Vernee bringt fleißig Geräte mit vielversprechenden Datenblättern auf den Markt. Auch das beliebte Vernee Thor erhält nun einen Nachfolger. Mit dem Vernee Thor E hat es der chinesische Hersteller auf den Low-Budget-Bereich abgesehen. In diesem hart umkämpften Preissegment muss man sich erst mal durchsetzen. Vernee versucht dies beim Thor E vor allem durch einen starken Akku, ein aktuelles System und weiteren interessanten Features wie eine E-ink-Funktion. Vor allem die Batteriekapazität von 5020 mAh ist eine gewaltige Hausnummer und bei leichtgewichtigen 5 Zoll Smartphones absolut einzigartig. All diese Fakten klingen auf dem Papier sehr schön. Doch ob das Gerät auch in der Realität etwas taugt, oder ob das Gerät mit dem Götternamen wie schon beim Apollo X trügerische Luftschlösser gemalt hat, wird dieser Testbericht aufdecken.

Design und Verarbeitung

Das Vernee Thor E hebt sich deutlich vom Vorgänger ab. Nicht nur der gut erreichbar positionierte Fingerabdrucksensor ist nun eckig, sondern das ganze Gerät wirkt kantiger. Neu ist auch die hochglanz-Leiste auf der Rückseite, welche Kamera-Linse und Blitz einschließt. Dieses hübsche Designelement erinnert ein wenig an die Huawei P Serie. Die Kamera selbst ragt nicht aus dem Gehäuse, der Rahmen der Leiste ragt jedoch minimal heraus. Dies verhindert ein Verkratzen der Kameralinse. Die Rückseite wirkt vor allem durch das gebürstete Metall edel. Dass die untere Seite des Rückens und der äußere Rahmen aus Kunststoff besteht trübt diesen Eindruck nur geringfügig. Die Lautsprecherpalte auf der Rückseite hat Staubfängerpotenzial. Wobei sie im Testzeitraum überraschend sauber blieb.

Vernee Thor E Test Design Verarbeitung 4 300x200 Vernee Thor E Test Design Verarbeitung 6 300x200 Vernee Thor E Test Design Verarbeitung 7 300x200 Vernee Thor E Test Design Verarbeitung 5 300x200

Das Vernee Thor E ist mit den den Maßen von 144 x 70,1 x 8,2 mm kompakt und damit noch für einhändige Bedienung geeignet. Vernee gibt ein Gewicht von 149 Gramm an. Tatsächlich brachte das Smartphone ca. 165 Gramm auf meine Waage. Dies ist aber auch noch ein akzeptables Gewicht. An der oberen Kante befindet sich der Kopfhörer-Anschluss. Auf der linken Seite gibt es einen Button zum Aktivieren des E-ink-Modus und den Einschub für die bekannte hybride Dual-Sim-Lösung. Rechts stößt man auf den Power-Button und die Lautstärke-Wippe. Alle Buttons sind aus Kunststoff gefertigt und sitzen ausreichend fest im Gehäuse. Bei geringer Krafteinwirkung wackeln diese zwar, wovon man jedoch während der Nutzung nichts merkt. An der unteren Kante fehlt natürlich der USB-Port und die Mikrofon-Öffnung nicht.

Vernee Thor E Test Design Verarbeitung 1 300x200 Vernee Thor E Test Design Verarbeitung 2 300x200

Die Front beherbergt eine helle Benachrichtigungs-LED, welche rot und grün leuchten kann. Der Grün-Ton der Leuchte ließ sich im LED-Test leicht variieren, sodass er teilweise gelblich erschien. Eine Leuchte fehlt dahingegen den Soft-Touch-Buttons, welche die Funktionen Multitasking, Home und Back realisieren. Optional lassen sich die Buttons deaktivieren, was unter Umständen beim Spielen hilfreich sein kann.

Lieferumfang des Vernee Thor E

Vernee Thor E Test Lieferumfang 1200x799

Der Lieferumfang des Vernee Thor E beschränkt sich auf das Notwendigste. Die Mitgift des hübschen Gerätes besteht aus einem Quich-Charge-Adapter, mit passendem USB-Kabel. Es handelt sich dabei um keinen USB Typ-C Anschluss. Ansonsten ist noch der kleine Pin zum Öffnen des Karten-Einschubs vorhanden und eine mehrsprachige Bedienungsanleitung. All das packt Vernee in eine edle weiße Box.

Display

Auf dem 5 Zoll IPS Panel verteilen sich 921.600 Pixel (1280×720), was zu einer Pixeldichte von 294 ppi führt. Das Ergebnis ist ein angenehm scharfes Display, auf welchem man einzelne Bildpunkte nur mit einer Lupe ausmachen kann. Farbdarstellung und Kontrast lässt sich dank MiraVision  nach individuellen Vorlieben anpassen. Ich habe die Voreinstellung „Lebendig“ gewählt. Die Farben wirken damit sehr knackig und eher unnatürlich. Das ist aber Geschmackssache. Im Allgemeinen ist der Kontrast stark. Bei der Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln verändert sich die Darstellung kaum. Aber dies ist inzwischen Standard.

Vernee Thor E Test Display 1 1200x799

In den Quick-Settings findet man drei Displayfeatures mit den Bezeichnungen E-ink Modus, Farben umkehren und Nachtmodus. Der E-ink Modus suggeriert die Verwendung der extrem stromsparenden Displaytechnologie. Tatsächlich bleibt es aber natürlich ein IPS-Display. Das Display wird nur in einen Schwarz-Weiß-Modus geschaltet. Gleichzeitig wird ein Stromsparmodus aktiviert, welche durch Einschränkung der Funktionalitäten den Akkuverbrauch reduziert. Dieses Feature war Vernee sogar die Anbringung eines physikalischen Buttons an der Seite des Gerätes Wert. Ich halte dies für überzogen. Mir fällt es zudem schwer einen Mehrwert der Funktion „Farben umkehren“ zu finden. Es werden dabei einfach alle Farben negativ dargestellt. Sinnvoll hingegen ist der Nachtmodus, welcher die Blautöne filtert und somit die Augen vor dem Schlafen gehen schont. Dies soll laut Experten zu einem besseren Schlaf führen.

Vernee Thor E Test Display 2 1200x799

Wer sein Smartphone gerne im freien benutzt wird vom Vernee Thor E nicht enttäuscht. Die Displayhelligkeit erlaubt dies problemlos. Nur direkte Sonneneinstrahlung führt zu Problemen beim Ablesen der Inhalte. Das Panel reagiert sehr genau und zuverlässig auf bis zu 5 Berührungen gleichzeitig. Zum Schutz vor Kratzern hat sich Vernee glücklicherweise für Gorilla Glass 3 entschieden und zudem vorab eine passende Displayschutzfolie angebracht.

Die Smartwakefunktion hat anfangs gar nicht funktioniert. Ein Update sorgte aber für die Korrektur dieses Makels. Nun kann das Display durch einen Doppel-Tipper eingeschaltet werden und die Kamera beispielsweise durch das Zeichnen des Buchstaben O geöffnet werden. Dies funktioniert prima wenn man spontan einen Schnappschuss machen möchte.

Leistung

Das Vernee Thor E ist sicher nicht fürs Hardcore-Gaming ausgelegt. Es handelt sich schließlich um ein low-Budget-Gerät. Der verbaute Mediatek MT6753 Prozessor bietet mit acht 1,3 GHz taktenden Kernen jedoch mehr als ausreichend Power für eine absolut flüssige Navigation. Auch der Arbeitsspeicher ist mit 3 GB ausreichend bemessen. Apps werden schnell geöffnet, es gibt keine Ruckler und auch Multitasking ist im normalen Rahmen ohne merkliche Leistungseinbußen möglich. Auch wenn sich Asphalt 8 nicht mit dem höchsten Detailgrad spielen lässt, so kann man trotzdem Spielspaß mit weniger anspruchsvollen Games haben. So ließ sich z.B. das 3D-Game N.O.V.A Legacy sehr flüssig spielen. Titel wie Clash of Clans, Mario Run und Badland packt das Vernee Thor E mit links. Das Gerät entwickelte bei längeren Gaming-Sessions eine deutlich spürbare Abwärme, was aber sicherlich auch ein wenig durch die hohe Umgebungstemperatur während der Testtage bedingt war.

Der interne Speicher ist mit 16 GB an der unteren Akzeptanzgrenze. Glücklicherweise lässt sich dieser per Micro-SD-Karte erweitern.

passende MicroSDs auf

Mit einer Lese- und Schreibgeschwindigkeit von 80 bzw. 45 MB/s des internen Speichers kann man nicht wirklich prahlen. Andere Geräte bieten hier deutlich mehr. Auch der Arbeitsspeicher weist mit 3200 MB/s auch nicht gerade einen Bestwert auf. Der Speicher des Vernee Thor ist einfach schneller. Im Antutu-Benchmark-Test erreichte das Vernee Thor E immerhin 38.000 Punkte. Dieser bestätigt die Beobachtungen beim daddeln.

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Android

Wie schon beim Vernee Apollo X kommt auch im Thor E kommt VOS (Vernee OS) zum Einsatz. Es handelt sich dabei nur um eine leicht angepasste Version des gewohnten Android-Systems. Die Anpassungen betreffen aber weniger die Oberfläche, als viel mehr die Systemebene. So soll laut Vernee das Dual-Sim-Management und die Akkulaufzeit optimiert sein.

Anders als beim Apollo X ist beim Thor von Haus aus das aktuelle Android 7 installiert. Vernee hält auch sein versprechen keine Bloatware zu installieren. Es sind tatsächlich nur die System-Apps von Google vorhanden. Sogar auf eine eigene Gallerie-App wird verzichtet, was dann doch eher ungewöhnlich ist. Fotos und Videos kann man also nur über die Google Foto App ansehen und organisieren. Alternativ gibt es im Play Store zahlreiche Gallerie-Apps zum Download.

Vernee versorgt das Thor E mit OTA Updates, welche im Testzeitraum die Funktionalitäten des Smartphones tatsächlich merklich verbesserten und Bugs fixten. Die Deutsche Sprache wird vom System unterstützt.

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Kamera

Bei der Kamera wird kräftig interpoliert. Der Sensor an der Hauptkamera nimmt die Bilder mit einer Auflösung von 8 Megapixeln auf und verfeinert diese softwareseitig auf 13 Megapixel. Fotos der Frontkamera werden von 2 auf 5 MP interpoliert.  

Die f/2.4 Aperture braucht gute Lichtverhältnisse für anständige Bilder. Bei Dunkelheit sind nur bedingt gute Schnappschüsse möglich. Es muss schon viel künstliches Licht (z.B. Straßenlaternen) vorhanden sein, damit das Bildrauschen nicht zu stark wird. Der Blitz kann nicht viel ausrichten. Die Leuchtkraft ist dazu viel zu schwach.

Im Alltag waren die Schnappschüsse bei Tageslicht ausreichend scharf und gelangen teilweise sehr gut. Ab und zu wird die Belichtung im Automatikmodus zu hoch geschraubt. Für ein Low-Budget Gerät ist die Kamera alles in allem durchaus brauchbar. Der Autofokus wurde schnell gefunden und auch der Auslöser hat ein hohe Geschwindigkeit drauf. Selbst bei Makroaufnahmen fand der Sensor in kurzer Zeit den richtigen Schärfepunkt.

Für Selfies bietet die Kamera-App einen Beauty Modus, welcher unter anderem Falten entfernen soll. Die Frontkamera ist jedoch unscharf. Man müsste schon tiefe Falten haben, damit sie auf den Selfies überhaupt erkennbar wären. Videos lassen sich sowohl mit der Front-, als auch mit der Rückkamera drehen. Die Qualität hält sich dabei in Grenzen. Ein Bildstabilisator ist wie erwartet nicht vorhanden.

Konnektivität

Vernee Thor E Test Empfang Dual Sim 300x200Der Empfang des Vernee Thor E kann sich durchaus sehen lassen. Sowohl in der Stadt, als auch auf dem Land konnte ich im schnellen 4G-Netz surfen. Dies ist durch die Unterstützung des Band 20 (800 MHz) möglich. Dieses Netz ist von beiden Sim-Karten nutzbar. Bei Telefonaten liefert das Mikrofon eine gute Qualität, sodass der Gesprächspartner sich über eine klare Stimmwiedergabe freuen kann. Ein kleiner Bug tauchte beim stumm stellen auf. Die Aufhebung der Mikro-Sperre war nicht mehr möglich. Der Anruf musste erneut gestartet werden, damit das Mikrofon sich wieder einschaltete. Der Fehler tauchte jedoch nur einmal auf und ließ sich bei weiteren Tests nicht reproduzieren.

Im Gegensatz zum Mikro liefert der Lautsprecher unterdurchschnittliche Qualität. Lieder klingen schon bei mäßigen Lautstärken blechern und flach. Für Musikgenuss sollte man definitiv zu Kopfhörern greifen. Ein entsprechender 3,5 mm Klinken-Anschluss ist vorhanden.

Screenshot 20170601 190949 169x300Ein weiterer Makel ist die GPS-Verbindung des Vernee Thor E. Während der Autofahrt suchte das Gerät ständig erneut nach GPS. Die Verbindung wurde nie länger als 10 Minuten gehalten. Sobald eine Verbindung bestand, war die Standortermittlung jedoch ausreichend genau. Was dafür spricht, dass Hardwaremodul, welches neben GPS auch Glonass unterstützt nicht unbedingt schuld an diesem Umstand ist. Es scheint ein Software-Problem zu sein. In einigen Foren bemängelten auch Nutzer des Vorgängers zu Beginn den schlechten GPS-Empfang. Firmware-Updates sorgten hier für eine Aufhebung dieses Problems. Zum aktuellen Stand ist die Navigationsfunktion nicht brauchbar. Hoffentlich sorgt ein baldiges Update wie beim Vorgänger für Besserung.
Wenigstens der integrierte Kompass arbeitet erfreulicherweise recht genau. Somit kann man sich als Fußgänger auf Karten doch einigermaßen orientieren.

Zu den Stärken des Vernee Thor E zählt auch das Dual-Band WLAN, welches sowohl die 2,4 GHz, als auch die 5 GHz Frequenz empfängt. Der Empfang ist stark und ausreichend schnell. Sensorisch ist das Multifunktionsgerät mit Licht-, Hall-, Annäherungs- und Beschleunigungsensor ausgestattet. Laut Datenblatt soll auch noch ein Gyroskop an Bord sein. Tatsächlich konnte ich diesen Sensor nicht finden. Diverse Test-Apps wiesen darauf hin, dass kein Gyroskop vorhanden sei. Auf ein VR-Erlebnisse muss man also verzichten.

Superschneller Fingerabdrucksensor

Wenn das Vernee Thor E wie auch der Gott Thor einen Hammer hat, dann ist das definitiv der Fingerabdrucksensor. Dieser reagiert in Höchstgeschwindigkeit und schon bei leichten Berührungen. Ich war von beginn an fasziniert! Vernee gibt 0,1 Sekunden als Entsperrdauer an. Dies scheint keine Übertreibung zu sein. Der Sensor ist deutlich schneller als der Power-Button. Im Test waren 20 von 20 Versuchen erfolgreich. Selbst leicht angefeuchtete oder fettige Finger werden in den meisten Fällen zuverlässig erkannt.

Akku

Akkutest Vernee ThorE Test 169x300Nach der Akku-Mogelei des Apollo X waren wir beim Thor E sehr vorsichtig. Zumal 5020 mAh bei einem derart kompakten 5 Zoll Gerät utopisch klingen. Zum Vergleich: Das Samsung Galaxy S8 verfügt gerade mal über 3000 mAh Kapazität. Die Messung des Ladestroms ergab, dass der Akku insgesamt ca 4500 mAh schluckt. Immernoch ein super Wert! Diese Abweichung von 10% ist gerade noch so im Toleranzbereich. Die Ergebnisse solcher Tests sind meist ungenau und nur als grobe Orientierung zu betrachten. Tatsächlich ist der Akku sehr ausdauernd. Bei normaler Nutzung muss er erst nach 2,5 Tagen wieder an die Leine. Bei gemäßigter Beanspruchung hält das Vernee Thor E teilweise sogar deutlich länger durch. Im PCMark Akkutest liegt das Vernee Thor E mit 11 Stunden am Stück (bei mittlerer Displayhelligkeit) auf einem Niveau mit dem Redmi 4X.

Der Quick-Charge Adapter macht seine Arbeit gut. Von 0 auf 100 lädt das Gerät in knappen zwei Stunden. Dies ist bei einem so groß dimensionierten Akku ein Top Wert!

Fazit und Alternative

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Michael Froschauer:

Alles in allem bietet das Vernee Thor E ein super Preis-Leistungsverhältnis. Es hat fast alles was der Otto-Normal-Verbraucher benötigt. Das "fast" bezieht sich dabei klar auf die mangelhafte GPS-Verbindung. Wer auf die Navigationsfunktion verzichten kann, oder auf ein entsprechenden Fix per Update wartet erhält ein sehr schönes Gerät mit vielen Vorteilen. Vor allem die Akkulaufzeit von zwei bis drei Tagen weiß zu überzeugen. Die restlichen Daten liegen zum Teil auch über dem, was man von einem low-Budget Gerät erwartet. Im Durchschnitt des Budget-Segments befindet sich hingegen die Kamera, welche nur bei guten Lichtverhältnissen brauchbare Bilder schießt.

Der E-ink-Modus entpuppte sich als reiner Marketing-Begriff. Mit Energiesparmodus hätte es im Vorfeld wohl zu wenig Aufsehen für das Vernee Thor E gegeben. Der Fingerabdrucksensor kann sich mit seiner überragenden Reaktionszeit hingegen sogar mit aktuellen Flaggschiffen messen. Die Performance des Android 7 Gerätes ist solide und reicht für eine flüssige Erledigung von Alltags-Aufgaben vollkommen aus. Auch für etwas anspruchsvollere Herausforderungen sind genug Reserven vorhanden. Im Vergleich zum Vorgänger verbessert Vernee die Kamera und die Akkulaufzeit. Dafür verliert man aber die Dual-Sim Funktion mit gleichzeitiger Speichererweiterung. Für ein Xiaomi Redmi 4X werden 20-30€ mehr fällig und das Gerät macht dem Vernee Thor E in allen Kategorien das Leben schwer.

82% Ausdauernd
  • Verarbeitung und Design 90 %
  • Display 80 %
  • Betriebssystem und Performance 80 %
  • Konnektivität und Kommunikation 70 %
  • Kamera 70 %
  • Akkulaufzeit 100 %

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Kommentar Updates
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Jan
Gast
Jan

Komisch, dass hier so eine Diskrepanz zwischen Test und Kommentaren herrscht.
An sich würde ich mir das Telefon gerne kaufen, da es mit 100€ bei ebay eine gute Ausstattung zu einem guten Preis liefert.
Aber wenn ich die Kommentare hier so lese, werde ich doch etwas verunsichert, was das System und die Updatepolitik von Vernee angeht.
Dazu hat chinamobilemag in ihrem Test vom Thor E die Qualität des Mikrofons und die Verarbeitung / Haptik bemängelt.

Jetzt frage ich mich: Kann ich dennoch zum Thor E greifen, will ich vielleicht stattdessen das alte Thor nehmen und eventuell mit einer Custom Rom mit Nougat versorgen, oder will ich einfach zum Xiaomi Redmi 4a greifen und eine schlechtere Ausstattung und weniger Leistung in Kauf nehmen?

Xandi
Gast
Xandi

Welche Versandart nach Österreich sollte man bei dem Angebot auswählen?

Jonas Andre
Autor
TeamStarMitglied
Jonas Andre

AM besten diese Anleitung: https://www.chinahandys.net/germany-express-oesterreich/ und dann Germany Express nutzen

Gruß Jonas

Andreas
Gast
Andreas

Neues Update ist da, habe es installiert… was soll ich sagen… Kompass ist wie erwartet nicht freigeschalten. Was für ein Unternehmen ist das eigentlich. …Ohne Worte

Rehmke
Gast
Rehmke

Hallo, habe mein Neues Handy Gestern bekommen, alles soweit eingestellt und nun funktioniert bei Eingehender Anruf und Mittelungen nur Vibrieren?? Ist der Lautsprecher Kaputt? gruß

Dario
Gast
Dario

Habe das Handy nun seit ca. einem Monat und bin leider ehr enttäuscht. Die Lautsprecher sind super leise, der Touchscreen reagiert ziemlich schlecht und die GPS Verbindung ist absolut unbrauchbar. Gerade bin ich im Urlaub und wollte mir einen Weg raussuchen und das GPS system verfehlt meinen Standpunkt um 71km. Ein weiteres großes Markel ist die Kamera Qualität. Bei nur etwas Gegenlicht werden Fotos echt miserabel..

Andreas Klein
Gast
Andreas Klein

Ich habe es mit dem Modell aufgegeben und mir ein neues geholt, welches in allen Dingen funktioniert. Eigentlich traurig, da der Ansatz des Gerätes stimmt. Aber das Sprichwort stimmt: Wer billig kauft, kauft zweimal. Also lieber das doppelte Geld nehmen und ein funktionierendes Gerät kaufen. Bevor jemand fragt welches Gerät ich mir geholt habe… ein Moto Z Play für 249€
Ich werde aber die Updatepolitik von Vernee weiter beobachten und habe meine Zweitnummer im Thor E untergebracht.

Jens Liebberger
Mitglied
Mitglied
Jens Liebberger

Also den Kompass suchte ich in Venedig vergeblich! Der wäre dort dringend nötig gewesen. Und mehrere Apps sagten mir das kein Kompass vorhanden ist. Was stimmt denn jetzt?

Thomas
Gast
Thomas

Hi,

kann hier eigentlich jemand über den Playstore Apps kaufen bzw. InApp Käufe machen?

Ich habe immer noch das Problem wie weiter unten beschrieben, dass ich nichts kaufen kann.
Der Playstore stürzt beim zahlen einfach ab.

Wenn man die App direkt bezahlen muss, kann man das ja über den Browser machen.
Aber was, wenn es InApp-Käufe sind? Wie kann ich das hinbekommen?

Hat da jemand einen Trick?

Bzw. wenn jemand die aktuellste Version drauf hat und Apps kaufen kann, kann er sich ja auch gerne melden…würde mich mal interessieren.

Gruß
Thomas

Björn
Gast
Björn

Das gleiche bei mir. Gibt es eine Lösung?

Amin
Gast
Amin

Kennt einer das Problem, dass wenn unter Einstellungen -> Mobilfunknetze -> Bevorzugter Netzwerktyp 4G (empfohlen) eingestellt ist keine Interneverbindung zustande kommt, wenn man auf 3G umstellt dann eine Verbindung da ist?
Habe leider nichts dazu gefunden, scheint also kein bekannter Bug zu sein.
Jemand eine Idee?

Thomas
Gast
Thomas

Hmm das hat bei mir leider direkt so ohne Probleme funktioniert.

Michael H.
Gast
Michael H.

Bei mir lässt sich die neueste Software Aktualisierung nicht installieren. Bei 90% ist es immer zu Ende und fehlgeschlagen. Hat das Problem noch jemand? Bin ansonsten echt zufrieden für den Preis. Nur nutze ich die Go Tastatur. Immer wenn das Handy Nachts ausgeht per Automatik und sich morgens abschaltet ist die Google Tastatur wieder aktiviert. Nervig. Erste mal der Fehler bei einem China Phone und hatte schon einige.

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