Vernee bringt fleißig Geräte mit vielversprechenden Datenblättern auf den Markt. Auch das beliebte Vernee Thor erhält nun einen Nachfolger. Mit dem Vernee Thor E hat es der chinesische Hersteller auf den Low-Budget-Bereich abgesehen. In diesem hart umkämpften Preissegment muss man sich erst mal durchsetzen. Vernee versucht dies beim Thor E vor allem durch einen starken Akku, ein aktuelles System und weiteren interessanten Features wie eine E-ink-Funktion. Vor allem die Batteriekapazität von 5020 mAh ist eine gewaltige Hausnummer und bei leichtgewichtigen 5 Zoll Smartphones absolut einzigartig. All diese Fakten klingen auf dem Papier sehr schön. Doch ob das Gerät auch in der Realität etwas taugt, oder ob das Gerät mit dem Götternamen wie schon beim Apollo X trügerische Luftschlösser gemalt hat, wird dieser Testbericht aufdecken.

Design und Verarbeitung

Das Vernee Thor E hebt sich deutlich vom Vorgänger ab. Nicht nur der gut erreichbar positionierte Fingerabdrucksensor ist nun eckig, sondern das ganze Gerät wirkt kantiger. Neu ist auch die hochglanz-Leiste auf der Rückseite, welche Kamera-Linse und Blitz einschließt. Dieses hübsche Designelement erinnert ein wenig an die Huawei P Serie. Die Kamera selbst ragt nicht aus dem Gehäuse, der Rahmen der Leiste ragt jedoch minimal heraus. Dies verhindert ein Verkratzen der Kameralinse. Die Rückseite wirkt vor allem durch das gebürstete Metall edel. Dass die untere Seite des Rückens und der äußere Rahmen aus Kunststoff besteht trübt diesen Eindruck nur geringfügig. Die Lautsprecherpalte auf der Rückseite hat Staubfängerpotenzial. Wobei sie im Testzeitraum überraschend sauber blieb.

Das Vernee Thor E ist mit den den Maßen von 144 x 70,1 x 8,2 mm kompakt und damit noch für einhändige Bedienung geeignet. Vernee gibt ein Gewicht von 149 Gramm an. Tatsächlich brachte das Smartphone ca. 165 Gramm auf meine Waage. Dies ist aber auch noch ein akzeptables Gewicht. An der oberen Kante befindet sich der Kopfhörer-Anschluss. Auf der linken Seite gibt es einen Button zum Aktivieren des E-Link-Modus und den Einschub für die bekannte hybride Dual-Sim-Lösung. Rechts stößt man auf den Power-Button und die Lautstärke-Wippe. Alle Buttons sind aus Kunststoff gefertigt und sitzen ausreichend fest im Gehäuse. Bei geringer Krafteinwirkung wackeln diese zwar, wovon man jedoch während der Nutzung nichts merkt. An der unteren Kante fehlt natürlich der USB-Port und die Mikrofon-Öffnung nicht.

Die Front beherbergt eine helle Benachrichtigungs-LED, welche rot und grün leuchten kann. Der Grün-Ton der Leuchte ließ sich im LED-Test leicht variieren, sodass er teilweise gelblich erschien. Eine Leuchte fehlt dahingegen den Soft-Touch-Buttons, welche die Funktionen Multitasking, Home und Back realisieren. Optional lassen sich die Buttons deaktivieren, was unter Umständen beim Spielen hilfreich sein kann.

Lieferumfang des Vernee Thor E

Der Lieferumfang des Vernee Thor E beschränkt sich auf das Notwendigste. Die Mitgift des hübschen Gerätes besteht aus einem Quich-Charge-Adapter, mit passendem USB-Kabel. Es handelt sich dabei um keinen USB Typ-C Anschluss. Ansonsten ist noch der kleine Pin zum Öffnen des Karten-Einschubs vorhanden und eine mehrsprachige Bedienungsanleitung. All das packt Vernee in eine edle weiße Box.

Display

Auf dem 5 Zoll IPS Panel verteilen sich 921.600 Pixel (1280×720), was zu einer Pixeldichte von 294 ppi führt. Das Ergebnis ist ein angenehm scharfes Display, auf welchem man einzelne Bildpunkte nur mit einer Lupe ausmachen kann. Farbdarstellung und Kontrast lässt sich dank MiraVision  nach individuellen Vorlieben anpassen. Ich habe die Voreinstellung „Lebendig“ gewählt. Die Farben wirken damit sehr knackig und eher unnatürlich. Das ist aber Geschmackssache. Im Allgemeinen ist der Kontrast stark. Bei der Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln verändert sich die Darstellung kaum. Aber dies ist inzwischen Standard.

In den Quick-Settings findet man drei Displayfeatures mit den Bezeichnungen E-ink Modus, Farben umkehren und Nachtmodus. Der E-ink Modus suggeriert die Verwendung der extrem stromsparenden Displaytechnologie. Tatsächlich bleibt es aber natürlich ein IPS-Display. Das Display wird nur in einen Schwarz-Weiß-Modus geschaltet. Gleichzeitig wird ein Stromsparmodus aktiviert, welche durch Einschränkung der Funktionalitäten den Akkuverbrauch reduziert. Dieses Feature war Vernee sogar die Anbringung eines physikalischen Buttons an der Seite des Gerätes Wert. Ich halte dies für überzogen. Mir fällt es zudem schwer einen Mehrwert der Funktion „Farben umkehren“ zu finden. Es werden dabei einfach alle Farben negativ dargestellt. Sinnvoll hingegen ist der Nachtmodus, welcher die Blautöne filtert und somit die Augen vor dem Schlafen gehen schont. Dies soll laut Experten zu einem besseren Schlaf führen.

Wer sein Smartphone gerne im freien benutzt wird vom Vernee Thor E nicht enttäuscht. Die Displayhelligkeit erlaubt dies problemlos. Nur direkte Sonneneinstrahlung führt zu Problemen beim Ablesen der Inhalte. Das Panel reagiert sehr genau und zuverlässig auf bis zu 5 Berührungen gleichzeitig. Zum Schutz vor Kratzern hat sich Vernee glücklicherweise für Gorilla Glass 3 entschieden und zudem vorab eine passende Displayschutzfolie angebracht.

Die Smartwakefunktion hat anfangs gar nicht funktioniert. Ein Update sorgte aber für die Korrektur dieses Makels. Nun kann das Display durch einen Doppel-Tipper eingeschaltet werden und die Kamera beispielsweise durch das Zeichnen des Buchstaben O geöffnet werden. Dies funktioniert prima wenn man spontan einen Schnappschuss machen möchte.

Leistung

Das Vernee Thor E ist sicher nicht fürs Hardcore-Gaming ausgelegt. Es handelt sich schließlich um ein low-Budget-Gerät. Der verbaute Mediatek MT6753 Prozessor bietet mit acht 1,3 GHz taktenden Kernen jedoch mehr als ausreichend Power für eine absolut flüssige Navigation. Auch der Arbeitsspeicher ist mit 3 GB ausreichend bemessen. Apps werden schnell geöffnet, es gibt keine Ruckler und auch Multitasking ist im normalen Rahmen ohne merkliche Leistungseinbußen möglich. Auch wenn sich Asphalt 8 nicht mit dem höchsten Detailgrad spielen lässt, so kann man trotzdem Spielspaß mit weniger anspruchsvollen Games haben. So ließ sich z.B. das 3D-Game N.O.V.A Legacy sehr flüssig spielen. Titel wie Clash of Clans, Mario Run und Badland packt das Vernee Thor E mit links. Das Gerät entwickelte bei längeren Gaming-Sessions eine deutlich spürbare Abwärme, was aber sicherlich auch ein wenig durch die hohe Umgebungstemperatur während der Testtage bedingt war.

Der interne Speicher ist mit 16 GB an der unteren Akzeptanzgrenze. Glücklicherweise lässt sich dieser per Micro-SD-Karte erweitern. Mit einer Lese- und Schreibgeschwindigkeit von 80 bzw. 45 MB/s des internen Speichers kann man nicht wirklich prahlen. Andere Geräte bieten hier deutlich mehr. Auch der Arbeitsspeicher weist mit 3200 MB/s auch nicht gerade einen Bestwert auf. Der Speicher des Vernee Thor ist einfach schneller. Im Antutu-Benchmark-Test erreichte das Vernee Thor E immerhin 38.000 Punkte. Dieser bestätigt die Beobachtungen beim daddeln.

Android

Wie schon beim Vernee Apollo X kommt auch im Thor E kommt VOS (Vernee OS) zum Einsatz. Es handelt sich dabei nur um eine leicht angepasste Version des gewohnten Android-Systems. Die Anpassungen betreffen aber weniger die Oberfläche, als viel mehr die Systemebene. So soll laut Vernee das Dual-Sim-Management und die Akkulaufzeit optimiert sein.

Anders als beim Apollo X ist beim Thor von Haus aus das aktuelle Android 7 installiert. Vernee hält auch sein versprechen keine Bloatware zu installieren. Es sind tatsächlich nur die System-Apps von Google vorhanden. Sogar auf eine eigene Gallerie-App wird verzichtet, was dann doch eher ungewöhnlich ist. Fotos und Videos kann man also nur über die Google Foto App ansehen und organisieren. Alternativ gibt es im Play Store zahlreiche Gallerie-Apps zum Download.

Vernee versorgt das Thor E mit OTA Updates, welche im Testzeitraum die Funktionalitäten des Smartphones tatsächlich merklich verbesserten und Bugs fixten. Die Deutsche Sprache wird vom System unterstützt.

Kamera

Bei der Kamera wird kräftig interpoliert. Der Sensor an der Hauptkamera nimmt die Bilder mit einer Auflösung von 8 Megapixeln auf und verfeinert diese softwareseitig auf 13 Megapixel. Fotos der Frontkamera werden von 2 auf 5 MP interpoliert.  

Die f/2.4 Aperture braucht gute Lichtverhältnisse für anständige Bilder. Bei Dunkelheit sind nur bedingt gute Schnappschüsse möglich. Es muss schon viel künstliches Licht (z.B. Straßenlaternen) vorhanden sein, damit das Bildrauschen nicht zu stark wird. Der Blitz kann nicht viel ausrichten. Die Leuchtkraft ist dazu viel zu schwach.

Im Alltag waren die Schnappschüsse bei Tageslicht ausreichend scharf und gelangen teilweise sehr gut. Ab und zu wird die Belichtung im Automatikmodus zu hoch geschraubt. Für ein Low-Budget Gerät ist die Kamera alles in allem durchaus brauchbar. Der Autofokus wurde schnell gefunden und auch der Auslöser hat ein hohe Geschwindigkeit drauf. Selbst bei Makroaufnahmen fand der Sensor in kurzer Zeit den richtigen Schärfepunkt.

Für Selfies bietet die Kamera-App einen Beauty Modus, welcher unter anderem Falten entfernen soll. Die Frontkamera ist jedoch unscharf. Man müsste schon tiefe Falten haben, damit sie auf den Selfies überhaupt erkennbar wären. Videos lassen sich sowohl mit der Front-, als auch mit der Rückkamera drehen. Die Qualität hält sich dabei in Grenzen. Ein Bildstabilisator ist wie erwartet nicht vorhanden.

Konnektivität

Der Empfang des Vernee Thor E kann sich durchaus sehen lassen. Sowohl in der Stadt, als auch auf dem Land konnte ich im schnellen 4G-Netz surfen. Dies ist durch die Unterstützung des Band 20 (800 MHz) möglich. Dieses Netz ist von beiden Sim-Karten nutzbar. Bei Telefonaten liefert das Mikrofon eine gute Qualität, sodass der Gesprächspartner sich über eine klare Stimmwiedergabe freuen kann. Ein kleiner Bug tauchte beim stumm stellen auf. Die Aufhebung der Mikro-Sperre war nicht mehr möglich. Der Anruf musste erneut gestartet werden, damit das Mikrofon sich wieder einschaltete. Der Fehler tauchte jedoch nur einmal auf und ließ sich bei weiteren Tests nicht reproduzieren.

Im Gegensatz zum Mikro liefert der Lautsprecher unterdurchschnittliche Qualität. Lieder klingen schon bei mäßigen Lautstärken blechern und flach. Für Musikgenuss sollte man definitiv zu Kopfhörern greifen. Ein entsprechender 3,5 mm Klinken-Anschluss ist vorhanden.

Ein weiterer Makel ist die GPS-Verbindung des Vernee Thor E. Während der Autofahrt suchte das Gerät ständig erneut nach GPS. Die Verbindung wurde nie länger als 10 Minuten gehalten. Sobald eine Verbindung bestand, war die Standortermittlung jedoch ausreichend genau. Was dafür spricht, dass Hardwaremodul, welches neben GPS auch Glonass unterstützt nicht unbedingt schuld an diesem Umstand ist. Es scheint ein Software-Problem zu sein. In einigen Foren bemängelten auch Nutzer des Vorgängers zu Beginn den schlechten GPS-Empfang. Firmware-Updates sorgten hier für eine Aufhebung dieses Problems. Zum aktuellen Stand ist die Navigationsfunktion nicht brauchbar. Hoffentlich sorgt ein baldiges Update wie beim Vorgänger für Besserung.
Wenigstens der integrierte Kompass arbeitet erfreulicherweise recht genau. Somit kann man sich als Fußgänger auf Karten doch einigermaßen orientieren.

Zu den Stärken des Vernee Thor E zählt auch das Dual-Band WLAN, welches sowohl die 2,4 GHz, als auch die 5 GHz Frequenz empfängt. Der Empfang ist stark und ausreichend schnell. Sensorisch ist das Multifunktionsgerät mit Licht-, Hall-, Annäherungs- und Beschleunigungsensor ausgestattet. Laut Datenblatt soll auch noch ein Gyroskop an Bord sein. Tatsächlich konnte ich diesen Sensor nicht finden. Diverse Test-Apps wiesen darauf hin, dass kein Gyroskop vorhanden sei. Auf ein VR-Erlebnisse muss man also verzichten.

Superschneller Fingerabdrucksensor

Wenn das Vernee Thor E wie auch der Gott Thor einen Hammer hat, dann ist das definitiv der Fingerabdrucksensor. Dieser reagiert in Höchstgeschwindigkeit und schon bei leichten Berührungen. Ich war von beginn an fasziniert! Vernee gibt 0,1 Sekunden als Entsperrdauer an. Dies scheint keine Übertreibung zu sein. Der Sensor ist deutlich schneller als der Power-Button. Im Test waren 20 von 20 Versuchen erfolgreich. Selbst leicht angefeuchtete oder fettige Finger werden in den meisten Fällen zuverlässig erkannt.

Akku

Nach der Akku-Mogelei des Apollo X waren wir beim Thor E sehr vorsichtig. Zumal 5020 mAh bei einem derart kompakten 5 Zoll Gerät utopisch klingen. Zum Vergleich: Das Samsung Galaxy S8 verfügt gerade mal über 3000 mAh Kapazität. Die Messung des Ladestroms ergab, dass der Akku insgesamt ca 4500 mAh schluckt. Immernoch ein super Wert! Diese Abweichung von 10% ist gerade noch so im Toleranzbereich. Die Ergebnisse solcher Tests sind meist ungenau und nur als grobe Orientierung zu betrachten. Tatsächlich ist der Akku sehr ausdauernd. Bei normaler Nutzung muss er erst nach 2,5 Tagen wieder an die Leine. Bei gemäßigter Beanspruchung hält das Vernee Thor E teilweise sogar deutlich länger durch. Im PCMark Akkutest liegt das Vernee Thor E mit 11 Stunden am Stück (bei mittlerer Displayhelligkeit) auf einem Niveau mit dem Redmi 4X.

Der Quick-Charge Adapter macht seine Arbeit gut. Von 0 auf 100 lädt das Gerät in knappen zwei Stunden. Dies ist bei einem so groß dimensionierten Akku ein Top Wert!

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Fazit und Alternative

82% Ausdauernd

Alles in allem bietet das Vernee Thor E ein super Preis-Leistungsverhältnis. Es hat fast alles was der Otto-Normal-Verbraucher benötigt. Das "fast" bezieht sich dabei klar auf die mangelhafte GPS-Verbindung. Wer auf die Navigationsfunktion verzichten kann, oder auf ein entsprechenden Fix per Update wartet erhält ein sehr schönes Gerät mit vielen Vorteilen. Vor allem die Akkulaufzeit von zwei bis drei Tagen weiß zu überzeugen. Die restlichen Daten liegen zum Teil auch über dem, was man von einem low-Budget Gerät erwartet. Im Durchschnitt des Budget-Segments befindet sich hingegen die Kamera, welche nur bei guten Lichtverhältnissen brauchbare Bilder schießt.

Der E-ink-Modus entpuppte sich als reiner Marketing-Begriff. Mit Energiesparmodus hätte es im Vorfeld wohl zu wenig Aufsehen für das Vernee Thor E gegeben. Der Fingerabdrucksensor kann sich mit seiner überragenden Reaktionszeit hingegen sogar mit aktuellen Flaggschiffen messen. Die Performance des Android 7 Gerätes ist solide und reicht für eine flüssige Erledigung von Alltags-Aufgaben vollkommen aus. Auch für etwas anspruchsvollere Herausforderungen sind genug Reserven vorhanden. Im Vergleich zum Vorgänger verbessert Vernee die Kamera und die Akkulaufzeit. Dafür verliert man aber die Dual-Sim Funktion mit gleichzeitiger Speichererweiterung. Für ein Xiaomi Redmi 4X werden 20-30€ mehr fällig und das Gerät macht dem Vernee Thor E in allen Kategorien das Leben schwer.

  • Verarbeitung und Design 90 %
  • Display 80 %
  • Betriebssystem und Performance 80 %
  • Konnektivität und Kommunikation 70 %
  • Kamera 70 %
  • Akkulaufzeit 100 %

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Kommentar Updates
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FloHech
Gast
FloHech

Ist mit den ganzen Updates das GPS besser und zuverlässiger geworden?

Marcus
Gast
Marcus

Mich interessiert Folgendes:
1.Wieviel von den 16GB „ROM“ bleiben übrig bei Grundinstallation Android 7.
2.Kann ich Dual-Sim und eine SD-Karte Nutzen? Wäre bei einem anderen Handy fast auf die Nase gefallen, da nur 2 Sim oder 1 Sim und die SD-Kard ging.
3. Wie sieht es mit OS Updates aus (Android8). Klar ist 7 das Aktuellste ….. .
4. Wie sieht es mit Ersatzteilen aus? Kamera, Akku (Kan man ja angeblich nicht wechseln, aber ein Video hat die völlige einfache Zerlegung des Gerätes gezeigt. (Bin auch an einem Fairphone interessiert).
5. Reichen die 3GB Ram aus um auch mal ein Spiel zu Spielen (Clash Royal / Clash of Clans) oder rennt man da am Limit wie bei Android 5 mit 1GB Ram?

Jens Röge
Gast
Jens Röge

Euer Faceboook Popup ist unfassbar nervig..das taucht alle 20 Sekunden auf..

Joscha Becking
Autor
TeamStarMitgliedVeteran
Joscha Becking

Auch nachdem du auf das Kreuz zum Schließen des Fensters geklickt hast? Es sollte eigentlich nur ein Mal erscheinen.

Tobias
Gast
Tobias

Seit gestern geht der Kompass an meinem Thor E nicht mehr. Habe es festgestellt nachdem ich das Telefon aktualisiert habe. Hat jemand dieses Problem ebenfalls?

Uwe
Gast
Uwe

Ich habe Probleme mit dem Näherungssensor, ob nach den (vielen) Aktualisierungen kann ich nicht sagen, da ich das Gerät erst wenige Tage habe. Eine Kalibrierungs- App weckt den Sensor zunächst wieder zum Leben, nach kurzer Zeit allerdings funzt es wieder nicht mehr…!

schmid
Gast
schmid

Warum macht chinahandys eigentlich nie eine Angabe zur Taktung der Gpu?Man kann doch schreiben 600Hz.Noch wichtiger finde ich die Angabe zur Anzahl der Cluster!
Mediatek.com schreibt für den MTK6754 Mali T720 600hz MP4 die China Shops schreiben MP3 es gibt den Mtk 6753 auch mit MP2.
Da ich die GPU insbesondere die Anzahl der Cluster für sehr wichtig
halte (Spiele usw.) wäre es gut dies anzugeben?Es ist schon ein Unterschied ob ich MP4 oder MP2
habe.Heißt MP4 16 Cluster ?Meine Mali 760 wird mit 16 Cluster beworben.Was soll ich von den
Angaben halten?

schmid
Gast
schmid

Habe mich verschrieben meinte natürlich Mtk6753 nicht Mtk6754 den gibt es natürlich nicht!
Es gibt sogar noch eine Mali T720 Mp1 die MP3 variante ist sogar bis 650Mhz die gibt es tatsächlich
und es heißt natürlich Shader-Cores nicht Cluster.(Stand bei mir so in der Werbung).Also meine Mali T760 hat 16 Shader-Cores laut Werbung.Die gibt es wirklich.Wer soll da noch durchsehen?
Also müsste es heißen Mtk6753 Mali T720 650 hz Mp3 (3 Shader-Cores) richtig?

schmid
Gast
schmid

Ich finde auf keiner Seite Angaben über die Taktung der GPU? Könnt Ihr den nicht mal mit einer GPU App nachmessen?Das normale Vernee Thor hat auch MP3 mit 450Mhz, ist also gedrosselt?
Normal hat die Mali T720 MP3 aber 600-650 Mhz?Cpu gedrosselt von 4×1,5 Ghz +4×1,3 Ghz auf 8×1,3 Ghz Gpu gedrosselt von 600-650 Mhz auf 450Mhz?Strom sparen muss man beim Thor E nicht unbedingt?Hitzeproblem unbekannt?Man senkt die Leistung des Mtk6753 unnötig?
Nochmal der Mtk 6753 hat laut Hersteller Mediatek 4×1,5 +4×1,3Ghz MP4 600Mhz.!
MP3 heißt das nun 3Shader Cores oder 3 Cluster ?Manche Shops schreiben sogar Material Metall oder Full Metall Body ist schon sehr dreist? Das Vernee Thor E ist für ca. 90 Euro ein wirklich gutes Smartphone! Für den Preis und die Leistung unschlagbar bis jetzt.Also MP3 450Mhz?
Bitte prüft das mal? Prüft auch mal die Dicke 8,2 oder 8,9mm? Gehört zu einem guten Test immer dazu?

Janek
Gast
Janek

Also meins kam jetzt mit DPD am Dienstag. Habe es jetzt 2 Tage lang ausprobiert und muss sagen, dass ich schlimmeres erwartet habe. Ich habe vorher das Xiaomi Mi 4i benutzt. Das war auch ein grundsolides Gerät mit int. ROM mit deutscher Sprache. Was mich aber im täglichen Gebrauch gestört hatte, war die schlechte Verbindung von Bluetooth in meinem (!) Golf 7. Sowohl Telefongespräche als auch Audio(Spotify) hatten massive Aussetzer im 5Sek Takt. Wenn man über einer Stunde am Tag damit verbringt, ist das echt nervig. Das Thor E hat das Problem nicht.

Ob das Display nun Full-HD oder HD ist, ist mir ziemlich egal. Also im ersten Moment bin ich zufrieden mit dem Gerät.

Auch Band20 war mir nicht sooo wichtig, da mein Handytarif das eh nicht unterstützt. 21MBit Download reichen für Musik und Youtube vollkommen aus

schmid
Gast
schmid

wird schon bei efox für 102 bzw.Tomtop für 101 euro verkauft! flash sale

schmid
Gast
schmid

Ich habe schon mal darauf hingewiesen,dass bei Chinaakkus getrickst wird.Es wollte mir nur keiner glauben!5020mah angeben und tatsächlich laut den Kollegen bei Android Kosmos zwischen 4.200-4500mah ist schon ein Unterschied?Ich glaube nicht,dass das ein Einzelfall bei Chinaakkus war? Gewicht laut Hersteller 149g in Wahrheit 162g. Dicke laut Hersteller 8,2mm dünn .Tatsächlich gemessen 8,9mm.Kein E ink Display. Komplett aus Kunststoff bis auf eine Blende aus Metall auf der Rückseite? Was soll man davon halten? Nicht alles glauben und prüfen prüfen!
Danke das Ihr endlich auch mal die Kappazität des Akkus prüft !Merkt man doch schon an Größe und Gewicht das da was nicht stimmen kann? Vernee schreibt auf seiner Seite nur Octacore mehr nicht?
Die E Ink Funktion ist nur eine Energiesparfunktion und soll 1h noch mehr rausholen?Alles wird gedrosselt usw.? Danke für den guten Test und ich wollte nur darauf hinweisen das Mediatek.com den Mtk 6753 mit 4×1,5+4×1,3Ghz angibt.Wenn ihr 8×1,3 Ghz gemessen hat ist das aber ok.
Genau deshalb brauchen wir Eure Testberichte!

Mitglied
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Jan Zacharias

beim telefonieren kann mich mein Gegenüber nicht hören. Bei whats app anrufen geht es aber. Der Support ist absolut nutzlos bei tomtop. Hat jemand eine Idee? Update hab ich schon gemacht, Zurückgesetzt habe ich das Thor E auch schon mehrfach, da zu Beginn mobilen Daten nicht gingen

Gast
Gast
Gast

Ich hatte das gleiche Problem. CallRecorder-App deaktiviert, schon wurde ich wieder gehört… (bei Gelegenheit muss ich mal testen, ob das an der App an sich oder an irgendeiner Einstellung liegt)

Jens
Gast
Jens

Der Button links ist für stufenweise zurück, der rechte zeigt mir die offenen Anwendungen. Das gehört doch nicht so?! Normal geht man mit rechts stufenweise zurück und links kommt ei e Menüleiste oder?

FloHech
Gast
FloHech

Ich kann mich erinnern, dass bei allen meinen Smartphones die linke Taste zurück gehen konnte und die rechte die offenen Apps zeigte. Beim alten Thor ist das umgekehrt. Ist meiner Meinung Herstellerabhängig und kann unter Umständen auch in den Einstellungen geändert werden…

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