  • Fernbedienung (ohne Batterien?!)
  • Netzteil mit deutschem Stecker
  • Schnellanleitung

Außerdem finden sich im Netz Bilder, wo im Lieferumfang noch ein kleiner Tripod als Ständer für den XGIMI Beamer beilagen.

Inbetriebnahme

Zur Inbetriebnahme des Beamers muss man erstmal Batterien suchen gehen, schade dass keine beiliegen. Den XGIMI richtet ihr einfach auf eine weiße Wand aus und schon kann es losgehen. Der erste Schritt ist das Koppeln der Fernbedienung: die nötigen Schritte werden beschrieben. Verbunden wird die Remote über Bluetooth. Als Bluetooth Standard ist nur 4.0 an Bord. Danach kann man noch die App verbinden. Das klappt über das WIFI Netz, das der Beamer aufbaut. Diese kann man sich einfach im Google Play Store runterladen. Zwingend notwendig ist sie aber nicht, aber falls unterwegs mal die Batterien der Fernbedienung zu Neige gehen, ganz praktisch. Und man bekommt zusätzliche Funktionen über die App!

Fernbedienung des CC Aurora

Die Fernbedienung ist aus weißem mattem Kunststoff mit schwarzen Tasten. Die Verarbeitung ist ganz gut und mit dem Gewicht der 2 x AAA Batterien liegt sie sicher in der Hand. Hier finden sich folgende Tasten: Power, Mauszeiger, Optionen / Bildeinstellungen, Steuerkreuz mit mittlerer „OK“-Taste, Zurück, Home, + und -. Am Boden der Fernbedienung ist ein kleiner Schieberegler, wo man zwischen Lautstärke und Fokus umschalten muss. Da der XGIMI CC Aurora aber zuverlässig automatisch fokussiert, musste ich nie manuell nachhelfen.

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XGIMI CC Aurora Testbericht Produktfotos 10Neben der Bedienung über die Tasten, kann man noch den Mauszeiger einschalten. Das Feature kenne ich bereits von meinem LG Smart TV mit webOS: über Lage und Beschleunigungssensoren kann man einen Mauszeiger steuern. Natürlich muss die Fernbedienung über Bluetooth verbunden sein. Das Ganze funktioniert anders als bei der Nintendo Wii, aber nach kurzer Zeit auch viel präziser. Da die Apps nicht immer gut angepasst sind, kann man mit dem Mauszeiger auch den Touchscreen eines Smartphones simulieren. Spätestens bei Texteingabe ist man diesem Feature dankbar, da es viel schneller von der Hand geht.

XGIMI APP

Hier könnt ihr die App runterladen. Bei der Einrichtung müsst ihr darauf achten, dass die IP Adresse korrekt eingetragen ist: bei mir stand in dem einzelnen Feld schon eine .1. drinnen, obwohl es eine .2. sein soll. Die App an sich erklärt sich von selbst. Es gibt Tasten, einen Punkt für den Mauszeiger über ein simuliertes Touchpad, Streamingmöglichkeiten für Medien auf dem Smartphone und eine Tool-Box. Letztere ist dann doch ein guter Grund sich die App zu installieren.

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Ist das geschafft, seid ihr auch schon im Hauptmenü des XGIMI CC Aurora. Man sieht hier als erstes YouTube – geil Android! Nur leider sind keine Google Services an Bord, also kann man sich nicht in der YouTube App anmelden und hat auch keinen offiziellen App Store an Bord. Wurde es euch noch nicht in der Einrichtung gefragt, solltet ihr jetzt als erstes das WLAN einrichten und das neuste Update runterladen. Wifi ist mit Dual Band 2.4 / 5.0 GHz und im n / ac Standard an Bord.

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In den Einstellungen finden sich noch weitere Punkte, wie Sprache, Zeit, Design, aber am wichtigsten ist das Bild. Das ideale Bild bekommt ihr mit Hilfe eines Statives, denn so lässt sich der XGIMI Beamer optimal ausrichten. Ist das keine Möglichkeit, dann kann man immer noch nachhelfen. Das bekannte Trapez – wenn der Beamer nicht komplett parallel zur Wand steht – lässt sich bis 35 Grad vertikal und 30 Grad in der Horizontalen in den Einstellungen berichtigen. Auch kann man hier Zoomen, die Helligkeit einstellen oder Farben und den Kontrast anpassen.

Funktionen & Android

Der XGIMI CC Aurora ist als ein All-In-One Gerät konzipiert, daher braucht ihr nur den kleinen Würfel und habt das komplette Heimkino dabei – in der Theorie zumindest. Es fehlt zumindest noch eine Wand zum Projizieren und Videomaterial, das man sich entweder vorher runterlädt oder über das Internet streamt.

XGIMI CC Aurora Testbericht Samples 5Der Beamer läuft mit dem hauseigenen GMUI, das auf Android 5.1.1 basiert. Das größte Manko ist zunächst die fehlende Zertifizierung, aber auf den zweiten Blick teils gar nicht schlimm / von Vorteil. Auf dem Beamer ist der Aptoide TV Store installiert. Aptoide ist ein alternativer Play Store, als „TV“ dann speziell für Set-Top Boxen. Wem eine spezielle App vorschwebt, kann sich hier schon mal informieren, ob es diese gibt. XGIMI CC Aurora Testbericht System Screenshots 17Im Grunde findet man alles Mögliche im Store. Anbieter wie Amazon oder die ARD Mediathek sind auch da. Leider muss man sagen, dass man sich in die Netflix App zwar einloggen konnte, aber man beim Start der Wiedergabe im Loading Screen festhing. Daneben gibt es noch KODI… und mit KODI eröffnet sich eine riesige Welt an Streamingmaterial. So ist es kein Problem das ganz normale TV Programm zu streamen und über den XGIMI anzuschauen. Dazu ist nötig sich ein bisschen einzulesen, aber wir haben es auch hinbekommen. Auch sind mit KODI Sachen möglichen, die wohl nicht mehr ganz so legal sind (Pay TV z.B.).

Das System läuft ganz gut und flüssig. Hier und da hatten wir beim Ausprobieren ein paar Bugs drinnen, die teilweise einen Neustart erforderten. Das wir hier im Grunde nur eine kleine Android TV-Box haben merkt man beim ruckeligen Surfen im Browser. Folgende Hardware ist im portablen Beamer verbaut:

  • CPU: MSD6A638 Cortex-A53, Dual-core 1.5GHz
  • GPU: Mali-T720MP2
  • RAM: 1GB; Storage: 16GB eMMC

Bemängeln könnte man den kleinen Speicher, aber für Apps reicht er dicke aus. Videomaterial ziehe ich mir nicht erst auf einen USB-Stick und dann auf den Beamer, sondern starte die Wiedergabe direkt vom USB Stick aus. Der Arbeitsspeicher ist ebenfalls „nicht gerade üppig“: mit einem langen Druck auf die Home-Taste ruft man das Multitasking auf, kann aber nur auf die letzten zwei direkt zugreifen. Was älter ist, muss neu geladen werden.

Games sind zwar verfügbar, aber dafür ist die Hardware zu langsam. Eine Konsole lässt sich über den HDMI Port anschließen. So konnten wir mit einem RCA auf HDMI Adapter die alte Nintendo GameCube anschließen und zu viert Mario Kart und Mario Party daddeln – so waren zum einen die Controllerkabel nicht mehr zu kurz und der viergeteilte Bildschirm nicht mehr zu klein, herrlich!

XGIMI als Bluetooth Speaker

Da man ja Marken-Lautsprecher in seinem All-In-One Entertainment-Gadget hat, kann man den XGIMI auch als Bluetooth-Lautsprecher nutzen. Das funktioniert wie gehabt: zwei 40mm Treiber sorgen für den Sound und der Akku hält angeblich bis zu 12 Stunden. Der Sound der JBL Boxen eignet sich auch sehr gut dafür, nur kann man nicht die Qualität eines richtigen Speakers erwarten. Die Mitten und Höhen driften teils in schrille Tonlagen ab. Die tiefen Töne und Bässe sind JBL-typisch druckvoll. Ein bisschen verwunderlich ist, dass der Lüfter auch im Speaker Mode auf niedrigster Stufe läuft und nicht einfach aus bleibt.

Heimkino-Vergnügen

Der XGIMI CC Aurora arbeitet mit der DLP Technologie, kann mit bis zu 180 Zoll ein Bild an die Wand projizieren und hat einen eigenen Autofokus. Die Daten des Herstellers:XGIMI CC Aurora Testbericht Samples 4

  • Projektor Technik:0.3″ DMD RGB-LED
  • Helligkeit: 350 ANSI Lumen
  • Standard Auflösung: 1280×720 / HD-Ready 720p
  • Kompatible Auflösung: 1080P/2K/4K
  • Bilddiagonale: 1:1 mit dem Abstand zur Projektsionsfläche – 1m Abstand = 1m Projektionsfläche (40 Zoll)

Dem XGIMI CC Aurora darf man bescheinigen, dass er für seine Größe ein anschaulich helles Bild liefert! Der Xiaomi Ultra Short Beamer ist was das betrifft das Maß der Dinge – zumindest was wir so im Betrieb hatten. Mit dem muss man den Raum nicht abdunkeln, um mal zwischendurch ein Video auf der großen Projektion zu schauen. Das trifft nicht auf den kleinen portablen XGIMI zu, aber es reicht schon, wenn man die Rollos ganz runterdreht und nur die Schlitze offenlässt. Steht die Helligkeit auf „Batterie Modus“ hat man am meisten Probleme mit schwarzen Flächen. Je nach Content lohnt es sich dann den Raum ganz abzudunkeln und auf den Modus „Standard“ umzuschalten.

In der Praxis konnte man allen möglichen Content, Bild- und Videomaterial über den XGIMI CC Aurora an die Wand werfen. Das Bild ist recht kontrastreichen, nur der Schwarzwert schwächelt. Auch der Input Lag verzögert das Geschehen nicht zu sehr, sodass man auch Videogames zocken kann. Ein weiterer Anwendungsfall findet sich bei der Arbeit: mit dem XGIMI und der App „WPS“ kann man gut Präsentationen halten, Excel Sheets und Grafiken vorstellen. Der aktive Lüfter kühlt in erster Linie die Beamerlampe. Die Geräuschskulisse bleibt die ganze Zeit über sehr dezent – kein Vergleich zum Nebula Capsule mit seiner „Turbine“. Hat man den Lautsprecher schon auf ein viertel der maximalen Lautstärke eingestellt, hört man den Lüfter nicht mehr.  In den Einstellungen kann man auch den Lüfter dauerhaft auf der niedrigsten Stufe laufen lassen, was aber einen Verschleiß und eine kürzere Lebensdauer bedeuten würde.

Akku

Im XGIMI CC Aurora ist ein 20.000mAh Akku verbaut. Im Betrieb zieht der mini Beamer je nach Helligkeit und Nutzungsprofil zwischen 35 und 55 Watt. Das soll laut XGIMI für eine ganze Gartenparty reichen – eine kurze Filmvorstellung wohl eher. 3 Stunden sind bei voller Helligkeit und Streaming meistens drinnen und wenn man etwas sparsamer umgeht, knackt man auch die 4 Stunden Marke. Die Laufzeit könnte länger ausfallen, aber im Gebrauch reicht das aus. Nimmt man ihn mit um Kino mit einer Decke unterwegs zu machen, dann muss es nicht mehr als ein Film sein. Und auch eine Sportveranstaltung (Fußball, Basketball, Handball, usw.) dauert meistens nicht länger als 2,5 Stunden mit Pausen.

XGIMI CC Aurora Testbericht Produktfotos 11Dabei kann man jederzeit das Netzteil anschließen, wenn man eine Steckdose hat. Das Netzteil verlangt nach 100-240V und 50/60Hz und hat den chinesischen Stecker mit 3 Pins. Ein entsprechender Adapter lag bei uns bei. Über die Powerbank kann man den XGIMI schonmal leider nicht laden, wie die Konkurrenz, den Anker Nebula Capsule. Für einen vollen Ladevorgang vergehen schonmal 4 Stunden.

Fazit und Alternative

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Erik Zürrlein:

Der portable Beamer von XGIMI kann als vollwertiges multifunktionales Entertainment Gerät überzeugen. Hier hat man im Grunde alles in Einem, um ein schönes Kinofeeling überall mit Freunden genießen zu können. Ist der XGIMI CC Aurora also nun empfehlenswert? Schaut man sich die Konkurrenz hierzulande an, dann ist das Produkt aus China eine ziemlich coole Alternative. Der Nebula Capsule von Anker ist vergleichbar: er ist noch kleiner und man bekommt ihn direkt von Amazon. Außerdem kann man ihn mit einer Powerbank laden. Dafür ist er schon um einiges dunkler, das Bild ist schlechter und die Auflösung geringer. Die Appvielfalt durch den Apptoide Store geben dem portablen CC Aurora schon einige Möglichkeiten. Wobei der Funktionsumfang auch von Haus aus schon vielfältig ist. Weniger schön hingegen sind die fehlenden Google Services, die Arbeit, die man zu Beginn hat (passenden Apps runterladen, KODI einrichten, Stativ besorgen)

Stolze 450€ für so ein Gerät sind schon eine ganze Stange Geld und man sollte schon einen speziellen Einsatzzweck haben, wenn man den Kauf in Erwägung zieht. Dafür bekommt man mit dem XGIMI CC Aurora dann aber auch ein sehr rundes Produkt – teuer aber gelungen. Alternativen sind halb so teure Wowoto T8E und der Anker Nebula Capsule.

90%
  • DESIGN UND VERARBEITUNG 100 %
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Tobias Müller
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Hierzulande im Angebot bekommt man schon brauchbare Heimkino Beamer für um die 500€. Mit deutscher Gewährleistung.