Nach dem UMIDIGI S2 und S2 Pro folgt nun mit dem UMIDIGI S2 Lite die günstigste Version der Reihe. UMIDIGI ist bekannt für überspitzte Marketingversprechen und investiert meist mehr Zeit in Werbung, als in die Geräte selbst. Nachdem man die Nutzer mit einem werbeverseuchten UMI OS und schwachsinnigen Marketinglügen in 2017 quälte, stand UMIDIGI zu Beginn des Jahres kurz vor dem Aus. Es fand sich dann aber ein Investor und die Werbe-Party geht nun weiter; im Falle des S2 Lite aber ohne werbeverseuchtes UMI OS. Dafür gibt es „3D ID Faceunlock“, welches auf der Website groß angekündigt wird. In der Praxis kann man den Face-Unlock mit einem ganz normalen Foto einfach austricksen, ehrlich gesagt haben wir auch nichts Anderes erwartet.

Für ein 130€ Smartphone prahlt das UMIDIGI S2 Lite dann aber mit einem erstaunlich gut verarbeiteten UNIBODY Metallgehäuse, einem 5100 mAh Akku und einem HD Display im 18:9 Format. Für genügend Leistung im Low-Budget Bereich sogt ein Octa-Core Prozessor von Mediatek (MT6750) in Kombination mit 4GB RAM und 32GB Speicher. Eine unbrauchbare Dual-Kamera darf natürlich auch bei UMI nicht fehlen – im Test hat das Low-Budget Gerät aber auch seine durchaus positiven Seiten offenbart.

Design und Verarbeitung

Das Umidigi S2 Lite hat exakt das gleiche Gehäuse wie die beiden teuren Geschwister. Das Gerät ist 75mm breit, 159mm lang und trotz des riesen Akku nur 8,8mm dick. Dabei setzt UMI auf ein Metall-Unibody Gehäuse mit 2 geschwungenen Antennenlinien oben und unten. Mit 193g gehört das Smartphone nicht zu den Leichtgewichten, erzeugt aber einen sehr hochwertigen Eindruck. Unser rotes Testgerät sieht verdammt gut aus und ist frei von Verarbeitungsmängeln. UMIDIGI zeigt mit dem S2 Lite eindrucksvoll, welche Verarbeitung auch schon für 130€ möglich ist. Ecken und Kanten des Smartphones sind exzellent abgerundet sowie Power-Knopf und Lautstärkeregler sitzen perfekt im Gehäuse und bestehen ebenfalls aus Metall. Die Dual-Kamera ist etwas niedriger im Gehäuse eingelassen um die Linsengläser vor Kratzern zu schützen.

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Umidigi S2 Lite FarbenEtwas weniger als 3mm betragen die Ränder links und rechts zum Display. Das 18:9 Displayformat ermöglicht außerdem schmale 10mm Ränder über und unter dem Display. Der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite entsperrt das Handy sehr zuverlässig und innerhalb von einer Sekunde aus dem Stand-By. Auf der Vorderseite befindet sich eine schwache Benachrichtigungs-LED in der Ohrmuschel und blinkt leider nur in Rot. Am hellen Tag ist die LED allerdings kaum zu sehen, lediglich am Abend oder in dunklen Räumen ist diese gut zu erkennen. Gesteuert wird das Handy wie fast alle ChinaHandys mittlerweile über On-Screen Tasten. Diese lassen sich im Optionsmenü konfigurieren und natürlich auch durch einen Pfeil links ausblenden bei Bedarf. Ein rascher Wisch von unten nach oben reicht wiederum aus, um die Buttons wieder einzublenden.

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In den Simkarteneinschub rechts passen wahlweise 2 x Nano oder 1 x Nano und eine Micro-SD (bis 128GB). Ein zweites geräuschunterdrückendes Mikrofon auf der Rückseite und ein moderner USB-Type-C Anschluss runden das Paket ab.

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Bei Verarbeitung und Design legt Umidigi die Messlatte sehr hoch und überzeugt mit einem nahezu perfekt verarbeiteten Smartphone der unteren Mittelklasse. Auch das Design in Schwarz und Rot ist UMIDIGI einfach spitze gelungen.

Lieferumfang des UMIDIGI S2 Lite

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Das Smartphone wird in einer Standard Smartphone Box geliefert und diese beinhaltet folgendes Zubehör:

  • UMIDIGI S2 Lite mit Schutzfolie
  • Netzstecker mit 5V/2A
  • USB-Type-C Kabel
  • USB-Type C auf Klinke Adapter
  • dunkle Silikonschutzhülle
  • Kurzanleitung
  • Sim-Nadel

Display

Das 6 Zoll große IPS Display löst mit 1440 x 720 Pixel auf. Durch das 18:9 Format bleibt das Smartphone damit ähnlich handlich wie ein 5,5 Zoll 16:9 Display, nur eben in seinen Proportionen etwas länglicher. Mit 268 Pixel pro Zoll ist das Display des Umidigi S2 Lite nicht das schärfste, aber in der Praxis stört die geringe Auflösung nicht wirklich. Das Display kann nämlich mit guten Kontrasten, hervorragender Helligkeit und akkurater Farbwiedergabe voll überzeugen. Die automatische Helligkeitsregelung verrichtet ihre Arbeit problemlos und passt die Helligkeit fix und angenehm an. Die Blickwinkelstabilität ist IPS typisch auf hohen Niveau. Eine individuelle Anpassung mit MiraVision ist leider nicht vorinstalliert, aber „LiveDisplay“ passt die Farbtemperatur den Umständen an und ein Nacht/Lese-Modus, mit niedrigerem Blaulichtanteil, steht auch zur Verfügung.

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Der Touchscreen registriert bis zu 5 Punkte gleichzeitig und verarbeitet alle Eingaben präzise und schnell. Gorilla Glas kommt zwar nicht zum Einsatz, um das Gerät vor Kratzern zu schätzen, aber auch ohne die bereits aufgeklebte Displayschutzfolie sieht das Smartphone nach 2 Wochen Einsatz noch aus wie neu. Auch einer kurzen Bearbeitung mit dem Schraubenzieher hielt das Display stand. Das Displayglas ist an den Seiten zwar leicht abgerundet, der Übergang zum Rahmen durch das aufgesetzte Display aber deutlich spürbar. Wir sind zufrieden: das UMIDIGI S2 Lite überzeugt im Test mit einem Display, das auch problemlos in einem 200€ Gerät stecken könnte.

Leistung

Der, in der unteren Mittelklasse beliebte, MT6750 Octa-Core Prozessor von MediaTek sorgt in vielen Akku-Smartphones für entsprechend „effiziente Performance“; so auch im UMIDIGI S2 Lite. Die CPU besteht aus 8 Cortex A53 Kernen mit einem 4 x 1,5GHz schnellen Leistungscluster und einem 4 x 1,0GHz langsamen Stromsparcluster. Unterstützt wird der Prozessor von einer Mali-T860 GPU und 4GB RAM. Damit ist das Umidigi S2 Lite kein Leistungswunder, aber führt, mit einer gewissen Verzögerung und gelegentlichen Ruckeln, alles aus, was man sich von einem Smartphone so wünscht. Selbst anspruchsvolle 3D Spiele wie Modern Combat oder Asphalt 8 laufen bei reduzierten Grafikeinstellungen komplett flüssig.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis Geekbench Single Ergebnis 3D Mark Ergebnis

Umidigi S2 Lite SD MarkDie 4GB Arbeitsspeicher sind mit 3,8GB/s nicht die schnellsten, aber mit der Größe für Multitasking vollkommen ausreichend. Der interne Speicher ist mit 32GB etwas knapp bemessen, im Vergleich zu den vielen 64GB Smartphones. Mit einer Lese/Schreibgeschwindigkeit von 139/64 MB/s liegt die Geschwindigkeit voll im Durchschnitt.  Auch die weiteren Benchmarks bewegen sich im normalen Bereich für ein Smartphone der unteren Mittelklasse.

Die Hitzeentwicklung hielt sich auch nach einer Stunde Gaming noch in Grenzen und das Gehäuse wurde an der wärmsten Stelle 41° heiß.

Android 7.0 ohne UMI-OS

Umidigi S2 Lite System Adnroid 7 1 Umidigi S2 Lite System Adnroid 7 2 Umidigi S2 Lite System Adnroid 7 3 Viren Trojaner Umidigi S2 Lite

Einer der größten Kritikpunkte an den letzten UMI-Smartphones war der mit Spam und Bloatware verseuchte UMI-Launcher. Dieser ist nun gottseidank Geschichte und UMI liefert ein lediglich leicht angepasstes und verändertes Stock-Android 7. SO aktuell ist das System nicht und wer Wert auf einen aktuellen Google Sicherheitspatch legt, sollte nicht zum UMIDIGI S2 Lite greifen. Trotz zweier Updates blieb der Sicherheitspatch und auch das 7.0 System in der Version unverändert. Trotzdem wurden die gelegentlichen Systemcrashs durch das letzte Update zuverlässig beseitigt. Als Sonderfunktionen stehen FACE-ID-Unlock und ein Backgroundmanager zur Verfügung. Letzterer zeigt zuverlässig Apps an, die im Hintergrund Strom fressen und diese können bei Bedarf auch gleich deaktiviert werden. Face-ID enttäuscht wie man es auch erwartet hat. Das Entsperren klappt nicht aus dem Stand-By und ist ebenso sehr unzuverlässig. Gleichzeitig wird scheinbar ein 3-D Bild eingescannt, aber der Unlock lässt sich einfach mit einem normalen Bild überlisten. Hier bleibt der Fingerabdruckscanner die wesentlich schnellerer und sicherere Alternative. 2018 wird also wie erwartet das Jahr der „Fake-Face-Unlock“ Funktion.

Ansonsten läuft das System flüssig und weitestgehend frei von Fehlern. Auch Bloatware und Spam-Apps finden keinen Platz mehr auf dem Umidigi S2 Lite.

Kamera

Auf der schönen Rückseite des S2 Lite prangern 2 Sensoren: einer mit 16MP und ein zusätzlicher Fake-Sensor mit 5 Megapixel. Der zweite Sensor ist wie üblich ohne Funktion und der Bokeh Effekt der Dual-Kamera wird durch einen mit der Software erzeugten Kreis gestaltet. Also vollkommen unbrauchbar. Überraschend ist allerdings der Hauptsensor aus dem Hause Omnivision. Der OV16880 16 Megapixel Sensor sorgt bei guten Lichtverhältnissen für stimmige Aufnahmen. Die geschossenen Fotos sind gestochen scharf und farblich ordentlich abgestimmt. Auch die Auslösezeit ist gering und der Autofokus arbeitet schnell und genau.

Wie im Low-Budget Bereich üblich geht es mit der Fotoqualität bei weniger Licht steil bergab. Auch der Fokus zeigt dann deutliche Probleme. Die Frontkamera ist auch nur bei guten Lichtverhältnissen zu gebrauchen, dann gelingt aber auch das ein oder andere schöne Selfie. Videoaufnahmen mit bis zu 1080p sind kein Problem für das Umidigi S2 Lite, aber der Autofokus hinkt hier etwas hinterher. Auch die Soundqualität kann nicht überzeugen. Wer gelegentliche Schnappschüsse und Selfies bei Tageslicht knippst, wird mit der Kamera vollkommen zufrieden sein. Für die untere Mittelklasse kann die Hauptkamera des Umi-Smartphone überzeugen.

Konnektivität und Kommunikation

UMIDIGI S2 Lite review 11Das Umidigi S2 Lite funkt auf allen in Deutschland üblichen Mobilfunkfrequenzen und zwar stets mit stabilen und guten Empfang. Abgedeckt werden folgende Frequenzen – Band 20 ist natürlich auch mit dabei:

GSM (2G): 850(B5)/900(B8)/1800(B3)/1900(B2)

WCDMA/UMTS (3G): 850(B5)/900(B8)/1900(B2)/2100(B1)

LTE (4G): 2100(B1)/1800(B3)/2600(B7)/800(B20)

Die Gesprächsqualität ist ebenfalls auf hohen Niveau und auch der Freisprecher kann entspannt benutzt werden.

Für den Preisbereich erfüllt der Lautsprecher alle Erwartungen und liefert ordentlichen Sound ohne Bass. Einen 3,5mm Klinkenanschluss sucht man leider vergebens, die Qualität über den mitgelieferten USB-Type-C zu Klinken-Adapter ist aber sehr ordentlich.

Umidigi S2 Lite GPS TestDas WIFI Modul verfügt über den n-Standard und die Reichweite kann ebenso wie der Datendurchsatz überzeugen. Bluetooth funktionierte im Test ebenfalls mit guter Reichweite und es gab keinerlei Verbindungsabbrüche im Auto. An Sensoren liefert das Umidigi Smartphone dann neben der Grundausstattung (Beschleunigungs-, Näherungs- und Helligkeitssensor) auch noch ein Gyroskop und einen Kompass. Der Kompass muss leider häufig kalibriert werden und ist nie so richtig genau. Für eine Orientierung als Fußgänger riecht es aber allemal aus. Das GPS kommt leider im Test nicht über eine Genauigkeit von 7-8m hinaus und auch bei der Autonavigation zickt es öfter mal rum. Damit ist leider keine zuverlässige Navigation möglich. Als Fußgänger wird es dann nur noch schlimmer.

Akkulaufzeit

Im Umidigi S2 Lite sorgt ein 5100 mAh Akku für eine spitzenmäßige Akkulaufzeit und der Test bestätigt auch die Kapazität. Bedingt durch den sparsamen Prozessor und das „nur“ in HD-auflösende Display wird das Handy zum waschechten Dauerläufer. 2 Tage intensive Nutzung mit 9-10 Stunden DOT (Zeit mit eingeschalteten Display) sind kein Problem. Von 0 auf 100% lädt das Gerät in 3 Stunden und pumpt zwischen 20 und 80% zuverlässig 2A in den Akku. Die Stand-By Laufzeit ist ebenfalls super optimiert und das Gerät verliert über Nacht in 8 Stunden 4% Akkuladung. Im PCMark Akkutest hielt das Smartphone 14 Stunden am Stück durch. Top!

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Fazit und Alternative

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Jonas Andre:

Die kleineren Hersteller wie Umidigi tun gut daran, sich eher auf den Low-Budget Bereich und die untere Mittelklasse zu konzentrieren. Denn was Umidigi hier mit dem S2 Lite präsentiert ist in vielen Punkten allererste Sahne. Für 130€ ist die Verarbeitung der absolute Hammer, das Display spitzenklasse, die Hauptkamera definitiv brauchbar und die Akkulaufzeit der Hammer. Wie üblich sind die Dual-Kamera Funktionen komplett unbrauchbar und das stark beworbene 3D-Unlock Feature nur heiße Luft. Auch verkackt Umidigi noch den GPS Empfang, was wirklich schade ist. Ein bisschen aktueller könnte das System auch noch sein, aber für 130€ kann man nicht alles haben. Wer mit den beschriebenen Problemen zurechtkommt und kein perfektes GPS benötigt, erhält mit dem UMIDIGI S2 Lite ein Mittelklasse Smartphone mit vielen Vorzügen.

Wer hingegen auf das schicke Design mit modernem 18:9 Display und USB-Type-C verzichten kann, sollte lieber zu einem Redmi 5 Plus und Redmi 5 greifen. Auch ein Nubia M2 oder LeEco Le Pro 3 Elite stehen im gleichen Preisbereich zur Verfügung.

82%
  • Design und Verarbeitung 100 %
  • Display 90 %
  • Leistung und System 70 %
  • Kamera 70 %
  • Konnektivität 70 %
  • Akku 90 %

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dragon-tmd
Gast
dragon-tmd

Bringen wir deinen Test auf den Punkt: nicht 18:9 , sondern 08/15. UMI wird es NIE schaffen, egal wieviele Geräte sie auch verschenken. Daher gleich ein Xiaomi … Mehr Smartphone fürs Geld …

Enzio
Gast
Enzio

Falls diese Firma verschwindet, ist sicher niemand betrübt. Wohl kaum eine Klitsche hat dem Ruf chinesischer Smartphones mehr geschadet als Umidigi mit ihren verseuchten Spyware-Schleudern.

Andreas Guenther
Mitglied
Andreas Guenther

Und was hat das mit dem S2 lite zu tun? Selbst das Z1 war ein sehr gutes Gerät.

Uwe
Gast
Uwe

Das Fazit ist nicht ganz schlüssig, da auch Redmi 5 plus und Redmi 5 im 18:9 Format sind und schick liegt immer Auge des Betrachters 🙂 ?!

Erik Zürrlein
Editor
TeamMitgliedStar
Erik Zürrlein

Hi Uwe, mit dem „modernem 18:9 Display“ ist das randlose Design zu den Seiten gemeint, wie es das Samsung S8 „vorgemacht“ hat. Das Redmi 5 hat dann doch deutlichere Ränder, als das UMIDIGI S2. Und welches schicker ist ? … Mir würde wohl ein schwarzes Redmi 5 Plus am besten gefallen 😉 Beste Grüße

dragon-tmd
Gast
dragon-tmd

Das liegt daran, weil es in ALLEN Belangen besser ist.