Mit dem Oukitel K10000 Pro präsentiert der Hersteller seine Neuauflage des Akku-Smartphones schlechthin. Mit gigantischen 10.000mAh bringt das Handy locker die dreifache Kapazität normaler Smartphones mit sich. Im Vergleich zum Vorgänger wurde zudem die Hardware verbessert. So arbeitet das Handy jetzt mit einem Octa-Core Prozessor und einem FullHD-Display und auch eine bessere Kamera befindet sich in dem Smartphone. Was das Oukitel K1000 Pro im Praxiseinsatz liefert, erfahrt Ihr im folgenden Testbericht.

Design und Verarbeitung

Oukitel K1000 Pro 8

Das Oukitel K10000 wird wahrscheinlich nicht den Preis für das schönste Handy des Jahres gewinnen. Dafür ist das Design einfach zu gewöhnungsbedürftig. Auf der anderen Seite ist das Oukitel K10000 Pro mit seinem überdimensionierten Akku auch kein gewöhnliches Handy und das spezielle Aussehen unterstreicht diese Außergewöhnlichkeit. Über Geschmack kann man in jedem Fall streiten. Die Verarbeitungsqualität des Handys ist jedoch insgesamt gut. Die Optik erinnert ein wenig an aktuelle Outdoor-Smartphones. Ob das Oukitel K10000 jedoch tatsächlich gut gegen Stürze und Aufschläge geschützt ist, wagen wir zu bezweifeln. Der Hersteller wirbt ebenfalls nicht mit Outdoor-Qualitäten. Das Gehäuse besteht im Gegensatz zum Vorgänger fast ausschließlich aus Kunststoff, um das Gewicht zu reduzieren. Ob diese Einsparung bei etwa 20g weniger Gewicht sinnvoll gewesen ist, bleibt fraglich.

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Im Vergleich zu seinem Vorgänger sieht das K10000 Pro jedenfalls etwas billiger aus. Lediglich eine dünne Metallleiste ist in den Rahmen integriert, die wiederum von Kunststoff in Metalloptik umgeben ist. Sie umfasst die Lautstärke-Regler und den Powerbutton, die etwas klapprig im Handy sitzen. Linkerhand befindet sich ein Simkarten-Einschub, in den entweder zwei Nano-SIMs oder eine Nano-SIM und eine MicroSD-Karte eigesetzt werden können. Der Akku des Handys ist nicht wechselbar. Die Rückseite des Smartphones ist laut Hersteller mit australischem Kalbsleder überzogen. Wir wagen uns nicht, die Echtheit des Materials sicher zu beurteilen. Einen Echtheitstest mit einem Feuerzeug überstand das K10000 Pro jedenfalls ohne Plastikgeruch oder Verschmorungen, was ein starker Indikator für echtes Leder ist.

Hält man das K10000 Pro in der Hand, fällt sofort das massive Gewicht von 295g auf, das in etwa doppelt so schwer ist wie normale Smartphones. Die Maße des Handys sind: 160x74x14mm. Neben dem hohen Gewicht macht sich die Dicke von 1,4cm bemerkbar, wenn man das Handy in der Hosentasche trägt. Die lange Akkulaufzeit hat also unverkennbar ihren Preis, den man mit einem klobigen Äußeren bezahlt. Auf der anderen Seite hat sich Oukitel aber auch Mühe gegeben, dem Gerät eine Optik zu verleihen, die zu dem Konzept des Handys passt.

Lieferumfang

Oukitel K1000 Pro 1Der Lieferumfang des Oukitel K1000 Pro umfasst einen Quick-Charge Netzstecker, eine Displayschutzfolie, ein MicroUSB-Kabel, einen Stecker zum Herausnehmen der SIM-Karte und zwei Schutzhüllen, sowie eine Bedienungsanleitung auf Englisch. Eine der beiden Schutzhüllen besteht aus biegsamem Kunststoff. Die größere Schutzhülle besteht aus schwarzem Kunstleder und umschließt auch die Front des Handys. Das Micro-USB Kabel des Oukitel K10000 Pro ist übrigens länger als gewöhnliche Micro-USB Kabel. Das Handy lässt sich nur mit diesem Kabel nutzen. Man sollte gut auf es aufpassen!

Display

Oukitel K1000 Pro 2

Das Oukitel K10000 Pro hat ein FullHD-Display mit einer Auflösung von 1920*1080 Pixeln. Im Vergleich zum Vorgänger wurde die Auflösung verbessert, was auf dem 5,5 Zoll großem Display zu einem schärferen Bild führt. Mit 400 Bildpunkten pro Zoll hat genießt man Inhalte glasklar und ohne einzeln wahrnehmbare Pixel. Es handelt sich um ein normales IPS-Panel, das über einen guten Kontrast und eine hohe Helligkeit verfügt. Der Außeneinsatz ist bei normalem Sonnenschein möglich. Wirklich nicht gut gelungen ist allerdings die Farbwiedergabe. Das Display hat einen leichten Blaustich. Dummerweise wurde auch das Mediatek MiraVision Tool zur Einstellung des Displays nicht integriert, sodass man keine Möglichkeit zur Korrektur hat. Bei normaler Nutzung fällt der Blaustich zwar kaum auf und stört auch nicht bei normaler Verwendung, legt man das Handy allerdings neben ein Vergleichsgerät, fällt die Blautönung doch deutlich auf.

Das Displayglas ist an den Seiten nicht abgerundet und ein wahrer Fingerabdruckmagnet. Zudem ist es auch nicht besonders gut gegen Kratzer geschützt. Eine Bearbeitung mit einem Schraubenzieher mit mittlerem Druck hinterlässt bereits leichte Beschädigungen. Man sollte also besser die im Lieferumfang enthaltene Displayschutzfolie verwenden, wenn man langfristig kein zerkratztes Display möchte. Der Touchscreen arbeitet schnell und präzise und kann bis zu 5 Berührungspunkte gleichzeitig registrieren. Unterhalb des Displays gibt es zudem drei Soft-Touch-Buttons zur Bedienung. Eine Benachrichtungs-LED ist nicht vorhanden.
Als Zusatzfunktionen bringt das Display Gestensteuerung und Smart-Wake mit. Während die Gestensteuerung keinen besonderen Mehrnutzen bringt, ist die Smartwake Funktion eine praktische Erweiterung.

Leistung

Oukitel K10000 CPUZDas Oukitel K10000 Pro arbeitet mit einem Mediatek MT6750 Prozessor. Der Octa-Core CPU verfügt über zwei Quad-Core Cluster mit 4 Kernen und wurde im zweiten Quartal 2016 auf den Markt gebracht. Das erste Cluster arbeitet mit ARM-A53 Kernen mit jeweils 1,5GHz. Das zweite Cluster hat vier langsamer getaktete ARM-A53 Kerne mit jeweils 1,0Ghz. Diese Ausstattung bringt ein gutes Stück mehr Leistung als der MT6737 Prozessor des K10000. Eine Leistungsmaschine ist das K10000 Pro damit aber immer noch nicht. Im Alltag hat man jedoch eine gute Geschwindigkeit bei so gut wie allen Anwendungsgebieten. Apps öffnen sich schnell und durch das System navigiert das K10000 Pro zügig und ohne Ruckler. Auch Surfen im Internet und Youtube-Videos stellen kein Problem für das Gerät dar. Was die Gaming-Performance angeht, steht das Smartphone hinter einem gleichteuren Redmi Note 4X deutlich zurück und Hardcore-Gamer werden wahrscheinlich zu einem schnelleren Gerät greifen. Games lassen sich aber dennoch gut zocken. Wenn man die Grafikeinstellungen auf niedrig stellt, bringt die Mali T860 GPU auch Asphalt 8 noch halbwegs flüssig auf das Phone und auch andere 3D-Games wie Dead Trigger 2 oder Overkill 3 lassen sich noch spielen. Für Gamer ist das Gerät dennoch eher nicht geeignet.

Oukitel K10000 PCMARK Oukitel K10000 Antutu Benchmark Oukitel K10000 Geekbench 4

Der Antutu-Benchmark von 44.000 liegt etwas unter dem, was man von aktuellen Chinahandys in diesem Preisbereich erwartet. Der RAM erzielt mit 4GB/s ebenso eine mittelmäßige Performance wie der interne Speicher mit 100MB/s im Lesen und 80MB/s im Schreiben. Als Speicherplatz stehen von Werk aus 32GB zur Verfügung. Bei Bedarf kann der Speicher durch eine MicroSD-Karte aufgerüstet werden. Der Arbeitsspeicher ist 3GB RAM groß und stellt eine grundlegende Multitaskingfähigkeit zur Verfügung. Es lassen sich problemlos einige Apps im Hintergrund betreiben, ohne dass die Geschwindigkeit abnimmt.

Android 7

Das Oukitel K10000 Pro verfügt über die Android 7 Nougat. Der Google Playstore und die deutsche Sprache sind selbstverständlich vorinstalliert und es befinden sich keine Schrottapps auf dem Handy. Der Launcher wurde vom Hersteller allerdings angepasst. Das Einstellungsmenü, Lockscreen und Schnellzugriffe wurden nicht verändert, Apps haben jedoch andere Symbole. Man kann hier zwischen drei verschiedenen Designs wählen. Das standardmäßig aktivierte Design ist optisch nicht ansprechend, da gefühlt alle App-Icons ein unterschiedliches Layout bekommen und der Homescreen dadurch unaufgeräumt wirkt. Ein besseres Erlebnis hat man mit dem Standard-Android Theme oder dem Overflowing-Theme.

Oukitel K10000 Pro Android 3Oukitel K10000 Pro Android 2  Oukitel K10000 Pro Android 4
In unserem Test läuft das Android 7 System schnell und stabil. Abstürze hatten wir keine zu beklagen. Systemupdates werden bequem über OTA auf das Handy gebracht.

Kamera

Oukitel K1000 Pro 3Das Oukitel K10000 Pro hat eine 13 Megapixel Kamera mit einer Blende von f/2.2 auf der Rückseite und eine 5 Megapixel Kamera auf der Vorderseite. Beim K10000 war die Kamera noch ein Schwachpunkt. Glücklicherweise hat Oukitel zur Pro-Version hier eine deutliche Verbesserung vorgenommen. Die Schärfe der Bilder ist sehr gut und auch die Farbwiedergabe ist weitestgehend korrekt. In seinem Preisbereich liefert das Oukitel K10000 Pro eine überdurchschnittliche Leistung ab. Wie bei allen günstigen Handys nimmt die Bildqualität bei weniger Licht stark ab, jedoch lassen sich bei günstigen Lichtbedingungen noch brauchbare Aufnahmen produzieren. Die 5 Megapixel Kamera liefert ebenfalls bei guten Lichtbedingungen ordentliche Bilder. Steht weniger Licht zur Verfügung, nimmt auch hier die Qualität recht schnell ab.

Oukitel liefert in punkto Kamera mit dem K10000 Pro richtig ab! Bilder bei guten Lichtbedingungen sind überdurchschnittlich scharf und haben eine gute Farbwiedergabe.

Konnektivität

Oukitel K1000 Pro 6Das Oukitel K10000 Pro ist ein Dual-SIM Handy. Es können zwei Nano-SIMs gleichzeitig in dem Gerät verwendet werden. Erweitert man den Speicher mit einer MicroSD, muss man allerdings auf die Dual-SIM Funktion verzichten. Unterstützt werden alle in Deutschland nötigen 2G, 3G und 4G LTE Frequenzen. Der Netzempfang ist durchschnittlich stark und wir hatten keine Probleme, das mobile Internet zu verwenden. Die Gesprächsqualität beim Telefonieren ist beidseitig gut und man wird klar und deutlich verstanden. Auch die Freisprechfunktion lässt sich gut nutzen.

Der integrierte Lautsprecher ist allenfalls von mittelmäßiger Qualität. Der Sound ist zwar ausreichend laut, klingt jedoch blechern und verzerrt auf höchster Lautstärke leicht. Um gelegentlich einen Videoclip zu hören, ist der Klang in Ordnung, eine mobile Jukebox bekommt man aber nicht. Schließt man Kopfhörer an das K10000 Pro an, bekommt man jedoch einen guten Sound auf die Ohren.

Das Wifi-Modul arbeitet mit a/b/g/n-Standard und unterstützt 2,4GHz und 5GHz Netze. Die Emfpangsstärke liegt im Durchschnitt und gewährleistet auch auf einige Entfernung vom Router noch einen brauchbaren Empfang. Bluetooth wird mit dem neuen 4.2 Standard unterstützt, was in diesem Preisbereich keine Selbstverständlichkeit ist. Dafür wurde allerdings bei den Sensoren gespart. Neben einem Richtungs- Näherungs- und Helligkeitssensor befindet sich kein Gyroskop und kein E-Kompass auf dem Gerät. VR-Brillen lassen sich also nicht nutzen und auch die Fußgänger-Navigation ist erschwert.

Oukitel K10000 Pro GPS 1 Oukitel K10000 Pro GPS 2 Oukitel K10000 Sensor Box

Das GPS-Modul punktet dafür im Test mit einer guten und präzisen Standortbestimmung. Aufgrund des fehlenden Kompass weiß man zwar nur, in welche Richtung man gerichtet ist, wenn man sich bewegt. Davon abgesehen lässt sich das K1000 Pro jedoch gut als mobiles Navigationsgerät nutzen.

Akku

Oukitel K10000PC Mark Battery TestMit 10.000mAh bietet das Oukitel K10000 Pro gut die 3 bis 4-fache Kapazität eines normalen Smartphone-Akkus. Das Handy ist also für alle diejenigen gedacht, die ihr Smartphone möglichst über mehrere Tage ohne aufzuladen nutzen möchten. Und hier bekommt man mit dem K10000 Pro tatsächlich das richtige Gerät. Bei einer aktiven Nutzungszeit von 3 bis 4 Stunden am Tag, kommt man auf mindestens 4 Tage Laufzeit. Wer sein Handy nur etwa eine Stunde pro Tag aktiv benutzt, kann sogar ohne ein einziges Mal aufzuladen über die Woche kommen. Diese Ausdauer beeindruckt. Für das Abspielen eines einstündigen Youtube-Videos mit FullHD-Auflösung bei halber Helligkeit benötigt das Oukitel 6% Akku. Im Belastungstest von PC-Mark hält das Handy ganze 18,5 Stunden durch. Der Akku ist also bombenstark! Allerdings muss auch gesagt werden, dass das K10000 nicht besonders effizient arbeitet. Ähnliche gute Werte werden bereits vom Redmi 4 oder von Xiaomi Max 2 erreicht, die nur etwa die Hälfte der Kapazität zur Verfügung haben. Hier bleibt zu hoffen, dass Oukitel durch weitere Softwareupdates noch mehr Laufzeit aus dem K10000 Pro herauskitzelt. Wir vermuten, dass hier noch ordentlich Luft nach oben ist. Die Akkukapazität können wir bestätigen, im Test wurden 9700 mA in den Akku übertragen.

Das K10000 Pro bringt übrigens die Möglichkeit mit, andere Geräte per OTG aufzuladen. Diese Funktion gibt es eigentlich auf jedem aktuellen Android-Handy, allerdings ist das K10000 aufgrund seines Powerbank-großen Akkus hierfür besonders gut geeignet. Geladen wird das K10000 übrigens mit der 12V/2A Schnellladefunktion Pump Express 2.0 von Mediatek. Der gesamte Ladevorgang kaum 2,5 Stunden. Auffällig ist jedoch, dass sich das Smartphone beim Aufladen mit dem Schnellladeadapter mit bis zu 48°C an der wärmsten Stelle gefährlich heiß wird. Wir bezweifeln, dass dies allzu gut für die Haltbarkeit des Akkus ist. Eventuell empfiehlt es sich also, das Handy mit einem normalen Ladegerät über Nacht aufzuladen, wenn nicht gerade Eile besteht.

Fazit und Alternative

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Joscha Becking:

Wer ein Handy mit extremer Akkuleistung braucht, ist mit dem Oukitel K10000 Pro gut beraten. Das Handy hat allerdings neben seinen Stärken auch ein paar Schwächen. So hat das FullHD-Display leider einen leichten Blaustich und auch die Akkulaufzeit könnte durch etwas Softwareoptimierung noch wesentlich stärker sein. Auch hätten wir uns eine bessere Ausstattung mit Gyroskop und E-Kompass von Oukitel gewünscht. Davon abgesehen bekommt man jedoch ein gut verarbeitetes Handy mit starker Kamera und genügend Geschwindigkeit für den alltäglichen Einsatz. Die Akkulaufzeit ist dank des riesigen 10.000mAh Akku ebenfalls von einer anderen Welt und 4 Tage bei normaler Nutzung sind kein Problem für das K10000 Pro. Wer von den kleinen Schwächen absehen kann, bekommt ein absolut brauchbares Gerät!
Als Alternativen zum Oukitel kann das Xiaomi Redmi Note 4X und das Xiaomi Max 2 genannt werden. Beide Handys verfügen über eine fast genauso gute Akkulaufzeit und eine erheblich schlankere Bauweise.

80%
  • Design und Verarbeitung 80 %
  • Display 70 %
  • Leistung und System 70 %
  • Kamera 80 %
  • Konnektivität 80 %
  • Akku 100 %

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Gast
Dani

Ich würde mich freuen, wenn Ihr den Artikel mal überarbeiten würdet. Warum? Ich habe gestern dieses Smartphone bekommen. Es hat sich einiges getan würde ich sagen! Ich habe weder eine Theme Engine auf dem K1000 Pro, noch einen Blaustich. Kann es sein, dass der Hersteller dies geändert hat? Ich habe ein pures Android drauf, als Standardlauncher den GoogleHome Launcher sowie lediglich eine App von Oukitel: Den Update Manager.

Gast
Ronald Schulze

Hallo,

ich hatte vorgestern ein sehr großes Update von Oukitel (über 1 GB) heruntergeladen und installiert (jetzige Version: Oukitel_K10000_Pro_V12_20170912), das Gerät läuft unter Android 7.0

Nach der Installation werden z.B. bei Whatsapp eingegebene deutsche Wörter durch eine „Autokorrektur“ ins englische umgeschrieben, also z.B. aus „ich“ wird dann automatisch „it“.

Ich habe in den Einstellungen eigentlich alles so eingestellt, dass ich die Länder-und Tastatureinstellungen auf deutsch habe. Das Gerät wurde auch neu gestartet, dennoch habe ich immer noch diese „Autokorrektur nach englisch“.

Auch wird mir z.B. nach einem längeren Druck auf den Buchstaben O nicht ein Ö angeboten, sondern eine 9, was vorher ging.

Was sollte ich nun machen, das ist nämlich ziemlich nervig.

Vielen Dank für eure Hilfe und viele Grüße!

Gast
Manolito

Leider ist das Gerät in Luxemburg unbrauchbar da es unmöglich ist eine Verbindung zum mobilen Netz herzustellen. Ich habe solche Nachrichten auch aus Frankreich bekommen. Kann jemand hier weiterhelfen? Vielen Dank

Gast
brikan

auf dem Land findet es auch kein Netz.Der Anbieter wird zwar angezeigt aber kein Netz.Vllt.ist es auch defekt.An Amazon zurück und ein Neues bestellt.Wenn das dann auch nicht funktioniert ,weiß ich auch nicht.

Gast
EverydayUser91

Kurz meine Leidensgeschichte und mein Dilemma bezüglich dieses Modells, über Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Da ich mein bisheriges Smartphone (Kingzone K1 Turbo) kaum am Tag nutze und der Akku trotz BatteryDoctor und Akkuwechsel mal 1,5 und mal nur 0,5 Tage hält, hab ich eindeutig die Nase voll von dieser ganzen Aufladerei. Auch wenn mir die Features noch OK sind, muss nach 3 Jahren mal was neues her.

Der Großteil heutiger Modelle scheint immer noch nur 1-2 Tage durchzuhalten und war ich schon kurz davor, die 1. Generation des Oukitel K10000 zu kaufen,war aber von u.a. wegen der mäßigen Kamera etwas abgeschreckt.

Der Nachfolger würde mich jetzt schon sehr reizen, da Design (meine Meinung) und Kamera verbessert wurden. Leider fehlen immer noch Notification LED und wenigstens ein Kompass.

Als einzige Alternativen würde ich noch Xiaomi Redmi Note 4,Xiaomi Redmi 4X oder Xiaomi Redmi Note 4X gelten lassen. Haben zwar keinen Monster Akku, dafür aber top Kamera, Notification LED und Sensoren, etc; der Akku sollte wohl durch die gelobte Softwareoptimierung auch bei geringer Nutzung was halten. Das K6000 sagt mir irgendwie überhaupt nicht zu und die Blackview BV Reihe überzeugt optisch, soll aber bei Kamera/Akku nicht der Renner sein. 🙁

Ich tendiere wirklich zum K10000 pro aber befürchte wirklich, dass ich mir die Akkulaufzeit mit dem Verzicht auf essentielle Features erkaufe. Nutze mein bisheriges Smartphone hauptsächlich für WhatsApp, Fotos/Videos machen, Musik hören, Telefonieren und selten Internet, GPS.

Lange Rede, kurzer Sinn: Beherrscht das Oukitel solche Alltagsdisziplinen zuverlässig und könnte man es trotz z.B. fehlender Sensoren für eine „längerfristige“ Nutzungsdauer als geeignet betrachtet? Hat ja immerhin schon Android 7.

Außerdem: Ist Freisprechen einigermaßen möglich? Ist Bluetooth einigermaßen kompatibel mit jeglicher Art von Bluetooth-Autoradios, usw? Mein K1 Turbo, ebenfalls China-Handy versagt da auf ganzer Linie….

Sorry für den langen Post, aber sich für ein neues Smartphone zu entscheiden ist ja mittlerweile komplexer geworden als ein Autokauf ….

Gast
Norway-Village

Hallo, ich habe es auch satt gehabt ein Handy nur einen Tag ohne neu laden zu müssen nutzen zu können. Daher habe ich mich getraut und mit das Oukitell K10000 geholt. Das Handy ist wirklich schwer und groß, doch ich finde es nicht als Nachteil! Ich liebe das K 10000 und weiß die mega Akkulaufzeit echt zu schätzen. Mit einer Akkuladung komme ich zum teil echt lang hin. War mal mit dem Zug 12,5 Stunden unterwegs und musste ab und zu Nachrichten schreiben und zwei kurze Telefonate (wenige min.) führen. Zuhause kam ich mit dem letzten % an…, losgefahren bin ich mit nur 7%!!! Die Geschichte spricht hoffentlich für sich. Den Akku zu entladen nimmt jedenfalls viel Zeit in Anspruch. Natürlich kann das k10000 alles was der Alltag fordert. Und ich kann es nur jedem empfehlen der sich an dem Gewicht nicht stört. Mir fällt das Gewicht nur noch auf wenn ich ein „normales“ Smartphone in der Hand halte. Die wirken dann immer wie billiges Spielzeug ;). Was das k10000 pro angeht… Nach diesem Testbericht werde ich bei meinem k10000 bleiben! Denn auf das billige Plastik bin ich froh verzichten zu können!

Gast
dragon-tmd

Das Teil hält Stürze mit und ohne Schutzhülle locker aus. Habe ich selbst getestet. Traut ihr euch nicht?

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