Cube Thinker Testbericht

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Das Xiaomi Mi Notebook Air ist DIE Konkurrenz für das Macbook, wenn es um edle Notebooks geht. Von der 12 Zoll Variante waren wir stark beeindruckt; Cube will ebenfalls in der Sparte mitmischen mit seinem Modell Thinker. Das Aushängeschild vom Cube Thinker: ein astreines 13,5 Zoll Display mit 3K Auflösung und 3000×2000 Pixel!

Die wenigsten Notebooks werden noch eigens vom Hersteller designt und entworfen. Ein riesiges Unternehmen in China, das sich Quanta nennt, kümmert sich um alles: Es setzt die Vorgaben der jeweiligen Firmen um und produziert diese. Was zu einer ziemlichen Einheitskost im unteren Preissegment führt.

Spätestens das Macbook Air hat bewiesen, dass ein kleines leichtes Notebook gleichzeitig auch ein Lifestyle Produkt sein kann. Ein Hauch Extravaganz darf es ausstrahlen und gleichzeitig soll es aber auch genügend Leistung liefern, um vernünftig unterwegs arbeiten zu können. Ein großer Akku ist ebenfalls von Vorteil. Was uns auch das Xiaomi Air 12 eindrucksvoll bewiesen hat – kann das Cube Thinker das alles ebenfalls?Cube Thinker Sample

Das Datenblatt verspricht schon mal, den Anforderungen gerecht zu werden. Durch den Intel m3 in Kombination mit 8 GB RAM und einer SSD ist er den Leistungsansprüchen über gewappnet. Die Ausmaße halten sich gering, die Ausstattung dagegen hoch. Etwas Besonderes wird das Thinker durch das 3K Display im 3:2 Format mit einem integrierten Touchscreen sowie dem flachen Metallgehäuse. Das Ganze hat natürlich auch seinen Preis, knapp 550€ müsst ihr hierfür blechen.

Des Cube Thinkers größter Konkurrent ist das Xiaomi Air! Ob das Notebook mit dem 3K Display eine echte Alternative ist oder doch nur viel heiße Luft, erfahrt ihr bei uns im Testbericht.

 Display 3000×2000 Pixel, 13,5 Zoll, 3:2 Format, 267 PPI, Touchscreen
Prozessor Intel Core m3 7Y30, 1.0 GHz Idel, 2.6 GHz Boost, Intel HD 615
Speicher 8 GB RAM DDR3, 256 GB SSD
Akku 5000 mAh / 7.6 V
Anschlüsse 2 x USB 3.0, USB Type C, 3,5mm Klinke
Konnektivität Bluetooth 4.0, Wifi 2.4 & 5 GHz ac
 Ausmaße 1,67 kg, 31,2 x 28,3 x cm

Design

Unsere Erwartungen sind entsprechend hoch bei dem Preis. In Sachen Design erfüllt das Cube Thinker diese. Es ist unglaublich dünn und komplett aus Metall gefräst. Das Unibody Gehäuse ist toll verarbeitet, die Kanten sind abgeschliffen und wirken wie aus Chrom. Silbernes Metall, das komplett schwarze Display und nur das eingravierte Logo auf dem Displaydeckel ergeben ein komplett durchgestyltes Notebook! Uns gefallen auch die Details, auf die beim Design geachtet wurden:

  • die Aussparung zum Öffnen hilft ungemein beim Aufklappen des Displays
  • der Powerindikator und Caps/Num Lock sind oben, als 3 kleine Löcher, integriert
  • der Lautsprecher liegt vor dem Display Scharnier; keine sichtbaren Löcher und klangtechnisch eine gute Position
  • der Bildschirm wirkt wie eine flache Oberfläche, die Ränder sind dünn gehalten und der Rahmen ragt nicht hervor
  • die hinteren Gummifüße sind höher als die Vorderen, wodurch sich eine angenehme Schräge der Tastatur ergibt

Cube Thinker Test 10 300x200Das Cube Thinker ist kleiner als andere 13,3“ Zoll Notebooks. 31,2 cm in der Breite und 23,8 cm in der Länge (zum Vergleich Din A4: 29,7 x 21,0 cm) misst das Thinker. Aufgrund seines 3:2 Formates, inzwischen Surface Display genannt, hat es eine geringere Fläche. Es ist schon fast quadratisch, was noch andere Vorteile mit sich bringt. Das Notebook läuft keilförmig zu, maximal 1,5 cm ist es dick bzw. dünn, davon gehen 7mm an das Display. Ganz vorne am Gehäuse haben wir gerade mal 9,6mm.

Nicht ganz ins Bild passt das Gewicht des Cube Thinker. Mit 1,67 Kilo ist das Convertible recht schwer. Apple fräst an seinen Macbooks unnötiges Metall am Gehäuse weg, um das geringe Gewicht zu erreichen. Wir vermuten, dass Cube sich diesen Schritt gespart hat.

Lieferumfang des Cube Thinker

Im schwarzen Karton kommt das Cube Thinker zu euch. Der Lieferumfang fällt (leider) sehr gering aus, neben dem Convertible liegen nur eine Anleitung – aber dafür im schicken Umschlag! – und das Ladekabel bei. Zumindest ein USB Type C Adapter hätte beiliegen können. Für das Ladegerät benötigt ihr entweder einen Adapter von US zu Europa oder ihr habt ein passendes Kleingerätekabel über. Unser Ladegerät fällt negativ auf – durch unsauber bedruckte Flächen.

Schnittstellen

Physische Schnittstellen sind aufgrund der Dicke des Gehäuses nicht viele vorhanden: links und rechts am Gehäuse je einen USB 3.0 Port, ein 3,5mm AUX Ausgang und Stromanschluss. Neu hingegen ist die USB Type C Buchse, welche mehrere Möglichkeiten mit sich bringt:

  • Zum einen könnt ihr das Gerät laden. Hierfür benötigen alle Teile die Power Delivery Technology. So könnt ihr z.B. eine Powerbank zum Laden nutzen.
  • Zum anderen gibt es verschiedene Adapter, um einen HDMI Out, LAN oder USB Anschluss hinzuzufügen.
  • Andere Geräte am Type C Port schneller zu laden, das ist hingegen nicht möglich. An kabellosen Schnittstellen ist Bluetooth 4.0 verbaut sowie eine AC-WLAN Karte, die in 2.4 GHz und 5 GHz funkt. Probleme treten keine auf. Angenehm ist, dass das WLAN weiter funkt als all meine anderen Endgeräte.

Links liefert der USB 3.0 Port sehr gute Werte, eine externe SSD kann voll ausgereizt werden! Aber einfach nur rotzfrech ist der linke USB Port. Dieser entpuppt sich im Test als blau gefärbter USB 2.0 Anschluss – das geht fast schon so weit wie die Updatepolitik von Vernee bei ihrem Apollo X! Im Praxisgebrauch belegt nun einfach dauerhaft der USB Dongle der Xiaomi Mouse den USB 2.0 Port, und wir müssen uns nicht weiter darüber ärgern.

Eingabegeräte

Cube Thinker Tastatur Touchpad Test 7 300x200Die Eingabegeräte machen den Unterschied aus, ob man einen Laptop gerne benutzt oder eben nicht. Das Cube Thinker ist hier leider nicht auf einem Top Niveau wie ein Xiaomi Air! Zum einen bietet das Thinker einen Touchscreen, welcher einwandfrei funktioniert. Eingaben wurden stets richtig erkannt und zum Unterstreichen oder für Anmerkungen in Skripten ist dieses Feature auch recht praktisch. Zudem bilden sich kaum Fingerabrücke. Mit einem Eingabestift mit kapazitiver Spitze gehen auch Zeichnungen gut von der Hand, die Displayscharniere sind dazu auch recht steif. Mit einem Microsoft Surface Pen soll das Cube Thinker ebenfalls funktionieren. Unsere Xiaomi Mouse wurde mit Dongle oder über Bluetooth sofort erkannt.

Cube Thinker Test 5 300x200Mit dem Touchpad lässt es sich ebenfalls gut arbeiten. Dies wird als Präzisionsgerät unter Microsoft erkannt. Mit ein wenig Eingewöhnung navigiert man sehr zielsicher und besser als mit anderen Touchpads. Leider ist dessen Oberfläche aus Kunststoff, Glas hätte uns hier allerdings noch besser gefallen.

Bei der Tastatur hat man gespart – leider an der falschen Stelle! Sie ist ähnlich zu der des VOYO V3 Convertible, wodurch sie sich beim Schreiben komisch anfühlt: Der Druckpunkt ist einfach zu weich. Dem QWERTY Layout könnt ihr mit einem Sticker Set entgegenwirken. Auch eine Schnelltaste, über FN, zur schnellen Verstellung der Bildschirmhelligkeit und Lautstärke, vermissen wir. Hier geht der Punkt klar an das Mi Air, auf den Touchscreen hätten wir für eine ausgezeichnete Tastatur inklusive Backlight lieber verzichtet.

Display

Cube Thinker Display Test 8 300x200Das Aushängeschild des Thinker ist ganz klar das Display. Es wurde das selbe verbaut wie beim Chuwi Hi13. Bei dem 3K Display im 3:2 Format hatte ich einen WOW-Effekt, wie beim ersten iPad mit Retina Display vor 4 Jahren. Bei einer Pixeldichte von 267 PPI werdet ihr einzelne Pixel kaum erkennen. Vom 3:2 Format bin ich recht angetan. Die Höhe kommt vor allem Websites und Textdokumenten zu Gunsten! Videos haben leider Balken oben und unten, außerdem müsst ihr bei Games meist eine ungewöhnliche Auflösung wählen. Trotzdem ist das Display aller erste Sahne. Die maximale Helligkeit ermöglicht ein Arbeiten im Freien. Mit Bildschirmreflexionen müsst ihr trotzdem leben. Dazu habt ihr noch die Möglichkeit das Display um bis zu 180 Grad zu drehen, so könnt ihr das Display fast flach auf den Tisch legen, z.B. um etwas auf dem Touchscreen zu zeichnen.

Leistung

Von der Leistung des Cube Thinker sind wir leicht beeindruckt! Solange ihr auf Anwendungen verzichtet, die eine potente Grafikkarte voraussetzen, werdet ihr viel Freude an der Leistung des Notebooks haben.

Zu der Basis des Laptops: Diese bildet der Intel m3 7Y30 Dual Core Prozessor, mit integrierter Intel HD 615 On-Boad GPU. Dazu kommen 8 GB DDR3 RAM mit einer 256 m2 SSD. Nun aber genug Fachchinesisch! Ich selbst bin ein Fan des Prozessors. Seine zwei Kerne, plus zwei virtuelle Kerne für Multitasking, takten im Ruhezustand mit 1.0 GHz und verbrauchen so wenig Akku. Wird Leistung benötigt, takten diese auf bis zu 2.6 GHz hoch, wodurch die nötige Leistung zur Verfügung gestellt wird. Für ein mobiles Convertible eine gute Lösung. Bis zu 60 Minuten hält er das durch, danach wird die Leistung runtergeregelt. Beim Zocken sind meine Frames per Second dadurch um 10 gesunken.

Der Arbeitsspeicher ist mit 8 GB angenehm groß und schnell, dank Dual Channel. Ohne Programme geöffnet zu haben, sind bereits 2,4 GB belegt – weshalb 4 GB RAM meistens zu wenig sind heutzutage. Die SSD im m2 Slot erreicht gute Raten: Sowohl die Lese- als auch die Schreibrate liegen bei 470 mbit/s. So stellt die Festplatte keinen Flaschenhals dar, wie es bei langsamen eMMC Speichern im Low-Budget-Bereich bei Laptops meistens der Fall ist.

Kleinere Indie Games sind kein Problem mit dem Cube Thinker, auch eine Runde League of Legends zwang das Cube Thinker nicht in die Knie. Die Auflösung musste ich zwar auf 1600×1000 Pixel stellen und die Grafikqualität auf Medium runterschrauben, dafür waren dann knapp 60FPS möglich. Nach einer Stunde wurde der Prozessor dann 63 Grad heiß und die FPS sanken auf 45. Der Cube Thinker ist durch seine Gummifüße an der Unterseite ein Stück von der Unterlage entfernt, wodurch das Gehäuse sich nicht über 40 Grad erwärmt. Ist dies nicht der Fall und der Laptop steht, z.B. auf dem Bett, so arbeitet die Kühlung nicht mehr effizient. Vermeidet dies unbedingt bei leistungshungrigen Anwendungen! Leider ist der Prozessor oben links positioniert, wo sich auch die Ladebuchse befindet. Bedeutet, hier wird das Cube Thinker richtig heiß.

In anderen Tests liest man, dass durch die dauernde Hitzebelastung im oberen linken Bereich das Material auf Dauer leidet. So soll die Tastatur nach einiger Zeit nicht mehr wie gewünscht funktionieren. Bei uns gibt es noch keine Anzeichen darauf, aber die Zweifel sind berechtigt.

So darf ich das Hardware Paket des Cube Thinker als gut proportioniert und ausbalanciert bezeichnen! Im mobilen Gebrauch ist Leistung satt vorhanden, auch leistungshungrige Anwendungen erledigt unser stylisches Notebook ohne zu murren. Dagegen wird beim Mitschreiben unter Office oder beim Surfen im Web Akku eingespart. Als primärer Rechner taugt das Cube Thinker nur bedingt – hier solltet ihr lieber auf einen potenteren Rechner wie das Xiaomi Air 13 setzen.

Betriebssystem

Das Cube Thinker kam bei uns mit einer vollständigen Windows 10 Home 64 Bit Lizenz an. Die Sprache muss noch von Englisch auf Deutsch umgestellt werden. Mit Bloatware hingegen müsst ihr euch nicht rumärgern, dafür waren alle nötigen Treiber bereits installiert. Ich habe noch einen Treiber von Intel installiert, welcher Einstellungen für die integrierte GPU bietet und außerdem die SSD optimieren soll.

20 Sekunden dauert es lediglich für den Bootvorgang – keine schlechte Zeit, wie wir finden. Auch sonst läuft Windows 10 geschmeidig. Im Ruhezustand wird kaum Akku verbraucht. Beim „Aufwachen“ vergehen keine vier Sekunden. Auch der Fingerabdruckscanner funktioniert so zuverlässig wie bei einem Smartphone. Mit seiner Platzierung, oben links auf dem Touchfeld, stört er (Rechthänder) nicht.

Akkulaufzeit

Die Kapazität des Akkus ist mit 5.000 mAh bei 7.6 V angegeben. Allerdings reißt die Laufzeit im Praxistest keine Bäume aus. In der Uni hat er meistens für 3 Vorlesungen gereicht, nach maximal 4 Stunden ist aber Schluss. Dabei wurde der Laptop mäßig belastet: Office und Web. Die Laufzeit im Akkubetrieb hängt auch stark vom Nutzungsprofil ab: Beim Arbeiten im Freien mit voller Displayhelligkeit ist der Akku recht schnell leer gesaugt. Eine höhere Belastung des Intel m3 Prozessors hingegen hat keinen so hohen Einfluss auf die Laufzeit. Dieser ist auf einen maximalen Verbrauch von 4.5 Watt beschränkt und drosselt sich automatisch bei hoher Temperatur. Die versprochenen 8 Stunden werden nur erreicht, wenn der Laptop kaum benutzt wird, sich also mehr oder weniger im Idle befindet.

Cube Thinker Ladegerät 300x169Der DC-In liegt nicht mittig, was auf dem ersten Blick nach einem Patzer im Design aussieht. Auf den zweiten Blick verhindert dies das Verbiegen des Steckers oder Anschlusses. Ob das nun beabsichtig oder unbeabsichtigt passiert, sei dahingestellt. Für einen vollen Ladevorgang vergehen über 2,5 Stunden. Beim Laden unter halber Akkukapazität vergeht weniger Zeit, wodurch „mal schnell nachgetankt“ werden kann. Laden ist auch über den USB Type C Anschluss möglich, aber alle Komponenten müssen das Label „Power Delivery“ besitzen, selbst das Kabel (z.B diese Kabel und Ladegerät). Belohnt werdet ihr mit einer kürzeren Ladezeit sowie der Möglichkeit, das Cube Thinker über eine Powerbank (mit Power Delivery) zu laden.

Fazit und Alternative

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Erik Zürrlein:

So viel Potential hatte das Cube Thinker, ein spitzenmäßiges Notebook zu werden und mit dem Xiaomi Air gleichzuziehen. Es sind wenige Aspekte, die das leider verhindern.
Das Cube Thinker an sich ist ein tolles Notebook geworden, das einen gewissen Premium Anspruch ausstrahlt. Das Display mit seiner 3K Auflösung und praktischem 3:2 Format ist einfach nur zum Verlieben! Das Hardware Paket stimmt, wodurch mir in der Praxis die Leistung (fast) nie ausging. Auch Verarbeitung, Design und Touchpad haben nachhaltig Eindruck hinterlassen.
Wo man hingegen bei einem Notebook einfach nicht sparen sollte, ist die Tastatur - Himmel, Arsch und Zwirn! Zu schwammig und billig ist die des Cube Thinker. Über den falschen USB 3.0 Port könnte man noch hinwegsehen, wenn denn wenigstens die Akkulaufzeit auf dem Niveau des Xiaomi Air 12 läge.
So schaue ich mit zwei geteilter Meinung auf das Convertible mit dem Premium Anspruch: an sich ein geiles Notebook, welches schon Eindruck schindet. Zum anderen ärgere ich mich, warum Cube nicht mehr aus dem Notebook gemacht hat.
Unsere Empfehlung liegt weiterhin beim Xiaomi Air 12 als mobiler Begleiter! Ein Produkt mit dem gänzlich glücklich wird und das für einen vergleichsweise niedrigen Preis. In letzter Zeit bekommt man es im Tendiert ihr doch eher zu einer dedizierten Grafikkarte, so nehmt doch einfach das Xiaomi Air 13! Ist eurer Budget doch etwas schmäler oder muss das Notebook nicht viel Leistung unterwegs bieten, so ist das Jumper Ezbook 3 keine schlechte Wahl; so eine Akkulaufzeit erreichen selbst manche Tablets nicht.

75% Naja
  • DESIGN UND VERARBEITUNG 80 %
  • SCHNITTSTELLEN UND KOMMUNIKATION 80 %
  • TOUCHPAD UND TASTATUR 60 %
  • DISPLAY 100 %
  • LEISTUNG 80 %
  • AKKULAUFZEIT 50 %

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