Das Blackview BV4000 ist ganz frisch auf dem Markt. Hier haben wir es mit einem Outdoor-Smartphone im untersten Preissegment zu tun. Knapp 70€ soll das BV4000 kosten – dabei stellt sich die Frage: wie wenig Smartphone reicht aus, um noch eine angenehme Nutzbarkeit zu gewährleisten? Unser 4,7 Zoll Smartphone bietet jedenfalls ein Design, das einem Outdoor Smartphone würdig ist: ein stabiles Kunststoff-Kleid und die typischen Kontrastfarben. Zusätzlich sind die Anschlüsse mit Klappen geschützt, wodurch das BV4000 die IP68 Zertifizierung erlangt.

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Dass die Hardware bei dem Kampfpreis etwas kurz kommt, sollte im Voraus klar sein. Verbaut ist der Quad-Core MT6580A von Mediatek. Dazu kommen gerade mal 1GB Arbeitsspeicher und 8GB Speicher. Wir haben uns im Test gefragt: Reicht die Performance für ein Smartphone heutzutage noch aus? Und was ist das BV4000: Einsteiger-Smartphone, Zweitgerät oder Unbrauchbar? Im Test findet ihr es heraus!Blackview BV 4000 1

Design

Wir haben es beim Blackview BV4000 mit einem waschechten Outdoorsmartphone zu tun. Die äußere Erscheinung ist weniger minimalistisch und ernst gestaltet als bei anderen Smartphones. Es misst 143,9 x 74,2 x 13,3 mm und bringt stolze 200g auf die Waage. Das Gerät wird durch ein stabiles Kunststoffgehäuse mit ausreichend Puffern für den Fall eines Sturzes geschützt. Außerdem ist bei unseren robusten Begleitern meistens eine Kontrastfarbe vorhanden: Beim BV4000 hat man die Wahl zwischen Orange, Grün und Schwarz. Orange ist am auffälligsten aber dadurch auch am praktischsten, z.B. wenn man das Outdoor-Smartphone aus den Augen verliert. Bei Schwarz ist man vielleicht zu schlicht unterwegs, hingegen ist Grün richtig cool im Tarn-Look.Blackview BV 4000 4

An mehreren Stellen wird man außerdem noch darauf hingewiesen, wie stabil und robust das Smartphone ist: nicht nur durch die Präsenz der Kunststoffpanzerung, sondern es steht auch auf dem Gehäuse „IP68“,“Shock-, Dust- & Waterproof“! Ein weiteres typisches Indiz sind sichtbare Schrauben rund um das Gehäuse. Beim Blackview BV4000 ist der Rückdeckel mit 11 Stück gesichert. Darunter findet sich der entfernbare Akku sowie Platz für 2 micro SIM Karten und eine micro SD Karte zur Speichererweiterung.

Blackview BV 4000 2An der Seite finden sich dünne Metallleisten, ebenfalls mit Schrauben gesichert. Diese lassen sich entfernen: auf der linken Seite dient sie nur der Zierde, auf der rechten hält sie die Power- und Volumetaste am Platz. Während die Unterseite unspektakulär ist, findet sich oben der Anschluss für micro USB und Klinke. Diese sind, zwecks des Schutzes vor Wasser und Dreck, durch Laschen gesichert. Gut zu bedienen waren solche Laschen noch nie, das trifft auch beim BV4000 zu. Dafür sind beide Laschen in einem Kunststoffteil integriert, der mit einer Torx-Schraube angebracht ist. So kann man es austauschen, falls die Laschen ihren Zenit erreichen. Beide Anschlüsse sitzen tiefer im Gerät als normal. Will man ein anderes micro USB Kabel nutzen, liegt ein Adapter mit längerem Anschluss bei. Leider aber nicht für den Klinkeanschluss! Die mitgelieferten In-Ears (klangliche eine Katastrophe) passen, aber keine anderen Ohrhörer. Einen passenden Adapter haben wir bisher noch nicht gefunden.

Blackview BV4000 Design und Verarbeitung 3 Blackview BV4000 Design und Verarbeitung 1 Blackview BV4000 Design und Verarbeitung 2 Blackview BV4000 Design und Verarbeitung 4 Blackview BV4000 Rückseite Blackview BV4000 Display 1

Die Vorderseite ist umrahmt von der Kontrastfarbe. Unterhalb des Displays finden sich die drei typischen Sensor-Androidbuttons, welche sogar beleuchtet(!) sind – in einem Gerät unter 100€ kaum vorzustellen. Insgesamt lässt sich das Gerät sicher mit einer Hand bedienen. Das Display misst lediglich 4,7 Zoll. Der Kunststoffrahmen ist griffig und der Rand, der das Display schützt, ist nicht sehr hoch. Dafür hat man kein Premium-Gefühl mit dem Blackview BV4000 – macht auch nichts, bei einem Budget-Outdoor-Smartphone.

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Outdoorfähigkeiten des Blackview BV4000

Den Look hat das Handy schon mal, aber hält es auch tatsächlich etwas aus? Das BV4000 wurde mit IP68 Zertifiziert. Bedeutet höchsten Staubschutz, sowie Wasserdicht bis zu 30min in einem Meter Tiefe. Die Badewanne hat es überstanden und auch sonst gingen wir nicht zimperlich mit dem Gerät um – heile ist es noch und von Kratzern und Schrammen fehlt jede Spur.

Lieferumfang

Dieser fällt recht üppig aus: neben dem Blackview BV4000 findet man im unscheinbaren Pappkarton noch Ladegerät (5V / 2A), micro USB Kabel mit längerem Stecker, und (billige) In-Ears, die auch den nötigen längeren Stecker besitzen. Zusätzlich finden sich Beigaben wie ein Schraubenzieher zum Öffnen des Deckels, die gleiche Menge an Ersatzschrauben (11 Stück), Displayschutzfolie und einen micro USB Adapter mit dem nötigen längeren Stecker. Die klassische Bedienungsanleitung darf natürlich auch nicht fehlen.

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Display

Blackview BV4000 Display 2Beim Display des Blackview BV00 handelt es sich um ein IPS Panel, das in der Diagonale 4,7 Zoll misst. Die Auflösung von 1280×720 ergibt eine Pixeldichte von 312PPI, was oberhalb des Retina Wertes liegt. Einzelne Pixel sind mit dem bloßen Auge nicht sichtbar.

Eine Schwäche des Panels sind die horizontalen Streifen, die bei sehr genauer Betrachtung zu erkennen sind. Ansonsten gibt es nicht viel am Bildschirm auszusetzten! Wir bewegen uns schließlich preislich auf unterem Niveau. Das Display erkennt 10 Berührungspunkte gleichzeitig, was bei 4,7 Zoll schon kaum noch zu bewerkstelligen ist. In der Sonne bereitet es keine Probleme, da es nicht übermäßig spiegelt und hell leuchtet.

Android

Das Blackview BV4000 kommt standesgemäß mit wenig verändertem Android. Leider lassen es sich die Outdoor-Smartphone-Hersteller nicht nehmen, dem ganzem einen robusten Touch zu verpassen – und eines sei gesagt, besser wird es damit nicht!

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Das Blackview hat ein neues Icon Pack bekommen, einen leicht veränderten Lock-Screen sowie eine Dropdown-Leiste hässlich wie die Nacht dunkel! Vielleicht übertreiben wir auch ein wenig. Mit dem PlayStore ist es möglich, das Design seinen Wünschen nach anzupassen. Zum Beispiel durch die Installation des Google Now Launchers; unser Ergebnis nach ein wenig Spielerei war doch recht hübsch.

Loben sollte man hingegen den Stand des OS und Sicherheitspatches. Die Systemperformance im Ganzem geht in Ordnung für ein Budget-Phone. Hier und da ruckelt es, z.B. beim Zurückkehren zum Homescreen oder Starten großer Apps. Die Latenzen halten sich aber in einem noch annehmbaren Rahmen.

An zusätzlichen Features findet sich nicht viel. Gesten und Bewegungen über das Display oder Sensoren sind möglich, aber findet man heutzutage auch bei jedem Smartphone. Der Editor nach einem Screenshot ist dafür nützlich, wenn auch ein wenig laggy – der langsame Quad-Core lässt grüßen. Auch nervig beim Leeren des Arbeitsspeichers ist die Animation jeder einzelnen App, die geschlossen wird.

Kamera

Bei der Kamera des Blackview BV4000 erwartet uns eine richtig dicke Überraschung! Auf der Vorderseite findet sich ein 2MP Sensor für Selfies. Die „Dual-Cam“ auf der Rückseite ist mit 2 x 8MP angegeben. Zusätzlich findet sich der LED-Blitz daneben. Beim Aufschrauben stellt man aber leider fest, dass es sich beim oberen Sensor um eine billige Attrappe handelt. Kein Kontakt führt zum Smartphone:

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Wer bei einem 80€ Smartphone eine Kamera auf Top Niveau und vor allem mit guten Bokeh-Shots erwartet, ist zu blauäugig. Trotzdem ist die Masche vom Hersteller nicht korrekt: „the 8.0 MP sony dual camera“, „Double Rear 8MP“ (Quelle: Blackview) und das Bild suggerieren, dass es sich um den neuen Trend mit zwei Sensoren handelt. Beim Auseinanderbauen folgt dann die Enttäuschung. Gute Bokeh Shots, wie man sie von High-End Geräten erhält, hätten wir nie und nimmer erwartet – Ehrlichkeit hingegen schon und das gibt Abzüge!

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Ansonsten bekommt man mit dem einzelnen Sensor Ergebnisse, die zu erwarten waren. Mit der Auflösung von 8MP erreicht man keine hohe Schärfe. Auch der Fokus unterscheidet schlecht zwischen hell und dunkel, so sind Bilder, die direkt nacheinander aufgenommen wurden, mal hell und mal dunkel. Farben werden nur bei nahen Objekten gut wiedergegeben. Landschaftsaufnahmen erscheinen blass und matschig.

Blackview BV4000 KameraProDie besten Ergebnisse erreicht man immer noch mit dem HDR Modus. Die Aufnahme wird farbenfroher und ein wenig schärfer. In die Tonne treten kann man hingegen den Blur / Tiefenunschärfe Modus: hier bleibt ein Kreis in der Mitte scharf, wie groß ist einstellbar, und der Rest wird unscharf gerendert. Wie sollte es auch anders funktionieren, wenn man nur einen Sensor verbaut. Obendrauf gibt es noch einen Pro-Modus, wo man einige Einstellungen vornehmen kann, was teilweise zu künstlerischen Aufnahmen führt. Auch beim Selfie Mode gibt es den bekannten „Beauty-Mode“ für weichere Haut und einen rosa Touch. Mit den 2MP reicht die Front-Cam maximal für Snapchat. Der Hintergrund ist äußerst unscharf und nur der Vordergrund bleibt erkennbar.

 

Wir haben nie grossartige Bilder vom Blackview BV4000 erwartet – in der Preisklasse auch praktisch nicht möglich. Die Qualität der Bilder liegt auf Niveau der Konkurenz. Was hingegen wurmt, ist die Hehlerei des Herstellers. Dual-Cam ist nicht mehr nur ein Trend, sondern ein Wahn geworden! Und Vorteile bringen die zwei Cams nur bei anständiger Umsetzung.

Leistung

Bei der Leistung darf man dem Blackview BV4000 nicht zu viel zumuten, wir bewegen uns hier auf Budget-Niveau und irgendwie muss der Kampfpreis zustande kommen. Das Herzstück des Blackview ist der MediaTek MT6580A. Die 4 Cortex-A7 Kerne takten mit je 1.5GHz, als GPU steht die Mali-400 zur Verfügung sowie 1 GB Arbeitsspeicher. Dadurch erreicht das BV4000 23.000 Punkte im AnTuTu Benchmark.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis Geekbench Single Ergebnis

Auf Zahlen sollte man sich aber nicht verlassen. Die Performance ist für mich ausreichend; weniger und es wäre zu träge. Hier reden wir von den Grundfunktionen: Android, Mail, WhatsApp… Startet man aufwendigere Anwendungen, benötigt das BV4000 eine gute Denksekunde. Dafür stimmt die restliche Performance, da die Hardware nur die HD-Auflösung berechnen muss. So kommt man auch bei 3D-Games zu einer stabilen und spielbaren Bildrate auf mittlerer Grafikstufe. Das Smartphone erwärmt sich dabei an der Oberseite spürbar aber keineswegs unangenehm.

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Aber die Kombination hat auch ihre Schattenseiten: Es ruckelt teilweise bei YouTube Videos in 720p mit 60fps! Das ist eine Zumutung. Bei 480p treten solche Lags nicht auf. Den Unterschied merkt man richtig, wenn man danach wieder zu einem Smartphone mit HighEnd-Hardware greift – da liegen Welten zwischen!

Auch gefällt uns nicht, dass der Sparwahn beim Speicher zugeschlagen hat. Mit den 8GB Systemspeicher kommt man nicht weit. Man installiert seine Standardapps sowie Benchmarks und dann ist auch schon Schicht im Schacht. Dafür hat man die Möglichkeit zur Speichererweiterung via microSD Karte ohne Hybrid-Slot. Langsam ist der Speicher anbei auch noch: 63 MB/s read und 8 MB/s write. Auch der RAM bringt es auf 1.5 GB/s.

Konnektivität

Blackview BV4000 CPUZ1Das Blackview BV4000 ist zwar nicht üppig ausgestattet, aber den meisten sollte diese Grundausstattung wohl genügen. Zum einen kommt man in alle deutschen Netze, einzig LTE wird nicht unterstützt – bei der Performance und Leistung aber egal! FullHD kann man nicht anschauen, Browsen geht mit 3G ebenso gut. Mit dem Kunststoffgehäuse ist der Empfang vorzüglich – auch im tiefsten Wald, wo andere Smartphones Mühe haben, klappte es mit dem BV4000. Positiv ist der Platz für zwei micro SIM Karten und einer microSD Karte – bei 8GB Systemspeicher aber auch nötig.

Blackview BV4000 GPSDie Navigation, mit einer der wichtigsten Aufgaben für ein Outdoor-Smartphone, klappte gut. Mit GPS und A-GPS hat man hierzulande kein Problem. Die Position wird auf 3m genau bestimmt und in der Stadt hatte man kein Problem mit der Fußgängernavigation. Ärgerlich ist aber der Verzicht auf einen Kompass, sowas sollte zu Ausstattung gehören. In lokale Netze kommt man mit Wifi b/g/n sowie Bluetooth 4.0. An weiteren Sensoren ist nur das Grundprogramm an Bord: Helligkeits-, Näherungs und G-Sensor.

Akku

Blackview BV4000 Battery MarkMacht der Akku die Defizite der Hardware wieder wett? Das Blackview BV4000 hat einen austauschbaren 3680mAh Akku verbaut – und dieser hält das Outdoor-Smartphone lange wach! Im Battery Mark schaffte es gut 9 Stunden. Auch so geht es sparsam mit seinen Ressourcen um, außerdem benötigt das lediglich 4,7 Zoll große Display nicht viel Strom. Mobilfunkstandby über Nacht benötigt bei knapp 8%, ein YouTube Video von einer Stunde bei mittlerer Helligkeit 15% – bei 720p 60fps. Bei 480p, was die CPU anständig verarbeitet, nur 13% Akkuleistung. So reicht der Akku des Handys für gut 2 Tage bei 2 bis 3 Stunden Display on Time am Tag.

Auch das Laden geht fix, für den halben Akku 70 min und voll war es nach 130 min. Geladen wurde mit dem mitgeliefertem 5V / 2A Adapter, Schnellladen wird nicht unterstützt.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Fazit und Alternative

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Erik Zürrlein:

Das Blackview BV4000 stellt das untere Ende der Fahnenstange dar, günstiger geht’s kaum, wenn es ein Outdoorsmartphone sein soll. Dafür bekommt man einen Begleiter, der die Grundfunktionen draufhat und Akku für zwei Tage bietet – mehr aber auch nicht.

Zu Beginn haben wir gefragt, ob das Blackview BV400 überhaupt einen Nutzen hat oder Elektro-Schrott ist? Für mich liegt es am Limit, was die Performance anbelangt und damit ist es das perfekte Zweit-Smartphone! Immer wenn die Sorge um das Ersthandy zu groß ist, greift man zum zweitem Smartphone und umso billiger dieses ist, desto weniger schmerzt der Verlust.

Allerdings trübt die Tatsache mit der Dual-Cam. Auch der Speicher und RAM sind sehr knapp bemessen. Trotzdem ist der Preis konkurrenzlos gering und die Performance dafür immer noch sehr gut! Wer auf der Suche nach einem günstigem Outdoor-Smartphone ist, sollte sich den Hersteller Nomu genauer anschauen. Dessen robusten Geräte sind nicht viel teurer, allerdings setzen sie bei der Hardware die Präferenzen besser. Das Nomu S10 Pro konnte bei uns im Test punkten. Auch würde sich ein Xiaomi Redmi 4a ebenso als zweites Gerät für Outdooraktivitäten eigenen. Es ist zwar nicht speziell auf Robustheit getrimmt, aber bietet ein wahnsinnig gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

70%
  • Design und Verarbeitung 80 %
  • Display 80 %
  • Leistung und System 60 %
  • Kamera 70 %
  • Konnektivität 50 %
  • Akku 80 %

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Niels
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Niels

Ich vermisse eine Angabe der Strahlungswerte für die Handys… Könnt ihr das noch ergänzen?
Danke, Niels

Schnubbi
Gast
Schnubbi

Ich habe zur Zeit als Zweithandy das Huawei G Play Mini. Hat mich vor knapp 1,5 Jahren ähnlich viel gekostet. Was ich gelernt habe und was für mich in dieser Budgetklasse wichtiger als alles andere geworden ist, ist der interne Speicher. Man kann zwar Apps auf die Speicherkarte schieben, aber wenn das Update zu groß ist, um auf den internen Speicher zu passen, dann streikt der Play Store.
Für mich persönlich ist ein Smartphone mit weniger als 16 GB sofort raus.

Ansonsten glaube ich, dass an dieser Stelle ein Dank angebracht ist. So schön der Test von neuen High-End-Geräten sein wird, so unwohl fühlt man sich vermutlich bei solchen Geräten wie oben.

Vielleicht habe ich es überlesen, aber der Vorteil von BlackView-Geräten ist, dass sie auch regelmäßig bei den Blitzangeboten (vermutlich nicht alle Varianten) von Amazon auftauchen. Die China-Direktkäufe werden ja vermutlich schon eine Hürde darstellen und bei so einem Low-Budget-Produkt sind 20% „Heimataufschlag“ vielleicht auch weniger schmerzhaft. ^^