Mit dem Nokia 7 Plus versucht der finnische Hersteller, einen festen Platz in der hart umkämpften oberen Mittelklasse zu erringen. Das Anfang 2018 veröffentlichte Smartphone ist hierfür mit einem Snapdragon 660 Prozessor, einer Zeiss Optics Dual-Kamera und einem Gehäuse mit Keramik-Beschichtung gewappnet. Von Seiten der Software wird das Paket durch die Teilnahme am Android ONE Programm vervollständigt. Gelingt es Nokia mit dieser Ausstattung, ein konkurrenzfähiges Gerät auf die Beine zu stellen? Dieser Frage gehen wir im folgenden Testbericht nach.

Design und Verarbeitung

Nokia 7 Plus 2

„Klassisch und edel“ – Dies beschreibt das Nokia 7 Plus wohl am ehesten. Der Hersteller setzt beim 7 Plus auf Altbewährtes: Keine Notch, keine Glasrückseite, dafür aber ein Kopfhörer-Anschluss und ein Micro-SD Slot zur Speichererweiterung. Obwohl auf die für 2018 typischen Elemente verzichtet wurde, ist das Smartphone ein Hingucker. Sein hochwertiges Äußeres verdankt das Nokia 7 Plus dabei den goldenen Akzenten und der Metall-Rückseite mit Keramikbeschichtung. Letztere verleiht dem Handy ein geschmeidiges Gefühl in der Hand und sorgt für ordentlichen Grip – kein Vergleich mit den beidseitig verglasten Smartphones der Konkurrenz, die ständig drohen, aus der Hand zu rutschen. Zudem ist die Rückseite geradezu immun gegen Fingerabdrücke. Auch hier wurde ans Detail gedacht.

Nokia 7 Plus Metallrahmen

Besonders erwähnenswert sind auch die geschliffenen, kupferfarbenen Akzente, die dem ansonsten eher unscheinbaren Handy einen besonderen Touch verleihen. Zu diesen zählt beispielsweise der Rahmen und die Buttons, aber auch das Kamera-Modul und die Umrandung des Fingerabdruck-Sensors. Der Fingerprint-Reader arbeitet übrigens sehr schnell und mit einer hohen Erfolgsquote.

Nokia 3.1 Sim SlotNokia 3.1 Lieferumfang

Was uns nicht ganz so sehr in Verzücken versetzt hat, ist die Front des Handys. Ein ganzer Zentimeter ober- und unterhalb des Displays sind verglichen mit dem Honor 8X oder dem Pocophone F1 einfach nicht mehr zeitgemäß. Somit fallen auch die Maße von 157 x 76 x 8mm relativ groß aus. Das Gewicht liegt mit 185g im Mittelfeld. Was uns ebenfalls nicht gefällt, ist der Verzicht auf eine Benachrichtigungs-LED. Immerhin gibt es noch einen 3,5mm Kopfhörer-Anschluss. Auch, dass in den SIM-Slot zwei Nano-SIMs oder alternativ eine Micro-SD eingesetzt werden können, ist als Vorteil zu werten.

Display

Nokia 7 Plus Display

Das Display des Nokia 7 Plus zählt mit seinen 6 Zoll zweifelsfrei zu den Größeren seiner Art. Die einhändige Bedienung ist daher schwer bis unmöglich. Bei einer Pixeldichte von 2160 x 1080 Pixel bekommt man ein glasklares Bild ohne einzeln sichtbare Pixel geboten. Die Bildpunktdichte liegt mit 403ppi deutlich über dem Retina-Wert, wenngleich kein 2K-Display verbaut wurde. Das Display hat das mittlerweile zum Standard gewordene 18:9 Format. Das 7 Plus ist daher länger und schmaler als die alten 16:9 Smartphones, was der Haptik zugute kommt. Bei dem Panel handelt es sich um klassisches IPS. Wenngleich die Schwarzwerte nicht mit AMOLED mithalten können, bekommt man für die alltägliche Nutzung ausreichend gute Kontraste und eine gute Blickwinkelstabilität.

Die Farbdarstellung ist ausgeglichen und gefällt uns ab Werk gut – zum Glück, denn eine Einstellung zur Darstellung wurde leider nicht integriert. Die Helligkeit des Panels liegt im unteren Durchschnitt, bei der Nutzung im prallen Sonnenlicht kann es daher schon mal zu Problemen mit der Lesbarkeit kommen. Dies passiert allerdings nur, wenn die Sonne direkt auf das Display scheint. Von Seiten der Software wurde ein terminierbarer Lesemodus mit verminderter Blaustrahlung integriert und zum Ersatz für die fehlende Status-LED gibt es die Funktion „Inaktivitäsdisplay“. Ist dieses aktiviert, bewirkt sie ein kurzzeitiges Aktivieren des Bildschirms mit Anzeige der Benachrichtigung und der aktuellen Uhrzeit. Ich glaube aber, dass Nokia mit der klassischen LED die Vorlieben der Nutzer besser getroffen hätte.

Bei dem Displayglas handelt es sich übrigens um Corilla Glas der dritten Generation. Man ist also gegen Kratzer ausreichend geschützt. Auch der Touchscreen arbeitet sehr präzise und es können bis zu 10 Berührungen gleichzeitig registriert werden.

Leistung

Seine Leistung bezieht das Nokia 7 Plus von einem Snapdragon 660 Prozessor, der von 4GB RAM und 64GB internem Speicher unterstützt wird. Die CPU verfügt über 8 Kryo 260 Kerne die in zwei Cluster unterteilt sind. Ein schneller Cluster aus vier Kernen mit bis zu 2,2 GHz und ein stromsparender Effizienz-Cluster mit bis zu 1,8 GHz. Der Chip stammt vom führenden Hersteller Qualcomm und ist für die obere Mittelklasse gedacht. Insofern „passt“ der Snapdragon 660 gut zum Verkaufspreis von etwa 350€ des Nokia 7 Plus. Gleichzeitig muss gesagt werden, dass die chinesische Konkurrenz den gleichen Prozessor bereits in Handys wie dem Mi A2 mit einem Verkaufspreis von 220€ anbietet. Im Preisbereich des Nokia 7 Plus wird man zudem schon mit dem aktuellen High-End SoC Snapdragon 845 verwöhnt, wenn man einen Blick auf das Pocophone F1 und das Xiaomi Mi 8 wirft. Mit dieser Performance fällt es dem Nokia 7 Plus denkbar schwer mitzuhalten.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis Geekbench Single Ergebnis 3D Mark Ergebnis

Gleichzeitig zählt natürlich nicht nur die theoretische Leistung. Schließlich sind wird im 2018 langsam so weit, dass die Performance des Mittelklasse-Prozessoren zumindest gefühlt kaum einen Unterschied zu den wesentlich teureren CPUs macht. Insofern fällt es uns nicht schwer, dem Nokia 7 Plus ein schnelles System mit insgesamt guter Performance zu attestieren. Klar – mit den genannten Konkurrenten kann das Handy nicht wirklich mithalten und ein erfahrener Nutzer stellt schon etwas längere Ladezeiten fest – es lässt sich aber immer noch sehr gut mit der gebotenen Leistung leben.

Was wir dem Nokia allerdings krummnehmen, ist der interne Speicher. Obwohl dem Speichertyp von der Verbraucherseite wenig Beachtung geschenkt wird, macht er doch einen deutlichen Unterschied bei der Nutzung, da die Lade- und Installationszeiten von Apps wesentlich kürzer sind. Und eigentlich wird es im Preisbereich über 300€ wirklich Zeit für einen schnellen UFS-Chip. Stattdessen ist herkömmlicher eMMc verbaut, der mit 260MB/s Lesegeschwindigkeit und 230MB/s Schreibgeschwindigkeit eine normale Leistung abgibt.

Wer das Vorherige gelesen hat, dem dürfte klar sein, dass das Nokia 7 Plus nicht die erste Wahl für Gamer darstellt. Diese sind mit dem Pocophone oder dem Mi 8 schlichtweg besser beraten. Dennoch ist die Leistung für alle aktuellen Games im Playstore ausreichend. Auch anspruchsvolle Titel wie PUBG oder Asphalt 9 sind noch mit guter Framerate spielbar, gelegentlich kommt es allerdings zu minimalen Lags, die bei Snapdragon 845 Geräten nicht auftreten.

Nokia 7 Plus Antutu Nokia 7 Plus Geekbench Nokia 7 Plus 3DMark Nokia 7 Plus A1SDbench

AndroidONE auf dem Nokia 7 Plus

Das Nokia 7 Plus lief out-of-the-box mit Android 8.1. Ein Klick auf Firmware-Aktualisierung offenbarte allerdings ein bereitstehendes Android 9 Pie Update. Nach der Installation mussten wir das Gerät erstmal zurücksetzen, da kontinuierlich eine Fehlermeldung angezeigt wurde. Danach lief das System aber problemlos. Da das Nokia Teil des Android ONE Programms ist, sind zwei Jahre Updates auf neue Android Versionen und 3 Jahre Sicherheitsupdates garantiert – und bisher sieht es so aus, als würde Nokia sich auch an dieses Versprechen halten.

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Das Android 9 System ist Android in seiner Reinform, ganz ohne Schrottapps aber auch ohne die zahlreichen Zusatzfunktionen, die Huawei, Xiaomi oder Samsung ihren Handys beifügen. Und um ehrlich zu sein, haben wir die meisten davon nicht vermisst. Das einzige, was immens stört, ist die Unmöglichkeit, die Position der On-Screen-Buttons zu wechseln. Wieso muss sich bitte der Zurück-Button auf der linken Seite befinden? Aber gut… Vielleicht stört sich ein Großteil der Nutzer daran gar nicht. Davon abgesehen läuft Android 9 auf dem Nokia 7 Plus zufriedenstellend schnell, wie man es von einem Handy dieser Preisklasse auch erwarten kann. Der Google Playstore und die deutsche Sprache sind natürlich von Werk aus vorhanden. Die Erweiterungen des Systems durch den Hersteller beschränken sich auf die Gestensteuerung und das Inaktivitätsdisplay.

Insgesamt ist das Android 9 System auf dem Nokia 7 Plus sehr einsteigerfreundlich und aufgeräumt. Wer sich noch nicht gut auskennt oder kein Interesse an der Feinjustierung seines Gerätes hat, wird mit dem Nokia 7 Plus daher vollauf zufrieden sein.

Kamera

Das Nokia 7 plus hat auf der Rückseite eine Dual-Kamera. Die primäre Kamera ist um einen 12 MP-Kamera mit Dual-Pixel Autofokus (1,4 µm Pixelgröße) und einer f/1,75 Blende. Die sekundäre Kamera ist eine Telekamera, die einen 2x optischen Zoom liefert. Sie verwendet einen 13MP-Sensor mit f/2.6 Blende. Die Kameras des Nokia tragen das Carl Zeiss Branding – die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen reicht mehr als ein Jahrzehnt zurück und wurde im Juli 2017 von HMD Global wiederbelebt.

Die Bildqualität des Nokia 7 Plus ist für den Preisbereich durchschnittlich. Die Farbwiedergabe ist natürlich. Positiv fällt uns auf, dass die Haut weniger aufgehellt wird, als dies bei den chinesischen Konkurrenten der Fall ist. Insofern lassen sich gute Personen-Fotos mit dem 7 Plus aufnehmen. Im Gegensatz zur Farbwiedergabe besteht etwas Ausbaubedarf beim Dynamikumfang. Dieser ist nicht allzu hoch, selbst mit Auto-HDR-Modus. Dafür lässt sich die integrierte 2X-Zoom Funktion gut nutzen. Die Bilder haben sind lediglich etwas weicher gezeichnet und haben etwas weniger Kontrast, fangen allerdings noch viele Details ein. Die Hauptaufgabe des zweiten Sensors besteht jedoch in der Aufnahme von Protrait-Fotos mit verschwommenem Hintergrund. Das Nokia macht hier seinen Job ganz gut. Die Abtrennung gelingt in der Regel, auch wenn manchmal ein paar Versuche nötig sind. Dies ist war kein ganz so gutes Ergebnis wie bei den Xiaomi-Handys, bei denen der Bokeh-Effekt quasi eine Geling-Garantie hat, mit der sonstigen Konkurrenz in der Mittelklasse kann das Nokia aber mithalten.

Sobald nur noch wenig Licht zur Verfügung steht, bekommt man ebenfalls durchschnittliche Bilder. Wie in der Mittelklasse üblich, ist ein deutliches Bildrauschen wahrnehmbar. Das Nokia 7 Plus schafft es aber dennoch, ausreichend viele Details einzufangen.

Die Frontkamera hat 16 Megapixel und eine f/2.0 Blende. Etwas ungewöhnlich ist, dass der Fokus festgesetzt ist. Das Nokia 7 Plus kann die Schärfe also nicht dem Abstand zur Person anpassen. Bei Fotos von einer oder zwei Personen ist dies meist unproblematisch. Hält man die Kamera jedoch weit vom Gesicht entfernt, um eine größere Gruppe zu fotografieren, mangelt es deutlich an Schärfe. Die Farbwiedergabe und Detailszahl der Bilder ist bei Tageslicht gut, bei Nacht nimmt die Qualität aber rapide ab.

Videoaufnahmen können mit 4K-Auflösung aufgenommen werden. Die Farbwiedergabe und Schärfe der Aufnahmen kann sich sehen lassen. Zu beachten ist allerdings, dass die Videos nur mit Full-HD Auflösung durch einen EIS stabilisiert werden. Optische Bildstabilisierung wie beispielsweise das Xiaomi Mi8 hat das Nokia nicht an Board. Wer Videos in Bewegung aufnehmen möchte, sollte bei diesen auf 4K Verzichten.

Konnektivität und Kommunikation

Von Seiten der Konnektivität ist man mit dem Nokia 7 Plus gut aufgestellt. Es handelt sich um ein Dual-SIM Handy, in dem zwei SIM-Karten gleichzeitig betrieben werden können, solange man dafür auf die Speichererweiterung per Micro-SD verzichtet. Das Handy unterstützt alle hierzulande nötigen 3G und LTE Frequenzen, um das mobile Internet in Deutschland zu nutzen. Der Netzempfang ist durchschnittlich stark und die Gesprächsqualität beim Telefonieren ist gut. Auch die Verwendung der Freisprechfunktion bereitet keine Probleme.

Nokia 7 Plus GPSZur drahtlosen Verbindung steht Bluetooth 5.0 und Wifi mi .ac-Standard bereit. Es gibt zwar keine 2X2 MIMO Unterstützung, aber Router mit dieser Technik sind ohnehin noch sehr rar gesät. Die Empfangsstärke des WLANs und Bluetooth sind ebenfalls in Ordnung. Zur Navigation kommt GPS mit A-GPS, GLONASS und BDS-Unterstützung zum Einsatz. Die Standortbestimmung funktioniert ohne Probleme und das Nokia 7 Plus eignet sich gut als Navi-Ersatz. Bei der Fußgänger-Navigation kommt zudem ein E-Kompass zur Hilfe. An weiteren Sensoren hat das Nokia noch einen Helligkeitssensor, einen Näherungssensor, einen Beschleunigungssensor und ein Gyroskop. Ebenfalls steht NFC zur Verfügung. Lediglich auf einen FM-Radioempänger wurde verzichtet.

Zum Aufladen oder zum Nutzen von OTG steht ein USB Type-C Anschluss zur Verfügung. Dieser basiert allerdings auf USB 2.0, was den Datendurchsatz etwas ausbremst. Daneben gibt es noch einen 3,5mm Kopfhörer-Anschluss, der guten Klang liefert. Auch der Lautsprecher liefert insgesamt einen brauchbaren Klang. Die Höhen wirken etwas überbetont und der Sound ist insgesamt etwas verwaschen. Um sich gelegentlich ein Youtube-Video anzuschauen ist der Ton aber gut genug.

Akku

Dank der 14nm Fertigung des Snapdragon 660 hat das Nokia 7 Plus einen sehr sparsamen Antrieb an Board. Hinzu gesellt der recht große 3800mAh Akku. Zusammengenommen ergibt dies eine ziemlich starke Akkulaufzeit. Im Testzeitraum waren mit ein bisschen Gaming, viel Whatsapp, Facebook und Surfen im Internet sowie ein paar Benchmark-Tests durchaus eine On-Screen-Time von 8 Stunden erreichbar. Bei einer durchschnittlichen Nutzung von etwa 3 Stunden am Tag kommt man damit auf etwa 2 Tage Laufzeit. Für Power-User ist inklusive Gaming eigentlich auch immer ein Tag Nutzung gewährleistet. Mit diesem Ergebnis muss sich das Nokia 7 Plus vor der Konkurrenz nicht verstecken. Aufgeladen ist das Nokia 7 Plus mit dem mitgelieferten Adapter Quick Charge 3 Adapter in 2 Stunden.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

 

Fazit und Alternative

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Joscha Becking:

Das Nokia 7 Plus ist ein Smartphone mit klaren Stärken und Schwächen. Wer auf der Suche nach den neusten Design-Trends ist, wird wahrscheinlich eher bei Xiaomi oder Honor glücklich werden. Auch bietet das Handy mit seinem Snapdragon 660 Prozessor weniger Leistung als andere Konkurrenten im Preisbereich, wie etwa das Xiaomi Mi8 oder Pocophone. Auf der anderen Seite setzt das Nokia 7 Plus wiederum an den richtigen Punkten Akzente. So ist die Metallrückseite mit Keramik-Überzug sowohl haptisch als auch optisch sehr gelungen und das schlanke Android One System performt im Alltag ausreichend schnell. Ebenso ist der 3800mAh Akku ein echter Langläufer und mit der Kamera lassen sich in den meisten Gelegenheiten gute Fotos aufnehmen. Zudem bietet das 7 Plus in punkto Konnektivität alle wichtigen Standards.

Insgesamt macht man mit dem Kauf des Nokia 7 Plus also nichts falsch, insbesondere wenn einen das Design und / oder das saubere Android One anspricht. Wir würden dennoch dazu raten, einen Blick auf die Konkurrenz zu werfen. So bekommt man zum gleichen Preis auch ein Xiaomi Mi8, das in einigen Punkten neuere Standards bietet. Ein weiterer interessanter Konkurrent ist auch das Nokia 7.1, welches wir in den nächsten 2 Wochen ausführlich testen werden.

78%
  • Design und Verarbeitung 80 %
  • Display 80 %
  • Leistung und System 70 %
  • Kamera 70 %
  • Konnektivität 90 %
  • Akku 80 %

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Fliep
Gast
Fliep

Der Hinweis, dass die Googlecam die Fotoqualität deutlich verbessert, sollte schon in den Artikel. Die standard cam ist leider nur Durchschnitt, aber mit der cam von google kommen echt gute Ergebnisse raus. Finde es ein wenig merkwürdig das Handy gegen die jetzige Konkurrenz zu testen. Wenn sollten doch die konkurrierenden Modelle zu Zeiten des Erscheinens als Referenz genommen werden.
Hier mehr zur gcam : https://forum.xda-developers.com/nokia-7-plus/themes/nokia-7-plus-google-camera-hdr-zsl-t3775956/page108

Trax
Gast
Trax

Ist das Smartphone nicht relativ alt? Ihr testet es jetzt erst und sagt dann dass es zu teuer ist? Hä?!

Boris
Gast
Boris

Als einen weiteren Konkurrenten betrachte ich das neue BQ Aquaris X2. Modelle dieser Firma wurden von Chinahandys.net leider schon lange nicht mehr getestet.